Beiträge von NeinDochOhhh

    Daron

    Ich weiß, wie es genutzt wird, habe das noch vor dem Reset erlebt. Das kam aber auch erst iergendwann auf und war ewig nicht so. Dazu ist es anders weitaus schöner.


    Statt:

    /me würde seinen Gegenüber mit dem Kopf gegen die Wand schlagen.

    Besser:

    /me greift nach xys Kopf um diesen gegen die Wand zu schlagen.

    /me holt aus um seinen Gegenüber mit dem Kopf gegen die Wand schlagen.


    Kein RP wird aufgezwungen und der andere kann auch im RP reagieren, so er denn will. Klar kann man das auch anders interpretieren, aber die Absicht ist klar. Wäre es als Drohgebärde gemeint müsste man es leicht anders formulieren.

    Das erste Mal als mir das mit dem Würde unterkam war mein Charr entweder bewusstlos, ahnungslos oder wurde von zwei oder mehr anderen festgehalten. Und alle haben gewürdet. Das ließt sich einfach schlecht. Entweder man macht/versucht etwas im RP oder im RL oder man "würde" etwas tun.


    Zeitbubble war schon immer ein Problem, wobei es das hauptsächlich wegen der Superhelden war.

    Bei dem Krautbeispiel würde ich dann NIE Kraut dabei haben. Das ist wie /me plündert/durchsucht xy.

    Für Leute in nicht Gildenkleidung ist es mMn eh schwer ratiional größere Dinge/Mengen dabei zu haben, gerade wenn deren Kleidung hauptsächlich aus Arbeitshose oder Rock besteht (was für mich der Hauptgrund ist, warum ich schon immer gegen die Arbeiterkonvois war (nicht mit Warentransporten verwechseln). Der Frame ist da falsch gesetzt. Wenn man mich als Buddler im Minenwald auf dem Weg zur Mine überfällt, dann habe ich vermutlich maximal Wasser und Essen dabei (wenn überhaupt), wenn man von einem Knüppel/Ast und evtl. einer versteckten Waffe für den äußersten Notfall absieht, da ja jeder weiß dass der Sumpf Menschenopfer darbringt und die im Neuen aus Spaß Buddler zu Todefoltern. Auf dem Rückweg sieht es wieder anders aus, so sich dort in der Mine nichts ergeben hat. Spitzhacke bleibt am Arbeitsplatz. Es gibt halt einfach Situationen (gerade wenn Kleidung tabu ist) wo der Spruch gilt: "Da gibts nichts zu holen!" Wenn ich Fußballer auf dem Fußballfeld überfalle muss ich mich nicht wundern, wenn es da außer Ärger und Klamotten nichts gibt.


    Edit: Gibt es mittlerweile einen Sack, den man wie eine Fernkampfwaffe auf den Rücken sichtbar aufziehen kann?

    Als Beispiel passt der russische Rucksack, der seit dem ersten Weltkrieg im Gebrauch ist. Einfach, praktisch und robust. Ich verlinke extra nicht direkt.

    grey-sho p.r u/Basic/Backpack/Soldier-Haversack-Bag

    Ich habe nur mal kurz reingelesen und habe meine Meinung zu ein paar Sachen.

    Schreibt nicht /me würde. Das ist schlechtes Deutsch und stört aus meiner Sicht.

    /me würde sich in seiner Würde gekrängt fühlen, wenn er im RP oder ooc angewürdet werden würde.


    Durchsucht lieber jemanden mehr oder weniger systematisch:

    /me fingert nacheinander in den Stiefelschäften von xy indem er ...


    /me zieht xy die Stiefel aus, schaut herein und nimmt erstmal eine Nase "Puh wann hast du die das letzte Mal gewaschen".

    /me wirft dann die Stiefel neben sich auf den Boden/in die Hecke ohne sie weiter zu beachten

    oder

    /me greift mit der Hand in die Stiefel und sucht tastend nach ungewöhnlichem


    /me zieht xy an den Knöcheln ins Gebüsch und macht sich dort an dessen Hose zu schaffen. Nachdem er diese ausgezogen hat dreht er sie auf links und tastet/streift diese sorgfältig ab. Dabei widmet er sich besonders den Hosentaschen, sowie dem Hosenbund. Danach tut er es mit xxx (Kleidungsstück)

    (Anmerkung versteckte Taschen&Scheiden kann es an allen möglichen Stellen geben. Das war nur das offensichtlichste. Man kann da bei dem Hin und Her sehr weit ins Detail gehen, was je nach Versteck und Item z.B. Dietrich mMn angemessen ist)


    T: /me hält xy eine Armbrust vor die Nase und velangt in barschem Ton: Ausziehn!

