Beiträge von NeinDochOhhh

    Ich war jetzt ewig nicht mehr auf dem Server aber wenn ich es richtig im Kopf habe, dann habe ich in den Anfänger Fragen&Antworten tread schon Sachen zu den OOC Punkten


    Hier mal kurz was aus dem Ärmel geschüttelt:

    -Kein Superheld / Superheldenverhalten

    - kein Fahrradfahrer

    -keine Einzeiler/nicht nur kurze Emotes und kein MinimalRPler

    - gewisses Emoteniveau und Kreativität

    - geht Leuten nicht ooc und im RP auf den Sack und belagert sie / fragt direkt nach Aufgaben und/oder Stimme, obwohl man sich nicht kennt. Bei mir damals brauchte man sogar einen Bürgen um nicht Anfängeraufgaben zu bekommen. Da muss man sich über Aufgaben wie das Buch mit dem Titel "Der Weg war umsonst" usw nicht wundern und sich auch nicht darüber wundern, dass man mit solchen Aufgaben nicht weiter kommt.

    - beschäftigt sich selbsttändig mit und im RP und schafft im Idealfall Aufgaben für Andere (als Auftraggeber und nicht als Dreckverursacher, wobei das auch interessant sein kann)

    - Massiv mehr OOC als RP IG, gerade in der Gruppe / Sprung in ooc, wie // XD

    - Für mich waren auch stumpf Schleimer außen vor

    - kein "glatter" Charakter, d.h. am Besten mit Ecken und Kanten

    -in der Kolonie rumgekommen

    - ich halte auch von dem ganzen TS nix


    Mitunter kam es auch dazu, dass es aufgrund der Machtverhältnisse in der Bande zu diktatorischen Verhältnissen kam, so dass die Gildenaufnahme etwas mit Machterhalt zu tun hatte (halte ich nichts davon, bin eher für eine locker "geführte" anarchistische Bande).


    Von der Aufnahme von Leuten mit "Hauptberuflichen" Jobs z.B. Wirt, Arenawasweißich, Schläger und sonst nix drumrum halte und hielt ich eigentlich nichts, auch wenn sie gewissermaßen kleine "Institutionen" darstellen. Sollten schon eher das eine oder andere Süppchen kochen haben,

    Ich bekomme die Fehlermeldung:

    Kann die Datei "gmp.dll" in Verzeichnis "... Gothic I dNdR/System" nicht anlegen.

    Bitte prüfen Sie, ob Schreibrechte im Ordner vorhanden sind.


    Stellt sich immer wieder auf Schreibgeschützt, also Haupt- und Systemordner.

    Daron

    Ich weiß, wie es genutzt wird, habe das noch vor dem Reset erlebt. Das kam aber auch erst iergendwann auf und war ewig nicht so. Dazu ist es anders weitaus schöner.


    Statt:

    /me würde seinen Gegenüber mit dem Kopf gegen die Wand schlagen.

    Besser:

    /me greift nach xys Kopf um diesen gegen die Wand zu schlagen.

    /me holt aus um seinen Gegenüber mit dem Kopf gegen die Wand schlagen.


    Kein RP wird aufgezwungen und der andere kann auch im RP reagieren, so er denn will. Klar kann man das auch anders interpretieren, aber die Absicht ist klar. Wäre es als Drohgebärde gemeint müsste man es leicht anders formulieren.

    Das erste Mal als mir das mit dem Würde unterkam war mein Charr entweder bewusstlos, ahnungslos oder wurde von zwei oder mehr anderen festgehalten. Und alle haben gewürdet. Das ließt sich einfach schlecht. Entweder man macht/versucht etwas im RP oder im RL oder man "würde" etwas tun.


    Zeitbubble war schon immer ein Problem, wobei es das hauptsächlich wegen der Superhelden war.

    Bei dem Krautbeispiel würde ich dann NIE Kraut dabei haben. Das ist wie /me plündert/durchsucht xy.

