Sie sind nicht angemeldet.

Daron n.resett

Verurteilter Gefangener

  • »Daron n.resett« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 702

Nickname: Findets selbst herraus

Serverbeitritt: 20. Januar 2014

  • Nachricht senden

1

Montag, 15. April 2019, 11:29

Tötungsgrund durch Raubüberfall

Da ich schon lange mit mit dieser thematik im Streit liege müchte ich sie hier mal einmal offen ansprechen. Es geht um Überfällen von und durch Gildenlose (in meinem Falle als schürfer/bauer gegen Buddler).

Die bestehende Regel ist ja die, dass man einen Bandieten nicht für einen Überfall hinrichten darf weil es zu seinem RP gehöhrt Leute zu überfallen. Bei einem Schürfer, dessen Loretechnische aufgabe das Hacken und pflücken soll es aber erlaubt sein "weils nicht teil seines RPs ist".

Rein logisch, wenn Bandieten berühmt für überfälle sind, sollte man doch grade die zuerst Töten oder nicht? Das will natürlich keiner, weil sonst jegliches ÜberfallRP auf Dauer zu einem massiven und frustrierenden Gemetztel führen würde.
Was mich massiv stört ist, dass mir die Regeln vorschreiben wie ich mein RP zu machen habe, insbesondere da ich mit meinen Überfällen ja nichtmal ein Lager angreife sondern nen Gildenlosen der genauso nix zu melden hat wie ich. Es gibt zwar keine Serverregel die mich verbannen würde wenn ich nen Überfall begehe, aber ein Tötungsgrund ist ein genauso wirkungsvolles Element um jemandem etwas vorzuschreiben. Heist unabhängig von meinem Charaktereigenschaften muss ich damit Rechnen getötet zu werden wenn sich mein Char anders verhält als es die Lore vorgibt. Leute wir sind immernoch in einer Strafkolonie, warum sollen da Überfälle unter Gildenlosen derartig unterdrückt werden? Man sucht sich eben ein Ziel was man schaffen kann.
Da ich mich bislang auf die Buddler beschränke kann auch von kompetenzüberschreitung keine Rede sein.

Wenn ich jetzt geziehlt immer die gleiche Person überfallen würde ich den Tötungsgrund ja sogar verstehen dass der oder die mich umbringen will, aber die reaktion bei Zufälligen Überfällen find ich schon echt.... übertrieben. Ihr müsst euch das mal so vorstellen. Ich liege mit 2 weiteren Gildenlosen auf der Lauer um einzelne Buddler aufm Weg zur mine abzufangen. Ich bin dabei weder eine Gefahr noch ist es mein Ziel dem alten zu schaden, sondern lediglich ein paar Gildenlose auszunehmen. Trotzdem werde ich als Feind der Lagerführung quasi Tod oder lebendig gesucht als hätte ich nen Konvoi geplündert.
Des weiteren kann ich durchaus verstehen, dass ich nicht den besten ruf in alten habe, Aber das mir Teamseitig OOC gedroht wird, dass ein Überfall selbst als Tötungsgrund gegen mich ausreicht weil es nicht meine Aufgabe sei, kann ich nicht nachvollziehen. Ist auch kein Hate gegen die Person sondern vielmehr gegen die Regelung dahinter.
Ich bin daher dafür die Tötungsgründe fürs ÜberfallRP ausserhalb der Bandietengilde rauszunehmen, da man auch ohne einen offiziellen Bandietenstatus ein verurteilter Sträfling ist, und Überfälle zu einer Strafkolonie nunmal dazugehöhren. Das Bedeutet dass sich Buddler schürfer bauern und anhänger gegenseitig überfallen können ohne gleich mit einer Hinrichtung im jeweiligen Lager fürchten zu müssen. Ich würde ebenso den Punkt der Kompetenzüberschreitung dahingehend abändern, dass man auch mal nen Schatten überfallen darf ohne gleich getötet zu werden. Dadurch wird es auch möglich als Gildenlose sich zusammen zu schliessen und nen hinterhalt gegen nen verhasstes Gildenmitglied aufzubauen. Wenn man das verkackt und ihn Gegenwart der Schattenklinge im Gesicht natürlich weiterhin dumme Sprüche gibt ist die Kompetenzüberschreitung natürlich ein Tötungsgrund.
Kurz gesagt, ÜberfallRP sollte für alle Gilden inklusive Gildenlose möglich sein ohne direkt den Tod fürchten zu müssen.

