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21

Montag, 9. April 2018, 04:20

Es ist eigentlich sogar Pflicht sich alles um einiges größer zu denken. Wäre Myrtana nur so groß wie in diesem alten Spiel dargestellt müssten sich all unsere Charaktere ja kennen, gibt ja nur gefühlt 100 NPCs. :D Man sollte das vielleicht sogar in einen der Guides schreiben ...

Niklas

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22

Montag, 9. April 2018, 07:07

Ich habe mir die südlichen Inseln immer sehr tropisch angehaucht vorgestellt, mit wilden Dschungeln, aber auch weißen Sandstränden, wie man sie von der Karibik gewohnt ist. Der Großteil der Bewohner sei dunkelhäutig und durchaus zivilisiert, wobei es auch zahlreiche indigene Stämme gibt, die in Einklang mit der Natur leben. Der Boden ist überaus fruchtbar, weswegen Ackerbau den Hauptbetriebszweig darstellt. Bodenschätze gibt es jedoch kaum.

Was die Kultur der Bevölkerung angeht, kann man natürlich nur spekulieren, doch finde ich die Idee von beliarfürchtigen Leuten oder einem Voodoo Kult sehr ansprechend.

Robbert

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23

Montag, 9. April 2018, 08:21

Was die Zugehörigkeit / Machtverhältnisse angeht, erinnere ich an den Richter:
"Im Namen König Rhobar II., träger des Zepters von Varant, vereiniger der VIER Rieche am Myrthanichen Meer."

Daraus könnte man schließen, dass die Südlichen Inseln durchaus direckt oder indireckt von Rhobar kontroliert wird.
"Das Gute am Internet ist, dass jeder seine Meinung äußern kann. Das Schlechte ist, dass es auch jeder tut!"

Ich kauf mir 'nen Ponyhof und nenne ihn "Das Leben"

Roy

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24

Montag, 9. April 2018, 09:41

Ich finde die Idee von Rena nicht schlecht. Mit dem Guide aber wer will das machen ? Ich bin so Frei und stell den Link mal für den Almanach von den Südlichen Inseln Rein https://almanach.worldofgothic.de/wiki/S%C3%BCdliche_Inseln


Ich hab bei den Südlichen Inseln Ebenso an Tropisches Wetter Gedacht. Kultur Dachte ich Ähnlich wie Niklas ans Beliar Gläubige. Laut dem soll in den Südlichen Inseln Sehr gute Einhandkämpfer sein http://mondgesaenge.de/G2ADB/content_wri…g.htm?id=book_6 Hier hätte mann sogar Ein Buch wo was über ihre Kampfkunst drinn steht. Ich selbst finde es schade das es so Wenig ist aber was will mann machen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Roy« (9. April 2018, 10:06)


Galliad

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25

Montag, 9. April 2018, 10:07

also, ich denke mal, dass es in den südlichen Inseln keine Klimazonen gibt. Sorry, aber das ist einfach zu klein. Ich fände das reichlich bescheuert.
Außerdem dachte ich die liegen quasi westlich von Mora Sul und Süd-Süd-Westlich von Kap Dun und nicht von Khorinis. (Ist Irdorath nicht auf der anderen Seite der Insel, Richtung Festland?)

