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R3 (Grundgilde) Beförderungen

    • RP
  • Tadrior
  • 6. November 2025 um 12:46
  • Tadrior
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    • 6. November 2025 um 12:46
    • #1

    Vorschlag:

    Bei der Beförderung für R3 der Grundgilde sollte langfristige Aktivität mehr ins Gewicht fallen.


    Begründung:

    Wer viel Zeit online verbringt, kann mitunter innerhalb eines Jahres vom Niemand in R3 befördert werden. Das ist richtig so, schließlich investiert jemand, der drei und mehr Abende wöchentlich auf dem Server spielt, auch viel Zeit ins Projekt und bereichert damit (vorausgesetzt man spielt entsprechend hochwertig) auch das RP aller anderen Spieler. Regelmäßig fallen Spieler, die schnell befördert wurden, aber ein paar Monate später wieder weg, weil sie inaktiv gehen. Das ist kein Problem, jeder entscheidet schließlich selbst, ob und wie lange er auf dem Server spielen will.

    Wer allerdings über lange Zeit hinweg wenig, aber dafür kontinuierlich spielt, geht bei Beförderungen häufig leer aus. Ich finde, Kontinuität sollte etwas mehr gewürdigt werden. Es muss ja kein Gildenleiterposten sein. Aber eine R3-Beförderung wäre dafür durchaus in Ordnung.


    Fallbeispiel Tadrior:

    Ich habe mit Tadrior seit April 2021 auf dem Server gespielt. Im Schnitt war ich etwa ein bis zwei Abende die Woche da, was im Vergleich nicht viel wirkt. Aber da ich keine längere Inaktivitätsphase hatte (abgesehen von hier und da zwei bis drei Wochen Urlaub), kommt in den viereinhalb Jahren doch eine Menge Aktivität zusammen. Es war für mich nie ein Problem, dass Tadrior von anderen Chars "überholt" wurde.

    Aber seit Dezember 2022 war Tadrior Mittlerer Novize im Sumpf. Es gibt nur noch einen Char im Sumpf, der schon gespielt, hat, als Tadrior Novize wurde und das ist das Urgestein Nerand. Trotzdem hat es Tadrior in fast drei Jahren (!) Spielzeit nicht zum Hohen Novizen geschafft und das trotz zwar geringer, aber kontinuierlicher Aktivität. Jeder der drei Cors, die Tadrior in dieser Zeit erlebt hat (Vatula, Xorth und jetzt Delilah) hat auf die Frage nach der Möglichkeit einer Beförderung verkürzt gesagt: "Keine Chance. Du bist nicht aktiv genug." Es kamen auch andere Dinge zur Sprache, die aber (meiner Meinung nach) an der geringen Aktivität lagen und eher Nebenschauplätze waren. Der Hauptgrund war immer, dass ein Beförderungsantrag nicht genehmigt würde, weil Tadrior nicht präsent genug ist. Drei RL-Jahre Aktivität auf diesem Rang wurden dagegen nicht gewürdigt.


    Klarstellung: Mich selbst bzw. Tadrior betrifft dieser Vorschlag nicht mehr. Ich werde mich in Kürze offiziell vom Projekt verabschieden, sumpfintern ist das vorhin geschehen. Ich möchte nur noch diesen Impuls geben, um vielleicht dem einen oder anderen, der künftig vor einem ähnlichen Problem steht, den Weg etwas zu erleichtern :)

    "I do not love the bright sword for its sharpness, nor the arrow for its swiftness, nor the warrior for his glory. I love only that which they defend." - Faramir, The Lord of the Rings.

  • Ska
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    • 6. November 2025 um 13:09
    • #2

    Hast du denn mal konkret nachgefragt was diese Leute definieren als "aktiv" sein?
    Im AL gibts Gelegenheitsspieler die eben auch nur selten da sind. Diese Zeit aber aktiv nutzen und massiv mitgestalten, solche Leute haben rein vom GL her immer ihre Chance bekommen und wurden aber auch generell im Lager als "aktive" oder sagen wir eher RP-fördernde Person gesehen.
    Wie das genau in deinem Fall aussieht weiß ich nicht. Ich kann nicht beurteilen ob du R3 taugliches RP gemacht hast oder nicht.
    Was ich aber garantieren kann ist, das bisher fast nie jemand abgelehnt wurde wegen aktivtät. Im gegenteil, wenn du zu "inaktiv" wärst und die anderen dich nicht beurteilen könnten, würden die sich enthalten.