Marlow

Spielleiter

Beiträge: 2 778

Nickname: Aerion

Serverbeitritt: 12. August 2014

  • Nachricht senden

2

Montag, 15. April 2019, 11:44

Kämpfe in einer maßvollen Anzahl und ohne dass individuelle Tötungsgründe geliefert werden (Person A verstümmelt Person B ohne dass Person B Person A dafür zuvor einen Anlass geliefert hat maßgeblich, etc.) haben noch nie dazu geführt, dass Charaktere einfach getötet werden dürfen. Auch vor dem Reset nicht. Dort ging es um Söldner, die nur der Ausrüstung nach Söldner, praktisch aber zu den überfalleifrigsten Banditen gehörten. Da war das Übertreiben und das Nichteinhalten eines angemessenen Maßes der Ausschlag, warum es dann mal einen toten Söldner gab. Wenn jemand im TS schwafelt "jeder Söldner der einmal an nem Überfall teilnimmt darf getötet werden", dann ist das genau das: Geschwafel. Aber gewiss nicht konform. Andersrum ist ja auch nicht jeder Gardist zur Tötung freigegeben, der in Maßen mal auf ner Patrouille die Wege entlang Banditen trifft und aufmischt. Wieder Fall vor dem Reset: Da haben gewisse Personen ebenfalls kein Maß wahren können, was dann irgendwann den Abschuss legitimiert hat

Das sollte sich analog auf Schürfer und Buddler anwenden lassen. So lange du es nicht übertreibst hat auch niemand einen Tötungsgrund gegen dich und wer im allgemeinen Gildenlose gleich umbringen wollen sollte, weil sie gelegentlich mal auf einem Überfall dabei sein sollten, muss sich mal ernsthaft fragen ob sich das wirklich angemessen ist deswegen gleich einen Char umzubringen.

Daron n.resett

Verurteilter Gefangener

  • »Daron n.resett« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 702

Nickname: Findets selbst herraus

Serverbeitritt: 20. Januar 2014

  • Nachricht senden

3

Montag, 15. April 2019, 12:33

So lange du es nicht übertreibst hat auch niemand einen Tötungsgrund gegen dich
kann man das auch dahingehend umdrehen, dass man nen bandieten der regelmässig (also der es übertreibt) Buddler und schatten klatschen geht umbringen kann?

4

Montag, 15. April 2019, 12:46

Es wurden noch nie irgendwelche Tötungsgründe bestätigt oder Rezepte dafür rausgegeben. Wenn dein Char einen anderen Char töten möchte, dann sollte das das Resultat des RPs sein. Wenn dich dein RP dorthin führt, mach es. Alles andere wäre ein Verbiegen des Charakters aufgrund von OOC.
Erst nachdem die Tötung stattgefunden hat, kann die getötete Person dann eine Beschwerde wegen fehlender Gründe einreichen. Aber vielleicht findet es die Person ja auch stimmig, wenn ihr Charakter so stirbt. Das liegt dann in der Hand des Spielers oder der Spielerin.

5

Dienstag, 16. April 2019, 09:13

Am besten zeigst du mir erstmal die Regel, über die du dich so aufregst und deren Streichung du forderst, bevor du dich weiter über sie aufregst. Wenn nämlich nichtmal mir als Verfasser des Regelwerks die Regel, auf die du dich beziehst, bekannt ist, ist die ganze Diskussion etwas... Wenig hilfreich.