Ausgehend von unserem Hellseher aus der Hafenstadt, können wir tatsächlich viel ableiten.
1. Tabak. Abuyin verkauft Tabak, von den südlichen Inseln. Das bedeutet, dass es dort sehr heiß und trocken ist. Denn das braucht Tabak zum wachsen. Es heißt auch, dass auf den Inseln weniger Nahrung als eher plantagenweise Tabak angebaut wird. Heißt, die Leute dort müssen entweder ihre Nahrung importieren, wie es auch in Varant der Fall sein müsste, oder sie leiden unter Hungersnot. Es kann dort also garnicht feucht und tropisch sein. Das Almanch liegt da falsch.
2. Er VERKAUFT Tabak. Er ist ein Einheimischer und ein reisender Händler. Daher würde ich davon ausgehen, dass die Inseln zumindest gewisse Grade an Freiheiten haben, wo sie doch unter myrtanischer Herrschaft stehen. Heißt, dass es wahrscheinlich keine bis ganz wenige Einschränkungen durch die Myrtaner gibt. Eine militärische Besetzung und Verwaltung ja, aber ich denke die Südländer könnten ihren eignen Herrscher haben, der auch eigene Gesetze erlässt, und die nur von Rhobars Beamten abgesegnet werden. Ein Vizekönigreich wäre auch denkbar, eventuell.
3. Sein Akzent. Sein Akzent klingt sehr varrantisch, wenn auch nicht ganz wie die Assassinen. Es kann also angenommen werden, dass die Varranter (wahrscheinlich die Assassinen) die Inseln kolonialisiert haben. ob dort indogene Menschen, Orks oder ganz andere Völker leben? Keine Hinweise. Gut möglich aber, dass die Jharkendar auch dort waren, die waren ja quasi überall. Also könnte es dort Überbleibsel ihrer Kultur geben, wenn schon keine Leute wenigstens Ruinen.
4. Die Wahrsagerei. Ich denke nicht, dass die Südlichen Inseln sehr gläubig sind. Ihre Bedeutung ist eher gering im Krieg der Götter, so dass die Götter die Inseln wahrscheinlich größtenteils ignorieren. Keine wichtigen Tempel, keine auserwählten und die Schlachten, die dort stattfanden, nun...keine Berichte. Ob es nun solche gab, die von den südlichen Inseln kamen und dann nach Myrtana ausgewandert sind? Ich denke eher, dass die Inseln recht religionsfrei sind. Ohne das Dogma der Innoskriche haben die Menschen dort recht frei mit Magie experimentieren können. Es ist Kanon, dass man ohne Runen zaubern kann, eben durch die alte Magie. Es ist auch Kanon, dass theoretisch jeder Runen benutzen kann (oder irre ich mich?), wenn er das Wissen darum bekommt, was von der Kirche Innos eifersüchtig gehütet wird. Die Magier wissen, welche zerstörerische Macht in den Runen liegt und hüten sie daher vor den Massen. Aber jeder Mensch kann Magier werden. Ich gehe eher davon aus, dass auf den südlichen Inseln an Magie geforscht wurde um Techniken zu entwickeln wurden, die im Norden nie bekannt wurden. Gut möglich, dass diese Leute auch durch ihre isolierte und friedliche Lage, weit weniger militärische Anwendungen der Magie entwickeln konnten.
5. Sterndeuter? Abuyin ist ein Astrologe. Was das genau heißt, wissen wir nicht, aber es unterstützt die These, dass die Wissenschaften dort sehr weit entwickelt sind, oder zumindest der Mystizismus. Wahrscheinlich haben wir es mit einem Vorsprung ähnlich dem des Nahen Ostens zur Zeit der Kreuzzüge zu tun. Auch, dass er so viele Dinge tut, zeigt dass er ein gelehrter Mann, wenn auch kein Magier im traditionellen Sinne ist. Wahrscheinlich Schüler eines privaten Lehrers oder er war an einer Lehrstätte wie einer Universität.
6. Kein Sumpf. Weil kein Sumpf kein Sumpfkraut. Abuyin mag den Krauttabak nicht. Der Tabak ist recht stark, aber Dar, der Söldnerkettenraucher, mag ihn. Daher kann man davon ausgehen, dass er den Geschmack und Geruch von Sumpfkraut nicht kennt. Es wird also dort sicher nicht angebaut. Weil es eben keine Sümpfe gibt, passt zum trockenen Klima.

Niklas

Obermotherfucker

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26

Montag, 9. April 2018, 10:27


1. Tabak. Abuyin verkauft Tabak, von den südlichen Inseln. Das bedeutet, dass es dort sehr heiß und trocken ist. Denn das braucht Tabak zum wachsen. Es heißt auch, dass auf den Inseln weniger Nahrung als eher plantagenweise Tabak angebaut wird. Heißt, die Leute dort müssen entweder ihre Nahrung importieren, wie es auch in Varant der Fall sein müsste, oder sie leiden unter Hungersnot. Es kann dort also garnicht feucht und tropisch sein. Das Almanch liegt da falsch.
Tabak ist eine ursprünglich tropische Pflanze, die ausschließlich in Äquatornähe wächst. Durch Zucht hat man es erreicht, dass man sie auch in gemäßigteren Klimazonen anbauen kann. Daher denke ich durchaus, dass es auf den südlichen Inseln ein tropisches Klima geben könnte.

Aringoth

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27

Montag, 9. April 2018, 11:05

Die
Hawai'i-Inseln sind klimatisch durch den orographischen Regen deutlich
komplexer als einfach nur tropisches Klima. An den Nordhängen kommt es
zu absurden Niederschlägen (bis 14000 mm), während es auf der Südseite
sogar quasi wüstenähnliche Verhältnisse (250 mm Niederschlag) gibt. Die
Vulkane von Hawai'i sind so hoch, dass es außerdem in den Bergregionen
alpine Kältewüsten mit Minusgraden und nur sehr wenig Niederschlag gibt.

