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Uriel

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Dienstag, 9. Oktober 2018, 14:34

[Event-Kolonieweit] Der Wetterbericht

Der Wetterbericht

Ab dem heutigen Tage, wird ein Event statt finden bei dem das Wetter eine Entscheidende Rolle spielt. Hierfür habe ich diesen Thread angelegt, in welchem ich hin und wieder den Wetterfrosch spiele um euch das Wetter zu beschreiben und daraus resultierende Auswirkungen auf die Kolonie und deren Bewohner nahe bringe. Daher lohnt es sich diesen Thread im Auge zu behalten um, der Wetterlage angemessen, mit dem Event zu agieren. So viel der Vorworte und nun möchte ich beginnen.

Das Wetter ab Dienstag, den 9.10.2018:




Diese Woche bleibt das Wetter beständig, bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von 23-26 Grad. In der Nacht sinkt die Temperatur bis auf dennoch angenehme 18 Grad. Im ganzen Wochenverlauf sind vereinzelnde Wolken am Himmel zu sehen welche sich durch einen seichten Wind am Himmel, hinter dem schimmer und dem leichten blitzen der Barriere treiben lassen. Mit Regen wird in dieser Woche nicht zu rechnen sein. Die Flüsse bringen kaltes Wasser aus dem Gebirge mit sich und die Temperaturen in den von ihnen zulaufenden Seen, bleibt konstant.

Bei diesen für den Menschen angenehmen Temperaturen, fühlen sich auch die Insekten wohl. Auf den Feldern der Kolonie, hat man vermehrt mit lästigen Fliegen bei der Arbeit zu kämpfen. Der Reis wie auch das Sumpfkraut gedeihen prächtig bei der derzeitigen Witterung und es ist mit einer guten Ernte zu rechnen. Die warmen Temperaturen laden förmlich zur Jagd oder zum Aufenthalt im freien ein. Auch das Wild scheut es nicht, weitere Wege von ihrem Schlafplatz aus zu nehmen und auch in den Lagern kann man oft die Laute der Brunftzeit vernehmen.


"lux vel ignis Dei"

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Mittwoch, 10. Oktober 2018, 13:50

Das Wetter ab Mittwoch, den 10.10.2018:

Die Wolken, welche in der vorherigen Woche noch am Himmel zu sehen waren, haben sich nun verzogen und mit ihnen auch der seichte Wind, welcher hin und wieder eine kleine Erfrischung spendete. Die Temperaturen klettern diese Woche auf Höchstwerte bis 30 Grad. Die Nacht ist klar und an unbeleuchteten Orten sind die Sterne in ihrer Gänze gut zu erkennen, welche hinter dem Vorhang der Barriere schimmern. Auch am Abend bleibt es angenehm warm bei Temperaturen von Mindestens 24 Grad. Auch für diese Woche ist mit einer Abkühlung durch Regen nicht zu rechnen und es erwartet den Bewohnern der Kolonie Tage gefüllt mit schönem Wetter. Die Wassertemperaturen der Seen innerhalb des Minentals steigen nun auch allmählich an und der Zustrom der Flüsse aus den Gebirgen nimmt ab.

Das Arbeiten unter der Sonne, wird so langsam zu einer schweißtreibenden Arbeit, doch mit der ein oder anderen Erfrischung bleibt sie erträglich. Die Bewohner des Sumpfes haben derweil mit einer zunehmenden Luftfeuchtigkeit zu leben, welche für das Wachstum des Sumpfkrauts aber zu gute gereicht wird. Auch hier hat man nun mit einer erhöhten Mückenpopulation zu kämpfen, welche einem in der Nacht den Schlaf raubt und am Tage die Arbeit behindert. An den Reispflanzen des Neuen Lagers, macht sich die Trockenheit an den Halmen und Blättern bemerkbar. Der Boden verliert an Feuchtigkeit welche die Pflanzen schlecht gedeihen lassen. Vielleicht ein Zeichen, das man die Felder etwas häufiger wässern sollte? Auch das Tier, sucht nun vermehrt zuflucht an schattigeren und kühleren Plätzen. Große Tierwanderungen sind in der Woche weniger zu erwarten. Hauptsächlich in der Nacht, sieht man nun vermehrt die Raubtiere auf der Suche nach Beute. Die dünnwandigen Holzhütten des Alten Lagers erwärmen sich Tagsüber recht stark wodurch man schon recht Zeitig das verlangen verspürt diese zu verlassen um den Tag im Freien oder an einem schattigen und kühleren Plätzchen zu verbringen. Am Abend kühlen sich diese wieder ab und sorgen für einen angenehmen Schlaf.


