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Über mich



  • Wie man sich Korgarius vorstellen muss


    - ca. 1,82 Meter gross
    - hat kurze, braune Haare und einen Kinnbart
    - trägt eine schwere Schürferhose und hat eine Umhängetasche
    - grüßt jeden freundlich, wird nur selten ärgerlich
    - wenn er allerdings ärgerlich wird, dann merkt man es ihm deutlich an.


    Korgarius' lange Geschichte

    Eltern?
    Korgarius hatte keine Eltern. Nicht mehr. Keine, an die er sich
    erinnern wollte.

    Als
    er
    acht Jahre
    alt war, hatten seine wahren Eltern ihn ausgesetzt wie einen räudigen
    Hund, denn sie waren Arbeiter im Hafenviertel der Stadt Khorinis, arm
    und hoffnungslos.


    Einige
    Tage verbrachte er auf den Straßen der Stadt, bis er sich einer
    Bande von Straßenkindern, gewöhnlichen Dieben, anschloss.


    Er
    lernte, ungesehen die Äpfel und das frische Brot der Händler vom
    Markt zu stehlen, reichen Bürgern den Geldbeutel aus der Tasche zu
    ziehen, während er sie bettelnd belaberte: Das Leben konnte doch so
    einfach sein, wenn man die Tricks kannte.


    Doch
    dann, eines schicksalhaften Tages, bekam Korgarius einen Auftrag.
    Einen bedeutenden Auftrag für die Diebesbande, der er nunmehr seit
    zwei Jahren angehörte.


    Er
    sollte nichts
    geringeres
    tun, als einen der einflussreichsten Geschäftsleute der Stadt um
    einen goldenen Pokal zu erleichtern, und er freute sich: Endlich
    bekam er eine Art von Anerkennung, die seine Eltern ihm nun einmal
    nicht vermittelt hatten.


    In
    der folgenden Nacht stieg Korgarius dann durch ein Fenster in das
    Haus des Geschäftsmannes ein und sah sich gründlich um: Kein Laut
    zu hören. Kein Wachmann unterwegs. Keine Probleme. Alles lief nach
    Plan.


    Als
    er sich in dem Haus genauer umsah, fand er den Wohnraum des Hauses.
    Auf einem Kaminsims stand ein Pokal unter einem Schild, der an der
    Wand hing. Korgarius näherte sich vorsichtig und hielt bald den
    Pokal in seinen eigenen Händen.


    Doch
    auf dem Rückweg durch das Haus geschah es: Korgarius trat,
    unumsichtig vor Freude, auf eine knarzende Bodendiele. Ein Geräusch
    ging durch das ganze Haus. Sofort stürzte ein Wachmann die Treppe
    hinauf und ergriff Korgarius, welchen er zum Hausherren führte:


    Ha!
    Seht doch, wen wir hier haben, Herr! Einen Dieb. Mit Eurem Pokal.“


    Daraufhin
    antwortete der Hausherr schlaftrunken: „Einen Dieb? Und wer ist der
    Junge neben Euch?“


    Der
    Junge ist der Dieb, mein Herr.“


    Der
    Junge? Hm. Verdammtes Glück hast du gehabt. Wärst du älter, ich
    würde dich umgehend in die Kolonie werfen lassen. Ihr könnt gehen,
    Herr Nachtwächter.“


    Der
    Hausherr sprach nun
    alleine
    mit Korgarius weiter: „Was mache ich nur mit dir, hm? Ich kann dich
    einfach nicht da rein werfen lassen. Aber ich kann dich auch nicht
    einfach so bei mir aufnehmen, schließlich hast du versucht, mich zu
    bestehlen.“


    Ich
    weiss es nicht.“, antwortete Korgarius. „Aber ich wusste nicht,
    was ich noch tun sollte. Meine Eltern
    haben
    mich ausgesetzt, und da hab ich mich einfach an die anderen Kinder
    gehalten..“


    Korgarius
    schaute die ganze Zeit über bittend drein, was blieb ihm auch
    anderes übrig, nun, da er in der Gewalt des Mannes stand?