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    Mazda
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    • 6. November 2025 um 13:32
    • #3

    Als ehemaliger Sumpfspieler jener Zeit (2020-2023), der als GL (Templergilde (2022-2023), aber da bekommt man doch was mit), möchte ich hierbei aber auch erwähnen, dass Tadrior als Charakter zwar immer bemüht war, aber kaum aufgefallen ist. Andere R3 Novizen der Zeit (Ferros, Nerand, davor Darin) haben da doch etwas mehr illuster gewirkt und offenkundig mehr RP für das ganze Lager geboten.
    Kontinuierliche Aktivität wird ja nicht einfach ignoriert (R2 war offensichtlich möglich, für R3 reicht Aktivität alleine aber nicht mehr aus). Aus persönlicher Sicht (und die ist inzwischen auch veraltet, es kann also in den 2 Jahren ja auch schon einiges passiert sein) wäre Tadrior einfach nicht auffallend genug im RP, für eine Beförderung halt nicht positiv genug, was ich aber immer als Charaktermangel empfand, nie vom Spieler dahinter, es sich also noch in die Richtung entwickeln hätte können/könnte. (Ich möchte noch einmal betonen, dass das Bild nicht vom aktuellen RP spricht, ich habe keine Ahnung mehr was im Sumpflager passiert).

    Im NL und AL gibt es dutzende Beispiele, dass man auch mit verringerter Aktivität befördert wird. Kaum ein Spieler ist 24/7 anzutreffen und das ist auch gut so. Wenn man aber in der Zeit wo man da ist auch RP bietet (gemeint ist hierbei eben auch sichtbares RP für das ganze Lager, nicht nur zwischen 2-3 Leuten), wird das in 90% der Fälle immer entlohnt, mal mehr mal weniger. (mal auch nur von denen, die man bespaßt, ein GL sieht auch nicht alles oder übersieht Fehltritte manchmal mit Absicht :P)

    Achtung, hässlich

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    Cruz
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    • 6. November 2025 um 14:04
    • #4

    Mein Eindruck ist, dass oberflächliches Animateur-RP ("Kommt wir gehen in eine Mine/aufs Feld/in den Wald und farmen irgendwas") mehr gewertschätzt wird als tieferes RP in kleineren Gruppen oder zwischen einzelnen Leuten. Bei Tadrior habe ich zB immer mitbekommen, dass er als Stängeldreher öfters Lagerbewohner (meist Anhänger) neu ausgedachte Krautstängel mit bunten Geschmacksrichtungen hat testen lassen und auf die Art RP "geboten" hat. R3-Beförderungen sind im Sumpf aber glaube ich auch nochmal ein Thema für sich, wenn man nur mal schaut wie viele es davon in den letzten Jahren gab, verglichen mit den anderen Lagern. :kissing_face:

    Krosse Kneipe unfair!

  • Gravo
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    • 6. November 2025 um 14:13
    • #5
    Zitat von Mazda

    Wenn man aber in der Zeit wo man da ist auch RP bietet (gemeint ist hierbei eben auch sichtbares RP für das ganze Lager, nicht nur zwischen 2-3 Leuten), wird das in 90% der Fälle immer entlohnt, mal mehr mal weniger.

    Was ist denn das hier für ein seltsamer Anspruch? Tadrior ist ein total gut und sauber durchgezogener RP-Charakter, mit dem RP außerordentlich tiefgründig ist. Der Spieler, ohne ihn zu kennen, spielt mit den Charakterzügen und Eigenheiten seiner Figur, fügt sich toll in eine Spielgemeinschaft ein und hat, so zumindest meine Auffassung, auch immer das Spielerlebnis des Gegenübers im Blick. Nur weil er nicht die Xte Kesselklopperei ankündigt oder die obligatorischen Arenakämpfe durchführt, um nach seiner Beförderung dann damit aufzuhören, ist er doch nicht weniger beförderungswürdig.

    Es wäre, ganz im Gegenteil, mal wieder ein erfrischendes Beispiel von SKO oder den Gildenleitern auf SKO, einen so vielseitigen RPler zu befördern, der sich eben nicht nur durch solche "stumpfen Aufstiegsevents hochschläft".

