Beiträge von Specter

    Danke sehr!

    Ich hatte eigentlich eine grandiose Idee, wie man aus dem Traumding wieder raus kommt, habe diese aber stumpf vergessen und bin nicht mehr drauf gekommen. Daher war das Ende, passend zum Hauptprotagonisten Askyr, eben etwas flach! 😂

    Problem: Ich nutze den Renderer und habe kein Focus-Highlight/rahmen

    Lösung: Aktuellste Renderer-Version verwenden.


    Ich habe alles mal neu installiert und meine vorherigen Probleme bezüglich Fehlermeldungen und crashes im Kampf beheben können. Vorher hatte ich mit Renderer allerdings den Fokusrahmen, jetzt wird er nicht mehr angezeigt, obwohl ich ihn aktiviert habe. Wie genau ist denn dieser Lösungsvorschlag zu verstehen? Bei der Version von Bonne habe ich keine "aktuelleren" finden können.

    Ich will gar nicht abstreiten, dass die in Anspruchnahme der Zeitblase zu Situationen führen kann, in denen man ganz in Ruhe beurteilen kann, ob der Kampf zu gewinnen ist und dementsprechend auf diesen eingeht, oder ob man die Flucht ergreift. Ich wage mal zu behaupten, dass die Banditen inklusive des Kanonenfutters in 90% der größeren Konfrontationen ohnehin haushoch unterlegen sind und nur die Flucht bleibt. Ich gehe davon aus, dass in den wenigsten Fällen der vergangenen Monate, auf diese Art und Weise, ein entscheidender Vorteil erlangt werden konnte.


    Ich finde, dass sich eher die Frage gestellt werden sollte, welchen Mehrwert die Zeitblase für das RP und vor allem den Spielspaß aller Beteiligten gebracht hat. Und diesen halte ich für nicht unerheblich.


    Bei dem letzten Überfall, den ich vor einiger Zeit begleitet habe, wurden Claude und der frisch gekürte Gardehauptmann Sypher erwischt. Claude wurde in der Redeani umgeschossen, Sypher von mehreren Spielern umringt. Aufgrund des Fokussystems konnte er vielleicht noch einen Treffer anbringen, ehe er niedergeprügelt wurde, da die von ihm anvisierte Person mit Leichtigkeit "zurückspringen" konnte, während der Rest draufknüppelte. Spielspaß für die beiden Betroffenen bis hier her eher gering, würde ich sagen. Beide Spieler wurden mit einem schnellen Emote gepackt und ein Stück weit weg gezerrt. Sypher hat z.B. keinen einzigen Emote abgesetzt, bis die Banditen "Sicherheit" hergestellt hatten und man an der Ziellocation angekommen war. Sein Verhalten war genau richtig, da es niemanden interessiert, welcher Körperteil nun grade schmerzt und wie viel Blut aus der Nase läuft, während man direkt neben der Burgmauer steht. Allerdings gibt es auch Spieler, die umgeschlagen werden und dann erstmal fünf Minuten brauchen, bis sie den ersten Schritt gemacht haben. Das neue Kidnap System wirkt dem entgegen, dennoch will man einen Spieler nicht erneut aus der Redeani hauen, nur um ihn dann engine abtransportieren zu können. Fühlt sich falsch an. In solchen Situationen ist die Zeitblase schon mal nicht verkehrt.


    Am alten Wachturm angekommen, wurden beide mittels ordentlicher Emotes durchsucht. Es entstand nun für beide Seiten spaßiges RP. Mein Char konnte unterstreichen, dass er Sypher nicht ans Leder will, indem er dessen Versorgung forderte, während er angab, dass man den Schatten, wenn nötig, verrecken lassen solle. Claude wurde an die "Wertlosigkeit" eines einfachen Gildenmitglieds erinnert. Sypher konnte wiederum einfordern, dass Claude auch versorgt wird und diesem dadurch Wertschätzung entgegen bringen. Der Char Specter lernte unbekannte Charakterzüge des Gardisten kennen, die er so nicht auf dem Schirm hatte, konnte diesen entgegen kommen und dadurch verhärtete Fronten mindestens ankratzen. Am Ende sprang ordentlich Beute heraus und alle waren verhältnismäßig stark zufrieden. So wirkte es jedenfalls auf mich. In dieser Situation wurde keine Zeitblase benötigt, dennoch war man irgendwo abgesichert, nicht plötzlich aus dem Nichts niedergeschossen zu werden, weil man sich Zeit für diese Art des RPs genommen hat und seine Emotes ausführlich gestaltete.