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Donnerstag, 11. Oktober 2018, 13:46

Das Wetter ab Donnerstag, den 11.10.2018:

An der Wetterlage für diese Woche, hat sich nichts geändert und es bleibt sommerlich Warm wie auch in der letzten Woche.

Die Witterung bringt auch einiges Ungetier wie Mücken, Fliegen, Kakerlaken, Mäuse und Ratten zu Tage, welche sich prächtig vermehrt haben und nun auf der Suche nach fressen sind. Dabei scheuen sie auch nicht den Kontakt zu Menschen. In den Gassen der Lager finden sie ausreichend Nahrung um sich versorgen zu können. Hoffen wir, das daraus nicht eine Plage entsteht.


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Freitag, 12. Oktober 2018, 11:48

Das Wetter ab Freitag, den 12.10.2018:

Wieder hat sich nichts an der Witterung geändert. Es bleibt weiterhin warm wie in den letzten beiden Wochen und auch Regen ist keiner in Sicht.

Die Erträge auf dem Reisfeld nehmen mehr und mehr ab, sollte man nicht für ausreichend Feuchtigkeit sorgen, das die Pflanzen ordentlich gedeihen können. Auch draußen in der freien Natur, haben es die Pflanzen langsam schwer zu wachsen. Nur noch selten findet man an einigen Stellen, Heilpflanzen, Feuerpflanzen oder auch Nutzpflanzen wie Rüben und Zwiebeln.


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Sonntag, 14. Oktober 2018, 15:23

Das Wetter ab Sonntag, den 14.10.2018

Bei klarem Blauen Himmel und weitem, uneingeschränkten Blick in die Ferne klettern die Temperaturen in der Kolonie weiter nach oben. Im Tagesverlauf ist mit Temperaturen bis 36 Grad zu rechnen, welche auch in der Nacht nur auf einigermaßen erträgliche 28 Grad sinken. Betrachtet man die nächsten Wochen, ist der Regen wohl in weiter ferne und es bleibt trocken. Ebenso bleibt es fast gänzlich Windstill. Nur in den klaren Sternennächten bietet eine seichte Briese ein wenig Erfrischung. Die Temperaturen der Seen innerhalb der Kolonie steigen weiter und weiter. An Seen, wo der Zustrom weiter von den Bergen entfernt ist, beträgt die Wassertemperatur bereits 25 Grad. Aber auch an jenen, die näher an den Gebirgsflüssen liegen, sind Temperaturen von 23 Grad zu erwarten.

Wenn man mit offenen Augen durch die Kolonie geht, kann man fest stellen, das das Gras vielerorts beginnt trocken zu werden und ihr saftiges Grün verlieren um eine dunkelgrüne Färbung anzunehmen. Das Wachstum der Kräuter und Pilze kommt nicht gänzlich zum erliegen, jedoch bedürfen sie mehr Zeit als sonst um aus dem zunehmend trocken werdenden Boden zu wachsen. Weiterhin kann man bemerken, das die Wassermenge der Flüsse über die Zeit gesehen abnimmt. Gleiches kann man in den Seen des Minentals feststellen. Wo mancherorts noch Stege knapp über der Wasseroberfläche lagen, ragen diese nun bis zu 1m über der Wasseroberfläche heraus. Im Sumpf sinkt der Wasserspiegel zwar ebenso, doch durch die Schatten spendenden Bäume liegt ein austrocknen in sehr weiter ferne. Von langen Arbeitszeiten in der prallen Sonne ohne Pausen und Erfrischung oder Sonnenschutz ist abzuraten. Die Tiere verkriechen sich nun auch zunehmenst an Schattigen Plätzchen
.


