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FAQ & Helpmaster

1

Montag, 16. April 2018, 01:56

Andy, der (gute) Psychopath





''Du willst meine Geschichte hören, huh?'' Andy sitzt in einer kalten, nassen Zelle. Sein Kopf schwankt mit im Takt wie das Schiff es tut, das sie nach Khorinis bringen soll. Sein einziger Gesprächspartner ist ein komischer Vogel namens 'Kevin', der in der Nachbarzelle hockt. ''Ja... ich bin ganz Ohr.'', sagt er und schaut sich knapp in seiner Zelle um. ''Ich glaub ich hab Zeit.''. Andy schmunzelt leicht. Er lehnt seinen Kopf wie den Rest seines Körpers an die nasse Zellenwand an und schließt die Augen. ''Ich hoffe du bist nicht zu sensibel, Kumpel...''



Alles begann in der Gosse von Vengard. Meine Mutter war eine Nutte und mein Vater... der war ihr Freier. Wäre mir der Typ je begegnet, hätte ich ihn nicht mal erkannt. Eltern waren sowieso überflüssig. Ich war immer meine eigene Führung, ich glaube zu stark an mich selbst, als mich um die Meinungen anderer zu kümmern, was würde mir das auch bringen? Schon mal in der Gosse Vengards gewesen? Da stinkts nach Fisch. Wo der Fischgeruch herkommt, willst du nicht wissen. Leichen, Scheiße und Ratten kämpften um den Platz neben dem alten, obdachlosen Veteran mit einem Bein, der jeden anschreit, der an ihm vorbeiläuft, er brauche Gold. Seit Tag eins verschrieb ich mich einem Ziel: Raus aus der Gosse.

Eines Nachts schlich ich mich mit Rafael, einem mageren, 15-jährigen Varanter und seinem kleinen 9-jährigen Bruder durch die dunklen Straßen, um einbrechen zu gehen. Wenn ich etwas will, geh ich drauf los. Keine Gedanken, kein Grübeln. Und so stoß ich Rafael und Mattis, dessen kleinen Bruder, an und deutete mit dem Kinn auf ein Fenster im zweiten Stock. Ich warf das Seil mit dem Widerhaken hinein und zog mich hoch, meine beiden Kumpels folgten. Angekommen in der fremden Bude schauten wir uns um. Rafael nahm einen silbernen Kerzenständer mit und ich einige Goldstücke... bis wir ein Stampfen vernahmen.
Wir drehten uns wieder zurück zum Fenster, da stürmte ein grimmiger Mann in Nachthemd in das Zimmer und auf uns zu. Ich und Rafael sprangen raus und ließen uns am Seil runter wieder auf den Boden. Wir wollten grade weglaufen, als wir eine zitternde, schrille Stimme hörten. Es war Mattis, Rafaels kleiner Bruder. Der Alte, bei dem wir eingestiegen waren, fand die ganze Aktion gar nicht lustig. Er hielt Mattis aus dem Fenster und hob drohend die Faust, während links von uns sich die Stadtwache näherte. Der grimmige Mann schrie runter, dass wir uns der Wache stellen sollten, oder aus Mattis würde Rattenfutter werden. Ich schaute nach oben in Mattis' ängstliches Gesicht, dann zu der anstürmenden Wache, dann zu Rafael und flüsterte: ''Tut mir leid...'' Ich stieß ihn weg, riß ihm den Kerzenständer aus der Hand und rannte. Ich schaute nicht zurück. Ich bereue nichts. Das letzte, was ich hörte, war Mattis auf den Boden aufschlagen - und sein Schreien verstummen. Das wars. Ich war auf der Flucht. Vor Rafaels Rache -und- der Wache. Es gab nur eine Möglichkeit: Ich geh in die Armee.

(Fortsetzung folgt...)
Diese gut.

Zitat


Weißt du... wenn du dem Tod ins Auge schaust, kannst du dir in die Hosen scheißen, aber am Ende des Tages bringt es dir nichts, außer ein paar verdammt unangenehme letzte Stunden

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »Taher« (16. April 2018, 19:41)


Niklas

Obermotherfucker

Beiträge: 456

Nickname: Niklas/ bald Briar

Serverbeitritt: 29. Januar 2014

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2

Montag, 16. April 2018, 10:28

Bis jetzt eine schöne Geschichte. Gute Leistung, weiter so :thumbup:
Leider werden bis zum Reset keine neuen Faces und Körpertexturen mehr eingefügt. Danach dürft ihr mich aber weiter zuspammen, bin eh Student und hab nichts zu tun. :D