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    Guntram
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    • 6. November 2025 um 14:16
    • #6
    Zitat von Cruz

    Mein Eindruck ist, dass oberflächliches Animateur-RP ("Kommt wir gehen in eine Mine/aufs Feld/in den Wald und farmen irgendwas") mehr gewertschätzt wird als tieferes RP in kleineren Gruppen oder zwischen einzelnen Leuten. Bei Tadrior habe ich zB immer mitbekommen, dass er als Stängeldreher öfters Lagerbewohner (meist Anhänger) neu ausgedachte Krautstängel mit bunten Geschmacksrichtungen hat testen lassen und auf die Art RP "geboten" hat. R3-Beförderungen sind im Sumpf aber glaube ich auch nochmal ein Thema für sich, wenn man nur mal schaut wie viele es davon in den letzten Jahren gab, verglichen mit den anderen Lagern. :kissing_face:

    Was aber zumeist an der dünnen spielerzahl und den Interessen der Spieler selbst liegt. Die Novizengilde ist und war nie auch nur ansatzweise so groß wie andere Gilden, entsprechend weniger R3 Exemplare gab es in der Zeit. Oft aber alleine auch schon der Tatsache Geschuldet das viele die Novizen wirklich nur als Sprungbrett zu den Templern oder Tempeldienern sehen und auch so nutzen.

    Ich kann nur aus meiner Sicht sagen die Hürde war zumindest zu meiner Zeit nicht extrem hoch. Es war schlicht ein biete dem Lager in möglichst allen Schichten RP und Kommuniziere deine Ziele. Als ich damals als vorlauter R2 zu Vatula ging und sagte ich bleibe Novize war der Rest kein weiterer Akt, man hat sein Altags RP weiter geführt, mal ein paar Sonderaufträge erledigt und wurde recht zeitnahe in einem stimmigen Ritual befördert zum R3. Dazu muss man noch sagen, mein Verständnis und die eigene Leistung was die mühe und Qualität im RP angingen waren noch deutlich niedriger im Eigenanspruch als sie es inzwischen geworden sind. Es ist also durchaus nichts was extremes Talent oder können bedarf, nur den willen und die Ausdauer den Weg auch zu gehen UND woran es mMn zu oft scheitert, es klar zu kommunizieren.

    Die Ansprüche Heute sind sicher nicht mehr die selben neue Führung neue Vorstellung aber es ist eine Grundgilde, das ist jedem dort klar und entsprechend wird auch gewertet.

    kleiner Nachtrag: Tadrior ist ein netter Char der für seine Welt schönes RP bietet, aber zumindest damals hat ihm einfach immer dieser letzte eigne Ansporn gefehlt Zügel wirklich eigens in die Hand zu nehmen, was recht wichtig ist wenn man als R3 in eine endgültig mehr leitende Rolle kommt, auch aus Lagerpolitischer Sicht. Sorry Tad, bistn chiliger Typ sonst und mein lieblings läuferköder. :red_heart:

    Good soldiers follow orders.

  • Tilak
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    • 6. November 2025 um 14:41
    • #7

    Abgesehen davon, dass ich Tadrior als einen gut gelungenen Charakter empfinde und den Spieler dahinter auch als einen fähigen RPler bewerte, ist es vermutlich nicht leicht, jemanden zu befördern, den man nicht wirklich oft sieht bzw. von dem man eigentlich nie etwas mitbekommt.
    Ich spiele nun seit knapp zehn Monaten (glaube ich) wieder im Sumpf und habe Tadrior in all der Zeit so gut wie nie gesehen. Die Zusammentreffen der Charaktere kann man sicher an zwei Händen abzählen, wobei das RP in den Momenten, in denen man aufeinandergetroffen ist, immer sehr gut war.
    Das ist nur meine Sicht der Dinge als einer der jetzigen Spieler wie es damals war, weiß ich natürlich nicht.

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    Mazda
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    • 6. November 2025 um 14:45
    • #8
    Zitat von Gravo

    Was ist denn das hier für ein seltsamer Anspruch? Tadrior ist ein total gut und sauber durchgezogener RP-Charakter, mit dem RP außerordentlich tiefgründig ist. Der Spieler, ohne ihn zu kennen, spielt mit den Charakterzügen und Eigenheiten seiner Figur, fügt sich toll in eine Spielgemeinschaft ein und hat, so zumindest meine Auffassung, auch immer das Spielerlebnis des Gegenübers im Blick. Nur weil er nicht die Xte Kesselklopperei ankündigt oder die obligatorischen Arenakämpfe durchführt, um nach seiner Beförderung dann damit aufzuhören, ist er doch nicht weniger beförderungswürdig.