Deshalb
gibt es auf Hawai'i sehr kleinräumig ähnlichvielfältige Ökosysteme wie
auf den Kontinenten (ein Spektrum von Wäldern je nach Höhe und
Wasserverfügbarkeit, Gras- und Buschland, "Wüste" mit Sukkulenten,
Feuchtgebiete etc.).
Tropische Insel =/= Tropisches Klima. Inseln, die höher als ein paar hundert Meter sind, haben immer unterschiedliche Klimazonen, allein schon durch die Temperaturunterschiede mit der Höhe. Es kann auch trockene und feuchte Gebiete ein paar Kilometer voneinander entfernt auf der selben Insel geben und als Spieler hat man ziemliche Freiheiten.

Galliad

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28

Montag, 9. April 2018, 11:22

Verschiedene Wetterverhältnisse in der Höhe sind jetzt nicht wirklich Klimazonen. Dass es sowas gibt, streite ich nicht ab, im Gegenteil. Da gibt es auch irdische Beispiele, auch wenn mir aus dem Stehgreif keine einfallen.

Tabak ist eine tropische Pflanze. Eine SUBtropische Pflanze. Also eine trockene. Wenn wir von Tropen reden, wird in Games praktisch immer von Regenwald gesprochen. Wir haben es hier aber eher mit den wechselfeuchten Tropen bis Savanne zu zu tun. (Auch wenn Gothic 2 und 3 ja zeigen, dass PB keine Ahnung von Geografie und Klima hat). Dazu liegen sie nah an Varant, wo man davon ausgehen kann, dass es heiß ist. Aber ich will da mal nicht so viel argumentieren. Meiner Meinung nach ist das Klima in Gothic nicht wirklich schlüssig herleitbar. Und wir kennen ja das unbekannte Land nicht und wie es dort aussieht.

Aber ich schätze da muss wirklich Dschungel sein, auf der Höhe Varants...sonst ist es mir nicht erklärbar wie da auf natürliche Weise eine Wüste entstehen kann.

Was die Inseln angeht: Keine Tropen ohne ohne Äquator. Und da Nordmar so vom Breitengrad etwa auf der Höhe Sibieren liegen müsste hätten wir so auch schon einen etwaigen Umfang des zu füllenden Landes. Da ist ne Menge!

Aratos

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29

Montag, 9. April 2018, 12:21

Dazu liegen sie nah an Varant, wo man davon ausgehen kann, dass es heiß ist.


Woraus schließt du die geographische Nähe zu Varant? ?(

Galliad

Schatten

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30

Montag, 9. April 2018, 13:01

darauf, dass quasi alles in dieser Welt um die Ecke ist. Hochseeschifffahrt hin oder her. Man kann nicht ewig auf See bleiben. Und wenn die Varranter, deren Flotte denke ich mal recht bescheiden ist (da sind die orkischen Galeeren (keine Hochseeschiffe) eher berühmt), dürfte die Überfahrt nicht so lange dauern. Dass die Assassinen und die Menschen der südlichen Insel verwandt sind, hab ich ja schon argumentiert.
Daher denke ich, dass die diese höchstens mit kleinen Schiffen in einer Reise maximal eine Woche erreichen würden. Außerdem: sie liegen südlich von Varrant. Im Allgemeinen gilt ja die Nordküste noch als relativ humid. Mora Sul und Ishtar dagegen sind trocken. Heißt, es ist heißer. Heißt es wird nicht wieder kühler. Kühler würde es eh erst wieder auf der Südhalbkugel werden.

31

Montag, 9. April 2018, 13:03

Ich dachte immer die Inseln sind riesig und es gibt sehr viele davon, so hätte man auch die unterschiedlichen Klimazonen erklären können. Aus dem tiefsten Süden stammen Leute wie Thorus und Gorn, die Menschen dort sind dunkelhäutig und als gute Krieger (vllt. sogar Söldner) bekannt und leben hauptsächlich an den sandigen Küsten, tiefer in den Wäldern gibts dann wohl auch Eingeborene. Ruinen des alten Volkes lassen sich hier am ehesten finden. Weiter nordwestlich, Richtung Varant, gibt es dann die unabhängigen Handelsstädte mit varantischer Kultur und Inseln, die man sich 1:1 so wie in Risen vorstellen kann, und weiter nordöstlich geht das ganze wieder mehr in Richtung Khorinis/Myrtana mit freien Handelsstädten und Götterglauben. So hätte man von allem was dabei. xD

Wäre eigentlich schon nicht schlecht wenn man sich auf was festlegen könnte. Würde ich einen Charakter von den südlichen Inseln spielen würde ich wenigstens gern wissen wie überhaupt ihre Heimat heißt, für was ihr Volk so bekannt ist, was die Leute auf den Inseln überhaupt treiben und wie sie zum Rest der Welt stehen. :x

Zitat

"Im Namen König Rhobar II., träger des Zepters von Varant, vereiniger der VIER Rieche am Myrthanichen Meer."