    Ich habe schon mal irgendwo ausgeführt, dass sich Überfälle in keinster Weise lohnen. Meistens macht man ordentlich Minus. Jetzt streicht man die Zeitblase, aber verlangt dennoch einen gewissen Standart des Überfall-RPs. Die Ünberfälle werden also noch riskanter gemacht. Wenn jemand gar nichts herausgibt, kann man auf den plunder Befehl zurückgreifen, das ist korrekt. Dennoch gibt es das Beispiel eines Spielleiters, der nach einem Überfall 20 Erzbrocken tradete, mit dem Argument "Das RP war mir zu schwach, dafür gebe ich nicht mehr heraus." Man ist also, zurecht, dazu angehalten, die Sache ordentlich zu machen und möglichst spaßig für alle zu gestalten, wenn man belohnt werden möchte.


    Nachfolgend ein etwas überspitzt dargestellter Fall meinerseits:


    Ein kleiner Konvoi wird aufgerieben. Spieler entkommen, mit Verstärkung ist zu rechnen. Man muss sich ohnehin beeilen. Die Möglichkeit, wenigstens ein bisschen RP zu betreiben und auf den Emote des Gegenübers zu warten (Der wie beschrieben die gute Minute dauern kann), fällt weg, da man sich nicht mehr auf die Zeitblase berufen kann. Als kluger Bandit wurde sich zuvor nun der plunder Befehl auf die Aktionstaste gelegt. Dazu zwei weitere Emotes, nach denen der Gürtel und die Tasche des Gegenübers schnell durchsucht werden. Den 1000 Brocken Erzsack zieht man dadurch vielleicht nicht aus der Unterhose, dennoch reicht das allemal aus, um offensichtliche Wertgegenstände, wie Tränke oder Erzbeutel, ausfindig zu machen und sich diese anzueignen. Man wartet noch 15 Sekunden ab, denn länger dauert Tasche durchwühlen und "Gürtel grabschen" keinesfalls. Anschließend werden die Beine in die Hand genommen, da auf den Emote des Gegenüber zu warten keinerlei Sinn ergibt. Man kann sich ja alles mittels neutralem Supp liefern lassen. Zuverlässiger, als jeder Amazonlieferant.


    Und nun frag ich mich, in wie fern die o. a. abgespulten Emotes nun für mehr Spielspaß bei dem Betroffenen gesorgt haben, als ein "/me nimmt alles?"


    Wie gesagt überspitzt dargestellt, aber ich denke man erkennt, was ich mitteilen möchte.


    Ich bin der Meinung, dass die Zeitblase auf jeden Fall einen größeren Mehrwert für alle Beteiligten bringt, als dass sie Schaden anrichtet.

    Wenn man wieder zu diesen Maßnahmen greifen möchte, dann sind Argumente wie "ich gebe nichts heraus, weil mir das RP nicht gepasst hat" oder "Der kurze Emote sind mir nur 10 Brocken wert" auch nicht mehr tragbar. Man kann nicht einerseits die Zeitblase streichen, aber andererseits hochwertiges und zeitintensives Plünderungs/Überfall RP erwarten.

    Ich halte es für ziemlich erstaunlich, dass gewisse Spieler mit komischen Behauptungen, Halbwissen und sonstigen Kuriositäten um sich werfen und sich anscheinend dazu berufen fühlen, eine Gilde zu verbessern, in welche sie keinerlei Einblicke halten.

    Ich stelle mal die kühne Behauptung auf, dass die Bande momentan eine der Gilde ist, die am allerwenigsten einer möglichen OOC-Regulierung bedarf.



    Gilden-RP der Bande:


    Die Hauptaufgabe der Bande ist es, das Lager zu versorgen. Durch die mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten als Spielleiter, habe ich in den letzten zwei Monaten bereits ein großes und mehrere kleine Events in diese Richtung veranstaltet, grade um der Bande Alternativen zu den Überfällen zu bieten.


    Es wirkt als wäre ÜberfallRP das einzige Gildenrp was der Bande bleibt, was ich immer sehr schade fand. Es wäre glaube ich für alle Beteiligten besser, wenn diese Überfälle auf wichtige oder geplante Dinge abzielen.

    Es ist mir ein Rätsel, wie man diesen Eindruck erlangen kann. Natürlich wird man als Gardist am ehesten mit der Bande konfrontiert, wenn es zu Überfällen gekommen ist, aber das heißt doch noch lange nicht, dass die Bande über kein anderes Gilden-RP verfügt?!