Wäre mir nämlich auch wie Zaras neu, dass wir auf einmal eine festgelegte "wofür darf man getötet werden?" Liste veröffentlicht hätten.


Zitat

"Ich weiß nicht wofür die ganze Scheiße da ist, ich lass besser alles so wie es ist."
- Gotha 2018, Programmierer

James Giffard

Supporter

Beiträge: 854

Nickname: Asgard, James

Serverbeitritt: 10. Januar 2016

  • Nachricht senden

6

Dienstag, 16. April 2019, 09:22

Sollte dir eigentlich sogar bekannt sein. Da du mich per PM fragtest ob ähnliche genannte Punkte ausreichen um einen Tötungsgrund zu haben. Da sagte ich dir auch schon das wir keine Bestätigungen für Tötungen rausgeben. Wie Zaras schon sagte: "das Resultat des RPs" wenn derjenige dann mit der Tötung nicht einverstanden ist, kann er eine Beschwerde machen.

Daron n.resett

Verurteilter Gefangener

  • »Daron n.resett« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 702

Nickname: Findets selbst herraus

Serverbeitritt: 20. Januar 2014

  • Nachricht senden

7

Dienstag, 16. April 2019, 11:58

Der Tötungsgrund - Beispiele und Problemlösungen

Zitat

II. Die Kompetenzüberschreitung
Der
oben genannte Sachverhalt gehört zu den häufigsten Tötungsgründen,
grade gegen "neue" Spieler, daher eine kurze Erklärung zu diesem
wichtigen Punkt.
Definition: Jemand führt eine Aktion aus, die weder seinen Aufgaben, noch seinem Stand entspricht.
Da... Mit dieser Definition wird mir als Schürfer jegliches RP was über die normales Hacken Pflücken und Arbeiten hinaus geht als Kompetenzüberschreitung ausgelegt. Klar werd ich nicht beim ersten mal direkt getötet aber Ich finde diese Definition behindert einen spürbar in seiner eigenen Charakterentwicklung (nicht wegen nem Ban sondern nem Tod). "Werd Bandiet dann darfst du auch Überfälle machen"

wie wärs Stattdessen mit

Zitat

Definition: Wiederholtes agressives, Beleidigendes und herrabwürdigendes Verhalten gegenüber höherrangigen und überlegenen Charakteren

Zitat

Folglich...
Weitere Kurzbeispiele zur Kompetenzüberschreitung:
"Schürfer
plündern Buddler direkt vor dem Alten Lager aus
; Schürfer überfallen
den Erztranspor
t; Buddler versuchen die Burg zu plündern; Bauer spielt
sich zum Don Esteban auf; Schürfer verprügelt einen Magier"
Selbst wenn es mal ein Schattenliebling ist, ist es immernoch nen Konflikt zwischen Schürfern und Buddlern.

