Beiträge von Juan

    Also ich kann nur für meinen Charakter sprechen und erwähnen, dass es durchaus Banden RP in den anderen Lagern gibt, nur das dieses eben nicht erkannt werden sollte.


    Also keine Sorge, dein oben angesprochenes Bild des Banden RPs findet statt, das können sicher beteiligte Spieler bezeugen. Zu den anderen Punkten habe ich nichts zu sagen, mein Charakter ist nämlich nicht wirklich oft auf Überfällen dabei. Ich finde es spricht aber nichts dagegen, wenn Überfälle stattfinden. Das sorgt einfach für die Atmosphäre, dass man nicht alleine in den Wald gehen sollte.

    Natürlich haben Dex Chars im Nahkampf gelitten, allerdings verhält sich Specter nicht mal wie ein guter Fernkämpfer. Wenn er hinter den eigenen Leuten steht und nicht flankiert mach er nur Teamhits. Aber ich verstehe schon, SKO ist anders geworden. Mittlerweile muss man erst schwerer Bandit sein um sich ganz langsam und ganz sanft an das PvP Geschehen heranzutasten.

    Du hast Recht, er hätte lieber bis ins Neue Lager die ganze Zeit nach hinten ausweichen sollen. #dandoloforbandenchef

    In der Banditengilde läuft es in sofern ab, dass es eine Konversation gibt, in der sich ein paar Banditen befinden, die schon etwas mehr RP Erfahrung haben und denen man zutrauen kann, dass sie sich OOC eine neutrale Meinung zu einem Charakter bilden können (auch wenn man im RP vielleicht Probleme mit dem Charakter hat). In dieser Konversation wirft man einen Anwärternamen rein und jeder kann zu der Person etwas sagen - ohne hier großartig zu spoilern, worauf wir neben einer authentischen Charakterausspielung setzen, kann ich noch erwähnen, dass gerade OOC Discord/TS Gruppen die darauf abzielen sich gegenseitig hochzupushen und/oder Powerplay betreiben, ein direktes Ausschlusskriterium für die Aufnahme sind. Ebenso wenn ein Spieler im RP nicht weiterkommt und sich ständig OOC über RP - Probleme beschwert.


    Das alles hat nicht den Sinn nur seine Buddys aufzunehmen, mit denen man sich auf externen Plattformen so gut versteht, sondern eher den Sinn, Spieler aufzunehmen die qualitatives RP betreiben. Außerdem hilft diese OOC Diskussion im nächsten Schritt dem Gildenleiter, entsprechende Argumente für eine Aufnahme der Spielleitung vorzulegen - immerhin hat der Gildenleiter auch nicht alle Aktivitäten eines Anwärters im Blick.


    Ich hoffe der Aluhut drückt nun nicht mehr so sehr.

    Ein Charakter muss nicht auf Überfälle gehen um Bandit zu werden. Wer so etwas behauptet beweist eigentlich nur, wie wenig er mit der Banditengilde im RP zu tun hat/hatte.

    Wenn dein Charakter also nun zur Bande möchte, er sich aber nicht mit der Banditengilde befasst, sehe ich nicht ganz wo genau das Aufnahmesystem versagt hat.

    Werden Gardisten dann auch online geholt bei Überfällen etc.?

    Das wird doch schon sowieso getan. Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass die ganzen Gildenmitglieder zufällig dann online kommen, wenn ein Überfall stattfindet, oder?


    Ich will hier natürlich nicht alle in eine Schublade stecken, da es durchaus sein kann, dass Spieler zufällig zu der Zeit online kommen, aber das es öfter Mal die Selben sind, die dann auch rein zufällig zusammen im TS hocken (da gibt es Screens und auch Videos von) ist halt schon ein wenig fragwürdig.

    Aus den selben Gründen, weshalb man plötzlich wieder die Tötungsklauseln auspackt, wenn es während einer Diskussion darum geht, dass man sich mehr Absprachen wünscht und dabei nur von einer Seite aus argumentiert. Dass sich dann die Gegenseite meldet, die die Sache vielleicht anders/problematisch sieht, sollte wohl klar sein.