Daraus könnte man schließen, dass die Südlichen Inseln durchaus direckt oder indireckt von Rhobar kontroliert wird.


Oder das östliche Archipel, was in meinen Augen sogar mehr Sinn machen würde da dort glaub ich ja diese Kreuzzüge gegen die Beliartempel stattfanden die von den Paladinen zerstört wurden? Oder Khorinis war gemeint. Ich meine auch, dass es in G1 und G2 noch gar keine Festlandkarte gab.

Zitat

Ich gehe eher davon aus, dass auf den südlichen Inseln an Magie geforscht wurde um Techniken zu entwickeln wurden, die im Norden nie bekannt wurden. Gut möglich, dass diese Leute auch durch ihre isolierte und friedliche Lage, weit weniger militärische Anwendungen der Magie entwickeln konnten.


Ich hab Arcania nie gespielt, aber so heftig es alle auch verteufeln, das Spiel bietet da wohl ganz interessante Ansätze. Da gibt es irgendwie ein großes Dorf, das von Magiern aller Götter mehr oder weniger friedlich bewohnt wird, die forschen zusammen an irgendwas und leben Seite an Seite.

Aber bitte nicht wieder diese "versuchen wir die Gothic-Welt in realistische Klimazonen einzuteilen und merken wir dann dass es nicht funktioniert weil PB einen feuchten Pups drauf gegeben hat" Diskussion. xD

32

Montag, 9. April 2018, 13:29

Lol, Jahrkendar befindet sich in der selben Klimazone wie Nordmar und die Kolonie fast schon wie Varant xDD Wieso versucht man nun das Wetter in einem Fantasy Game logisch zu argumentieren und dann auch noch ein passendes Volk dazu. Uns bleibt nichts weiter als zu interpretieren anhand der Daten die wir haben, eigene Sachen erfinden ohne Absprache der SL, diejenigen die unsere Welt auf SKO auch formen, ist eine ziemliche Luftblasendisskusion. Und ja Arcania ist und wird nie Teil von Gothic sein :x insbesondere nicht von dem Gothic wie wir es auf Sko ausspielen. Auch wenns viel her gibt und schlüssige Elemente vereint es ist einfach nicht Teil davon.

Ich dachte immer die Inseln sind riesig und es gibt sehr viele davon, so hätte man auch die unterschiedlichen Klimazonen erklären können. Aus dem tiefsten Süden stammen Leute wie Thorus und Gorn, die Menschen dort sind dunkelhäutig und als gute Krieger (vllt. sogar Söldner) bekannt und leben hauptsächlich an den sandigen Küsten, tiefer in den Wäldern gibts dann wohl auch Eingeborene. Ruinen des alten Volkes lassen sich hier am ehesten finden. Weiter nordwestlich, Richtung Varant, gibt es dann die unabhängigen Handelsstädte mit varantischer Kultur und Inseln, die man sich 1:1 so wie in Risen vorstellen kann, und weiter nordöstlich geht das ganze wieder mehr in Richtung Khorinis/Myrtana mit freien Handelsstädten und Götterglauben. So hätte man von allem was dabei. xD

Also Risen 2 :D?
ded

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ashaara« (9. April 2018, 13:35)


Galliad

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33

Montag, 9. April 2018, 14:08

ja, Jharkendar liegt auf demselben Breitengrad wie Nordmar. Und Neufundland liegt auf der Höhe der Normandie. Florida liegt auf der Höhe der Sahara. Breitengrad ist nicht der einzige Indikator für Klima. Wind, Niederschlag und je nach Situation andere Faktoren können das beeinflussen. Man kann sicher sagen, dass es beispielsweise eine Art Golfstrom gibt, der sehr schnell Wasser von Varrant nach Khorinis transportiert. (Das würde dann auch ein bisschen erklären, warum Hagen in einer Woche die Reise geschafft hat, für die der Held 6 in die andere Richtung brauchte). Der Strom unfässt dann Khorinis und fließt sonstwo hin. An der Nordküste von Jharkendar ist dieser Strom dann sehr nahe, weshalb es dort so angenehm warm ist.

Aratos

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34

Montag, 9. April 2018, 14:27

Zitat

also, ich denke mal, dass es in den südlichen Inseln keine Klimazonen gibt. Sorry, aber das ist einfach zu klein. Ich fände das reichlich bescheuert.


Je nach to­po­gra­fischer Lage fände ich das gar nicht bescheuert, warum auch?
Wir befinden uns schließlich in einer Welt voll Magie und Monstern. ^_^


Zitat

Außerdem dachte ich die liegen quasi westlich von Mora Sul und Süd-Süd-Westlich von Kap Dun und nicht von Khorinis. (Ist Irdorath nicht auf der anderen Seite der Insel, Richtung Festland?)


