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Verbesserungsvorschlag zu Regel 6 (Gefangennahmen & Lösegeldforderungen)

    • RP
  • Muckel
  • 16. September 2025 um 12:36
  • Muckel
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    Beiträge
    37
    • 16. September 2025 um 12:36
    • #1

    Problemstellung:

    Die derzeitige Regelung begrenzt Lösegeldforderungen auf 500 Erzbrocken pro Gefangenen, um Missbrauch und übertriebene Forderungen zu vermeiden. Das ist grundsätzlich sinnvoll und schützt das RP vor einseitigen Übertreibungen.

    Allerdings führt diese starre Begrenzung in außergewöhnlichen Situationen zb bei einem erfolgreichen Angriff auf einen Außenwelt Konvoi, bei dem viele hochrangige spielrelevante Charaktere wie Barone, Hauptmänner oder hochrangige Schatten gefangen genommen werden) zu einem Ungleichgewicht.

    Die Realität im RP (hohes Risiko, hohe Bedeutung des Überfalls) und die Regel (feste Obergrenze) stehen dann im Konflikt.


    Neue Klausel zu Regel 6

    Neben der bisherigen Begrenzung auf maximal 500 Erzbrocken pro Gefangenen, soll es für Sonderfälle eine Ausnahme geben:

    1. Sonderfälle sind Überfälle auf Außenwelt Konvois oder andere Großereignisse, bei denen:

      • mindestens 10 Gefangene gemacht wurden und
      • darunter mindestens eine hochrangige Spielfigur zb Garde Hauptmann, Baron, Templer Cor oder Guru oder Banditenboss GL halt.


    2. In diesen Fällen darf die fordernde Partei zb die Banditen ein erweitertes Lösegeld verlangen:

      • bis zu 1.000 Erzbrocken pro Gefangenen,
      • oder eine im RP gleichwertige Beute (Waren im geschätzten Wert, Ausrüstung, etc


    3. Obergrenze für Sonderfälle:

      • Maximal 50 % des Außenwelt-Karren-Werts darf gefordert werden, wenn dieser im Spiel relevant ist.
      • So bleibt ein Puffer, der verhindert, dass ganze Konvois “verschwinden”, aber trotzdem ein spürbarer Gewinn für die Angreifer entsteht.


    4. Verhandlungspflicht:

      • Auch in Sonderfällen müssen Angebote der Gegenseite ernsthaft verhandelt werden.
      • Ein „Alles oder Nichts“ zb komplette Außenwelt Waren ist nicht zulässig.


    5. Moderationspflicht:

      • Bei Streitfällen oder Unklarheiten entscheidet ein Moderator, ob die Situation als „Sonderfall“ gilt und ob die Forderungen angemessen sind.



    Vorteile des Vorschlags


    • Banditen und Angreifer haben einen echten Anreiz, riskante und aufwendige Aktionen wie Konvoi Überfälle durchzuführen.
    • Das Alte Lager (oder andere Fraktionen) wird nicht übervorteilt, da eine klare Obergrenze existiert.
    • Spieler erhalten mehr Möglichkeiten für intensives, spannendes RP zb hochrangige Gefangene, echte Verhandlungen, Prestige
    • Konflikte wie der aktuelle Fall lassen sich besser einordnen, ohne dass es zu willkürlichen Interpretationen kommt.
  • Akuranai
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    319
    • 16. September 2025 um 13:35
    • #2

    Gott bitte nicht. 500 Brocken sind schon viel zu viel. Wir waren schon zu 10 im NL gesessen und andersrum. Warum da noch einen drauf legen?
    Man wird geplündert im Rp vom Gegenüber und gut ist. Warum noch Lösegelder anfordern? Jeder Charakter ist ein wertloser Gefangener der innerhalb eines Tages ersetzt werden könnte.
    Für das RP genauso nervig, weil wenn eine Seite damit anfängt, macht die andere genau das gleiche. Man hat da lange drum rum gemacht diesen Lösegeldmist oder Starfarbeiten in der Mine/ Reisfeld oder Waffenabnahmen abzuschaffen. Warum? Weil keiner darauf Bock hat. Vor 2 Jahren war das noch anders und es hat so gut wie nie eine gute Erfahrung eingebracht. Das ist alles der gleiche Käse.

