Mirajen die angebliche Hexe

  • Beitrag von Mirajen ()

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  • Heute scheint wohl echt ein Tag der Charaktervorstellungen zu sein, jedoch muss ich hier erstmal anmerken, dass der Text echt anstrengend zu lesen ist, dank mangelnder Absätze und viel zu vielen Kommas an Stellen, wo ein Punkt es auch getan hätte.


    Dazu dann der Inhalt: Die Idee des Hexenbretts/Ouija-Boards ist ganz nett, aber nur vorstellbar als schwarzmagisches Artefakt und ein solches Artefakt, womit man Seelen aus Beliars Reich rufen kann, sollte besser versteckt werden als unter einer einfachen Holzdiele oder der Schwarzmagier war ein ziemlicher Narr. Dazu dann, dass mal wieder ein Paladin genutzt wurde und jener dann einfach mal mit der aus seiner Sicht Beliaranhängerin reden will, um wiederum zu verraten, dass die Schergen Beliars einen Stützpunkt der königlichen Armee überrennen? Ein Paladin, ein Streiter Innos, sein ganzes Leben lang fest im Glauben und im Orden? Bitte hört doch auf mit den Paladinen und nimm in deinem Fall einen toten Soldaten, der desertiert ist und seine Sünden mit der Nachricht reinwaschen will.


    Dann wirkt der Vater, der kein Magier ist, erstmal einen Teleportzauber auf seine Tochter, wozu nur mächtige Magier wie zum Beispiel Xardas in der Lage waren/sind. Ist der Vater nun doch ein Schwarzmagier? Ist er der Besitzer des Artefakts?


    Ich bin kein Freund von Charaktervorstellungen, die mit solchen Mächten arbeiten, dabei sich aber nicht genügend mit der Welt und der Mythologie beschäftigen. Ist aber natürlich nur meine persönliche Ansicht dazu, die wohl vieles strenger unter die Lupe nimmt, als man unbedingt braucht.

  • Ich würde ja es ja gerne selber lesen und schauen ob es stimmt was Beorn schreibt, aber nun ises ja ganz wech. :SEditier die Story doch vielleicht lieber im Startpost Schritt für Schritt, damit sich auch andere ein Urteil bilden können.

    Zitat von Lefty The Salesman

    Wo ist dieser Flammenzunge wenn man mal einen neuen Thread braucht?

  • Name : Mirajen Strauß




    Alter : 21


    Herkunft : Vengard


    Größe : 165 cm / schlank



    Aussehen/Erscheinung: - Ihr Haar ist so hell, dass es Weis schimmert, aber wenn man genau hinschaut sieht man das es doch noch leicht blond ist. Ihre Augen strahlen in einem wunderschönen Grünton. Sie ist immer sehr freundlich und versucht immer zu lächeln, auch wenn es Ihr nicht besonders gut geht.Wird Ihr was zu viel, merkt man Ihr die Nervösität an.




    Anklage : Hexerei, Gift-Attentat








    Mirajen Strauß eine junge Dame aus Vengard. Sie hatte kein schweres Leben, denn Ihre Eltern gehörten dem oberen Viertel an, ihr fehlte es somit an nichts. Ihr Vater war ein angesehener Alchemist, er war zwar meist streng und extrem vornehm, aber er hatte auch ein Herz für seine Tochter und seine Frau. Ihre Mutter eine nette, taffe und wunderschöne Frau, die so gut wie alles regeln konnte, was ansteht.