Irdorath:

Spoiler Spoiler


Im Almanach heißt es zu Irdorath:

Zitat

Die meisten Erkenntnisse über Irdorath haben wir dem Gelehrten Xardas zu verdanken. Als er bemerkte, dass sich Diener Beliars Khorinis näherten, fand er Aufzeichnungen, aus denen hervorgeht, dass sich in dem betreffenden Areal vor Khorinis eine felsige Insel Namens Irdorath befindet.


Aus meiner Sicht, würde es wenig Sinn machen, wenn zwischen Festland und der Insel Khorinis niemand auf diese Höhle gestoßen wäre. Zumal man praktisch an ihr hätte vorbeisegeln müssen um zur Hafenstadt zu gelangen.
Daher ist vor Khorinis aus meiner Sicht als „Vor der Insel Khorinis“ zu verstehen und somit ist die Lage Irdoraths irgendwo um die Insel herum.

Weiterhin heißt es:

Zitat

Er (Xardas) nahm an, dass Irdorath als Aufmarschplatz für Beliars Armeen dient. Von da aus würden sie dann das Minental besetzen und das Königreich von der Erzzufuhr abschneiden.


Auch wissen wir, dass Orks auf der Insel waren und diese mussten irgendwie auf die Insel kommen.
Von Nordmar bis Varant haben die Orks keinen mir bekannten Hafen, der unbemerkt dazu genutzt werden könnte um eine kleine Armee dorthin zu entsenden.
Wir wissen aber, dass in den Orklanden und dem östlichen Archipel die Orks dominierend sind.
Daher ist es sinnvoll, dass sie von dieser Richtung aus kommen.
Und da niemand außer Xardas Irdorath vor Augen hat, ist es für mich logisch, dass diese Insel irgendwo östlich der Insel Khorinis angesiedelt sein muss. Damit ist sie auch gut durch den östlichen Archipel erreichbar und erfüllt das Kriterium der Unbekanntheit.


Südliche Inseln:

Spoiler Spoiler


Erstmal sollten wir uns darauf einigen, ob wir nur den Kanon zu Rate ziehen oder der ganze Almanach uns hier weiterhelfen kann.
Auch wenn Arcania kein Teil von SKO ist schließt das nicht aus, dass wir uns darauf einigen könnten, dass wir die klimatischen Bedingungen die dort herschen akzeptieren. Außerdem ist das hier ja auch nur ein Austausch von Ideen.

Zitat


Ausgehend von unserem Hellseher aus der Hafenstadt, können wir tatsächlich viel ableiten.
1.Tabak. Abuyin verkauft Tabak, von den südlichen Inseln. Das bedeutet, dass es dort sehr heiß und trocken ist. Denn das braucht Tabak zum wachsen.


Können wir nicht, da Tabak in mehreren Klimaregionen angebaut werden kann, sogar bei uns in Deutschland. Schauen wir uns das Klima in Gothic an würden also die Breitengrade Myrtana bis Varant in Frage kommen, denn Nordmar wäre zu kalt, da sind wir uns wohl einig.


Zitat

Es heißt auch, dass auf den Inseln weniger Nahrung als eher plantagenweise Tabak angebaut wird. Heißt, die Leute dort müssen entweder ihre Nahrung importieren, wie es auch in Varant der Fall sein müsste, oder sie leiden unter Hungersnot. Es kann dort also garnicht feucht und tropisch sein. Das Almanch liegt da falsch.


Das sehe ich anders, durch die unterschiedlichen Klimabedingungen können sowohl Tabak als auch andere Nahrungsmittel angebaut werden. Wo stehen soll, dass auf den südlichen Inseln plantagenweise Tabak angebaut wird, ist mir unbekannt.


Schaut man weg vom Kanon heißt es im Almanach:

Zitat

Die Südlichen Inseln sind für Handel und für ihre Gewürze berühmt. Das Klima ist sehr unterschiedlich. So ist es zb. auf Argaan sehr regnerisch (ähnlich wie auf Khorinis) und auf Torgaan ist es sehr feucht und Tropisch. Nach dem zweiten Orkkrieg sowie während dem Krieg zwischen Gotha und Trelis waren die Südlichen Inseln völlig unabhängig vom Festland.


Darum habe ich Argaan (die größte der südlichen Inseln) auch auf die ungefähre Höhe der Insel Khorinis gesetzt um den klimatischen Bedingungen gerecht werden zu können. Damit war es mir möglich auch die klimatechnischen Gegebenheiten der anderen Inseln logisch durch ihre Anordnung zu erklären. Wären die südlichen Inseln näher an Varant, wäre es mir schleierhaft, warum man die Namen der Inseln nicht kennen würde. Deswegen habe ich die Entfernung ungefähr soweit wie die des Archipels genommen.