3

Montag, 16. April 2018, 19:39

Danke, Nik




Immer noch auf dem Schiff Richtung Freiluftknast in Khorinis, ist Andy grade am erzählen. Er spricht über Vergangheit, aber sein Bewusstsein ist wie immer im Hier und Jetzt, fokussiert sich auf das Hin- und Herschwanken des Schiffs, auf das Ein- und Ausatmen und auf das Gefühl der nassen Holzwand der Zelle. Plötzlich unterbricht Andy sich. Ein fetter Wärter mit dreckigem, grunzigem Lachen schlendert auf ihn zu und schiebt den Fraß zu Andy rein, der sie Davon abhalten soll zu verhungern. Andy greift sich den Matsch aus Wanzen und Fischabfall und isst ihn ohne eine Miene zu verziehen. Es schmeckt ungefähr so appetitlich, wie es sich anhört. ''Guten Appetit.'', sagt Kevin, sein Zellennachbar, mit ironischem Unterton. Als die beiden fertig sind, ist Kevin immer noch neugierig.




Ich wurde in Nordmar stationiert, gehörte zu einer Truppe ausgewählter Soldaten. Schon mal in Nordmar gewesen? Dein Atem gefriert schon in deinen Lungen und deine Finger fallen dir ab, wenn du nicht aufpasst. Scheiße kalt, doch egal. Ich und die Truppe durften uns nicht von Kleinigkeiten ablenken lassen. Wir hatten den Auftrag einen der Orkschamanen auszuschalten, dessen Tränke verantwortlich waren für die Siege der Orks an der Grenze zum Mittelland. Unser Auftrag war klar. Rein, den dicken Ork umlegen und wieder raus.

Bei Nacht schlichen wir uns in das Orklager, vorbei an Lagerfeuern, Trommeln und tanzenden Bestien. Meine zwei Mitgänger hatten zittrige Hände und flüsterten sich nervös zu. Ich dachte an nichts. Jeder falsche Gedanke, jede falsche Emotion könnte mich ablenken vom Auftrag - und das könnte uns unser Leben kosten. Langsam schlichen wir uns an den Grünhäuten vorbei. Angekommen vor dem Zelt des Schamanen, hatten wir Pech.
Ein Orkspäher verließ in dem Augenblick das Zelt, in dem wir es betreten wollten. Ich seufzte lautlos und wusste was uns jetzt bevor stehen würde. Ich versuchte dem Bastard vorher die Kehle zu durchtrennen, doch seine Stimmbänder waren schneller. Er brüllte einen markerschütternden Alarmruf aus und keine 5 Sekunden waren wir umgeben von dutzenden Orks. Die beiden Soldaten, die mit mir waren schluckten. Das einzige, was mir in den Sinn kam, war: So unbedrohlich wie möglich wirken. Wenn wir den Monstern vorkommen wie arme, ungefährliche Würste, dann verlieren sie das Interesse an uns - oder bringen uns vorher um, was viel wahrscheinlicher war. Ich machte mich klein und hob meine Handflächen langsam an. Ein grunzender Krieger kam auf mich zu und schlug mir mit dem Ellbogen so hart ins Gesicht, dass ich bewusstlos nach hinten umgekippt bin.
Aufgewacht bin ich in einem stinkenden Zelt. Meine Hände und Füße gefesselt an einen Stuhl. Die Orks hatten ihren Spaß - jeden Tag dachten sie sich neue Folterspielchen aus. 2 Wochen lang ließen sich mich, fast verhungert, in diesem Zelt verrotten. Doch bis auf ein paar Fingernägel und Zähne hatte ich noch nichts verloren... meine Partner hatten weniger Glück. Der eine wurde auf der Stelle getötet, der andere überlebte seine skrupellose Folter nicht.


(Fortsetzung folgt...)
Diese gut.

Zitat


Weißt du... wenn du dem Tod ins Auge schaust, kannst du dir in die Hosen scheißen, aber am Ende des Tages bringt es dir nichts, außer ein paar verdammt unangenehme letzte Stunden

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Taher« (16. April 2018, 21:52)


Apexo

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4

Montag, 16. April 2018, 20:06

Gefällt mir bis jetzt sehr gut. :)


Zitat von »Bazko«


So einen Jungen kann man immer gebrauchen, den Hauptschulabschluss kann er sich auch nach der Schicht holen.