    O: /me schaut verdutzt/eingeschüchtert/wasauchimmer und fragt, scheinbar um Zeit zu gewinnen: Alles?

    ...


    T: /me fährt mit den Fingern beider Hände durch das lange, wallende Haar von xy um dort eventuell versteckte Sachen zu finden. (könnte die andere Person auch an den Haaren ziehen, um diese zu kontrollieren/als Angriff)

    O:/me hat dort in der Tat ein kleines Messer / einen Dietrich / einen Nagel/ eine Scherbe versteckt, wenn T es aus Richtung .. tut ist die Chance groß, dass er in die Schneide greift.

    T: /wurf oder auch nicht

    T: /me sticht/schneidet sich in der Tat in die Hand, was er auch sofort überrascht feststellt und die Hand mit einem "Ahhh/Auuu/..." zurückzieht. Dabei bleibt etwas Blut auf Os Nacken/Stirn/woauchimmer zurück. Anschließend steckt der sich den Finger in den Mund und lutscht daran (was natürlich in diesem Moment vermutlich einen Teil seiner Aufmerksamkeit fordert).

    Überfall geht durchaus auch ohne Wurf. Ich habe den/wurf ja meist genutzt um herauszufinden, was mein Charr macht / in welche Richtung der Folgeemote geht.

    Ist übrigends nicht so weit hergeholt und in Mexiko Praxis.


    Auch immer gut

    O: /mes Hose ist vorne sichtbar ausgebeult.

    Hektor greift ohne Probleme vorne in Os Hose und schaut ganz genau nach

    O: In Os Hose/unterhose findet sich an besagter Stelle nichts, was da nicht auch normal hingehört. /me lässt anschließend ein mürrisches/schnäppisches "Neidisch!?" hören und grinst Hek scheinbar wissend an.

    ....


    Es gibt dutzende, wenn nicht hunderte Varianten und Möglichkeiten.

    Dann reden wir vielleicht aneinander vorbei. Ich meinte eigentlich eher, dass man eigentlich nicht direkt zum Neuen Lager kommt. Erste Anlaufstelle sollte das Alte Lager sein, wie ich finde. Ähnlich, wie du es hier ja angeführt hast:

    Achso. Naja das gab es früher auch schon. Gelegentlich hat sich ein Supporter drangehängt und verwarnt und/oder geportet. Es gab aber auch immer Fälle, wo Leute aus anderen Lagern als dem AL Neue mitgenommen haben. Dazu kommt ich hatte mal einen Charr, dessen Weg ich mit /wurf Anzahldermöglichkeiten entschieden lassen habe wo er langläuft (also pure Willkür). Der kam direkt von der Austauschstelle bis in den versunkenen Turm am Orkgebiet, weil das AL zu war und die Würfel so entschieden haben.

    Ist es fair? Ist es anfängerfreundlich? Biete ich der Person RP?

    Unter den Punkten versteht aber jeder objektiv etwas anderes und das ist, glaube ich, nichtmal Pflicht zumal es auch immer so eine Sache ist den eigenen Charr zu verbiegen um diese Sachen für andere zu bieten.


    Man sollte am Anfang schon Angst vor den Banditen verspüren.

    Dem stimme ich so nicht zu.

    Das hat mit dem Individuum und der Allgemeinsituation zu tun.

    Gerade Neue Spieler brauchen Anlaufpersonen in der Bande abseits vom Feld, ansonsten sind sie für die Bande verloren. Da kann man sich mitunter als Mittelsmann und/oder Drahtzieher von Machenschaften etablieren.


    Vom "Hintergrund" (rein "logisch" her) kommt man ins NL, weil man es im AL nicht aushält und nicht in den Sumpf will oder sich dort nicht unbedingt blicken lassen kann. Da kann Ärger mit den Banditen von Vor- und Nachteil sein. Ich für meinen Teil würde ja sogar jemanden ohne einen einzigen Skillpunkt in die Bande aufnehmen, so denn das RP passt und es ohne ooc abgeht (und die Anforderung für die Rüssi entfällt).

    Mein Vorschlag wäre sonst, dass man sich überlegt, mehr Ziele im Lager zu schaffen und sich weiter vom Alten Lager im Alltag abgrenzt, um der Monotonie zu entfliehen.