    Momentan läuft es verständlicherweise genau auf das Gegenteil hinaus. Wichtige und geplante Dinge, wie Erz- oder Versorgungskonvois, sind für die Banditen seit dem Reset nicht durchführbar, das ist wohl nichts Neues. Weiterhin habe ich noch nie einen Konvoi gesehen, oder von einem solchen berichtet bekommen, der Kisten vom AL zu Alten Mine getragen hat, in denen dann ggf. Lebensmittel und sonstige Güter transportiert wurden und daher ein gutes Ziel zur Erfüllung der Versorgungsambitionen abgegeben hätte. Kann natürlich sein, dass diese Konvois immer verpasst werden, dennoch denke ich nicht, dass insbesondere Versorgungskonvois vom AL zur Mine, besonders oft stattfinden. Es ergibt also nur Sinn, dass sich immer mal wieder kleinere Gruppen von Banditen zusammenrotten und Jagd auf einzelne Buddler, oder Schatten machen, um kleinere Mengen an Beute erlangen zu können.



    Das Dilemma der Überfälle:


    Am Anfang des Jahres waren viele unzufrieden mit der Struktur der Bande. Es hieß, dass es kaum noch richtige Banditen gäbe und die Bande viel zu weich geworden sei. Kaum ein Bandit wollte noch auf Überfälle gehen, viele waren damit beschäftigt Kräuter für den Kreis zu sammeln, oder die Söldner zu beeindrucken. Damals wurde dann darauf geachtet, mal wieder ein paar "richtige" Banditen heranzuzüchten. Vermutlich entstammt der Mythos "Schürfer werden dazu gezwungen an Überfällen teilzunehmen, sonst haben sie keine Chance" aus dieser Zeit. Dennoch war dies weder damals, noch jetzt zutreffend. Es fällt allerdings auf, dass momentan jeder einzelne Bandit in das Raster der Charaktere fällt, nach denen damals verlangt wurde. Alle erfüllen irgendwo ein Klischee des gierigen, hinterhältigen, dumm-saufenden, gewalttätigen, latent verrückten oder erzgeilen Banditen, der gerne auf Überfälle geht und sich und das Lager bereichern möchte. Von all diesen "waschechten Banditen" sagt mittlerweile der Großteil, dass er schlichtweg keine Lust mehr auf Überfälle hat. Zum einen waren diese noch nie lukrativ und im RP mit gesundem Menschenverstand ohnehin nicht zu begründen, zum anderen hat die Gegenseite offensichtlich gehörig dazu beigetragen, dass selbst den PvP-Junkies langsam aber sicher die Lust vergeht. Das ist schon eine erstaunliche Entwicklung, die ich so nicht erwartet hätte. Ich zähle mich mittlerweile selber zu denen, die zuvor noch auf Überfälle gingen um irgendwo den Spielspaß und die "unterschwellige Bedrohung" zu erhalten, mit der man sich in einer Kolonie voller Verbrecher außerhalb der Lager konfrontiert sehen sollte, mittlerweile ist es aber auch mir die Sache nur noch selten wert. Ich werde mich mit Vergnügen den vielschichtigen anderen Möglichkeiten des Gilden-RPs der Bande widmen, die entgegen der oben zitieren Behauptung, zahlreich vorhanden sind. Ob am Ende eher die Bande unter dieser Entwicklung leidet, oder diejenigen, deren Hauptaufgabe darin besteht, die Bedrohung, die von der Bande ausgehen sollte, von dem eigenen Lager fernzuhalten, wird sich wohl zeigen. Ich bin auf jeden Fall immer für einen casual Orkangriff zu haben, damit die Meisteranis nicht einrosten. Einfach rechtzeitig bescheid geben. :evil:



    Schürfer im Minenwald:


    Es wurde bereits bei mir bemängelt, dass es nicht logisch sei, wenn ungerüstete Schürfer und Bauern die Banditen auf Überfälle, unabhängig, von deren Größenordnung, begleiten würden. Meiner persönlichen Meinung nach, sollte hier der Spielspaß über absolut logischem Verhalten stehen. Natürlich hätte das Lager weitaus mehr davon, wenn man alle Gildenlosen einfach auf das Reisfeld stellt, anstatt sie mitzunehmen. Das ist aber nun mal auf Dauer elend langweilig. Also nimmt man sie mit und bindet sie in das RP ein. Wenn ein solcher Gildenloser sich dann mittels Knüppel in einen Zweikampf mit einem hochgerüsteten Gardisten begibt, anstatt seiner Späherrolle nachzukommen, dann sollten die Verletzungskonsequenzen auch drastisch sein und dementsprechend ausgespielt werden. High risk, high reward. Schafft er es, einem Gardisten die letzten HP zu nehmen, dann spricht sich das sicherlich herum und steigert den Ruf des Schürfers, schafft er es nicht, muss er mit den Konsequenzen leben. Solange nun nicht einzelne/Gruppen von Gildenlose beginnen selbstständig und vor allem mehrfach auf Überfälle zu gehen und dabei auch erwischt werden, sollten diese Konsequenzen meiner Meinung nach aber nicht auf Tötungen hinauslaufen. Wird ein Schürfer gefasst und macht dann den Claude, dann sollte er sich natürlich nicht wundern, wenn sich die Konsequenzen irgendwann ins Unwiederbringliche entwickeln.