    Mirajen wollte nicht in Saus und Braus leben. Weil es Leute gab, die fast nichts hatten und sich durch jeden neuen Tag quälen mussten, um überhaupt was zu besitzen. So versuchte sie den Leuten zu helfen, die es nötig hatten. Sie setzte sich mit den Büchern Ihres Vaters auseinander und bat ihn ab und zu um Hilfe, wenn es um die Alchemie ging. Er lehrte sie diverse Sachen, und die Bücher füllten Ihre Wissbegier. Sie war also in der Lage medizinische Tränke zu brauen und wusste auch was sie benötigte. Was sie damit vorhatte erfuhr Ihr Vater und Ihre Mutter natürlich nicht. Sie sammelte Kräuter und Pflanzen am Tag und bei Nacht, um die Medizin für die Armen zu brauen, die sich diese sowieso nicht leisten konnten. Sie verteilte heimlich Fläschchen, an die Leute die gesundheitliche Probleme hatten. Die meisten wurden wieder gesund, andere dagegen überlebten es nicht trotz Medizin. Da sie mit ihrem geringen Wissen, nur in der Lage war leichte Erkrankungen mit ihren Tränken und Kräutermischungen zu behandeln. Sie kam dadurch auch öfters in Konflikte mit den Leuten, weil sie dachten es wäre Gift statt Medizin. Somit hatte sie trotz Ihrer Hilfe Leute, die für sie waren und Leute, die gegen sie waren. Sie sagte den Leuten immer das sie es für sich behalten sollten, denn sie dürfte es eigentlich nicht tun. Aber wie man es kennt, hielten sich einige wegen Ihrer Freude oder gar Wut nicht daran. Sie erzählten es natürlich Ihren bekannten und so machte es schnell die Runde. Was Mirajen aber noch nicht zum Verhängnis wurde.



    Eines Tages wo Ihre Eltern nicht im Hause waren, stöberte sie bei Ihrer Mutter im Schrank herum. Sie fand hinter diversen Büchern, einen kleinen kaum sichtbaren Schalter. Sie drückte darauf und wartete einen moment, nach ein paar Sekunden nahm sie ein Geräusch wahr, was von dem Schrank kam. Sie kontrollierte den Schrank, und nahm fast alle Bücher heraus. Da sah sie ein kleines Fach wo ein Zettel drin lag, es war eine Skizze von diesem Haus. Es waren verschiedene Stellen markiert, etwas weiter unten auf dem Zettel waren Symbole gemalt. Zu jeden Symbol stand ein Spruch dazu, das erste Symbol war ein Kopf, dazu stand : Halte ihn stets oben. Das zweite Symbol war ein Rabe, dazu stand : Er nährt sich unten am Boden von toten Fleisch. Das dritte Symbol war eine Flamme, dazu stand: Wenn dein Körper stirbt, vernimmst du ein starkes brennen in mitten deines Körpers. Mirajen schaute sich die Markierungen auf den Zettel an, und nach längeren anschauen der Symbole und lesen der Sprüche, sah sie das es eine Kombination war. Sie suchte die Markierungen im Haus und fand sie auch. Ein Schalter war oben an einem Balken, man könnte ihn kaum sehen. Ein weiterer war unter dem Boden, wo es eine Stelle gab die etwas locker war, man konnte ein Stück des Bodens entnehmen. Der letzte Schalter war an der mittleren Wand des Hauses, man konnte ihn nicht sehen man musste die Wand dafür abtasten. Wo es eine Stelle gab die in die Wand gedrückt werden konnte. Sie betätigte den oberen Schalter für das Symbol Kopf, was als erstes auf dem Zettel gelistet war. Danach ging sie zu dem Schalter am Boden, und betätigte ihn für das Symbol des Raben, welches an zweiter Stelle gelistet war. Dann ging sie zur mittleren Wand und tastete sie ab, und bestätigte nach einer weile diesen Schalter für das Symbol der Flamme. Laute Geräusche kamen aus der Wand, wo sich der Schalter für das Symbol der Flamme befand. Nach einer weile sprang die Wand ein Stück nach hinten, und sie öffnete sich nach links. Mirajen war für den ersten moment komplett starr und schaute mit ängstlichen blick in die Dunkelheit, hinter der Wand. Ein modernder Geruch kam ebenfalls aus der Dunkelheit. Sie schnappte sich schnell eine große Kerze und zündete sie an, und ging zögerlich in die Dunkelheit.