    RP Sache, die mit Banditen und Gildenlosen, so wie der Gildenführung zusammenhängt.

    Ist die Gildenführung autoritär (und verrät vielleicht sogar Leute and die Garde) is es etwas anderes, als wenn es überwiegend antiautoritär, lassifair oder anarchistisch abläuft. Das ganze hat auch etwas mit dem Selbstbild der Bande und den Banditen selbst zu tun.


    Die Autoritären Zwangsarbeiten aka die 08/15 Jobs unter Aufsicht sind im Allgemeinen das schlechteste am Spiel.


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    Zur Ausbildung von Leuten gehört übrigends weitaus mehr als die teachbaren Sachen, gerade wenn man Leute haben will, die bleiben und zu mehr tauglich sind als zum Farmen und Haudrauf und im Allgemeinen für mehr als 08/15 RP für sich und andere sorgen.

    Beispiele: Kontakte, Jobs, Wege&Orte, Möglichkeiten an Dinge zu kommen, Wie die Ökonomie läuft, Bote (z.B. mit kodierten/versteckten Nachrichten und/oder toten Briefkästen (selbst wenn man dann Schach, Mühle oder so spielt), evtl mit dem Emoten von "Geheimen Zeichen" z.B. Seraphispflanzenblüte hinterm Ohr um dann von einer Person angesprochen zu werden, Bürgen/Bürgen finden,...

    Wusste gar nicht, dass man Hasen das Fell abziehen kann. Wie interessant. ^^

    Im RL. Keine Ahnung, ob es im RP geht. Ist wohl im Prinzip wie bei jedem anderen Säugetier, aber halt kleiner und daher leichter. Ist auch das einzige Tier, wo ich es kann.


    Jedoch finde ich beim Schlösserknacken im Bezug auf Truhen die Beute zu bestimmen, sehr schwierig. So kann es Spielspaß und Motivation senken, wenn einem, ohne eigenes Zutun oder Beeinflussung, Hab und Gut gestohlen wird. Der Besitzer sollte dabei also auch eine Anteilnahme am RP haben.

    Deshalb bin ich ja dafür, dass die Hauptzielr Institutionen sind. Die, die diese Leiten haben in der Regel eh mehrere Töpfe, wenn denn überhaupt ein Spieler direkt getroffen wird und nicht eine Gilde und/oder ein Lager.


    Ich denke, wenn man im RP speziell dafür ausgebildet wird, wären dabei sicher viele Möglichkeiten gegeben.

    Die Frage, die da bei mir aufkommt ist, ob und was für ein Lehrerlevel man dafür braucht. Je nach Schloss ist es übrigends genau so einfach oder sogar einfacher als eine verklemmte Tür/verklemmtes Türschloss mit Schlüssel aufzumachen. Ich hatte übrigends mal im RP den Plan mit Seilen in die Burg einzubrechen und dann durch abgedeckte Ziegel ins Baronhaus einzusteigen.

    Waldemar

    Das ist mir schon klar, allerdings ist das Lernen bestimmter Sachen weitaus weniger aufwendig, als das anderer Sachen und teilweise reicht schon das 1-2 Mal Zuschauen aus etwas zu lernen, wobei andere Sachen einem die ersten paar Mal wie Wudu vorkommen, wenn man sie nicht sogar genau gezeigt und erklärt bekommen muss.

    Sind nicht sogar Hasen und Wanzenfleisch immer noch Starttalente?


    Nur mal aus Interesse nach dem Ausnehmen wo kommt der ganze Abfall hin und werden Hasenfelle immer noch gekauft und wenn ja für was?

    NeinDochOhhh

    ich werd dich niemals zu mir nach Hause einladen :D

    Ist ganz brauchbar.

    Weist du was ein Schlüsseldienst kostet?

    Gibt auch andere Situationen. Man kann auch mal einen Schlüssel vergessen oder nicht haben.

    Davon abgesehen ich habe im RL noch NIE etwas gestohlen. Auch haben wir bisher auch nur die recht zerstörungsfreien Möglichkeiten angegriffen. Bietet einiges an RP Potential, so dies zugelassen wird.

    Es klingt so als würden einige glauben es gibt den Engine Perk "Schlösser knacken", gibt es aber nicht. Das ist reines Rp, auch in und nach der Lehre.

    Schon klar. Das ändert aber nichts daran, dass das im RL sehr einfach und mit einfachen Mitteln zu machen ist.