    Besuche in anderen Lagern:


    Ich hätte auch nichts dagegen, wenn man sich freier bewegen kann. Die jetzige Situation ist aber nun mal im RP entstanden und kann nur dort korrigiert werden. Vor allem für die Gildenlosen ist das natürlich schade. Aber auch hier ist es eben eine Sache des RPs. Wenn eine Grünhose sich in baronenmanier aufführt und Banditen mit der Garde droht, dann ist es nur logisch und menschlich, dass verallgemeinert wird und die nächste auftauchende Grünhose eben einen präventiven Satz heißer Ohren verabreicht bekommt. Gleiches Spiel mit den Banditen, die für die Überfälle der anderen verhauen werden, weil sie eben das gleiche Fell tragen.



    Exkurs zu Gesichtern und Namen:


    Kleine Anmerkung zu einem Thema, dass mir seit längerem ein Anliegen ist. Passt hier grade ganz gut rein. Hört auf Charaktere auszuspielen, die sich an jedes Gesicht, jeden Namen und jede Aussage erinnern, die ein anderer Spieler vor RP-Jahren mal geäußert hat, nur weil sie den Namen im Fokus stehen sehen. Eine RL Woche stellt einen RP Monat dar. Weiß ich nach einem RL Monat noch, wie genau der letzte Depp aussah, der mir im Straßenverkehr mal eine Beleidigung hinter hergerufen hat? Oder wie genau diese Beleidigung formuliert wurde? Jeder normale Mensch benutzt seine Hirnkapazitäten wohl eher für wichtigere Dinge. Nur weil die Spielerzahl begrenzt ist, heißt das doch nicht, dass jeder jeden kennen muss. Mein Char sieht vielleicht immer den gleichen Namen neben dem Gardisten mit dicker Rüstung stehen, dennoch gibt es davon im AL doch mehrere, die NPCs mal eingerechnet, die logisch betrachtet auch mal ihre Posten durchwechseln könnten. Wenn im Minenwald die Späher die Gegenseite in Fußballteammanier aufgezählt haben und die Antwort darauf dann war "aber wir haben doch x, y und z, die schaffen den Gardisten g, also müssen wir uns nur noch um p kümmern," könnte ich jedes Mal den Kopf gegen die Wand hauen. Weiterhin ist es vollkommen unrealistisch, sich Personenmerkmale oder gar genau Gesichtsdetails, während eines hektischen Kampfes zu merken. Das sollte jeder wissen, der schon mal in einer derartigen Stresssituation gewesen ist. Ich kann nur darum bitten, diese Allwissenheit und das ewige Erinnerungsvermögen zum Wohle aller Beteiligten ein wenig zu reduzieren.



    Fazit:


    Ich bedanke mich für die wenigen konstruktiven Beiträge und nehme diese zu Kenntnis. Ich kann allerdings aus eigener Überzeugung heraus, aus den Aussagen der Spieler im NL und den Spielern, mit denen ich als Gildenleiter direkt verbunden bin sagen, dass man sich um die Gilde der Banditen keine zu großen Sorgen machen muss.

    Zum Aufnahmesystem an sich: Ich finde es schade, dass die Bande hier als Fundament genommen wird. Wenn man nur Charaktere in eine leichte Gilde lässt die auf Überfälle gehen, oder einfach generell etwas diebischer angehaucht sind, dann macht das in meinen Augen wenig Sinn und für die Leute die mal einen etwas anderen Char ausspielen wollen und trotzdem das NL gewählt haben, auch recht wenig Spaß.

    Diese Aussage ist schlichtweg falsch. Beispiele: Beorn, Cassia, Lillith, Brock, Will, stellenweise Greed.



    Warum denjenigen die Befehlsgewalt geben, die kein Interesse an der Freiheit haben und das Lager systematisch in den Boden stampfen?