    Nach
    einiger Zeit sprach der Mann dann erneut: „Ich habe einen
    Entschluss gefasst… Pass auf. Ich werde dich jetzt zur Stadtwache
    bringen, und dort wirst du eine Strafe erhalten. Vermutlich musst du
    für einige Tage in einer Zelle leben. Wenn die Wachen meinen, du
    hättest deine Strafe abgesessen, hole ich dich wieder hierher
    zurück.

    Dann
    kannst du entscheiden, ob du bei einem der Handwerker in die Lehre
    gehen möchtest, oder ob ich mich um dich kümmern soll,
    einverstanden?“


    Einverstanden.“,
    murmelte Korgarius.


    Die
    Tage in der Kaserne der Hafenstadt waren lang und mühsam für
    Korgarius. Er hatte es nicht leicht, von trockenem Brot und Wasser zu
    leben, hörte er doch in der Ferne das fröhliche Gerede auf dem
    Marktplatz, das ihn an den Geschmack der Äpfel erinnerte, die er
    damals gestohlen hatte.


    Nach
    ungefähr einer Woche kam der Geschäftsmann wieder in die Kaserne
    und nahm Korgarius mit.


    Und,
    wie lautet deine Entscheidung?“, fragte er Korgarius.


    Ich
    will hier bleiben, bei Euch. Wenn das immer noch geht.“, antwortete
    dieser.


    Es
    ging. In den nächsten Monaten und Jahren erlernte Korgarius das
    Schreiben, Lesen und Rechnen sowie das Kaufmannshandwerk. Es stellte
    sich heraus, dass Korgarius' neuer Mäzen ein Großhändler war, der
    sich darum kümmerte, dass die Stadt mit Nahrung von den umliegenden
    Höfen versorgt wurde.


    So
    lernte auch Korgarius, zu kalkulieren, zu handeln und um jedes
    Goldstück zu feilschen.


    Viele
    Jahre vergingen so, und Korgarius schaute sich nebenher vom örtlichen
    Alchemisten einige Tricks ab, um Nahrung einen intensiveren Geschmack
    zu geben. Bald unterstützte er auch den Hauskoch seines Herren, und
    Gäste freuten sich immer auf die schmackhaften Mahlzeiten.


    Im
    darauffolgenden Jahr erkrankte Korgarius' Ziehvater schwer. Das Atmen
    wurde ihm immer mühsamer und er konnte sich zunehmend nicht mehr auf
    den Beinen halten. Korgarius sollte nun das Geschäft führen und
    nach dem Tod des Kaufmannes übernehmen.


    An
    einem Tag kam Korgarius nun von einem der Höfe zurück und wollte
    nach seinem Ziehvater sehen. Bereits im Eingang kam ihm der
    Hausdiener entgegen: „Mein Herr, es tut mir leid. Euer Vater,
    er...“


    Schon
    gut“, beruhigte Korgarius den Diener, „Es war abzusehen. Kümmert
    Euch bitte um alles.“


    Natürlich.“

    Korgarius
    begab sich in seinen Raum, am Tisch zusammensinkend. Noch am selben
    Tag begab er sich zum Statthalter, um den Tod des Kaufmannes zu
    melden und seine Übernahme anzukündigen. Dieser jedoch übertrug
    dem Diener die Geschäftsführung, nicht etwa Korgarius, und drohte
    diesem an, ihn in die Kolonie werfen zu lassen, sollte er bis zum
    nächsten Morgen nicht aus der Stadt verschwunden sein:


    Ihr
    sollt das Geschäft führen? Seid ihr Euch da sicher? Nein, nein,
    nein. Bestimmt habt ihr ihn doch darum ermordet, nicht? Ihr habt ihn
    doch ermordet? Mir einerlei! Bis morgen seid ihr hier verschwunden.
    Ein für allemal! Schon damals habe ich den alten Herrn vor euch
    gewarnt. Und was ist passiert? Er ist tot! Ich hab es doch gesagt!
    RAUS!“


    Verwirrt
    und gedemütigt ging Korgarius aus dem Rathaus hinaus und betrat ein
    letztes Mal sein eigenes Haus.