    Für Leute in nicht Gildenkleidung ist es mMn eh schwer ratiional größere Dinge/Mengen dabei zu haben, gerade wenn deren Kleidung hauptsächlich aus Arbeitshose oder Rock besteht (was für mich der Hauptgrund ist, warum ich schon immer gegen die Arbeiterkonvois war (nicht mit Warentransporten verwechseln). Der Frame ist da falsch gesetzt. Wenn man mich als Buddler im Minenwald auf dem Weg zur Mine überfällt, dann habe ich vermutlich maximal Wasser und Essen dabei (wenn überhaupt), wenn man von einem Knüppel/Ast und evtl. einer versteckten Waffe für den äußersten Notfall absieht, da ja jeder weiß dass der Sumpf Menschenopfer darbringt und die im Neuen aus Spaß Buddler zu Todefoltern. Auf dem Rückweg sieht es wieder anders aus, so sich dort in der Mine nichts ergeben hat. Spitzhacke bleibt am Arbeitsplatz. Es gibt halt einfach Situationen (gerade wenn Kleidung tabu ist) wo der Spruch gilt: "Da gibts nichts zu holen!" Wenn ich Fußballer auf dem Fußballfeld überfalle muss ich mich nicht wundern, wenn es da außer Ärger und Klamotten nichts gibt.


    Edit: Gibt es mittlerweile einen Sack, den man wie eine Fernkampfwaffe auf den Rücken sichtbar aufziehen kann?

    Als Beispiel passt der russische Rucksack, der seit dem ersten Weltkrieg im Gebrauch ist. Einfach, praktisch und robust. Ich verlinke extra nicht direkt.

    grey-sho p.r u/Basic/Backpack/Soldier-Haversack-Bag

    Ich habe nur mal kurz reingelesen und habe meine Meinung zu ein paar Sachen.

    Schreibt nicht /me würde. Das ist schlechtes Deutsch und stört aus meiner Sicht.

    /me würde sich in seiner Würde gekrängt fühlen, wenn er im RP oder ooc angewürdet werden würde.


    Durchsucht lieber jemanden mehr oder weniger systematisch:

    /me fingert nacheinander in den Stiefelschäften von xy indem er ...


    /me zieht xy die Stiefel aus, schaut herein und nimmt erstmal eine Nase "Puh wann hast du die das letzte Mal gewaschen".

    /me wirft dann die Stiefel neben sich auf den Boden/in die Hecke ohne sie weiter zu beachten

    oder

    /me greift mit der Hand in die Stiefel und sucht tastend nach ungewöhnlichem


    /me zieht xy an den Knöcheln ins Gebüsch und macht sich dort an dessen Hose zu schaffen. Nachdem er diese ausgezogen hat dreht er sie auf links und tastet/streift diese sorgfältig ab. Dabei widmet er sich besonders den Hosentaschen, sowie dem Hosenbund. Danach tut er es mit xxx (Kleidungsstück)

    (Anmerkung versteckte Taschen&Scheiden kann es an allen möglichen Stellen geben. Das war nur das offensichtlichste. Man kann da bei dem Hin und Her sehr weit ins Detail gehen, was je nach Versteck und Item z.B. Dietrich mMn angemessen ist)


    T: /me hält xy eine Armbrust vor die Nase und velangt in barschem Ton: Ausziehn!

    O: /me schaut verdutzt/eingeschüchtert/wasauchimmer und fragt, scheinbar um Zeit zu gewinnen: Alles?

    ...


    T: /me fährt mit den Fingern beider Hände durch das lange, wallende Haar von xy um dort eventuell versteckte Sachen zu finden. (könnte die andere Person auch an den Haaren ziehen, um diese zu kontrollieren/als Angriff)

    O:/me hat dort in der Tat ein kleines Messer / einen Dietrich / einen Nagel/ eine Scherbe versteckt, wenn T es aus Richtung .. tut ist die Chance groß, dass er in die Schneide greift.

    T: /wurf oder auch nicht

    T: /me sticht/schneidet sich in der Tat in die Hand, was er auch sofort überrascht feststellt und die Hand mit einem "Ahhh/Auuu/..." zurückzieht. Dabei bleibt etwas Blut auf Os Nacken/Stirn/woauchimmer zurück. Anschließend steckt der sich den Finger in den Mund und lutscht daran (was natürlich in diesem Moment vermutlich einen Teil seiner Aufmerksamkeit fordert).

    Überfall geht durchaus auch ohne Wurf. Ich habe den/wurf ja meist genutzt um herauszufinden, was mein Charr macht / in welche Richtung der Folgeemote geht.

    Ist übrigends nicht so weit hergeholt und in Mexiko Praxis.


    Auch immer gut

    O: /mes Hose ist vorne sichtbar ausgebeult.

