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FAQ & Helpmaster

1

Samstag, 2. Dezember 2017, 20:35

Nocona

Wanderer.

Hast du schon mal Angst gehabt? Unglaubliche Angst, die dich in die Knie zwingen kann, aber auch fliegen und Übermenschliches bewältigen?

Ich war vor allem für die grausamen Überfälle auf Assassinen-Dörfer bekannt. Wir raubten, wir mordeten, wir verwüsteten.
Die Assassinen haben es nicht anders verdient... es sind Beliar anbetende, geldgierige, menschenfeindliche Geschöpfe. Und wir mussten essen.
Mit der Eroberung der Wüste durch König Rhobar, wurden wir immer weiter zurückgedrängt. Als die Assassinen fast vollständig aufgelöst und besiegt waren, sahen wir keinen anderen Ausweg. Die Convoys der Königlichen waren unsere einzige Chance auf ein Leben abseits der kalten Höhlen der Wüste. Ich, sowie jeder andere Nomade, wusste, was das bedeuten soll. Was für ein Risiko.


Ein Monat später...

''Wach auf! Wanderer, wach auf! Wir...'' Ihr Ruf wurde von einem Pfeil in ihrer Brust unterbrochen. Ist schon mal jemand, den du liebst, von dir gegangen? Die Frau des jungen Nomaden-Häuptlings ging nicht. Sie wurde ihm genommen. Die wehklagenden Schreie hallten in der Höhle wider. Nocona stand auf und krallte sich seinen Bogen. Wasaris, der Wassermagier des Stamms war entsetzt. Sein Gesicht von Wut und Trauer verzerrt. Die Kisten, die der Stamm von Rhobar raubte, lagen noch in der Höhle. Der Häuptling kämpfte sich zusammen mit dem Wassermagier und einer kleinen Gruppe Nomaden aus der Höhle, durch die Reihen der Königlichen, durch Bolzenhagel und klirrenden Klingen und verschwand in dem aufwirbelnden Sandsturm, der durch die Luft wehte.


Als man mir alles nahm, was ich liebte, ging ich unter. Stetig auf der Flucht. Es gab keinen Ausweg mehr. Kein zurück. Ich musste weg. Ist es das, was Adanos für mich vorher sah?
Ich wurde gehetzt. Mein Leben war in den Händen anderer, es war an mir, es mir zurück zu holen.


Während Wanderer den vorbeizischenden Pfeil an seinem Ohr spürte, versuchte er verzweifelt sich auf den Beinen zu halten. Die Schmerzen, die von ihnen ausgingen drangen tief ein und pochten noch in seinem Kopf wider. Sie waren schon ein Tag lang nicht zur Ruhe gekommen. Im Horizont sah er eine Stadt. Ein Hafen. Ein Schiff.


Entweder Tod oder Gefangenschaft. Als ein Schiff nach Khorinis aufbrach, sah ich keinen anderen Ausweg. Ich verkleidete mich als einer von ihnen. Als ein Sträfling. Und mischte mich in die Massen.
Ich wurde nie in die Kolonie geworfen. Ich ging in sie. 'Vielleicht würde ich hier meine Ruhe finden.' dachte ich mir... doch das sollte sich noch als falsch herausstellen. Hier fing alles erst an.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Taher« (3. Dezember 2017, 23:58)


Sigma

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2

Samstag, 2. Dezember 2017, 20:56

Auch wenn ich dir den Frevel nie verzogen habe, dass du meine Geschichte niemals kommentiert hast ( :cursing: ) muss ich doch sagen das sie mir sehr gefällt und ich gespannt bin die Auswirkungen des Chars zu sehen :thumbsup:
Dont beachte me ich am nur a Signatur.

Spoiler Spoiler


3

Samstag, 2. Dezember 2017, 20:57

Ich hab dich damals nur gepusht im Rp, weil ich deine Geschichte geil fand, haha. :D Danke!

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