  • Nero
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    • 16. September 2025 um 13:51
    • #3

    Ich bin (als Bandit) eigentlich total fein mit der Grenze von 500 Brocken. Da ich PvP nicht allzuviel abgewinnen kann, bin ich auch sehr froh, dass die Zeiten der Pre-Reset Waffenabnahmen hinter uns liegen.

    Allerdings sollte man nicht zu stark auf der Regel beharren, wenn es sich um besonders vermögende Entführte handelt wie der Erzbaron, Baal Dings, Erzhüter, Bandenchef etc.

    Ich glaube, man hat sich bei der Verhandlung vorgestern einfach zu stark ins RP hineingesteigert, dass gar nicht bewusst war, dass man so viel mehr Erz bekommen hätte, wie ein Teil der Außenweltware überhaupt wert gewesen wäre. Eine Kiste Brot und eine Kiste Wurst oder ein Fass Bier entsprechen wohl kaum der am Ende erbeuteten 3k, trotzdem hätte es sich im Rollenspiel aus Bandensicht sehr viel besser angefühlt, mit 2-3 Kisten zurückzukommen.


    Edit:

    Strafen wie Schürfen oder Reispflücken finde ich trotzdem stimmig unter der Prämisse, dass man im RP dabei bespaßt wird.

  • Merold/Zerax
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    • 16. September 2025 um 16:34
    • #4

    500 Brocken hab ich gerade so mit Merold in der Truhe seid ihr Wahnsinnig? 🤣

    The Brotherhood be like: ,,Stillstand statt Fortschritt!"

  • Zendarius
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    • 16. September 2025 um 17:04
    • #5

    500 Erz pro Person reicht vollkommen.
    Wenn viele Gefangen wurde, der Karren aber nicht erbeutet wurde, wäre ein Anteil vom Transportgut verständlich zum verhandeln, bevor man noch mehr Erz raus gibt. Dabei würde ich es aber auch eher bei Nahrungsmitteln belassen. Wenn man mehr will, muss man sich besser anstellen und den Karren ins Lager bringen.
    Allerdings denke ich, dass man eine genaue Spielerzahl für so etwas nur schwer nennen kann, da die Spielerzahl auf dem Server nicht konstant ist. Es gibt Zeiten, an denen nur wenige Spieler online sind wodurch die Regel dann nicht greifen würde. Dann sind in anderen Momenten unglaublich viele Spieler online, wodurch die Zahl deutlich leichter zu erreichbar wäre, vor allem wenn man Buddler dazu zählen würde.

    S6mU5.gif

  • Online
    Neil
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    • 16. September 2025 um 18:04
    • #6

    Ich bin nicht der Meinung, dass diese Regeln den Missbrauch nennenswert geschützt haben, ohne dabei zu viele neue Missbrauchsmöglichkeiten zu schaffen, die den ursprünglichen Sinn inzwischen verdrängt haben.

    Ihre Intentionen sind, den Gefangenen zu schützen. Wenn wir sie z. B. über Beschwerdefälle diskutieren, sind aber schon lange nicht mehr die Gefangenen das Thema, sondern ihre Lager-/Gildenleitungen. Und das deutet an, dass diese Regeln ihr Halbarkeitsdatum überschritten haben.

    Das ist oft auch völlig normal. Regeln dieser Art, die auf Präzedenzfällen beruhen und nicht auf Grundsätzen, verhindern ein festgestelltes Fehlverhalten und erzwingen korrektes Verhalten. Dieses korrekte Verhalten wird zum Standardverhalten. Es entsteht ein Bewusstsein dafür und dann eine Selbstverständlichkeit. Und das führt dann dazu, dass ich in meiner Zeit mit Neil nicht einmal miterlebt habe, dass ein Gefangener nicht sinnvoll ins Rollenspiel einbezogen wurde (also wenn er wirklich gefangen war, nicht bloß ne Stunde am Lagertor saß und ausgenommen und verarztet wurde).

    Stattdessen stehen die Führungen im Mittelpunkt der Anwendungsfälle dieser Regeln. Ich habe das schon auf beiden Seiten gesehen. In der Bande ist bei Gefangennahmen nach verlorenen Überfällen eigentlich immer Konsens: "Der wird schon wiederkommen. Mach mal nicht so 'nen Stress." Äußerst unangenehm. Es wird sich öfter hinter diesen Regeln versteckt, als dass sie tatsächlich sinngerecht zur Anwendung kommen.

