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  • Mertran

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Über mich

  • PRE-RESET

    Mertran



    Alter: 30 Jahre beim Ausbruch (Reinwurf: 26 Jahre)
    Wohnort: Hütte 5, Freie Mine, Neues Lager.
    Tätigkeit: Vorarbeiter der eingestürzten Mine Lazarettleiter, Söldneranwärter.
    Tätigkeit vor dem Reinwurf: Bauer
    Herkunft: Myrtana, Umgebung von Geldern.





    Aussehen:
    - Mertran ist 1.90m groß
    - Hat sich nach vielen Trainingsstunden und harter Arbeit ein paar Muskeln aufgebaut
    - Seine fast schulterlangen Haare sind hellbraun und zu einem Zopf zusammengebunden
    - Die Augen haben ebenfalls eine braune Farbe
    - Sieht jünger aus, als er eigentlich ist. Man könnte ihn auf Mitte 20 schätzen
    - Sein Körper weist mittlerweile mehrere Narben auf
    - Er hat ein gepflegtes Erscheinungsbild
    - Sein Blick wirkt meist emotionslos
    - Trägt nun 'ne Vollplatte!



    Charaktereigenschaften:
    - Meistens sympathisch und höflich
    - Vertrauenswert
    - Verhält sich ruhig
    - nicht mehr so leicht reizbar
    - Gesteht seine Fehler oft nicht ein
    - Inzwischen unempfindlich
    - Neugierig
    - Zielstrebig
    - Hilfsbereit
    - Neulingen gegenüber skeptisch
    - wendet selten Gewalt an

    Freiheit! Wie geht's weiter?


    Mertran wird zusammen mit den Söldnern und sonstigen Sträflingen nach
    Khorinis ziehen, um die Stadt einzunehmen. Wurde dies gemacht, wird er
    sich weiterhin um seine Aufgaben als Söldner kümmern, die Ausbildung als
    ehemaliger Anwärter nach einer Weile abschließen und das Erz/Gold, das
    er Naldorn schuldet, irgendwann abbezahlen.

    Einst war sein Plan zwar zurück nach Geldern zu kehren, die Stadt, wo er
    zur Welt kam und seine Jugend verbrachte, jedoch entscheidet er sich
    auch nach mehreren Jahren des Aufenthalts in der Hafenstadt mit den
    Söldnern, in Khorinis zu bleiben. Er hat keine Familie mehr, die ihn auf
    dem Festland erwarten könnte, höchstens ein paar alte Freunde, die
    bereits tot sein könnten oder gar in Vergessenheit geraten sind. Sollten
    andere Freunde Merts in Khorinis bleiben, wird er weiterhin des öfteren
    etwas mit ihnen unternehmen und seine Freundschaften pflegen. Er wird
    den Rest seines Lebens in Khorinis verbringen.

    Mit dem Erreichen des 60. Lebensjahr wird er in Ruhestand gehen und sich
    eventuell in einem der Bauernhöfe um Khorinis niederlassen. Mertran
    wird dann ein wahrscheinlich ruhiges Leben als Bauer führen, wie er es
    vor dem Reinwurf in die Kolonie tat, bis er im recht hohen Alter an
    einem natürlichen Tod sterben wird.

    Gruppenfotos


    Das Neue Lager




    Die Söldnertruppe!


    Minencrew


    Team Lazarett (+Sabrosa)


    Magiescheiße


    Die Geiselnahme





    POST-RESET


    Varek



    Name: Varek Mitumial
    Alter: 28 Jahre (Reinwurf: 26 Jahre)
    Wohnort: Neues Lager
    Herkunft: Silden


    Aussehen:

    Spoiler Spoiler



    Vareks Körper ragt 183 Zentimeter in die Höhe und ist recht schmaler Statur.
    Er hat hellblonde Haare, die bis zu seinem Nacken verlaufen und zu keinem Zopf zusammengebunden sind, eisblaue Augen und einen gepfelgten Kinnbart.
    Eine senkrechte Narbe ziert seine rechte Wange. Sein Leib weist allgemein einige Narben auf: Mehrere an den Beinen, zwei an der linken Flanke und zahlreiche Krallenspuren an seiner Brust.
    Er läuft derzeit mit einer sauberen Bauernkleidung rum, an dessen Gurt sich ein Reißer, Sichel und Beutel befinden. Manchmal sieht man ihn mit einem Stengel zwischen den Lippen durch die Gegend streifen, er hat die Angewohnheit diesen abwechselnd von einem Mundwinkel zum anderen zu bewegen.

    Verhalten:
    Varek ist eine launische, geizige und des öfteren abweisend-desinteressiert wirkende Gestalt. Sein Eigenwohl und das seiner engsten Freunde ist ihm am wichtigsten, er schert sich kaum um die Gefühle anderer Personen. Dennoch ist Varek ein recht entspannter Kerl, der sich gerne mal einen ironischen Spruch oder einen Spaß erlaubt, wobei er auch den Bogen überspannen kann.
    In der Nähe seiner Freunde offenbart er seine sympathische Seite öfters als bei Fremden, denen er sich meistens, je nach Laune, neutral gegenüber verhält.
    Er ist außerdem von seinem Weltbild und seiner Ideologie fest überzeugt, weshalb er sich in seiner Denkweise kaum beinflussen lässt.

    Vareks Geschichte


    Du willst also wissen, wie ich in die Kolonie gelandet bin, Gast?
    Geht dich eigentlich nicht viel an, aber was soll's.
    Das soll keine Biografie sein, ich halt's mal kurz.
    Einzelheiten musst du im RP herausfinden - oder auch nicht.