    Sie lief und lief die Stufen hinab, sie dachte es würde nie enden, aber nach einer Weile kam sie in einen mittelgroßen Raum. Dieser lag weit unter dem Haus, es war ein wiederlicher Geruch da unten. Aber das schreckte Mirajen nicht ab, sie lief durch den Raum, und sah einen Alchemietisch so wie verschiedene große Bücherregale. Sie schaute sich den Alchemietisch näher an, und fand sehr alte und verstaubte Fläschchen mit Blut darin, so wie diverse Knochen auf ihm liegen. Die Knochen waren von Mensch so wie Tier. Mirajen wurde immer unwohler in diesem Raum, es war kalt die Luft roch scheuslig, und die einzigste Lichtquelle die sie besaß war ihre Kerze. Da die Fackeln die sie da unten sah, nicht mehr zu gebrauchen waren. Sie schaute sich trotzdem weiter um, und ist auf einen großen Schreibtisch aufmerksam geworden. Dieser stand an einer Wand. Sie untersuchte diesen Tisch, und fand in einen der Schieber ein Tagebuch. Sie schlug es auf, aber die Seiten wurden alle verschmiert oder raus gerissen. Auser einer Seite, wo der Name von dem Besitzer stand. Der Name lautete Gerald Strauß. Mirajen war erschrocken, und überlegte wer dieser Gerald sein sollte. Es dauerte sehr lang, bis sie auf ein altes Familien Album kam, was oben im Hause sein Platz hatte. Der Name Gerald befand sich darin, und er war laut dem was in diesem Album stand der Uhrgroßvater von Mirajen. Er hatte zu seiner Zeit auch in diesem Haus gewohnt. Aber niemand hatte je über ihn geredet. Mirajen schaute weiter an diesem Schreibtisch, und fand mehrere Bücher dunkler Künste so wie ein Buch Beliars. Mirajen erstarrte wieder einmal, und wurde sich bewusst wieso nie jemand über ihn redete, und es so wenig informationen über ihn gibt. Er war wohl ein Anhänger Beliars. Mirajen wollte erneut in einen der Schieber schauen, und zog an einem davon. Dieser lies sich viel zu sanft aus der haltung ziehen, das sie ihn versehendlich komplett raus zog, und er runterfiel. Sie schaute sich den Schieber an, und sah das er zwei Böden hatte. Sie nahm den oberen boden hinaus, und es befand sich ein größerer Trank darin, dabei lag ein Büchlein. Sie war erstaunt, den die Farbe dieses Trankes war außergewöhnlich. Sie richtete schnell alles wieder her und behielt das Büchlein so wie den Trank bei sich. Sie verließ nun diesen Raum unter der Erde wieder, weil sie befürchtete das ihre Eltern bald wieder eintreffen würden. So ging sie die Treppen wieder nach oben, und führte schnell die Kombination die sie zum öffnen der Wand tätigte, noch einmal durch. Die Wand machte erneut Geräusche, und hatte sich nach einer Weile wieder fest verschlossen. Sie richtete auch im Hause alles wieder her, damit ihre Eltern davon nichts erfuhren.


    Die kommenden Nächte befasste sie sich mit dem Buch, und nach und nach verstand sie für was der Trank bestimmt war. Es war ein besonders angemischtes Elixier, aus vielen ihr unbekannten Pflanzen, so wie Blut von noch lebenden Menschen, und Knochen von toten Tieren wie Menschen. Dieser Trank sollte Menschen oder Tieren die kurz vor dem Tode standen wieder Kraft verleihen, und alle Erkrankungen vom Körper lösen. Selbst Wunden sollten sich damit wieder schließen, und vor dem Tode bewahren. Gerald hatte noch etwas dazu in dieses Buch geschrieben, das er dieses Elixier noch nicht getestet hatte. Er kam anscheinend nicht mehr dazu es zu testen. Aber Mirajen hatte keine scheu, und füllte sich mehrere kleine Fläschchen mit diesem Elixier.



    Die kommenden Tage ging sie zu den Leuten im unteren Viertel, und verteilte wieder Ihre Mischungen und Tränke. Sie fragte etwas herum, ob es jemanden gebe um den es schlecht stehen würde. Es stellte sich raus das es mehrere waren die an schweren Erkrankungen, und Verletzungen gelitten hatten. Sie machte sich schnell ans Werk, und versorgte sehr viele Bürger mit den kleinen Fläschchen wo das außergewöhnliche Elixier drinnen war.

