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Frantz Schmidt - Ein Henkersleben

  • Hagendorf
  • 12. Februar 2025 um 09:33
  • Hagendorf
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    • 12. Februar 2025 um 09:33
    • #1

    Der Vater des Jungen hatte ebenso das blutige Handwerk erlernt und zwar von dessen Vater einst. So war der Lebensweg von Frantz beinahe schon vorbestimmt, dabei war der Junge niemals grob, niemals hatte er Spaß an Quälerei oder dergleichen, beinahe das Gegenteil war der Fall. Als Frantz ein Kind war, so hatte er Freude daran Vögel zu fangen sie zu begutachten und jene dann wieder an einem anderen Ort in Freiheit zu entlassen. Eine liebende Mutterhand gab es wohl nicht, sie war gestorben als Frantz das Licht der Welt erblickte und so blieb nur sein Vater welcher stets zur Morgen, Mittags und Abendstund mit der Axt oder dem Schwert auf der Schulter zum Marktplatz zog, eingehüllt in schwarzes Gewand und dort seine Tat vollzog. Erst als Frantz älter wurde sah er sich an was sich ihm bot und dabei regte sich in ihm genauso wenig, als wenn jemand ein Schwert schmiedet oder das Korn vom Hofe erntet und sein Vater spürte dies wohl, also begann Frantz zunächst damit sich rudimentäre Kenntnisse bei einem pfuscherhaften Wundarzt im Hafenviertel anzueignen. Es war weniger die Versorgung von Wunden, es war mehr ein Erlernen des Zufügens von Wunden, aber Wunden der Art die zwar enorm schmerzten aber wohl .. vorerst niemanden töteten, ja auch das Versorgen gehörte dazu, aber dies war wohl Zweitranging. Frantz wurde des Vaters Knecht, da der vorherige starb und so schliff Frantz das Richtschwert oder die Axt des Vaters und sah dabei zum Fenster hinaus, zu den Vöglein die da flogen. Die Tage und Jahre verstrichen mit dem Reinigen der Instrumente die sein Vater braucht für die.. peinliche Befragung wie er es nannte, schlussendlich ein Quälen der Delinquenten, bis das was gesagt werden sollte gesagt wurde und sein Vater wusste genau wann er anfangen und aufhören musste, er ging keinen Schritt Zuviel und brachte keinen Schmerz zu stark dem Opfer zu, es war als lege man getanen Arbeit zufrieden zur Seite.

    Die Lebensuhr nagte auch an seinem Vater und Frantz war Erwachsen, stattlich, kräftig und als der neue Morgen dämmerte da ging das Richtschwert eine uralte, aber rasiermesserscharfe Klinge mit Verzierungen und den Namen der Träger eingraviert in die Hand von Frantz, ebenso lag eine schwarze Kluft bereit und da wusste er, dass nun er des Vaters Platz einnehmen würde. Das Opfer war ein alter Mann, gebrechlich und laut Anklage wollte er den Hauptmann kaltblütig und hinterrücks ermorden und Frantz dachte nicht über dessen Tat oder Beweggründe nach, sondern Schritt zur Tat und wie gelernt, wie einstudiert vollzog er den Schwung und erledigte seine Arbeit.

    Vater starb und wurde neben dem Haus auf dem Hügel von Khorinis begraben, denn die Henkersleut wollte man nicht in der Stadt haben sie zollten einem Respekt, aber aus Angst getriebenen Respekt - etwas woran Frantz sich schon seit Kindheitstagen gewöhnt hatte und er genoss die Ruhe und Sicherheit außerhalb dieser Stadtmauern in einer stinkenden, lebendigen Stadt. Einen Knecht hatte er auch gefunden, einen der zwischen äußerster Arbeitseffizienz und Blödheit hin und her schwankte wie ein Pendel im Wind, aber grundsätzlich er zu gebrauchen war.

    Frantz führte im Auftrag der Miliz stets das Handwerk seines Vaters fort, auch er führte in einfacher Schrift akribisch ein dickes Buch über alle Hinrichtungen und Taten. Doch mit dem Erstehen der Barrieren wurden die Zeiten immer schwerer, denn die meisten Verbrecher landeten dort um zu schuften und um das magische Erz zu fördern, das so dringend gebraucht wurde. So beobachtete Frantz oft wie Waren, Menschen und dergleichen nach unten in diese Kolonie gingen, aber nie kam eine Seele zurück - ein grauenhafter Ort. Frantz Gold wurde knapp und der Knecht hatte kaum zu tun und lungerte wie er nur herum, eine andere Arbeit kam weder in Frage noch gab man ihnen die Möglichkeit - lediglich als Totengräber machten sie sich nützlich und verbanden die praktische Henkersarbeit gleich mit dem Beseitigen und Begraben derer die durch das Schwert fielen, das brachte ein paar Münzen mehr. Die Tage wurden lang und langweilig, bald waren alle Instrumente säuberlich gereinigt und die Klingen ebenso geschärft, so blieb oftmals nur ein Herumlungern und Vögel beobachten und so blieb Meister Frantz oder einfach Henker wie man ihn nannte nur das Schreiben seines Tagebuchs.

    Auszug aus seinem Tagebuch1

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    Auszug aus seinem Tagebuch 2

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    Meister Frantz bei der Arbeit

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IP-Adresse: 159.69.112.141:46502

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16:01 Uhr | Klarer Himmel mit Sonnenschein


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