    Hektor greift ohne Probleme vorne in Os Hose und schaut ganz genau nach

    O: In Os Hose/unterhose findet sich an besagter Stelle nichts, was da nicht auch normal hingehört. /me lässt anschließend ein mürrisches/schnäppisches "Neidisch!?" hören und grinst Hek scheinbar wissend an.

    ....


    Es gibt dutzende, wenn nicht hunderte Varianten und Möglichkeiten.

    Dann reden wir vielleicht aneinander vorbei. Ich meinte eigentlich eher, dass man eigentlich nicht direkt zum Neuen Lager kommt. Erste Anlaufstelle sollte das Alte Lager sein, wie ich finde. Ähnlich, wie du es hier ja angeführt hast:

    Achso. Naja das gab es früher auch schon. Gelegentlich hat sich ein Supporter drangehängt und verwarnt und/oder geportet. Es gab aber auch immer Fälle, wo Leute aus anderen Lagern als dem AL Neue mitgenommen haben. Dazu kommt ich hatte mal einen Charr, dessen Weg ich mit /wurf Anzahldermöglichkeiten entschieden lassen habe wo er langläuft (also pure Willkür). Der kam direkt von der Austauschstelle bis in den versunkenen Turm am Orkgebiet, weil das AL zu war und die Würfel so entschieden haben.

    Ist es fair? Ist es anfängerfreundlich? Biete ich der Person RP?

    Unter den Punkten versteht aber jeder objektiv etwas anderes und das ist, glaube ich, nichtmal Pflicht zumal es auch immer so eine Sache ist den eigenen Charr zu verbiegen um diese Sachen für andere zu bieten.


    Man sollte am Anfang schon Angst vor den Banditen verspüren.

    Dem stimme ich so nicht zu.

    Das hat mit dem Individuum und der Allgemeinsituation zu tun.

    Gerade Neue Spieler brauchen Anlaufpersonen in der Bande abseits vom Feld, ansonsten sind sie für die Bande verloren. Da kann man sich mitunter als Mittelsmann und/oder Drahtzieher von Machenschaften etablieren.


    Vom "Hintergrund" (rein "logisch" her) kommt man ins NL, weil man es im AL nicht aushält und nicht in den Sumpf will oder sich dort nicht unbedingt blicken lassen kann. Da kann Ärger mit den Banditen von Vor- und Nachteil sein. Ich für meinen Teil würde ja sogar jemanden ohne einen einzigen Skillpunkt in die Bande aufnehmen, so denn das RP passt und es ohne ooc abgeht (und die Anforderung für die Rüssi entfällt).

    Mein Vorschlag wäre sonst, dass man sich überlegt, mehr Ziele im Lager zu schaffen und sich weiter vom Alten Lager im Alltag abgrenzt, um der Monotonie zu entfliehen.

    RP Sache, die mit Banditen und Gildenlosen, so wie der Gildenführung zusammenhängt.

    Ist die Gildenführung autoritär (und verrät vielleicht sogar Leute and die Garde) is es etwas anderes, als wenn es überwiegend antiautoritär, lassifair oder anarchistisch abläuft. Das ganze hat auch etwas mit dem Selbstbild der Bande und den Banditen selbst zu tun.


    Die Autoritären Zwangsarbeiten aka die 08/15 Jobs unter Aufsicht sind im Allgemeinen das schlechteste am Spiel.


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    Zur Ausbildung von Leuten gehört übrigends weitaus mehr als die teachbaren Sachen, gerade wenn man Leute haben will, die bleiben und zu mehr tauglich sind als zum Farmen und Haudrauf und im Allgemeinen für mehr als 08/15 RP für sich und andere sorgen.

    Beispiele: Kontakte, Jobs, Wege&Orte, Möglichkeiten an Dinge zu kommen, Wie die Ökonomie läuft, Bote (z.B. mit kodierten/versteckten Nachrichten und/oder toten Briefkästen (selbst wenn man dann Schach, Mühle oder so spielt), evtl mit dem Emoten von "Geheimen Zeichen" z.B. Seraphispflanzenblüte hinterm Ohr um dann von einer Person angesprochen zu werden, Bürgen/Bürgen finden,...

    Wusste gar nicht, dass man Hasen das Fell abziehen kann. Wie interessant. ^^

    Im RL. Keine Ahnung, ob es im RP geht. Ist wohl im Prinzip wie bei jedem anderen Säugetier, aber halt kleiner und daher leichter. Ist auch das einzige Tier, wo ich es kann.