Und wenn man als Buddler versucht die Burg zu überfallen kommt es mMn. drauf an wie man das ganze aufzieht. Wenn man das ganze mit SL begleitung Sauber aufzieht und halt letztlich erwischt wird, sollte es zwar ne bestrafung geben aber direkt nen Tod finde ich nur gerechtfertigt wenn man sich danach noch respektlos gegenüber anderen Gildenmitgliedern Zeigt (nach dem motto jaja jetzt schmeiss mich raus und gut is)
Genauso beim Angriff auf den Erztransport. wenn ein einzelner Schürfer in nen transport rennt klar das ist Selbstmord, aber wenn man ne realistische chance sieht und eben verkackt ist es trotzdem ne schöne RP bereicherung für alle gewesen, dann rigoros die Leute umzubringen sehe ich nicht als sinnvoll an.
Genauso auch bei nem Angriff durch Gildenlose auf ein Gildenmitglied.
Wenn man einfach ohne sinn und verstand draufrennt ist ne Tötung nur Logisch, wenn man sich aber verstärkung sucht, sodass man ne gute chance hat warum nicht? Ich mein was bringt es nen hohen Basischaden einzubauen damit auch Gildenmitglieder nen buddlerauflauf fürchten müssen, wenn man dies dass durch Tötungsgründe zunichte macht?
Dazu ein beispiel: Shawn wollte uns Erz abnehmen weil wir na Prügelei zusehen wollten (4 Bauern/schürfer) wir haben und daraufhin kurz weggedreht und haben ihn in einem echt knappen Kampf niedergeknüppelt. Natürlich folgten dabei konsequenzen, aber eben kein Charaktertod. sonst würde keiner jemals wieder solches RP machen sondern sich stumpf hochfarmen bis man eine entsprechende Position hat.
Kurz gesagt, der Punkt der Kompetenzüberschreitung sollte ehr als Werkzeug gegen komplett hirnverbranntes RP genutzt werden um Trolle etc unschädlich zu machen, und nicht um Abwechslungsreiches GildenlosenRP zu bestrafen. Denn ein Charaktertod für nen verkackten aber sonst anständigen Überfall ist genau das, eine OOC bestrafung.
Natürlich sollten auch wir Gildenlosen dabei auf ein gewisses Maß achten.

8

Dienstag, 16. April 2019, 12:10

Direkt vorm Lager ist halt schon eine halbe Belagerung. Dementsprechend kann das schnell eskalieren.

9

Dienstag, 16. April 2019, 12:56

Ich verstehe nicht ganz worüber du dich aufregst. Du zeichnest hier ein Szenario, resp. interpretierst eine Wegleitung mit Beispielen in einer Form, die gar nicht stattfindet und regst dich über etwas auf, das gar nicht passiert?

dann rigoros die Leute umzubringen sehe ich nicht als sinnvoll an

Wer bringt denn rigoros bei jeder Gelegenheit Gildenlose wegen Kompetenzüberschreitung um?
Basischaden einzubauen damit auch Gildenmitglieder nen buddlerauflauf fürchten müssen, wenn man dies dass durch Tötungsgründe zunichte macht?

Wo wird was wegen Tötungsgründen zunicht gemacht? Wird ja nicht behauptet, dass Buddler keine Tötungsgründe gegen Gildenmitglieder haben dürfen.
Kurz gesagt, der Punkt der Kompetenzüberschreitung sollte ehr als Werkzeug gegen komplett hirnverbranntes RP genutzt werden um Trolle etc unschädlich zu machen, und nicht um Abwechslungsreiches GildenlosenRP zu bestrafen.
Siehe oben. Wo wird denn Kompetenzüberschreitung so genutzt? Dein Beispiel mit Shawn zeigt ja gerade, dass sowas nicht passiert und selbst wenn sowas passieren würde, liegt es im Ermessen der SM zu beurteilen, ob Kompetenzüberschreitung in diesem Fall eine Tötung legitimiert. Dass jede Form von "Nicht-Buddeln" einen Buddler zur Tötung freigibt, ist einfach deine Interpretation. Aber zumindest ich kann mich nicht im Ansatz an so einen Fall erinnern.

Versteh ich das richtig, dass du dich vor Konsequenzen fürchtest, wenn du dich gegen Gildenmitglieder erheben würdest? Nun... das ist RP. Dein Risiko zu minimieren besteht nicht darin die Regeln zu ändern, so dass du einen Banditen umknüppeln kannst und die Regel dich davor schützt, dass er dir was antut, sondern dass du dir im RP eben die Möglichkeit erschaffst, dass du auch als Gildenloser ungestraft Banditen klopfen kannst, weil du z.B. die Affäre des Söldnerbosses bist oder sowas.

10

Dienstag, 16. April 2019, 12:56

Du zitierst Äpfel und schlussfolgerst daraus Birnen.