    Ich würde sogar behaupten einem Hasen das Fell abzuziehen und ihn auszunehmen oder Bogenschießen ist bei den meißten Schlössern anspruchsvoller. Dazu sind Vorhängeschlösser generell ein schlechter Witz.

    Ich habe bisher nur zwei Vorhängeschlösser gefunden, welche ich nicht mit einem Dietrich aufbekomme. Shimmen ist nur bei einem von den beiden nicht möglich und andere Mittel sind dort nicht beeinflusst, genau wie die anderen Schwachpunkte von Türen/Truhen/Generell Dingen die mit Schlössern verschlossen werden.

    Als "Hightech" fürs Shimmen bedarf es übrigends nur eine Getränkedose und ein Stück Stoff.

    In meinen Augen macht eine "Zusammenarbeit" zwischen Schmied und Händler durchaus Sinn. Immerhin profitieren beide von verkauften Produkten.

    Diesbezüglich kam es vor dem Reset zu einigen interessanten Begebenheiten, inklusive Kriegen.

    Händler/Laden versucht ein Monopol durchzudrücken(zusammen mit anderen Machtpositionen/Institutionen & gekoppelt an Gildenführung . Bin deshalb (wegen dem offiziellen Aussehen) auch kein Fan von Läden/Waffenläden und viel eher ein Fan von Kleinhändlern/fliegenden Händlern/Hinterhofhüttenhändlern/Hehlern/Schiebern.


    Es gab (vermutlich gibt) auf SKO recht interessante Machtspiele, von denen man als Nichtgildenmitglied, Nichthandwerker, Nichtinbestimmtenpositionen nichts oder nur am Rande mitbekommt, teilweise nichtmal erahnt und die eigentlich nur durch bestimmte RP/Serverregeln und den Einschränkungen des Spiels/des wahren Lebens limitiert sind.

    Der Knochenbogen ist und bleibt z.B. der beste Bogen aller Zeiten.

    Versucht doch beim Handeln vom Handeln gegen Erz wegzukommen und bietet Gegenleistungen (mehr oder weniger subtil) und andere Waren. Man kann immer mehr als eine Pfanne, Messer, Seife usw. gebrauchen und gerade "Alltags- Außenweltware" kann auf diese Weise seinen Weg vom AL in die anderen Lager finden. (wobei für die Außenweltware eine Liste garnicht mal so falsch wäre um RP zu fördern).

    Nicht umsonst ist der Speer die mit Abstand am häufigsten eingesetzte Waffe in unserer Geschichte. Warum? Reichweite und ich treff dich bevor du mich triffst.

    Ich würde behaupten, dass der Speer oder speerähnliche Waffen die am häufigsten eingesetzte (Haupt)KRIEGSwaffe ist/war.

    Warum? Reichweite, Preis, Einfachheit in der Herstellung, Ausbildung, Reichweitenvorteil und überlegene Waffe im Kampf 1 vs 1, sowie im Formationskampf, so lange Platz ist. Selbst Bajonette an Sturmgewehren heutzutage (so noch ausgegeben) machen das Gewehr zum Speer (die ersten Bajonette wurden sogar noch in den Lauf gesteckt, d.h. das Schießen wurde unmöglich).

    Soweit möglich, wurde und wird jedoch auch eine kurze (wobei kurz hier relativ ist) Klinge als Seitenwaffe geführt, ob offiziell oder inoffiziell. Als Zivilistenwaffe waren Klingen immer verbreiteter, was an deren Größe, der Rechtslage und ihrem multiblen Nutzen liegt, so weit dies technologisch möglich ist.

    Auf Platz zwei/drei würde ich dann stumpfe Hiebwaffen sehenund dann Feuerwaffen.


    Edit:

    Speere waren die Hauptwaffen im antiken Griechenland, bei den Römern, Ägyptern, Germanen, Kelten, dann in der Dunklen Zeit und auch im europäischen Mittelalter, wobei sich dort Abarten von Speeren, als andere Stangenwaffen entwickelten. Die Pike übernahm iergendwann das Schlachtfeld und war dort, zusammen mit der Hellebarde die Hauptwaffe auf dem äuropäischem Schlachtfeld, bis sie von Feuerwaffen langsam verdrängt wurde (wobei die Feuerwaffen der Fußkämpfer die Option auf Bajonett bekamen, was dann die Pike zur Reiterabwehr erst obsolet machte. Auf europäischen Schiffen gab es, bis nach Napoleon noch Enterpiken neben Entermessern und Feuerwaffen zur Bewaffnung. Im Arabischen Raum waren Speere ob an Land oder auf See immer verbreitet. gleiches gilt für Indien. Die Zulus in Afrika hatten als Hauptwaffe verschiedene Speere, wobei es, so weit mir bekannt südlich der Sahara nur in der Region Äthopien/Sudan Schwerter gab.