    Jedoch finde ich beim Schlösserknacken im Bezug auf Truhen die Beute zu bestimmen, sehr schwierig. So kann es Spielspaß und Motivation senken, wenn einem, ohne eigenes Zutun oder Beeinflussung, Hab und Gut gestohlen wird. Der Besitzer sollte dabei also auch eine Anteilnahme am RP haben.

    Deshalb bin ich ja dafür, dass die Hauptzielr Institutionen sind. Die, die diese Leiten haben in der Regel eh mehrere Töpfe, wenn denn überhaupt ein Spieler direkt getroffen wird und nicht eine Gilde und/oder ein Lager.


    Ich denke, wenn man im RP speziell dafür ausgebildet wird, wären dabei sicher viele Möglichkeiten gegeben.

    Die Frage, die da bei mir aufkommt ist, ob und was für ein Lehrerlevel man dafür braucht. Je nach Schloss ist es übrigends genau so einfach oder sogar einfacher als eine verklemmte Tür/verklemmtes Türschloss mit Schlüssel aufzumachen. Ich hatte übrigends mal im RP den Plan mit Seilen in die Burg einzubrechen und dann durch abgedeckte Ziegel ins Baronhaus einzusteigen.

    Waldemar

    Das ist mir schon klar, allerdings ist das Lernen bestimmter Sachen weitaus weniger aufwendig, als das anderer Sachen und teilweise reicht schon das 1-2 Mal Zuschauen aus etwas zu lernen, wobei andere Sachen einem die ersten paar Mal wie Wudu vorkommen, wenn man sie nicht sogar genau gezeigt und erklärt bekommen muss.

    Sind nicht sogar Hasen und Wanzenfleisch immer noch Starttalente?


    Nur mal aus Interesse nach dem Ausnehmen wo kommt der ganze Abfall hin und werden Hasenfelle immer noch gekauft und wenn ja für was?

    NeinDochOhhh

    ich werd dich niemals zu mir nach Hause einladen :D

    Ist ganz brauchbar.

    Weist du was ein Schlüsseldienst kostet?

    Gibt auch andere Situationen. Man kann auch mal einen Schlüssel vergessen oder nicht haben.

    Davon abgesehen ich habe im RL noch NIE etwas gestohlen. Auch haben wir bisher auch nur die recht zerstörungsfreien Möglichkeiten angegriffen. Bietet einiges an RP Potential, so dies zugelassen wird.

    Es klingt so als würden einige glauben es gibt den Engine Perk "Schlösser knacken", gibt es aber nicht. Das ist reines Rp, auch in und nach der Lehre.

    Schon klar. Das ändert aber nichts daran, dass das im RL sehr einfach und mit einfachen Mitteln zu machen ist.

    Ich würde sogar behaupten einem Hasen das Fell abzuziehen und ihn auszunehmen oder Bogenschießen ist bei den meißten Schlössern anspruchsvoller. Dazu sind Vorhängeschlösser generell ein schlechter Witz.

    Ich habe bisher nur zwei Vorhängeschlösser gefunden, welche ich nicht mit einem Dietrich aufbekomme. Shimmen ist nur bei einem von den beiden nicht möglich und andere Mittel sind dort nicht beeinflusst, genau wie die anderen Schwachpunkte von Türen/Truhen/Generell Dingen die mit Schlössern verschlossen werden.

    Als "Hightech" fürs Shimmen bedarf es übrigends nur eine Getränkedose und ein Stück Stoff.

    In meinen Augen macht eine "Zusammenarbeit" zwischen Schmied und Händler durchaus Sinn. Immerhin profitieren beide von verkauften Produkten.

    Diesbezüglich kam es vor dem Reset zu einigen interessanten Begebenheiten, inklusive Kriegen.

    Händler/Laden versucht ein Monopol durchzudrücken(zusammen mit anderen Machtpositionen/Institutionen & gekoppelt an Gildenführung . Bin deshalb (wegen dem offiziellen Aussehen) auch kein Fan von Läden/Waffenläden und viel eher ein Fan von Kleinhändlern/fliegenden Händlern/Hinterhofhüttenhändlern/Hehlern/Schiebern.


    Es gab (vermutlich gibt) auf SKO recht interessante Machtspiele, von denen man als Nichtgildenmitglied, Nichthandwerker, Nichtinbestimmtenpositionen nichts oder nur am Rande mitbekommt, teilweise nichtmal erahnt und die eigentlich nur durch bestimmte RP/Serverregeln und den Einschränkungen des Spiels/des wahren Lebens limitiert sind.