    Wenn
    ich bis morgen nicht weg bin, bin ich tot oder schlimmer.“,
    schleuderte er dem Diener entgegen.


    Also
    gehe ich. Übernehmt Ihr das Geschäft bitte, damit es wenigstens
    einigermaßen in der Familie bleibt?“


    Natürlich,
    Herr. Bis zu Eurer Rückkehr werde ich es verwalten.“


    Ich
    danke Euch.“, entgegnete Korgarius.


    Korgarius
    ging in sein Zimmer und nahm einen großen Sack voller Gold sowie
    sein Schwert mit, hängte seine Umhängetasche um und verschwand in
    Richtung der Taverne in der Inselmitte.


    Ratlos
    setzte er sich auf eine Bank, als er aus der Entfernung die Glocken
    der Klosterkirche hörte.



    Hmm,
    so spät schon? Das Kloster.. Das ist es!“


    Korgarius
    sprang von der Bank auf und machte sich auf den Weg zum Kloster des
    Feuers, als er auf dem Weg eine Gestalt liegen sah. Er beschleunigte
    sein Tempo und fand einen Novizen des Feuers, aus dessen Rücken ein
    langer Dolch ragte. Seine Taschen waren rasch geplündert worden.


    Was
    zum? Ach du Scheisse! Den bringe ich lieber zum Kloster, nicht dass
    er hier noch verrottet..“


    Korgarius
    schulterte den leblosen Novizen und machte sich auf den Weg zum
    Kloster. An der Pforte angekommen stürzte der Pfortenwächter auf
    ihn zu: „Was habt Ihr getan?“


    Ich?
    Gar nichts, verdammt! Den habe ich so gefunden!“


    Und
    das soll ich Euch jetzt glauben? Eine Figur wie Ihr taucht hier aus
    dem Nichts auf, mit einem erstochenen Novizen unserer Gemeinschaft
    über der Schulter. Und ich soll ernsthaft auch nur in Erwägung
    ziehen, Ihr könntet es nicht gewesen sein?“


    Äh..
    Ja?“


    Hrmpf.
    Brüder, kommt schnell! Ein Mörder steht vor unserer Pforte, und er
    hat einen Novizen ermordet!“


    Aus
    dem Kloster waren hektische Stimmen zu hören: „Ein Mörder? Wo?
    Auf ihn! Macht ihn fertig! Wo ist der Kerl? Draußen! Na dann auf
    nach draußen!“


    In
    der nächsten Sekunde kamen Novizen mit Kampfstäben aus der Pforte
    gestürmt und hieben ungebremst auf Korgarius ein, der nach einigen
    Schlägen benommen zu Boden sackte.


    Er
    hörte nur noch ein Stimmengewirr, welches langsam leiser wurde, und
    fühlte, wie man ihm alles wegnahm:

    „Schöne Waffe, du Mörder. Die
    nehme ich mal mit.“ „Dem haben wir's gegeben, hehe.“ „Danke
    für das Gold, du Held!“ „Viel Spaß in der Kolonie! Da bist du
    unter deinesgleichen.“


    Als
    Korgarius seine Besinnung wiederfand, stand er halbnackt am Rand
    einer blau schimmernden Barriere. Unter ihm glitzerte ein Teich. Über
    einen aus dem Teich ragenden Ast hatte man seine Tasche geworfen. Nun
    sprach der Richter, den Korgarius bereits in der Stadt einmal aus der
    Entfernung gesehen hatte: „Im Namen König Rhobars, des Zweiten…
    Willkommen in der Kolonie!“


    Wie man sich Fangun vorstellen muss


    - hat kastanienbraune, leicht rötliche Haare
    - ist groß gewachsen und schlank, ca. 1,87 Meter
    - trägt bisher keine besondere Hose
    - ist höflich, sieht nur das Beste im Menschen
    - hat leichte Sympathie für das Sumpflager

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