    Also...
    Ich hatte keine leiblichen Eltern. Naja, zumindest kannt' ich sie nicht.
    Ein Jäger mittleren Alters fand mich als Neugeborenes am Rand des Flusses vor Silden,
    eine aus Jägern und Fischern bestehende Stadt, wie du wohl weißt.
    Thealor, so hieß er, hatte einen eigenen Laden, wo er sein Jagdgut verkaufte. Er war
    ein anständiger Mann. Sein mit Falten bedecktes Gesicht
    hatte zwar einen strengen Ausdruck, doch war er ein freundlicher und
    gelassener Stiefvater. Er bildete mich auch zu einem Jäger aus
    und... Nein, meinen gesamten Lebenslauf musst du dir nicht anhören.
    Fakt ist, dass er eines Tages an... an Altersschwäche starb.
    Ich musste den Laden übernehmen.

    Die Konkurrenz in Silden war groß, logische Konsequenz: Ich bin bei den ganzen Jägern, die es dort gibt, 'nen Scheiß losgeworden. Dazu
    war ich zu dem Zeitpunkt auch nicht der erfahrenste.
    Ich hab' die Steuern, die der Stadthalter verlangte, nach 'ner Weile nicht abbezahlen können.
    Was hat er gemacht? Ein paar Milizen vor meine Haustüre geschickt, die mich
    sogleich rauswarfen. Ich konnte nur noch meine sieben Sachen und die
    übrige Ware packen. Daher entschloss ich mich dazu, die Stadt zu
    verlassen und mein Glück anderswo zu finden. Dass gefühlt ein
    Drittel Myrtanas aus Jägern besteht, konnte ich ja nicht wissen. In
    den anderen Städten konnte ich gelegenltich was verkaufen, aber auch
    nicht viel. Zum Jagen bin ich also nicht allzu oft gekommen, hm?
    Meistens konnt' ich mich gerade so über Wasser halten.

    Als ich zum ersten Mal im Adelsviertel Vengards unterwegs war, da sah ich 'nen reichen
    Schnösel auf 'ner Bank sitzen... Dass der's sich leisten kann mit
    so vielen Goldbeuteln durch die Gegend zu laufen, ha! Es war
    keine aufmerksame Wache in Sicht...
    Richtig. Ich hab' ihn um einen "kleinen" Beutel erleichtert.
    Und der Kerl hat's nicht mal bemerkt. War ein gutes Gefühl. Wie soll ich sagen …
    Ich hab' Gefallen am Stehlen gefunden und es im Laufe der Zeit immer öfters gewagt. Aber he, immerhin
    konnte ich MIR mehr genehmigen und mit dem Gold ein recht passables
    Leben führen. Den Hofnarren fällt's eh nicht auf, wenn sie'n
    paar Goldstücke weniger besitzen. Mehr zum Thema brauchst du aber nicht zu wissen,
    kommen wir gleich zum Punkt. Und nein, bin nicht deswegen in der Kolonie,
    obwohl die mich vielleicht mal erwischt haben.

    Wie auch immer. Ich hab' mich daraufhin in
    der Hauptstadt aufgehalten, die sogesehen zu meinem Wohnort wurde.
    Als ich mich mal wieder ein paar Stunden lang zum Jagen rausgewagte,
    stieß ich auf'm Rückweg auf irgendeinen Adeligen und einen
    schwergerüsteten Mann, wahrscheinlich seine Leibwache oder so. Sie
    marschierten Richtung Vengard, wir gingen also denselben Weg, hm?
    Als wir uns ein paar hundert Meter vor der Stadt befanden,
    ertönte ein Jaulen. Wölfe... Hungrige Wölfe, sie näherten sich uns
    mit der Absicht uns als Abendessen zu verspeisen. Was macht die
    LeibWACHE? Also... ich geh' mal davon aus, es war eine. Sie verpisst
    sich vor lauter Angst.
    Ich konnt' ein paar wenige der beschissenen Tiere mit dem Bogen erwischen,
    das war's aber auch. Da lag ich auch schon am Boden,
    weil mich so'n Wolf überwältigte, dem Adeligen erging's nicht anders.
    Anschließend bin ich im Lazarett Vengards zu Bewusstsein gekommen. Wie's aussieht, hat uns der Penner doch noch irgendwie retten können. Ist schon fast 'n Wunder, dass der mich nicht liegen lassen hat.

    Der eine Adlige ist mit schweren Verletzungen davongekommen.
    Eine der ersten Sachen, die ich später aber zu Ohren bekam, war,
    dass ich des versuchten Mordes an den Adeligen angeklagt wurde.
    Sie sind wohl auf beiden Augen blind und können Bisswunden von sontigen nicht unterscheiden.
    Natürlich ist die Wache damit durchgekommen. Natürlich wollt' ich den Adeligen umbringen und wurde im letzten Moment von ihr niedergestreckt, weshalb ich und der Schnösel verwundet im Lazarett lagen.
    Wieso sollte man auch 'nem Mann mit dem Ruf eines Strauchdiebes Glauben schenken?






Spoiler Spoiler

InGame Daten

  • Nickname

    Varek

  • Serverbeitritt

    29. Mai 2017

Beiträge (33)

Gästebuch (92)

"Gothic", "Xardas" und "Piranha Bytes" sind eingetragene Warenzeichen der Pluto 13 GmbH Ruhrallee 63, 45138 Essen