    Es wäre, ganz im Gegenteil, mal wieder ein erfrischendes Beispiel von SKO oder den Gildenleitern auf SKO, einen so vielseitigen RPler zu befördern, der sich eben nicht nur durch solche "stumpfen Aufstiegsevents hochschläft".

    Du missverstehst die Aussage, ich meine nicht, dass man einfach sinnlos etwas plant, es geht da mitunter auch darum, dass der GL mitbekommt, DASS etwas passiert. Wenn man ständig nur in kleineren Gruppen sein RP durchzieht, wird man kaum erreichen, dass man befördert wird. Klar soll und muss eine Aktion im RP zum Charakter passen, wenn aber der Charakter eben kein Anführertypus ist, wird er auch nicht erhoben werden. Zumindest in jene Richtung sich zu entwickeln wäre wichtig, denn als R3 bietet man eben nicht nur Gildenlosen RP sondern auch der eigenen Gilde (was wiederum bedeutet, dass das nicht in einem Ausflug enden muss, sondern eben mehr sein sollte als nur mit den Leuten zu reden. Wer nicht führen möchte, wird kein R3, so einfach ist es eben.

    Ist vielleicht verwirrend ausgedrückt, ein Beispiel anhand meines eigenen Chars: Mein Sumpfchar war alles andere, als dazu gedacht je einen höheren Rang als R2 zu erreichen (mittlere Templerrüstung ist eben die schönste Rüstung im Sumpflager) und weil er nicht zum Führen geschrieben wurde, es aber erlernen musste, da es in der Gilde eben erwartet wird, dass man das eben hin und wieder tut wurde er irgendwann (wirderwillig) zum GL, was aber auch nur Glück/Pech war, da damals kaum noch Spieler in der Gilde waren (der Orden bestand zu der Zeit aus vielleicht 3 Leuten). Als Spieler wollte ich den GL nie, ich war immer unzufrieden mit der Art wie es ablief und habe von Beginn an einen Nachfolger gesucht, was daran scheiterte, dass keiner den Posten haben wollte, wodurch ich dann den einzig logischen Schritt ging: Ich habe meinen Char spontan, als es sich während eines gescheiterten Beförderungsevents ergab, tot-emotet. Klar hätte ich damals auch inaktiv gehen können und dann mit meinem damals bereits bestehenden Twink weiter spielen können, aber es hätte kaum zum Charakter gepasst einfach den Posten liegen zu lassen.

    Man kann also nicht einfach befördert werden einfach weil man sein RP durchzieht, man kann es nur dann, wenn man auch einige Führungsqualitäten hat. Du wirst in deiner Arbeit wohl auch kaum einen Managerposten erhalten einfach nur weil du deinen Job machst, da gehört schon mehr dazu, also ja, man muss schon dem ganzen Lager RP bieten KÖNNEN. (und das auch beweisen, dass man das kann)

    Achtung, hässlich

  • KurVVanator
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    • 6. November 2025 um 15:45
    • #9

    R3 gibt es nur für gutes RP!

    …

    (lacht schallend)

    Ne, ehrlich. Meiner Meinung nach gibt es R3 nur wenn:

    -Du lange aktiv spielst, viel RP bietest und ein guter Rpler bist (very rare)

    -Du OOC cool mit deinem GL bist (common)

    -Du im Team bist… (special)


    (Kann gerne gelöscht werden, wenn das hier mal wieder so ein Thread ist, wo am Ende sowieso alles gelöscht wird… (James))

  • Bovarr
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    • 6. November 2025 um 16:07
    • #10

    Ist leider nicht von der Hand zu weisen, dass Beförderungsanträge in Vergangenheit wie in der Gegenwart öfters mal an die OOC Beliebtheit des Spielers oder des antragstellenden GLs geknüpft sind. Hier wurde schon mehr als einmal mit zweierlei Maß gemessen. Manche werden praktisch durchgewunken, während bei anderen jeder Cent zwei mal umgedreht wird und sich gerne mal an Kleinigkeiten, oder "ich habe gehört" aufgehangen wird.