    In Amerika war der Speer die Hauptwaffe zum Kampf und für die Jagd. Daneben gab es dort stumpfe Hiebwaffen und Bögen. Selbst die spanischen Conquistadores und deren Nachfolger hatten Stangenwaffen als Teil ihrer Bewaffnung.

    In Asien fallen mir Japan ein, wo Speere, gerade von den einfacheren Soldaten als Hauptwaffe gefürt wurde. Schwerter waren den Samurai bestimmt und selbst diese trugen diese in der Schlacht als Seitenwaffe neben Bogen oder Stangenwaffe als Hauptwaffe. Auch im russischen Raum waren Speere weit verbreitet, auch wenn dort Gleven und lange Äxte recht beliebt waren.

    Der letzte, mir bekannte, weitläufige Einsatz von Speeren auf dem europäischem Kriegsschauplatz erfolgte meines Wissens im 2. Weltkrieg durch polnische Ulanen.

    Ich kann auf die einzelnen Punkte auch näher eingehen.

    Das Problem mit dem "am weitesten verbreiteten" ist historisch gesehen und über die Menschheitsgeschichte gesehen sicher, ABER wegen dem massiven Anstieg der Weltbevölkerung seit der Industrialisierung lässt sich das ganze nicht mit Sicherheit sagen. Dazu kommt die Frage, was den Speer zum Speer macht und ihn von anderen Waffen abgrenzt.

    Haltet das mit den Listen, was es gibt usw auf einem Minimum, wenn überhaupt.

    Ansonsten kommt es im RP dann wieder zu Begebenheiten ala:


    Am Hungertuchnagender Bognerlehrling wird nach "training" gefragt.

    Im Verlaufe dessen stellt sichhalb im RP und halb ooc heraus (nach dem 2. Mal Training), dass der andere sich keinen von den "Scheißbögen" kaufen will/wird, sondern sich gleich den für 20< hohlt, dessen Name er im RP nichtmal, dafür aber die genauen Stats weiß.


    Klar wird es dazu kommen, dass Leute mit dem Stärksten rumlaufen, was sie können, zumindest wenn das zu transparent gehandhabt wird. Versucht euch mMn so "realistisch" und "praktisch" zu bewaffnen und nicht unbedingt nach Stats. Ich würde das mit den Stats ja komplett rauslassen aber was solls.


    Ich hatte nichtmal eine Preis und Waffenliste an Sachen, die bei mir zu bekommen waren. Meistens wusste ich nichtmal direkt ooc, was ich an Material brauche und musste erst nachschauen. Dementsprechend interessant waren allerdings auch Geschäfte mit diesem Charr und es wurde auf andere Handwerker zurückgegriffen, die eine Massenproduktion am Laufen hatten, mit der ich aus diversen Gründen nicht mithalten konnte.

    Tipp von mir: Das mit dem Informieren passt ganz gut zu Kneipen und/oder LagerfeuerRP.

    DAS... ist ein echt interessanter ansatzt. Das man nichtmal ooc bemerkt, dass man grade beklaut wird :D.

    Emote Beispiel/Ablauf aus Erfahrung:

    Charr setzt oder stellt sich iergendwo hin oder ist unterwegs und mustert Leute und Umgebung. Teilweise mit emote, mal personenbezogen und mal nicht. Mehrere Emotes. Meist begleitet mit IG Gesten wie /search.

    Dann spielmechanisch Anrempeln der Zielperson und senden des Befehls dank Vorspeicherung.

    Kann auch mehr als einen Täter umfassen. Der zweite lenkt die Zielperson ab.

    Auch ein interessantes Mittel gegen Personen die afk auf Dauer iergendwo im "Lagerschutz" rumstehen und die "geistig" nicht da sind.


    Lederbeutel:

    Mein Weg Erz vor Diebstahl zu sichern war recht einfach: Ich hatte meist keins und/oder vergleichsweise wenig im Verhältnis zu anderen. Meine Versuche im RP Dinge auf andere Wege als durch Erz zu lösen kam nicht von ungefähr. Könnte man auch als Schattenwirtschaft & Inflationsschutz bezeichnen, aber das führt hier zu weit.