Zitat

Hochseeschifffahrt hin oder her. Man kann nicht ewig auf See bleiben. Und wenn die Varranter, deren Flotte denke ich mal recht bescheiden ist (da sind die orkischen Galeeren (keine Hochseeschiffe) eher berühmt), dürfte die Überfahrt nicht so lange dauern. Dass die Assassinen und die Menschen der südlichen Insel verwandt sind, hab ich ja schon argumentiert.


Wir dürfen nicht vergessen wo wir auf Abuyin getroffen sind – in Khorinis.
Daher könnten wir von Khorinis als Zwischenstopp ausgehen, der angefahren wird um weiter nach Varant zu kommen.
Einige Menschen von den südlichen Inseln haben sich dann in Varant angesiedelt und heute haben wir eher dunkelhäutige Menschen, die dort leben.


Zitat

3. Sein Akzent. Sein Akzent klingt sehr varrantisch, wenn auch nicht ganz wie die Assassinen. Es kann also angenommen werden, dass die Varranter (wahrscheinlich die Assassinen) die Inseln kolonialisiert haben. ob dort indogene Menschen, Orks oder ganz andere Völker leben? Keine Hinweise. Gut möglich aber, dass die Jharkendar auch dort waren, die waren ja quasi überall. Also könnte es dort Überbleibsel ihrer Kultur geben, wenn schon keine Leute wenigstens Ruinen.


Ich denke der Akzent von Abuyin sollte einfach nur eher südländisch klingen und da man sich keinen neuen Akzent extra für die südlichen Inseln ausdenken wollte, da ja sowieso kein Gothic 4 aus dem Hause PB kommen sollte, nahm man einfach den Akzent der Varanter zur Hand.
Zur alten Kultur kann ich nichts sagen.


Zitat

4. Die Wahrsagerei. Ich denke nicht, dass die Südlichen Inseln sehr gläubig sind. Ihre Bedeutung ist eher gering im Krieg der Götter, so dass die Götter die Inseln wahrscheinlich größtenteils ignorieren. Keine wichtigen Tempel, keine auserwählten und die Schlachten, die dort stattfanden, nun...keine Berichte. Ob es nun solche gab, die von den südlichen Inseln kamen und dann nach Myrtana ausgewandert sind? Ich denke eher, dass die Inseln recht religionsfrei sind.


Abweichend vom Kanon heißt es im Almanach:

Zitat

Schlussendlich steht angeblich der letzte Beschwörungstempel Beliars irgendwo auf den Südlichen Inseln. Er wurde jedoch nie gefunden, da er nach Zerstörung der ersten zwei einfach verschwand.


Sprich, wenn wir das anerkennen würde es bedeuten, dass die Vergangenheit zumindest von Beliar geprägt war und wir somit sehr wohl einen Glauben haben.
Gehen wir davon aus es gäbe auch ein paar indigene Völker auf den Inseln wäre es außerdem untypisch, dass diese ohne irgendeinen Götzen dort leben würden.

Zitat


Ohne das Dogma der Innoskriche haben die Menschen dort recht frei mit Magie experimentieren können. Es ist Kanon, dass man ohne Runen zaubern kann, eben durch die alte Magie. Es ist auch Kanon, dass theoretisch jeder Runen benutzen kann (oder irre ich mich?), wenn er das Wissen darum bekommt, was von der Kirche Innos eifersüchtig gehütet wird. Die Magier wissen, welche zerstörerische Macht in den Runen liegt und hüten sie daher vor den Massen. Aber jeder Mensch kann Magier werden. Ich gehe eher davon aus, dass auf den südlichen Inseln an Magie geforscht wurde um Techniken zu entwickeln wurden, die im Norden nie bekannt wurden. Gut möglich, dass diese Leute auch durch ihre isolierte und friedliche Lage, weit weniger militärische Anwendungen der Magie entwickeln konnten.


Diese Techniken wären aus meiner Sicht zumindest in Varant bekannt, wenn die südlichen Inseln in der Nähe davon lägen. Da ich aber nicht davon ausgehe, stimme ich dir da durchaus zu, dass das so sein könnte.


Zitat

5. Sterndeuter? Abuyin ist ein Astrologe. Was das genau heißt, wissen wir nicht, aber es unterstützt die These, dass die Wissenschaften dort sehr weit entwickelt sind, oder zumindest der Mystizismus. Wahrscheinlich haben wir es mit einem Vorsprung ähnlich dem des Nahen Ostens zur Zeit der Kreuzzüge zu tun. Auch, dass er so viele Dinge tut, zeigt dass er ein gelehrter Mann, wenn auch kein Magier im traditionellen Sinne ist. Wahrscheinlich Schüler eines privaten Lehrers oder er war an einer Lehrstätte wie einer Universität.