    Was deinen Vorschlag angeht bin ich der Meinung, dass Inaktivität nicht belohnt werden, aber halt auch nicht benachteiligt werden sollte. Wer halt in der Woche z.B. nur zwei mal online sein kann, oder eben wgn. Schichtarbeit nur jede zweite Woche, der sollte auch die Chance auf den R3 bekommen, wenn das RP stimmt. Das dieser Charakter dann etwas länger dafür brauch als der Charakter eines Spielers - bei gleicher RP Qualität - der sagen wir deutlich mehr Zeit am reinschwitzen ist, sollte hinnehmbar sein.

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    Neil
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    • 6. November 2025 um 16:45
    • #11

    Ich finde dieses Vokabular von RP Geben/Nehmen/Schaffen/Lassen/Aufessen/Rauspressen furchtbar ermüdend. Es ist so weit von den Basics des Rollenspiels weg und hat auch gar keinen Bezug zum gespielten Charakter. Der Anspruch des "RP-Schaffens" lautet übersetzt doch eigentlich nur: "Sorgt dafür, dass den anderen nicht langweilig ist." Die Folge sind generische Aktionen nach Katalog. Das ist Minimalstandard. Wer das meistert, ist dadurch kein guter Rollenspieler, sondern hat einfach nur mehr Zeit und Geduld als die anderen.

    Wisst ihr, was nach meiner Erfahrung das meiste RP kreiert? Charaktere. Echte, authentische Charaktere, die ihrem Wesen immer treu bleiben und im Rahmen dieses Wesens auch Verzicht kennen. Und die "schaffen" RP einfach nur, indem sie anwesend sind und ihre ganz natürlichen Dinge machen. Falls ihr nicht wisst, was ich meine, nehmt meinetwegen Strindberg oder Streit. Sobald die auftreten und egal, wann und wie oft im Jahr das passiert, geschieht meistens irgendetwas, woran jeder Mitspieler teilnehmen kann, auch ohne dass sie das 17. Turnier/Wettsaufen/Kohleminenabenteuer der Woche starten. Und das einzig aus ihren Wesenszügen heraus. DAS ist der Kern des Rollenspiels und nichts anderes. Und diese Charaktere müssen auch nicht immer am Rande des Wahnsinns leben wie die beiden Genannten, sondern dürfen genauso gern auch unscheinbar bleiben. Die GL sehen das trotzdem schätzen die Leisen wie die Lauten.

    Wieso aber ist so etwas nie als Kriterium genannt, wenn Themen wie dieses hier entstehen, oder allerhöchstens als beiläufige Erwähnung? Wieso hat das RP-Geben eher eine Belohnung verdient als das RP-Nehmen? Ich finde es zum Beispiel ziemlich herausfordernd, mich in die achte Minecrawlerjagd der Woche noch authentisch zu integrieren. Der Veranstalter des Ganzen macht hingegen dasselbe, was er die sieben Jagden zuvor auch schon tat, wenn er das Ganze als Routinejob interpretiert. Was hat er mir nun also voraus, obwohl er das RP "gibt", das ich "nehme"? Was genau habe ich "bekommen"? Spielspaß oder 40 Erz?

    Nun ist es weder richtig, diese Charaktere im RP zu vergöttern, noch sie beim ersten Aufeinandertreffen in den Matsch zu drücken. Stattdessen sollten sie im Weltverständnis unserer Rollenspielcharaktere einfach ganz natürliche Erscheinungen sein. Aber auch der Umgang mit diesen Charakteren überfordert viele Spieler. Dann ist das eine Extrem die Verbannung oder irgendwelche Verbote/Embargos, das andere ein Personenkult. Manchmal sogar beides. Und wehe, eine von diesen "besonderen" Charakteren ist auch noch eine Frau. Aber das ist ein anderes Thema.

    Beispiel

    Es gibt zwei Banditencharaktere (jeweils Namen mit vier Buchstaben :thinking_face:), die sind relativ unscheinbar und rocken nicht die R3-Meta. Die haben einfach Pech, dass auf ihre Ideen kaum wer Bock hat und sie ihre Wesenszüge nicht in die Welt kreischen. Und die standen bei mir ganz oben bei potenziellen R3-Beförderungen innerhalb der nächsten paar Monate. Es hätte trotzdem für kollektive Verwirrung gesorgt, weil diese beiden Charaktere eben nicht den Weg der Effizienz gehen, sondern Wesenszüge haben, die dem im Weg stehen. Wie ist das nun zu bewerten? Sie spielen authentischer als 90% der Gilde, aber weil sie das tun, bleibt ihnen der R3 verwehrt? Da stimmt doch was nicht.