Inwiefern ist es nicht standesgemäß, wenn zwei Charaktere gleichen oder benachbarten "Standes" in Konflikte miteinander geraten? Diese Schlussfolgerung ist subjektiv. Und sie ist falsch. Ganz einfach.


Zitat

"Ich weiß nicht wofür die ganze Scheiße da ist, ich lass besser alles so wie es ist."
- Gotha 2018, Programmierer

Daron n.resett

Verurteilter Gefangener

  • »Daron n.resett« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 702

Nickname: Findets selbst herraus

Serverbeitritt: 20. Januar 2014

  • Nachricht senden

11

Dienstag, 16. April 2019, 13:35

Natürlich bringt niemand rigoros neue Leute um, aber die Gefahr besteht und führt dazu dass man es sich 3 mal überlegt ob man etwas derartiges versucht. Abgesehen von unserer Aktion auf dem Reisfeld ist mir nur ein weiter Fall seit Resett bekannt wo eine Gruppe Schürfer sich aktiv gegen einen bandieten zur wehr gesetzt hat, und dass war die Keilerei mit Rivas am mineneingang. Und ich war der Auslöser :D ps: auch wenn Shawn uns nicht umgebracht hat, das recht hatte er und auch wenn er selbst sagte, dass er die Aktion echt geil fand muss ich sagen dass ich sie nochmal nicht durchziehen würde.
Wo wird was wegen Tötungsgründen zunicht gemacht? Wird ja nicht behauptet, dass Buddler keine Tötungsgründe gegen Gildenmitglieder haben dürfen.

Oh da haste was falsch verstanden. Ich meine, dass sich kaum einer wehren wird, wenn man dadurch zu schnell sterben kann, eben mit der Begründung Kompetenzüberschreitung. Es geht um die resultierenden Tötungsgründe gegen die Gildenlosen, insbesondere wenn man dem Gildenmitglied nur eine reinhaut.
Versteh ich das richtig, dass du dich vor Konsequenzen fürchtest, wenn du dich gegen Gildenmitglieder erheben würdest

Ich fürchte mich vor dem Charaktertod Ja. Mit der Folge das ich derzeig wenig bis keine anstrengung unternehm etwas zu Organisieren, obwohl ich unsere kleinen Jagtausflüge immer sehr angenehm und Abwechslungsreich fand (und das für beide Seiten). Aber in erster Linie gehts mir darum, dass es wesentlich leichter ist nen Gildenlosen umzubringen als nen Gildenmitglied. Ein Gildenmitglied dass nen Gildenlosen angreift kann man nicht töten, andersrum schon.

Insbesondere was Überfälle von Gildenlosen angeht. Das kann als Kompetenzüberschreitung ausgelegt und mit dem Tod bestraft werden. Bei Gildenmitglieder kann das nicht (so leicht) passieren weil es zu deren RP gehöhrt.
Das führt grade dazu dass mir viele Leute sagen ich soll mich zum Bandieten hochschlafen und danach erst wieder auf Raubzug gehen weil ich sonst meinen Tod riskier. (Überspitzt)

Ist das jetzt etwas klarer geworden worauf ich hinaus will?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Daron n.resett« (16. April 2019, 13:46)


12

Dienstag, 16. April 2019, 13:47

Es geht um die resultierenden Tötungsgründe gegen die Gildenlosen, insbesondere wenn man dem Gildenmitglied nur eine reinhaut.
Ein Gildenmitglied dass nen Gildenlosen angreift kann man nicht töten, andersrum schon.


Beides lässt sich so nicht pauschalisieren, da muss man aufpassen und ist immer Situationsabhängig. Wenn ein Gildenmitglied einen Gildenlosen sofort umbringt weil er "nur" eine Ohrfeige bekommen hat, würde ich schon stark daran zweifeln das derjenige ein Interesse daran hat, RP zu fördern statt es zu eliminieren.