    Ich bin also der Meinung, dass diese Regeln die Serverrealität nicht mehr widerspiegeln. Sie wurden erfolgreich eingeimpft. Stattdessen sind nun andere Baustellen entstanden. Die werden aber immer noch versucht, mit den alten Regeln zu lösen. Dass das nicht funktioniert, ist logisch. Das hat auch gestern nicht funktioniert.


    Ich würde sie also alle abschaffen. Vielleicht auch erst mal probeweise für nen Monat. Stattdessen die Gildenleitungen in die Pflicht nehmen und gezielt auf Inhalte und Beteiligte schauen:

    • Welcher Grund für die Gefangennahme liegt vor? Wenn es keinen Grund gibt, was passiert dann während der Gefangennahme? Über irgendetwas muss doch geredet werden.
    • Hat der Spieler hinter dem Gefangenen überhaupt ein Problem mit der Situation? Würde man ihm sogar Unrecht tun, wenn man ihn ungewünscht davor "schützt", wie gestern im Fall Shepherd, dem dadurch der RP-Boden unter den Füßen entzogen wurde?
    • Sind Gefangennahmen, die lediglich auf Lösegelder abzielen, nicht super lame?
    • Welche Konsequenzen hat ein Charakter zu erwarten, der ständig Leute gefangennimmt? Sollten diese Konsequenzen härter werden (ich sage: ja, dringend)?


    Ich bin grundlegend der Meinung, dass wir zu viele Regeln haben. Aus zu vielen Regeln entstehen auch zu viele Regelbrüche. Rollenspiel lebt nun mal von Spielleitung - nicht im Sinne des Teamranges auf SKO, sondern im eigentlichen Sinne. Das sind hier vor allem Gildenleiter. Die haben ihre Gilden täglich im Blick. Die können erfolgreich zwischen den Zeilen erkennen, was so los ist. Die stehen über ein eigenes Forum mit anderen Gildenleitern in Verbindung und können bei Problemen mit ihnen kommunizieren. Und die sollten es auch sein, die den Gildenspielern auf den Deckel geben, wenn sie sich nicht benehmen.

    Gardisten sind herzlose Kreaturen.

    Einmal editiert, zuletzt von Neil (16. September 2025 um 18:34)

  • Streit
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    151
    • 16. September 2025 um 18:04
    • #7
    Zitat von Akuranai

    Man hat da lange drum rum gemacht diesen Lösegeldmist oder Starfarbeiten in der Mine/ Reisfeld oder Waffenabnahmen abzuschaffen. Warum? Weil keiner darauf Bock hat. Vor 2 Jahren war das noch anders und es hat so gut wie nie eine gute Erfahrung eingebracht. Das ist alles der gleiche Käse.

    Ich habe, als das alles noch nicht reglementiert wurde, tatsächlich wirklich keine einzige negative Erfahrung damit gemacht. Im Gegenteil. Nach meinen Erfahrungswerten hat es das RP sogar sehr bereichert. Es führte dazu, dass die Leute sich tatsächlich auch Gedanken darüber gemacht haben, wie viel Risiko ihr Charakter sich wirklich erlauben kann. Ganz im Gegensatz zu dem, was ich erst kürzlich die letzten Monate/Jahre erlebt habe. Seit es diese Regeln/Gepflogenheiten gibt, fühlte es sich ständig so an, als würden die Spieler hier eine Runde Minenwald-Böllern einfach nur für eine gute Alternative für eine Runde Counter Strike halten. Ein bisschen Messern hier, bisschen Ballern dort und danach verarztet werden, damit man die nächste Runde nicht verpasst. Danach vielleicht noch ein gemeinsamer Schnaps in der Taverne und dann eine Trainingsrunde in der Arena, bevor man sich gegenseitig dafür auf die Schulter klopft, was für tolles und authentisches Roleplay da doch gerade stattgefunden hat. Nächste Runde morgen 20 Uhr, biste dabei?

    Ich lasse jedem gerne seine Meinung, der das anders sieht. Ich selbst kann dem Ganzen leider wenig positives abgewinnen.

    - Noch niemals gab es Streit ohne eine Frau -

Strafkolonie-Online Server

IP-Adresse: 159.69.112.141:46502

Status: ONLINE

Spieler: 16 / 200

Spielerrekord: 148


10:18 Uhr | Leicht bewölkt und sonnig


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