    Gardisten sind herzlose Kreaturen.

  • Buckley
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    • 6. November 2025 um 17:06
    • #12
    Zitat von Neil

    Ich finde dieses Vokabular von RP Geben/Nehmen/Schaffen/Lassen/Aufessen/Rauspressen furchtbar ermüdend. Es ist so weit von den Basics des Rollenspiels weg und hat auch gar keinen Bezug zum gespielten Charakter. Der Anspruch des "RP-Schaffens" lautet übersetzt doch eigentlich nur: "Sorgt dafür, dass den anderen nicht langweilig ist." Die Folge sind generische Aktionen nach Katalog. Das ist Minimalstandard. Wer das meistert, ist dadurch kein guter Rollenspieler, sondern hat einfach nur mehr Zeit und Geduld als die anderen.

    Wisst ihr, was nach meiner Erfahrung das meiste RP kreiert? Charaktere. Echte, authentische Charaktere, die ihrem Wesen immer treu bleiben und im Rahmen dieses Wesens auch Verzicht kennen. Und die "schaffen" RP einfach nur, indem sie anwesend sind und ihre ganz natürlichen Dinge machen. Falls ihr nicht wisst, was ich meine, nehmt meinetwegen Strindberg oder Streit. Sobald die auftreten und egal, wann und wie oft im Jahr das passiert, geschieht meistens irgendetwas, woran jeder Mitspieler teilnehmen kann, auch ohne dass sie das 17. Turnier/Wettsaufen/Kohleminenabenteuer der Woche starten. Und das einzig aus ihren Wesenszügen heraus. DAS ist der Kern des Rollenspiels und nichts anderes. Und diese Charaktere müssen auch nicht immer am Rande des Wahnsinns leben wie die beiden Genannten, sondern dürfen genauso gern auch unscheinbar bleiben. Die GL sehen das trotzdem schätzen die Leisen wie die Lauten.

    Wieso aber ist so etwas nie als Kriterium genannt, wenn Themen wie dieses hier entstehen, oder allerhöchstens als beiläufige Erwähnung? Wieso hat das RP-Geben eher eine Belohnung verdient als das RP-Nehmen? Ich finde es zum Beispiel ziemlich herausfordernd, mich in die achte Minecrawlerjagd der Woche noch authentisch zu integrieren. Der Veranstalter des Ganzen macht hingegen dasselbe, was er die sieben Jagden zuvor auch schon tat, wenn er das Ganze als Routinejob interpretiert. Was hat er mir nun also voraus, obwohl er das RP "gibt", das ich "nehme"? Was genau habe ich "bekommen"? Spielspaß oder 40 Erz?

    Nun ist es weder richtig, diese Charaktere im RP zu vergöttern, noch sie beim ersten Aufeinandertreffen in den Matsch zu drücken. Stattdessen sollten sie im Weltverständnis unserer Rollenspielcharaktere einfach ganz natürliche Erscheinungen sein. Aber auch der Umgang mit diesen Charakteren überfordert viele Spieler. Dann ist das eine Extrem die Verbannung oder irgendwelche Verbote/Embargos, das andere ein Personenkult. Manchmal sogar beides. Und wehe, eine von diesen "besonderen" Charakteren ist auch noch eine Frau. Aber das ist ein anderes Thema.

    Beispiel

    Es gibt zwei Banditencharaktere (jeweils Namen mit vier Buchstaben :thinking_face:), die sind relativ unscheinbar und rocken nicht die R3-Meta. Die haben einfach Pech, dass auf ihre Ideen kaum wer Bock hat und sie ihre Wesenszüge nicht in die Welt kreischen. Und die standen bei mir ganz oben bei potenziellen R3-Beförderungen innerhalb der nächsten paar Monate. Es hätte trotzdem für kollektive Verwirrung gesorgt, weil diese beiden Charaktere eben nicht den Weg der Effizienz gehen, sondern Wesenszüge haben, die dem im Weg stehen. Wie ist das nun zu bewerten? Sie spielen authentischer als 90% der Gilde, aber weil sie das tun, bleibt ihnen der R3 verwehrt? Da stimmt doch was nicht.