Und natürlich kann und darf irgendwo erwartet werden, dass ein Schürfer nicht so viel auf Raubzüge geht wie es vielleicht bei einem Banditen der Fall ist. Der Schürfer verdient sich ja auch seine Brötchen durch Schürfen. Banditen haben da in der Regel keinen Bock drauf sich so die Hände schmutzig zu machen und gehen entsprechend auf Raubzüge.

Die Dosis macht hier wohl das Gift.

Revan

Templer

Beiträge: 1 578

Nickname: Revan/Jehkar

Serverbeitritt: 1. September 2016

  • Nachricht senden

13

Dienstag, 16. April 2019, 14:50

ps: auch wenn Shawn uns nicht umgebracht hat, das recht hatte er und auch wenn er selbst sagte, dass er die Aktion echt geil fand muss ich sagen dass ich sie nochmal nicht durchziehen würde.
Das ist in meinen Augen nicht wirklich ein Tötungsgrund. Ein Bandit/Gardist will jemanden Erz abnehmen und derjenige verprügelt mit anderen zusammen den Banditen/Gardisten. Da würde ich mir keine Sekunde Sorgen machen einen Charakter zu verlieren. Eher würde ich auf der anderen Seite erwarten angeschissen zu werden was für ein unfähiger Bandit/Gardist ich bin.

Kompetenzüberschreitung ist offen formuliert, weil man hier die RP-Folgen/Tötungsgründe mit ein wenig Menschenverstand ausdiskutieren kann. Genauso wie viele Regeln auf dem Server, einfach um zu vermeiden mit irgendwelchen zitierten aber falsch interpretieren Phrasen sein RP zu rechtfertigen, nachdem man es irgendwem aufgezwungen hat.

Als Gildenloser geht man also nicht zu weit, wenn man irgendeinen Banditen/Schatten/Novizen ausraubt. Zumindest folgt darauf keine legitime Tötung, solange man denjenigen nicht unnötig foltert. Gerade außerhalb seines eigenen Lagers muss man immer erwarten überfallen zu werden. Geht man aber einfach zu einem Magier und spuckt ihm ins Gesicht würde es mich nicht wundern, wenn derjenige gegrillt, eingefroren oder mit einer Windfaust aus der Barriere geschossen wird.

In den Tod spielen kann man sich aber natürlich auch. Wurde man niedergeschlagen, egal von wem, hat man in diesem Moment nichts mehr zu sagen. Beleidigt man also permanent weiter und gibt nicht nach, obwohl man mit nur noch der Hälfte aller Zähne im Dreck liegt, kann es durchaus sein, dass einer Tötung zugestimmt wird.

Solltest du also einen Banditen überfallen ohne es dabei zu übertreiben oder den dritten Nuttenbund zu gründen brauchst du keine Angst davor haben deinen Charakter zu verlieren oder gebannt zu werden nur weil du nicht in einer Gilde bist.

Daron n.resett

Verurteilter Gefangener

  • »Daron n.resett« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 702

Nickname: Findets selbst herraus

Serverbeitritt: 20. Januar 2014

  • Nachricht senden

14

Dienstag, 16. April 2019, 19:51

Kompetenzüberschreitung ist offen formuliert, weil man hier die RP-Folgen/Tötungsgründe mit ein wenig Menschenverstand ausdiskutieren kann. Genauso wie viele Regeln auf dem Server, einfach um zu vermeiden mit irgendwelchen zitierten aber falsch interpretieren Phrasen sein RP zu rechtfertigen, nachdem man es irgendwem aufgezwungen hat.

Mh ... kurz gesagt, die Regel wurde so formuliert um Täglichen Riskanten Raubzügen trotz Folterkeller (übrigens eine Erfahrung die Daron durchaus geprägt hat) zu vermeiden, ich verstehe.
In den Falle habe ich die Regeln wohl zu eng interpretiert
Danke für die Erklärung :thumbup:

"Gothic", "Xardas" und "Piranha Bytes" sind eingetragene Warenzeichen der Pluto 13 GmbH Ruhrallee 63, 45138 Essen