Die tatsächliche Anzahl an Inseln ist uns ja nicht bekannt. Es ist gut möglich, dass sowohl Hochkultur als auch indigene Stämme sich in dieser Inselgruppe befinden.



Zitat


Lol, Jahrkendar befindet sich in derselben Klimazone wie Nordmar und die Kolonie fast schon wie Varant xDD


Ja, das habe ich nicht bedacht, Schande über mein Haupt...aber irgendwie wird man sich das doch erklären können mit Gebirgen und was weiß ich nicht alles. :rolleyes:

Hier ist die PSD damit ihr euch austoben könnt mit euren Vorstellungen. :love:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Aratos« (9. April 2018, 16:16)


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Montag, 9. April 2018, 16:02

Lol, Jahrkendar befindet sich in der selben Klimazone wie Nordmar und die Kolonie fast schon wie Varant
Da wären wir wieder bei dem Punkt, dass das Festland zu klein dargestellt wurde und man es sich größer vorstellen muss. Khorinis kann einfach nicht in seiner Nord-Süd Ausdehnung größer sein als Myrtana.

Wegen der Vegitation: Bei Zuris kann man ja Roten Tränenpfeffer kaufen, der ja auch von den Südlichen Inseln kommt.

Spoiler Spoiler


Daraus könnte man wiederum auf ein Tropiches Klima schließen.

Also Pfeffer und Tabak, sowie die dunkle Hautfarbe lassen alles in allem durchaus auf ein Tropiches, Teils Subtropiches Klima schließen. Dazu passt ja auch der Name, Südliche Inseln.

Wegen dem Glauben: Da in der Lore die Götter ja real existieren wäre es nur logich, wenn der Dreigötterglaube auch dort üblich ist. Welcher der drei jedoch als "Hauptgott" angesehen wird, wäre da die frage. Es wurde angesprochen, dass es Beliar nicht sein sollte, wegen den Konsequenzen die das im RP haben könnte. Dazu erstens, ist es ja jeden selbst überlassen. Und zweitens bin ich der Meinung, dass es einen unterschied gibt zu jemanden wie ein Varanter, bei denen der Glaube an Beliar ja Offiziell anerkannt ist und einem Beliarkultisten, der sein ganzes Streben und Trachten danach richtet anderen Schaden zu zu fügen.

Ich könnte mir auch eine Religion vorstellen, wie sie in Gothic 1 dargestellt ist. Da kommt es nicht so rüber, dass Beliar der größte Feind der Menschheit wäre. Es scheint eher so, dass alle drei Götter mehr oder weniger gleichberechtigt behandelt werden, jeder hat seinen Platz im Panteon. Im Prinzip so wie Loki und Seht bei den Skandinaviern und den Ägyptern ja auch anerkannte Götter waren, denen man ja auch zu bestimmten zwecken und zeiten Opferte.
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Montag, 9. April 2018, 16:10

eigene Sachen erfinden ohne Absprache der SL, diejenigen die unsere Welt auf SKO auch formen, ist eine ziemliche Luftblasendisskusion
Wer sagt denn, dass die Spielleitung nicht mitliest und dadurch vielleicht angeregt ist, darüber Festlegungen zu treffen? (Zumindest wäre das jetzt meine Hoffnung gewesen)
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Montag, 9. April 2018, 16:21

Zuerst muss ich mal den Elefanten im Raum beseitigen: Ja, Fantasy. Aber auch wenn es Fantasy ist, muss die Welt logisch sein. Es muss nicht logisch mit unserer Welt harmonieren, aber sie muss in sich geschlossen logisch sein. Denn sonst können auch gelbe bäume auf der Rückseite der Sonne wachsen. Ist doch fantasy. Eine Welt, die nicht glaubwürdig ist, ist langweilig. Dort gibt es nichts, was man ergründen oder über das man diskutieren kann.
Also, ich stimme bei Irdorath nach zurate ziehen der Karte zu. Der Rest ist meiner Meinung nach Blödsinn. Ich zitiere hier mal nicht eh schon zu lange Texte, aber gut.

Wie deine Vorposter schon gesagt haben, Tabak wurde über lange Zeit so gezüchtet, dass es auch in unseren Klimazonen wächst. Ursprünglich gedeihte Tabak in trockenen und heißen Gebieten, die am besten mit Savannen vergleichbar sind.

Natürlich können da auch andere Nahrungsmittel angebaut werden. Aber der Platz ist begrenzt und die Bauern erst recht. Wenn man also so ein Stück wertvolles Land erobert, wo eben solche tollen Pflanzen wachsen, dann nutzt man sie um diese auch massiv anzubauen. Warum? Weil ein Hektar Tabak wertvoller ist, als ein Hektar Weizen. Du bekommst auf dem Weltmarkt (oder eben in Myrtana) für ein Hektar Tabak ein Hektar Weizen plus zeug. Und das ist besser...für die Verwaltung/Regierung der Inseln, nicht für die einheimischen Bauern. Daher Hungersnot.