    Die Bande als solche hat ein großes Interesse an der persönlichen Freiheit des Einzelnen und auch am Plan der Wassermagier. Hätten sie das nicht, dann würden sie die Magier nicht bei ihren Vorhaben unterstützen. Hier ist immer das Große Ganze zu betrachten. Natürlich gibt es Reibereien und Querschläger, was in einer Organisation, wie der Gilde der Banditen, aber dazu gehört.



    Mir wurde auch geschrieben, dass es Tibor das "Genick gebrochen" hat, dass einige Söldner wollten, dass dieser bald aufgenommen wird.

    Das ist der Part der mich am meisten nachdenken lässt. Warum wird ein Charakter, der bereits oft bewiesen hat, dass er für das Lager nützlich ist, von der Bande so benachteiligt, nur weil er offen ausspricht, dass er ein Söldner werden möchte?

    Soweit ich mich erinnern kann, trugen sich kurz vor der betreffenden Bandensitzung einige Konflikte mit den Söldnern zu. Kurze Zeit später wurde etwas in Richtung "Die Söldner wollen, dass Tibor aufgenommen wird" geäußert. Es folgt ein Aufschrei und kollektive Ablehnung, da Tibor zu diesem Zeitpunkt nur wenig Rückhalt in der eigentlichen Bande hatte. Es wirkte, als wäre Tibor sich zu schade, die Banditen zu überzeugen, sondern würde versuchen, ihnen etwas von oben aufzudrücken zu lassen. Dafür konnte der Char Tibor vermutlich nur wenig und hatte in diesem Moment schlichtweg im RP Pech gehabt. Da sowas nicht ganz fair ist, schrieb ich dich an, nachdem mir deine Inaktivität auffiel und mein Char in der Bande nun mehr zu sagen hat, als vor ein paar Monaten, um dir die Sache kurz zu erklären und dir die Motivation nicht vollends zu versauen. Das daraus ein solcher Post, gefüllt mit falschen Aussagen und Halbwahrheiten erwächst, hätte ich vermutlich einkalkulieren müssen.



    Sollte es nicht eine gute Sache sein, dass sich Söldner für einen Schürfer einsetzen?

    Ich habe einmal gelesen, dass damals das Aufnahmesystem getrennt wurde - also Banditen und Söldner eben.

    Ich bin der Meinung, wenn man das System so wie es jetzt ist weiterführen möchte, dann sollte man Spieler die sich eben nicht offen für die Bande bekennen, sondern ein Teil der Söldner werden wollen, nicht von Vornhinein benachteiligen oder es ihnen schwerer machen.

    Man wird nicht übergebührlich benachteiligt, wenn man ausspricht, dass man zu den Söldnern will. Siehe Will und Beorn. Ein getrenntes Aufnahmesystem wird es nicht geben, das wurde schon des öfteren diskutiert.

    Ich habe es mir am Anfang wesentlich einfacher vorgestellt, die Logs zu überprüfen. Anastaja hat mir dann irgendwann mal erklärt, was für eine mühselig Kleinstarbeit das eigentlich ist.


    In vielen Fällen kann man sich nur an das halten, was man eben von den Beteiligten gesagt bekommt. Oftmals ist das widersprüchlich, bedarf einiges an Diskussion und manchmal müssen dann Logs herangezogen werden. Die einzige wirkliche Verbesserung, welche die Arbeit der Moderation noch wasserdichter machen würde, wäre die Bereitstellung von Logs zu jedem Fall, der etwas komplizierter ist. Z. B. zu jeder Tötung. Dafür müsste sich dann vielleicht ein Teammoderator opfern, der fest für die schnelle Durchsicht der Logs verantwortlich ist. Weiterhin würde es einen Mehraufwand für Gotha bedeuten, die Logs immer sofort zur Verfügung zu stellen.


    Ansonsten sehe ich das, wie Taz.

    Ich hatte in Sachen Diebstähle bisher immer den größten Erfolg, wenn ich mich einfach mit meinem Opfer abgesprochen habe. So war die Sache für beide spaßig und es kam kein Gefühl einer unfairen Behandlung auf.


    Meistens verzichte ich darauf, mit dem Dexwert zu würfeln. Es ist einfach viel zu OP, wenn man mit 40+ Dex zu
    Stärke-Chars geht, die vielleicht 10 Dex besitzen. Es lief meistens darauf hinaus, dass ein normaler /wurf angestrebt wurde. Aufgrund des hohen Dexwertes und der "Erfahrung in Sachen Diebstähl," bekam ich einen Bonus von +1 auf den Wurf. Manchmal sogar +2, wenn das Opfer stark abgelenkt gewesen ist.