    Als wer, der im RP Erfahrung mit DiebesRP hat und im RL Lockpicking/Schlösser Knacken als Hobby betreibt:


    Bleibt im Allgemeinen aus privaten Hütten raus, die meißten Schlösser sind einfach zu knacken und Dietriche verschiedenster Art sind verdammt einfach mit einfachsten Mitteln herzustellen.

    Taschendiebstahltalent: Sobald Leute ooc iergendwie mitbekommen oder vermuten, dass man den Perk hat verhalten sich diese im RP, sagen wir mal interessant... Man könnte auch glauben, dass der eigene Charr in eine Jauchegrube gefallen sei.

    Wenn wer den Perk hat sollte er nur "indirekt emoten" und es keinesfalls offensichtlich machen.


    Außerhalb der Box zu denken/RPn hilft. Hilfe durch Supporter (in der Regel die Person die die DiebesNPCs ausspielt) durch OOC Beobachtung/Begleitung ist mehr oder weniger ein Muss. Supporter/Spielleiter/werauchimmer sollten sich aber auch ooc miteinander abstimmen, so dass es da keine Unklarheiten gibt (gab es wohl früher, da es Probleme mit der internen Kommunikation gab). Gefahren sind vor allem die langsammer vergehende Zeit und Superheldenverhalten z.B. Leute mit Nachtsichtgerät oder sogar Wärmebildkamera in mondloser, dunkler Nacht.

    Man kann übrigends im RP auch subtil Gildenlose und Neue generell in diese Richtung anstubsen.

    Sucht mal nach "Die Kraft der Marke". Hilft ungemein.

    Ich war eine Weile nicht da aber hier ein paar Tipps für nen Anfänger:

    - Versuche den Charr von der Mentalität her nicht zu stark zu ändern, je stärker er wird (z.B. tpisches Fahrradfahrerverhalten).

    - Versuche nicht in "Superheldenverhalten" zu verfallen, weil du OOC weißt, dass eh keine Tötungsgründe vorliegen und lasse den Charr durchaus Angst zeigen und Schwächen haben, sowie erschöpft sein.

    Ich habe öfter mal Entscheidungen die mein Charr trifft mit /wurf entscheiden lassen. 1-3 eine Entscheidung /Kommentat und 4-6 eine andere.

    - Versuche deinem Charr ein paar feste Charakterzüge und Verhaltensweisen zu geben und emote diese (kann sich durchaus entwickeln aus Gründen).

    - Versuche bei Kampfemotes usw. nicht "XYZ würde versuchen ABC ein Bein zu stellen" sondern "XYZ sschiebt seinen Fuß hervor um ABC ein Bein zu stellen". Also etwas, wo der Andere noch nach eigenem Ermessen reagieren kann. Ohne "würde" liest es sich viel besser.

    - Hab eher eine laxe Hintergrundstory/Charakterkonzept und lass den Charakter sich treiben, als sich den Charr zu verbiegen, weil du ooc weißt, dass es ihm schaden würde. "Plane" nicht seinen Werdegang im Vorraus (wobei man da schon nudgen kann).

    - Versuche die 0815 Arbeiten (Felder/Minen Hacken/Pflücken) nicht zu deinem RP Mittelpunkt zu machen.

    RP / emote durchaus auch mal alleine und warte nicht darauf, dass du von "Einflussreichen" Leuten bespaßt wirst.

    - Versuche nicht anderen wie ein Hund hinterher zu laufen und mitunter sogar zu belagern.

    - die, die in der Regel aufsteigen haben in der Regel ein bestimmtes Niveau im RP d.h. nicht nur einzeilige/kurze Emotes, haben Verbindungen und schaffen RP für sich und andere (am besten nicht nur Dulliaufgaben wie Putzen)

    - Renne & wechsle nicht ohne Grund in andere Lager (wo dein Charr mitunter nichtmal den Weg hin kennt), sondern lass dich im RP treiben.

    - Veruche nicht unnötig und endlos zu rennen (du wirst im RL auch nicht immer durch die Gegend hetzen.


    Sprachemotebeispiele:

    - /me schaut sich vorsichtig um, dann zieht er kurz die Nase hoch und räuspert sich und sagt "Tag!"