5

Dienstag, 17. April 2018, 15:22

Danke, Apexo. :)

//Dieser Thread wird nicht nur die Hintergrundgeschichte von meinem Reset-Char, sondern auch ein Charakterkonzept enthalten, als Leitfaden für mich, auf das ich aufs Übelste gespannt bin und weswegen ich jetzt schon zittrige Hände bekomme, während ich das schreibe, wenn ich nur dran denke.
Der Typ, Andy, wird ein 100 prozentiger Psychopath. Das bedeutet nicht, dass er sinnlos rumrennt und alles wegmetzelt - im Gegenteil. Wenn das Wort Psychopath fällt, denken die meisten von uns an Figuren wie Ted Bundy und Hannibal Lecter. Nicht an skalpellschwingende Genies, sprachgewaltige Anwälte oder kaltblütige Elitekämper. In krassem Gegensatz zu den Mediengurus und Filmmogulen, meinen Psychologen mit dem Wort ''Psychopath" eine spezielle Gruppe von Personen mit einem charakteristischen Bündel von Persönlichkeitsmerkmalen.
Zu diesen Merkmalen gehören:
-Skrupellosigkeit
-Furchtlosigkeit
-Impulsivität
-Selbstvertrauen
-Fokussiertheit
-Kaltblütigkeit unter Druck
-Mentale Härte
-Charme
-Charisma
-Herabgesetzte Empathie
-Fehlen von Reue

Ich bin sehr, sehr gespannt Andy spielen zu können und ebenfalls gespannt, wie ich mich selber verändern werde/muss, um den Kerl authenthisch ausspielen zu können. Als Vorlage habe ich übrigens dieses Buch hier.

Diese gut.

Zitat


Weißt du... wenn du dem Tod ins Auge schaust, kannst du dir in die Hosen scheißen, aber am Ende des Tages bringt es dir nichts, außer ein paar verdammt unangenehme letzte Stunden

Niklas

Obermotherfucker

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6

Dienstag, 17. April 2018, 15:40

Na da bin ich ja mal gespannt. Freue mich schon, wenn sich unsere Chars mal in der Kolonie treffen sollten. :D
Leider werden bis zum Reset keine neuen Faces und Körpertexturen mehr eingefügt. Danach dürft ihr mich aber weiter zuspammen, bin eh Student und hab nichts zu tun. :D

Andurien

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7

Dienstag, 17. April 2018, 16:40

Hört sich jetzt blöd an, oder Ich missverstehe es vielleicht auch nur, aber die "Furchtlosigkeit" solltest Du vielleicht spezifizieren, denn absolute Furchtlosigkeit ist PP, da dein Char sich ja dann vor nichts Fürchtet, egal was Passiert.
:P

8

Dienstag, 17. April 2018, 16:51

Gibt genug Menschen im Real Life, die in Extremsituationen cool geblieben sind, auch als sie dem Tod ins Auge geschaut haben.
Diese gut.

Zitat


Weißt du... wenn du dem Tod ins Auge schaust, kannst du dir in die Hosen scheißen, aber am Ende des Tages bringt es dir nichts, außer ein paar verdammt unangenehme letzte Stunden

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Taher« (17. April 2018, 18:26) aus folgendem Grund: Doch, doch, muss er.


Sabrosa

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9

Dienstag, 17. April 2018, 17:06

Wieso sollte Furchtlosigkeit PP sein? Es ist nur PP, würde man aus OOC-Wissen heraus anders im RP handeln als es der Charakter eigentlich tun würde, z.B. wenn ein Buddler frech zu einem Gardisten ist, weil er weiß, dass der Gardist keinen Tötungsgrund hat. Furchtlosigkeit kann ein Charakterzug sein wie jeder andere auch, der von vielen zwar als schlechtes RP angesehen wird, aber wenn er richtig ausgespielt wird, durchaus glaubwürdig sein kann. So wie viele es nicht gerne sehen, wenn jemand in seiner Vorgeschichte schreibt, das er Paladin war und einen Drachen getötet hat und alle Magie wirken konnte, trotzdem ist das aber nicht verboten.

EDIT: btw interessantes Konzept, ich hoffe das sich unsere Charaktere mal sehen werden :D

10

Dienstag, 17. April 2018, 17:38

Furchtlosigkeit sehe ich eher als Problem, weil das durchaus zu situationsbedingten Situationen führen kann, wo der Charr stirbt. Stichwort "sich in den Tod spielen". Ebenso kann es zu "Superheldenverhalten" führen, zu was das führt ist vielen bekannt.