    Ich werde lieber im RP von einem Angriff überrascht, als das ich im Forum eine Nachricht bekomme, in der ich gebeten werde online zu kommen, damit mein Charakter sich prügeln wird. Die Tötungsklausel soll auch nicht dazu führen, dass mir nichts dir nichts Leute nacheinander abgeschlachtet werden, sondern um dem Szenario vorzubeugen, dass in drei Monaten die starke Banditengilde ständig die Alte Mine vom geschwächten Alten Lager ausnimmt, weil die Spieler hinter den Banditencharakteren die Ernsthaftigkeit einer solchen RP Aktion unterschätzen.


    Wenn aber eine Absprache zwischen den Spielleitern/Lagerleitern/whatever abgehalten wird, halte ich das natürlich ebenfalls für eine nette Lösung. Ankündigungen im Forum ala' "Kommt online, bald wird geböllert." halte ich persönlich einfach für keine schöne Lösung.


    Ist es nicht, nein. Sollte man es deshalb einfach untergehen lassen oder sollte man es richtig stellen, bevor noch mehr Leute auf den Zug aufspringen und es als selbstverständlich ansehen

    Ich würde eher vorschlagen, dass man sich nicht an irgendwelche Aussagen von vor dem Reset versteift und damit das GildenRP für eine ganze Gruppierung definiert. Wenn also nun der Erzbaron befiehlt, dass die Garde/Riege ab und an vor dem Neuen Lager patrouillieren soll, dann halte ich das ebenso für Gilden-RP, wie wenn jetzt Söldner/Schürfer mit auf Überfall gehen, weil sie sich a) für den Zusammenhalt des Lagers stark machen möchten oder b) einen Namen innerhalb der Strukturen der Bande machen möchten.


    Die Gruppierung zum Resetbeginn, die sich um meinen Charakter gebildet hatte, bestand ebenfalls ausschließlich aus Schürfern - so lange die Überfälle keine Überhand gewinnen und die Spieler hinter den Charakteren daran interessiert sind auch RP zu betreiben und nicht nur sich selbst zu bereichern, kann meiner Meinung nach auch ein Gildenloser einen Wegelagerer ausspielen. Spieler die dagegen kein seriöses RP betreiben und die Leute nur zur Selbstbereicherung umhauen sind natürlich hierbei ausgeschlossen.

    Du bist glaube ich lange genug Teil dieses Projekts, um zu wissen, dass es durchaus Richtlinien gibt, was zum RP einer Gilde gehört und was nicht. Es sagt auch niemand, dass du nicht darüber hinaus handeln darfst. Es wird lediglich gesagt, dass dich die "Narrenfreiheit" der Gilde dann aber auch nicht mehr vor Konsequenzen schützt.

    Ach so meinst du das, dann habe ich hier etwas missverstanden und stimme dir in dem Punkt zu. Nur weil man ein Gildenmitglied ist, kann man sich natürlich nicht alles erlauben (im Übrigen sehe ich Entführungen hier ebenfalls als eine übertriebene Reaktion an). Im Gegenzug sollte die Gegenseite aber auch nicht immer zu extrem reagieren, sonst wiegt sich das immer weiter auf.


    Gerade wenn Spieler Mal auf dem Reisfeld und/oder in der Mine zur Strafarbeit verdonnert werden, halte ich das nicht für weiter schlimm.