    Ich gehe da sehr mit. Ich bin der Meinung, dass vor allem das Ausspielen eines authentischen Chars bewertet werden sollte. Wenn jemand mit seinem RP viel zwischenmenschliche Interaktionen erzeugt, sehr gut das Gildenbild prägt und sich vor allem in kleineren Sachen einsetzt ohne der Große "Turnierorganisator" zu sein, sollte das meines Erachtens nach genau so für eine Beförderung zählen, wie das große Aktionen leiten. Denn das eine kann ohne das andere nicht existieren. Wenn es nur Leute gäbe, die große Einsätze planen, gäbe es kein Alltags-RP. Andersrum gäbe es keine großen Einsätze. Es ist daher wichtig beides zu haben und auch beides zu fördern.

    SF3Yg.gif

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    Deryck
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    • 6. November 2025 um 17:21
    • #13

    Also ich kann mich meinen Vorrednern eigentlich nur anschließen. Wir sollten wieder etwas Distanz vom 'Checklisten'-Abarbeiten bekommen.

    Ich hab da zwar nicht 100% Einsicht in dieses Antragsverfahren, doch hat es mich schon immer gestört, dass verschiedene Lager (Glaube das waren die GL's) über die Beförderungen diskutieren. Mal ein ganz stumpfes Beispiel. Wie will ein Bandenchef über die Beförderung eines Schattens mitdiskutieren? Also wenn ich jetzt als Bandenchef meinen Segen für Schatten Georg hinsichtlich des R3 geben soll, könnte ich mich nur an dem Faktor 'Aktivität' bedienen. Ich wüsste gar nicht wie ich das anders bewerten soll. Ich würde viel eher diese gesamte Beförderungsthematik eher in die Hand des jeweilige GL's legen. Nur der kann eigentlich in guten Gewissen entscheiden, ob es jemand verdient hat oder nicht, ohne das 30. Turnier etc zu veranstalten, 30 Stunden in der Woche aktiv zu sein oder sonstige Punkte in der Checkliste abzuarbeiten.
    Aber ich bin mir auch dessen bewusst, dass wenn man alles in die Hand eines Spielers legt, es ganz schnell zu Pushing etc kommen kann.

    S6vRb.gif

  • Jarret
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    • 6. November 2025 um 17:45
    • #14

    Ist irgendwo ein Problem der menschlichen Wahrnehmung.

    Wenn du in 6 Monaten 20x RP schaffst (egal wie man das nun definiert) fällt das längst nicht so sehr auf wie 10x in einem Monat. Dahingehen ist das Beförderungssystem verzerrt und wird es auch immer bleiben.

  • Wendel
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    • 6. November 2025 um 17:49
    • #15
    Zitat von Deryck

    Aber ich bin mir auch dessen bewusst, dass wenn man alles in die Hand eines Spielers legt, es ganz schnell zu Pushing etc kommen kann.

    Das ist halt das Kernproblem. Und es gab, das hat zwar abgenommen aber kam oft genug vor, Anträge für Leute, das war bodenlos.
    Defacto kann jeder GL seine Meinung abgeben. Das heißt aber bei den Anträgen noch nichts.
    Nehmen wir den Sumpf zum Beispiel. Bei den meisten Spielern dort kann ich wenig sagen. Daher enthalte ich mich dann auch einfach gänzlich, machen andere genauso, und man verlässt sich dann dabei eher auf das Urteil der Lager-GLs. Das sind dann die gesammelten Meinungen.
    Die End-Entscheidung hat dann ohnehin die SL. Es gab auch schon Anträge wo Leute Bedenken hatten, die aber dann insgesamt angenommen wurden und durch gingen. Es ist eher die Seltenheit (geworden) dass da Leute mit anderen nichts zu tun haben und dann stumpf unbegründet abblocken weil Baum.
    Häufig kommen auch eher einzelne Nachfragen wenn man eben nicht wirklich aus dem Antrag rauslesen kann was die Beförderung eben gesondert rechtfertigt.