Aragan liegt nicht auf der Höhe Khorinis. Es heißt schließlich nicht Südliche Inseln, weil sie im Osten liegen. 8o


Ja, er ist in Khorinis. Schon mal von Dreieckshandel gehört? Setariff, Khorinis, Varrant.

Nun, sollen wir jetzt Logik anwenden oder nicht? Klar, es ist ja deiner Meinung nach eine Fantasywelt, in der auch blaue, fliegende Riesen die beiden Gruppen in Kontakt gebracht haben können.

Ich finde es seltsam, dass der Tempel dort sein soll. Der Tempel in Bakaresh ist doch DER Beliartempel schlechthin. Warum ist das nicht der südliche Tempel?

In Varant ist laut Gothic 3 bereits ewig die Kunst der alten Magie verbreitet. Reicht nicht? Okey. Die ganze Kultur der Assassinen dreht sich um Zuben, der seit ca. 100 Jahren regiert. Wenn diese Techniken bekannt waren, fallen sie unter Ketzerei und werden verfolgt und ausgelöscht. Aber gut, die fähigkeiten sind nicht ganz verloren. Erinnere dich an die Assassinen. Da gab es einige, die Wahrsagen konnten. Zum Beispiel den alten Typen (name vergessen), der bei Mora Sul in den Ruinen gräbt und prophezeite, dass ein Mann aus dem Norden kommt un den Tempel öffnet.

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Montag, 9. April 2018, 19:26

Ich sehe deinen Punkt nur ist das einzigste was mich bisher davon abhält die südlichen Inseln ganz in den süden zu verfrachten das Klima auf Argaan. :D

Man könnte ja Argaan mit Jharkendar austauschen damit es Sinn ergibt - so rein klimatisch versteht sich. :whistling:

Aber gut einigen wir uns darauf, dass Argaan und Jharkendar durch irgendwelche Strömungen und Gebirge oder sonstige Naturphänomene ein besonderes Klima haben?


Das mit der Hungersnot ist mir allerdings zu spekulativ, da das zwar so sein kann aber nicht muss.
Vielleicht werden nur die Schwarzen ausgebeutet und müssen diesen Tabak anbauen, sodass es den anderen Menschen dort recht gut geht da einige Bewohner durch den Handel mit Tabak reich geworden sind?
Da würde ich die Story offen lassen zumal wir auch nicht wissen wie viele Inseln es wirklich sind.

Trotzdem wäre es schön, wenn die SL so etwas in einem Guide aufarbeiten könnte und man sich auf etwas wie die Verhältnisse zwischen den Ländern und der Flora und Fauna auf der Welt festlegt.

Gute Arbeit :thumbup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Aratos« (9. April 2018, 19:31)


Galliad

Schatten

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39

Dienstag, 10. April 2018, 08:56

Ja, Hungersnot ist sehr spekulativ. Das hängt von der Kolonialpolitik von Myrtana ab. Aber bedenke, dass man auf Khorinis auch nicht besser mit den Leuten verfährt. Strafkolonie und so.
Daher denke ich, dass die Argaan auch so ausbeuten und wenn sie keine Bodenschätze haben, sollen sie halt Tabak, Gewürze und andere exotische Güter herstellen, die dann ins Mutterland gebracht werden. Die myrtanischen Kolonien warten ja quasi darauf sich lossagen zu können. Das sieht man an Onar und (ja ich weis nicht ganz Kanon, aber es passt halt) Arcania, wo sich Aragaan unabhängig erklärt hatte und von Rhobar III zurückerobert werden will. In Khorinis tauchen auch einfach mal 100 Paladine auf, setzen die Verwaltung außer Kraft, erklären Kriegsrecht und beschlagnahmen so viele Lebensmittel, dass es wieder zu einer Hungersnot kommt. (auch wenn man da als Spieler nix von merkt, erzählen die NPCs dauernd, dass Essen teuer geworden ist)
Das lässt auf eine sehr grausame Kolonialpolitik schließen.

Niklas

Obermotherfucker

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40

Mittwoch, 11. April 2018, 07:31

Da Arcania nicht zum offiziellen Kanon von PB gehört, würde ich die Inseln auch nicht mit den aus diesem Spiel geläufigen Namen versehen. Die Inseln müssen auch nicht unbedingt Namen haben. Zu sagen, man kommt von der größten der Südlichen Inseln oder von einer kleineren Insel aus dieser Inselgruppe, würde doch völlig reichen und ließe viel Spielraum für Kreativität. ;)

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