    - /me fährt sich mit der Hand durch das fettige, blonde Haar und sagt:

    - /me kratzt sich mit dem Daumen über die Narbe/über den Dreitagebart und sagt:

    - /me kratzt sich am Arsch/am Sack/quer über die Brust ...
    Alles besser als

    - Tag

    - Hallo

    - Hallo ich bin neu hier

    - Ok

    - Ja

    - Nein

    - Hast du Arbeit für mich?

    - Ich suche Arbeit

    Kann durchaus noch länger als die kurzen Beispiele sein. Gerade die Fragen nach Arbeit oder eine Aufgabe sind Sachen, die man, abgesehen von "Dulliaufgaben" eher von "Bekannten" und/oder Leuten mit Bürgen erledigen lässt. Versuche dich im RP bei Leuten über andere Leute und die Machtverhältnisse zu erkundigen, statt direkt zu diesen zu laufen und sie stumpf von der Seite anzusprechen. Das ist mitunter aber Situationsabhängig und beim berühmten LagerfeuerRP kann es schonmal leichter gehen.

    Ich persönlich hatte versucht vieles mit RP/Aufgaben zu lösen/verschönigen statt stumpf mit Erz. Ich war Handwerker und hatte, außer direkt am Anfang, nichtmal eine Preisliste (und die hing auch niergendwo, ebenso wie das Angebot niergends öffentlich aus). Wenn wer stupf ankam und was wollte bekam entweder eine Abfuhr oder einen saftigen Aufpreis. Da ist aber jeder Spieler und Handwerker anders.

    Oh noch etwas: Trag nicht unbedingt das mit dem schwersten Rüstungsschutz oder die Waffe mit den besten Stats/Schaden, sondern denke daran, was praktikabel ist. Du kannst auch Dinge, in realistischer Größe und Menge an deinem Charakter verstecken und diese bei einem stumpfen "/me durchsucht xy" nicht herausgeben.

    Sind doch gute, grundsätzliche Punkte, wo ich allerdings die Lösungsansätze wie gesagt anders sehe. Man hat es zwar immer mit neuen Charakteren, aber nicht immer mit neuen Spielern zu tun. Deren Entwicklung ist, selbst wenn realitisch ausgespielt, schneller als die eines Neuen Spielers (er kennt die Mechanik einigermaßen, kennt vermutlich die Anlauf- und Machtpunkte, wenn auch nicht beim Namen, aber er kann diese schneller als ein neuer Spieler identifizieren und kann zeitraubende "Problemstellen" umgehen).

    Das muss nichtmal etwas mit Metagaming zu tun haben. Ich hatte immer mal wieder einen neuen Charr, wo sogar der Würfel über Dinge die er sagte und machte entschieden hat und trotz dieser Willkür kam er mitunter recht schnell überraschend weit, komplett ohne OOC.


    Personen, die als Auftraggeber für spezielle Aufträge agieren und andere Anschubser in diese Richtung geben waren und sind gerade für das NL wichtig und um aufzusteigen. Die Feld- und Minenarbeit bringt einem nur begrenzt etwas und ich habe immer versucht Leute davon abzubringen und sich nach Alternativen umzusehen (kein Powerfarmen, egal wo). Ich habe im RP immer mal wieder den Spruch fallenlassen: "Man muss sich entscheiden: Arbeiten oder Erz verdienen!" Etwas, was ganz gut zur Strafkolonie und auch zur Bande passt. Es gibt ja ein paar passende Beispiele aus G1 und G2DNdR.

    Ideen: An größere Aufträge/Jobs kam man bei mir z.B., wenn man jemanden hatte dem ich mehr oder weniger traute und der für die Person gebürgt hat (war mitunter ganz lustig wie das ablief). So ziemlich alle meine Aufträge und Trainingseinheiten waren mit der Vermittlung von nützlichem IG Wissen verbunden. Ein paar Ansatzpunkte für Gauner- und DiebesRP gab es ja schon im anderen Thread aber es gibt noch anderes z.B. die Kommunikation durch Boten mit kodierten oder versteckten Botschaften. Entweder mit direkten Adressaten oder toten Briefkästen (und wenn dann mitunter am Ende Leute nur Mühle, Dame oder Schach spielen).

    Interessante Opfer sind immer "Institutionen", da dort ja oft, mehr oder weniger kein Spieler etwas verliert und/oder nur wer, der es vertragen kann.

    Das Problem dabei ist, dass es abgesehen von den Startpostenspielern und NPCs die Entscheidung der einzelnen Leute ist, was und in wie weit sie tun und gerade für andere RP schaffen wollen.