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Samstag, 20. Oktober 2018, 11:29

Das Wetter ab Samstag, den 20.10.2018

Die Zeit der erdrückenden Hitze scheint ihrem Ende entgegen zu treten. Die Tage werden im Wochenverlauf merklich Kühler. Wo zum Wochenbeginn noch Temperaturen bis zu 36 Grad erreicht werden, kühlen die Tagestemperaturen bis zum Wochenende auf angenehme 25 Grad ab. Auch die Nächte werden wieder erträglich und man kann nun seit langem einmal wieder ausgiebig und ohne im eigenen Saft zu garen die Nacht verbringen. Ein leichter Wind weht hält ebenso wieder Einzug in der Kolonie und trägt zur Erfrischung bei. Der Himmel bleibt klar und auch in der Nacht wird der Blick auf den Sternenhimmel nicht durch Wolken verwehrt. Doch die starke Hitze, hat in der Natur, an den Gewässern und in den Gewässern seine Spuren hinterlassen. Der Boten ist an vielen Stellen rissig und trocken. Das Gras und einige Pflanzen sind in weiten Teilen der Kolonie strohig und verdorrt, was die Nahrungsfindung für die Pflanzenfresser und auch die Sammler schwierig macht. Die Flüsse im Tal führen trotz der Abkühlung nur noch wenig Wasser. Wo zuvor noch ein reißender Strom durchs Land zog, fließt nur noch ein kleines Kümmerliches Rinnsal. Die Seen im Tal haben sich stark aufgeheizt über die letzten Wochen und bieten keine Abkühlung zur Außentemperatur. Zudem sind diese deutlich von ihrer Normalen Füllmenge geschrumpft. Der Stausee im Neuen Lager beispielsweise, ist so stark geschrumpft, das unter den Stegen alles trocken liegt. Erst hinter der Seetaverne öffnet sich eine Grenze zum Wasser.

Überall in der Kolonie ist der Boden vertrocknet und Hart. Sehnlichst erwarten die Bewohner der Kolonie, die von der Natur abhängig sind, auf den ersten Regen doch bleibt dieser nicht in Sicht. Die Tiere trauen sich wieder aus den Wäldern heraus und nehmen weite Laufwege auf sich um etwas Essbares zu finden. Einige von ihnen scheuen aus Verzweiflung auch den Kontakt mit Menschen nicht. Im Sumpf hat sich indes der Wasserspiegel der über den moorastigen Boden lag zurück gebildet und man watet nur durch dicken feuchten Schlamm. Hin und wieder kann man durch die Trockenheit Steppenläufer (tumbleweed) über die Wege der Lager und des Tals rollen sehen. Wo man in den Brunnen des Alten Lagers einst noch Wasser schöpfen konnte, findet man nun in dessen tiefen nur noch trockenen Boden vor. Bei dem entfachen von Lagerfeuern, sollte man besondere Vorsicht walten lassen und seine Umgebung im Auge behalten, will man nicht das Unglück in die Lager bringen.


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Sonntag, 21. Oktober 2018, 11:18

Das Wetter ab Sonntag, den 21.10.2018

Das Wetter bleibt in den ersten Tagen beständig wie in der letzten Woche auch. Im Späteren Wochenverlauf scheint sich jedoch eine deutliche Veränderung der Wetterlage abzuzeichnen. Das Wetter... (ENDE)


// Kommt online und seht es selbst :P


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Sonntag, 21. Oktober 2018, 22:38

Das Wetter ab Montag, den 22.10.2018


Der Sturm ist vorbei gezogen und das Wetter normalisiert sich mit der Zeit. Zwar hat der Sturm einiges an Schaden angerichtet (durch Blues ersichtlich) doch Menschenleben hat er Glücklicherweise nicht gefordert. Die Natur wird noch ein paar Wochen brauchen um sich von den Schäden zu erholen. Allmählich sickert das Wasser, welches sich noch in Pfützen und Rinnsälen sammelt in den Boden ein oder wird vom Sonnenlicht verdunstet. Die Brunnen des Alten Lagers füllen sich wieder mit frischem Wasser. Pflanzen und Gräser erblühen in ein Paar Wochen wieder in saftigem Grün. Den Reispflanzen und den Sumpfkrautpflanzen hat die Spülung gut getan und es wird in nächster Zeit mit guten Erträgen zu rechnen sein, wenn man die Saat ausbringt und den Boden frisch aufarbeitet. Die Flüsse werden noch einige Zeit reißende Ströme bleiben und die Seen an Wasser gut gefüllt und trübe sein, bis sich der Schmutz am Grund abgesetzt hat. Die Tiere trauen sich langsam wieder aus ihren Rückzugsorten heraus und gehen ihre gewohnten Bahnen. Und auch bei den Menschen wird es nicht lang dauern bis wieder der gewohnte Alltag Einzug hält.


// Damit ist das Event beendet und ich Bedanke mich für die rege Beteiligung und Unterstützung. Ich hoffe ich konnte für Unterhaltung und Spielspaß sorgen. Über Feedback im Event-Feedback-Thread wären ich und das Team dankbar.


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