    Der Knochenbogen ist und bleibt z.B. der beste Bogen aller Zeiten.

    Versucht doch beim Handeln vom Handeln gegen Erz wegzukommen und bietet Gegenleistungen (mehr oder weniger subtil) und andere Waren. Man kann immer mehr als eine Pfanne, Messer, Seife usw. gebrauchen und gerade "Alltags- Außenweltware" kann auf diese Weise seinen Weg vom AL in die anderen Lager finden. (wobei für die Außenweltware eine Liste garnicht mal so falsch wäre um RP zu fördern).

    Nicht umsonst ist der Speer die mit Abstand am häufigsten eingesetzte Waffe in unserer Geschichte. Warum? Reichweite und ich treff dich bevor du mich triffst.

    Ich würde behaupten, dass der Speer oder speerähnliche Waffen die am häufigsten eingesetzte (Haupt)KRIEGSwaffe ist/war.

    Warum? Reichweite, Preis, Einfachheit in der Herstellung, Ausbildung, Reichweitenvorteil und überlegene Waffe im Kampf 1 vs 1, sowie im Formationskampf, so lange Platz ist. Selbst Bajonette an Sturmgewehren heutzutage (so noch ausgegeben) machen das Gewehr zum Speer (die ersten Bajonette wurden sogar noch in den Lauf gesteckt, d.h. das Schießen wurde unmöglich).

    Soweit möglich, wurde und wird jedoch auch eine kurze (wobei kurz hier relativ ist) Klinge als Seitenwaffe geführt, ob offiziell oder inoffiziell. Als Zivilistenwaffe waren Klingen immer verbreiteter, was an deren Größe, der Rechtslage und ihrem multiblen Nutzen liegt, so weit dies technologisch möglich ist.

    Auf Platz zwei/drei würde ich dann stumpfe Hiebwaffen sehenund dann Feuerwaffen.


    Edit:

    Speere waren die Hauptwaffen im antiken Griechenland, bei den Römern, Ägyptern, Germanen, Kelten, dann in der Dunklen Zeit und auch im europäischen Mittelalter, wobei sich dort Abarten von Speeren, als andere Stangenwaffen entwickelten. Die Pike übernahm iergendwann das Schlachtfeld und war dort, zusammen mit der Hellebarde die Hauptwaffe auf dem äuropäischem Schlachtfeld, bis sie von Feuerwaffen langsam verdrängt wurde (wobei die Feuerwaffen der Fußkämpfer die Option auf Bajonett bekamen, was dann die Pike zur Reiterabwehr erst obsolet machte. Auf europäischen Schiffen gab es, bis nach Napoleon noch Enterpiken neben Entermessern und Feuerwaffen zur Bewaffnung. Im Arabischen Raum waren Speere ob an Land oder auf See immer verbreitet. gleiches gilt für Indien. Die Zulus in Afrika hatten als Hauptwaffe verschiedene Speere, wobei es, so weit mir bekannt südlich der Sahara nur in der Region Äthopien/Sudan Schwerter gab.

    In Amerika war der Speer die Hauptwaffe zum Kampf und für die Jagd. Daneben gab es dort stumpfe Hiebwaffen und Bögen. Selbst die spanischen Conquistadores und deren Nachfolger hatten Stangenwaffen als Teil ihrer Bewaffnung.

    In Asien fallen mir Japan ein, wo Speere, gerade von den einfacheren Soldaten als Hauptwaffe gefürt wurde. Schwerter waren den Samurai bestimmt und selbst diese trugen diese in der Schlacht als Seitenwaffe neben Bogen oder Stangenwaffe als Hauptwaffe. Auch im russischen Raum waren Speere weit verbreitet, auch wenn dort Gleven und lange Äxte recht beliebt waren.

    Der letzte, mir bekannte, weitläufige Einsatz von Speeren auf dem europäischem Kriegsschauplatz erfolgte meines Wissens im 2. Weltkrieg durch polnische Ulanen.

    Ich kann auf die einzelnen Punkte auch näher eingehen.

    Das Problem mit dem "am weitesten verbreiteten" ist historisch gesehen und über die Menschheitsgeschichte gesehen sicher, ABER wegen dem massiven Anstieg der Weltbevölkerung seit der Industrialisierung lässt sich das ganze nicht mit Sicherheit sagen. Dazu kommt die Frage, was den Speer zum Speer macht und ihn von anderen Waffen abgrenzt.