    Warum wird hier denn ständig darüber diskutiert, dass dies und jenes nicht GildenRP der Banditengilde ist - ist es GildenRP der Schattenriege durch die Kolonie zu ziehen und Schürfer/Banditen auszurauben? Ist es GildenRP der Garde sich ins Gebüsch zu legen und Wegelagerer zu spielen? Ist es GildenRP der Söldner ständig auf einer Bank zu sitzen? Mir wären keine Richtlinien oder Vorgaben bekannt, die ich beim Gildeneintritt von der Spielleitung in die Hand gedrückt bekommen habe, damit ich ab da an meinen Charakter genau so ausspiele. Was ist denn daran verwerflich, wenn ich morgen Lust habe einen fanatischen Sumpfnovizen auszuspielen, der alles kurz und klein schlägt, was nicht an den Schläfer glaubt? Das wäre doch meiner Meinung nach bereichernd für die Atmosphäre, weil es einfach eine interessante RP Geschichte erzählen würde.


    Wieso werden eigentlich Überfälle mit Lagerraids verglichen? Wird die Garde/Riege denn dazu gezwungen raus zu rennen um sich mit ein paar Banditen zu prügeln, die einen Buddler ausgenommen haben? Die Meisten rennen doch nur raus weil sie Bock auf PVP haben - und nicht weil sie sich in ihrem AlltagsRP so sehr eingeschränkt fühlen. Genau so rennen die Banditen raus, weil sie Bock auf PVP haben und nicht weil sie sich bereichern wollen - ich glaube mein Charakter hat deutlich mehr Erz auf Überfällen verloren, als eingenommen.

    Aber nur wenn dann auch endlich die Klausel reinkommt in der Gardisten vielleicht nicht mehr unter Brücken lauern dürfen.


    Schließlich ist das doch GildenRP von Obdachlosen!

    Stimmt, die ist tatsächlich nötig da bekannterweise Lagerangriffe an der Tagesordnung sind

    Es gibt doch ansonsten auch für jede Kleinigkeit Regelungen und der Beitrag dient hier zur Diskussion.


    Außerdem halte ich so eine Klausel für viel besser, als irgendwelche OOC Ankündigungen die auf kurz oder lang das RP nur verfälschen.

    „Hey Bruder komm online, wir gehen im Wald böllern!“

    Wieso führt man nicht einfach eine Risikoklausel bei Lagerangriffen ein? Spieler die bei einem Lagerangriff erwischt werden, können von den Verteidigern umgelegt werden.


    So wird in Zukunft dann zwei oder drei Mal darüber nachgedacht, ob man ein Lager raidet oder nicht.

    Ich habe schon bei der Einführung dieses Systems nicht ganz verstanden, wieso man sich nur noch mehr Arbeit anhäufen möchte. Ich finde gerade das Aufnahme-/Beförderungssystem vor dem Reset lief ohne größere Komplikationen und wenn es dann doch den Verdacht eines Pushes gab, hat sich die Administration/die Spielleitung eingeschaltet und hat dem entsprechendem Spieler die Rüstung aus dem Inventar gelöscht (gegen Ende der Pre-Resetzeit mussten sogar gewisse Engine Anforderungen erfüllt werden, sonst konnte man den Spieler erst gar nicht befördern.).


    Wäre nicht die leichtere Variante, wenn man den Gildenleitern, die ebenfalls vom Team abgenickt werden müssen, Vertrauen schenkt? Wenn man dem Gildenleiter bei den Aufnahmeentscheidungen erst gar nicht vertraut, sondern diese dann auch noch kontrolliert werden müssen, frage ich mich persönlich, wieso man sich hier doppelt und dreifach Arbeit machen muss.


    Der Posten des Gildenleiters ist extrem zeitintensiv und erfordert zu Teilen auch Kreativität um das GildenRP so interessant wie möglich gestalten zu können (das gilt im übrigen für Gildenmitglieder und Gildenlose). Wenn ich mir jetzt noch den (vermeidbaren) OOC Bürokratie Arbeitsteil in Form von Anträgen auf Beförderungen/Aufnahmen ansehe, würde mir persönlich nach einiger Zeit die Lust vergehen einen Gildenleiter auszuspielen. Es ist doch nicht schwer bei Missbrauch der Rechte einem Spieler den Posten durch OOC Einwirkung abzunehmen und Beförderungen/Aufnahmen zu annullieren.