Aringoth

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11

Dienstag, 17. April 2018, 17:53

Furchlosigkeit bedeutet nicht völlig ohne Rücksicht jeden Scheiß machen. Ich denke, auch Psychopathen haben ein Interesse am Erhalt ihrer Freiheit und Gesundheit. Deren Beweggründe sind dann halt eher rational statt emotional.

Wenn so ein Psychopath authentisch ausgespielt wird, sehe ich da überhaupt kein Problem mit PP.

Bin echt mal gespannt wie du den Dude umsetzt.
"There is a growing movement called effective altruism. It’s important because it combines both the heart and the head."

- Peter Singer

Andurien

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12

Dienstag, 17. April 2018, 17:56

Ich wollte es nur ansprechen, wenn es immernoch "Furchtpunkte" gibt, ist da auch nichts gegen zu Sagen.
Wie gesagt, habe es "vielleicht" falsch verstanden gehabt.

13

Dienstag, 17. April 2018, 18:11

Danke, Sab - bestimmt.



Andy spuckt das letzte bisschen saure Kotze auf den Zellenboden. Der Fraß aus den Fischabfällen war weniger appetitlich als gedacht. Seine Hände stützen sich am Boden ab und er hechelt leise vor sich hin. Langsam richtet er seinen schwachen, energielosen Körper auf und legt den Kopf in den Nacken. Er atmet durch. Der zischende Geruch von Salzwasser und Erbrochenem kämpft sich in seine Nase, was einen weiteren Würgereiz auslöst. Er holt wieder Luft und wischt sich mit dem Unterarm über die nassen Lippen. "Wo war ich stehen geblieben...?". "Du wurdest gefoltert... von Orks... verdammt, -deswegen- siehst du so hässlich aus!", dringt es von der hohen Stimme Kevins aus der Nachbarzelle, der geduldig gewartet hat, bis sich Andy den Rest seiner noch verbliebenen Seele aus dem Leib kotzte. "Nene." Andy schüttelt den Kopf. "Das war schon vorher so."



Ich lag da. Weißt du... wenn du dem Tod ins Auge schaust, kannst du dir in die Hosen scheißen - kannst du machen! Aber am Ende des Tages bringt es dir nichts, außer ein paar verdammt unangenehme letzte Stunden. MIR blieb nichts mehr. Jeden Moment könnte sich einer der Grünhäute plötzlich entscheiden, mir einfach mal die Kehle durchzuschneiden. Also klammerte ich mich daran - an jeden Moment. Du fängst an belanglose Scheiße wertzuschätzen, wenn du merkst, dass alles jede Sekunde vorbei sein könnte.

Doch so kam es nicht. Die Orks richteten mich auf und schliffen mich nach draußen. Bis heute weiß ich nicht, was sie geritten hat - ich sprech kein Uga-Uga. Sie haben mich einfach mitgenommen, mitten in die Eiswüste und mich liegen lassen. Ich konnte mein Glück nicht fassen. Du kannst nicht glauben, wie froh ich war, diese bekackte Kälte unter meinen nackten Füßen zu spüren. Ich rannte, immer noch gefesselt, augenblicklich los zu unserem Vorposten und betete zu Beliar, Adanos, Innos und zu sonst wem da oben, dass meine Leute noch da waren. Ich hatte Glück. Als die Männer mir die Fesseln abschnitten und meine Wunden verbanden, schwor ich mir eins: Raus aus der Armee.
Ich floh von der ganzen Scheiße. Dass mein Hauptmann das nicht gutheißen würde war mir klar. Aber hey, soll der Penner mal wochenlang von stinkenden Orks gefoltert werden. Ich zog in den Süden. Gründete eine Bande und führte sie. Oft waren wir involviert in Bandenkriege innerhalb Vengards. Wir waren verdammt erfolgreich... bis wir in einen Konflikt mit einer Truppe Soldaten kamen. Die meisten von uns wurden von Bolzen durchlöchert, einige wurden mitgenommen... und hier bin ich. Das wars. Ich hab beschissen gelebt, wurde beschissen gefangen genommen und werde beschissen in irgendeinem Drecksloch von Knast verrotten... falls es dort je einen Weg rausgeben sollte, werde ich ihnen nehmen - koste es, was es wolle...
Diese gut.

Zitat


Weißt du... wenn du dem Tod ins Auge schaust, kannst du dir in die Hosen scheißen, aber am Ende des Tages bringt es dir nichts, außer ein paar verdammt unangenehme letzte Stunden

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Taher« (18. April 2018, 01:31)


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