    1 Zu lange Aufnahmezeiten.

    Keine Ahnung, wie da im Moment läuft, aber ich würde Leute schon innerhalb von ein paar Tagen oder einer Woche aufnehmen, wenn die RP Qualität passt und sich das OOC in Grenzen hält.



    2 OOC Bevorzugung

    War immer schon ein Problem. Da hilft mMn Transparenz. Wenn sich der Gildenleiter aus dem ganzen TS und so raushält kann er über den Gildenchat und/oder Gildenunterforum Gedankengänge zu Aufnahmen begründen. Das würde auch mit dem Aufnahmesystem zusammen passen, wobei das Stimmensammeln auch seine Probleme brachte.

    3 Das Einmischen der SLs in Aufnahmen

    Könnten ja, mMn im Internen, so wie die anderen auch ihren Senf dazu geben.


    4 Das RP Aufnahmesystem der Bande.

    Ich weiß nicht, wie es ist, aber die mir bekannten Wege (Chef bestimmt vs Stimmen sammeln) haben alle ihre Vorteile und Schwachstellen. Beide stehen und fallen mit Fahrradfahrern und Machtspielen und haben Vor- und Nachteile.

    Eine gute Idee könnte sein "allgemein bekanntes" über Personen im Forum oder IG in Buchform zu veröffentlichen. Die Charaktere sind "ja da", auch wenn die Spieler offline sind. Die Frage ist nur wie weit man da u.a. wegen Metagaming in die Tiefe geht.

    Ein anderes Problem, an welches ich mich noch sehr gut erinnern kann ist, dass Leute, gerade die, die noch nie in einer Gilde waren (oder auch nur auf niedrigem Level) oft nicht verstehen, worum es bei Gildenaufnahmen geht und Spieler (ooc und im RP) gerne wie Champignons behandelt werden und diese recht ahnungslos sind.

    Von großem Nachteil war schon immer das Beschaffen und der Preis der Rüstungen. Ich vermute mal, dass sich das geändert hat.

    Hütten ausräumen habe ich auch schon probiert, aber da besteht das Problem das Ambiente-Items nur mit Einverständnis des Besitzers geklaut werden dürfen... Und leider sind das seeeeeehr wenige die damit einverstanden sind. Dann hab ich es irgendwann aufgegeben. Also ist nicht so als hätte ich das nicht versucht. :saint:

    Versuche es mal mit Institutionen (Läden, Kneipen, Minen, Felder, Ausgabestellen, Warenlager, Burg) und Handwerkern.

    Mit oder ohne Korruption (z.B. das klassische etwas mehr auf eine Bedarfsliste schreiben).

    Eine andere Sache sind Erpressungen, gerade mit fabrizierten Beweisen (könnte allerdings böse enden wegen Tötungsgründen, daher vermutlich nicht/kaum machbar).

    Das ganze ist auch als Auftraggeber und sogar über Mittelsmänner machbar.

    Gerade mit dem Talent Schleichen ist viel machbar (und ich meine nicht an Fiechern vorbei schleichen, für diese RP Zewcke wäre vielleicht sogar eine neue "/gangart schleichen" eine Idee oder auch als Standarttalent gesetzt, damit der Switch der Gangart beser geht).

    Ohne jetzt alles ab Seite 10 gelesen zu haben:


    Wie laufen denn im Moment die Versorgungskonvois und die Arbeiterverbringung in die Mine statt? Immer noch wie vor dem Reset? Die jetzige Schwäche des NL könnte ja im RP dazu führen, dass das mit weitaus weniger Teilnehmern und streng gehandhabt wird. Das kann man sogar im RP durch Events&Minievents befördern.


    Inwieweit hat das Gewicht, die Zusammensetzung und die Sperrigkeit der Rüstung Einfluss auf den Realismus vom RP (Stichworte: Schimmen, Rennen, Kondition, evtl Lautstärke). Da gab es ja die verschiedensten Auslegungen.


    Wie ist die Reaktion der "Kampfgilden", wenn ihnen mal ein guter RP Hinterhalt gelegt wird (PvP gesehen schwächere Gegner aber gut gemacht, Stichwort G1 Intro) und/oder Sie wen verfolgen? Ist da überhaupt mal wer darauf gekommen?


    Gibt es bewusst "Sollbruchstellen" im AL, wie den einen oder anderen Schatten und/oder Buddler vor dem Reset, der dusselig is, mal was vergisst, korrupt oder auch mal stumpf Schaffelle günstig an Neue abgibt?