    Haltet das mit den Listen, was es gibt usw auf einem Minimum, wenn überhaupt.

    Ansonsten kommt es im RP dann wieder zu Begebenheiten ala:


    Am Hungertuchnagender Bognerlehrling wird nach "training" gefragt.

    Im Verlaufe dessen stellt sichhalb im RP und halb ooc heraus (nach dem 2. Mal Training), dass der andere sich keinen von den "Scheißbögen" kaufen will/wird, sondern sich gleich den für 20< hohlt, dessen Name er im RP nichtmal, dafür aber die genauen Stats weiß.


    Klar wird es dazu kommen, dass Leute mit dem Stärksten rumlaufen, was sie können, zumindest wenn das zu transparent gehandhabt wird. Versucht euch mMn so "realistisch" und "praktisch" zu bewaffnen und nicht unbedingt nach Stats. Ich würde das mit den Stats ja komplett rauslassen aber was solls.


    Ich hatte nichtmal eine Preis und Waffenliste an Sachen, die bei mir zu bekommen waren. Meistens wusste ich nichtmal direkt ooc, was ich an Material brauche und musste erst nachschauen. Dementsprechend interessant waren allerdings auch Geschäfte mit diesem Charr und es wurde auf andere Handwerker zurückgegriffen, die eine Massenproduktion am Laufen hatten, mit der ich aus diversen Gründen nicht mithalten konnte.

    Tipp von mir: Das mit dem Informieren passt ganz gut zu Kneipen und/oder LagerfeuerRP.

    DAS... ist ein echt interessanter ansatzt. Das man nichtmal ooc bemerkt, dass man grade beklaut wird :D.

    Emote Beispiel/Ablauf aus Erfahrung:

    Charr setzt oder stellt sich iergendwo hin oder ist unterwegs und mustert Leute und Umgebung. Teilweise mit emote, mal personenbezogen und mal nicht. Mehrere Emotes. Meist begleitet mit IG Gesten wie /search.

    Dann spielmechanisch Anrempeln der Zielperson und senden des Befehls dank Vorspeicherung.

    Kann auch mehr als einen Täter umfassen. Der zweite lenkt die Zielperson ab.

    Auch ein interessantes Mittel gegen Personen die afk auf Dauer iergendwo im "Lagerschutz" rumstehen und die "geistig" nicht da sind.


    Lederbeutel:

    Mein Weg Erz vor Diebstahl zu sichern war recht einfach: Ich hatte meist keins und/oder vergleichsweise wenig im Verhältnis zu anderen. Meine Versuche im RP Dinge auf andere Wege als durch Erz zu lösen kam nicht von ungefähr. Könnte man auch als Schattenwirtschaft & Inflationsschutz bezeichnen, aber das führt hier zu weit.

    Als wer, der im RP Erfahrung mit DiebesRP hat und im RL Lockpicking/Schlösser Knacken als Hobby betreibt:


    Bleibt im Allgemeinen aus privaten Hütten raus, die meißten Schlösser sind einfach zu knacken und Dietriche verschiedenster Art sind verdammt einfach mit einfachsten Mitteln herzustellen.

    Taschendiebstahltalent: Sobald Leute ooc iergendwie mitbekommen oder vermuten, dass man den Perk hat verhalten sich diese im RP, sagen wir mal interessant... Man könnte auch glauben, dass der eigene Charr in eine Jauchegrube gefallen sei.

    Wenn wer den Perk hat sollte er nur "indirekt emoten" und es keinesfalls offensichtlich machen.


    Außerhalb der Box zu denken/RPn hilft. Hilfe durch Supporter (in der Regel die Person die die DiebesNPCs ausspielt) durch OOC Beobachtung/Begleitung ist mehr oder weniger ein Muss. Supporter/Spielleiter/werauchimmer sollten sich aber auch ooc miteinander abstimmen, so dass es da keine Unklarheiten gibt (gab es wohl früher, da es Probleme mit der internen Kommunikation gab). Gefahren sind vor allem die langsammer vergehende Zeit und Superheldenverhalten z.B. Leute mit Nachtsichtgerät oder sogar Wärmebildkamera in mondloser, dunkler Nacht.

    Man kann übrigends im RP auch subtil Gildenlose und Neue generell in diese Richtung anstubsen.

    Sucht mal nach "Die Kraft der Marke". Hilft ungemein.