    Einige Tage später, Mirajen war wieder unterwegs in das untere Viertel, es waren auch ungewöhnlich viele Milizen da an diesem Tag.

    Da hörte sie schreie, und sah einige Leute die sie vor ein paar Tagen behandelt hatte. Sie lagen leblos auf den Straßen. Mirajen verstecke sich erst einmal in einer Gasse, und lief vorsichtig weiter. Sie schaute ab und zu durch einige Fenster in einige Häuschen hinein, wo sie auch Leute behandelt hatte. Sie sah die Angehörigen weinen, und sah auch da erneut leblose Körper. Sie verspührte sehr starke Angst, und eilte geschwind nach Hause. Doch einige Bürger und Angehörige, von den behandelten verstorbenen des unteren Viertels erzählten es den Milizen. Von Mirajen, wo sie her kam, wie sie aussah und was sie getan hatte. Das Elixier hatte nicht das Leben gebracht sonder den Tod herbeigerufen.

    Am gleichen Tage noch standen ein Dutzend Milizen vor Mirajens Haus, und holten sie aus dem Haus. Der Vater und die Mutter konnten nichts machen, sie wurde als Hexe abgestempelt. Und wurde wegen Hexerei in allen Punkten angeklagt, sie habe das Volk mit Ihren Tränken und Kräutern vergiftet und sich mit dem Bösen vereint. Der Vater versuchte es zu schlichten, aber ohne Erfolg. Sie war in den Augen der Oberigkeit eine Giftmischerin, so wie Hexe. Noch am selben Tage sollte sie in die Kolonie geworfen werden.


    Das einzige was der Vater noch machen konnte, war eine Stunde mit seiner Tochter allein zu sein. Weil sein Stand in der Stadt sehr gut war. Er redete mit Ihr und schrie sie an, was sie sich dabei gedacht hätte und wieso sie ihm alles so dankt. Er sagte zu ihr das sie später seinen Posten hätte übernehmen können. Sie hätte natürlich noch so viel lernen müssen denn die Alchemie ist eine eigene große Welt, wo man nie auslernt. Aber Mirajen antwortete nicht auf das was der Vater ihr sagte. Stattdessen fragte sie nach ihrem Uhrgroßvater, da wurde der Vater sehr wütend und sagte ihr, das ihr Uhrgroßvater Gerald ein Anhänger Beliars war. Und nur rein das böse verkörperte. Niemand hatte es geahnt oder gedacht, das dieser Mann zwei leben hatte. Eins als netter anständiger Bürger, und sein zweites als anhänger der Dunkelheit. Aber man hatte ihn gerichtet wo man ihn ertappte. Der Vater beendete diese unterhaltung, und fragte Mirajen wie sie auf ihren Uhrgroßvater kam. Sie erzählte ihrem Vater das mit dem Buch und dem Elixier. Sie erzählte aber nichts von der beweglichen Wand und dem Raum der sich unter dem Haus befand. Der Vater sagte zu ihr das sie ja nun wüsste was er für ein Mann war, weil sie ja jetzt für seine dunklen Machenschaften mit büßen müsse. Er sagte noch das sie froh sein kann das sie nicht gerichtet wird, oder gar verbrannt. Danach sagte er noch das es in der Kolonie anders zu geht, als draußen. Das man rein kommt aber nie wieder raus, weil sie von einer großen Magischen Barriere eingehüllt wäre. Danach nahm er sie in die Arme und sagte ihr das er trotzdem an sie glaubt. Und wünschte ihr ein weiteres angenehmes Leben und das es ja besser als der Tod wäre.

    Die Zeit war vorbei, sie wurde von den Milizen abgeführt, und zu einer erhöhten Ebene gebracht. Wo sie diese Magische Barriere sehen konnte, sie schaute hinab und bekam Angst, denn es war ziemlich hoch. Ein Richter der mit dabei war sagte ihr nochmals, wieso sie in die Kolonie geworfen wird. Danach ging alles zu schnell und die Milizen packten sie an, und wurfen sie in die Kolonie.


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