    Edit: Ansonsten ist es zumindest seit Wendel/Vanitas und den darauffolgenden GLs im AL kein Problem innerhalb der Riege gewesen dass Leute die evtl weniger spielen, aber dafür jedes mal Top "performen", übersehen werden.

    image-2022-01-01-202700.png

    Jaja Clid <3 (öffnen auf eigene Gefahr)


    Freude in einem Akt

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    • 6. November 2025 um 17:55
    • #16

    Also weil hier auch einige Sachen durcheinander geworfen werden.
    Beförderungen auf SKO funktionieren so:
    -> GL befindet jemand als Beförderungsfähig auf den Grundgilden Rang 3 oder Hohegilden Rang 2 und 3 zu kommen,
    -> GL beantragt dies in einem Internen Bereich, dabei muss er auf verschiedene Punkte eingehen, da jeder Rang einen anderen Fokus hat.. Grob gesagt muss ein Rang 3 RP im gehobeneren Maße beherrschen und und sich aktiv in seine Gilde einbringen. Einfach nur rumpimmeln ist also nicht. Genauso muss er aber auch nicht zur organisatorischen "Rechten" Hand oder sowas gehören. Wichtig ist nur das er eine AKTIVE Bereicherung der GIlde ist. Aktiv ist dabei eben gemeint, dass er etwas aktiv tut. Es ist ausdrücklich NICHT gemeint das er 24/7 spielen muss. Aber einfach nur "seinen Job nachgehen " ist eben auch nichts aktiv beitragen.
    -> Andere GL´s können und sollen ihren Input dazu geben, ob der Spieler sowohl das Spielerische aber auch das OOC taugliche mitbringt. In den vielen fällen sagen dann andere GL´s entweder was dazu, oder sie sagen so etwas wie " kenn ich nicht, ich verlass mich dabei aber auf die Meinungen der dortigen GL´s"
    -> Die SL entscheidet anhand des Feedbacks dann ob dem Antrag stattgegeben wird.

    Die genauen Voraussetzungen für jeden Rang stehen auch im entsprechenden GL Bereich.

    Warum ist das ganze nun genau sooooooo gemacht worden?
    -> Um vorzubeugen das GL´s einfach nur ihre Buddies durchdrücken. Jetzt muss ein GL schriftlich vorweisen können was jemand getan hat um die Beförderung zu rechtfertigen und die anderen GL/SL können das quasi gegenprüfen
    -> Um vorzubeugen, dass GL´s Massenbeförderungen vornehmen um anderen Gilden auszugleichen
    -> Gewissen Qualitätsstandard bei dem neue Rang 3+ Spieler erfüllt sein müssen, während es früher teilweise sehr fragwürdige Beförderungen gab

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    Cruz
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    • 6. November 2025 um 18:19
    • #17
    Zitat von Ska

    Es ist ausdrücklich NICHT gemeint das er 24/7 spielen muss. Aber einfach nur "seinen Job nachgehen " ist eben auch nichts aktiv beitragen.

    Das finde ich als pauschale Aussage ehrlich gesagt ziemlich diskutabel. Wenn "seinem Job nachgehen" jetzt nur im stillen Kämmerlein afk an der Werkbank stattfindet, sehe ich das ein. Aber wenn es Posten betrifft, wo man gar nicht darum herum kommt, aktiv das RP zu gestalten (bsp. Reislord, Minenchef, Sumpfaufseher xy), ist es meiner Ansicht nach wenig bedacht, da immer noch mehr zu fordern. Das befeuert letztlich ja nur so ein künstliches Veranstaltungs-RP, das allein auf die Beförderung abzielt.

    Krosse Kneipe unfair!

  • Akuranai
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    • 6. November 2025 um 18:25
    • #18

    /unsinn
    Ihr habt doch gar keine Ahnung was das für ein Aufwand ist die R3 Anträge zu schreiben und zu bewerten.

  • Ska
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    • 6. November 2025 um 18:28
    • #19
    Zitat von Cruz

    Das finde ich als pauschale Aussage ehrlich gesagt ziemlich diskutabel. Wenn "seinem Job nachgehen" jetzt nur im stillen Kämmerlein afk an der Werkbank stattfindet, sehe ich das ein. Aber wenn es Posten betrifft, wo man gar nicht darum herum kommt, aktiv das RP zu gestalten (bsp. Reislord, Minenchef, Sumpfaufseher xy), ist es meiner Ansicht nach wenig bedacht, da immer noch mehr zu fordern. Das befeuert letztlich ja nur so ein künstliches Veranstaltungs-RP, das allein auf die Beförderung abzielt.

    Du erklärst es aber ja direkt selbst auf.
    Nehmen wir mal den Reislord. Angenommen der würde jetzt nur am Feld stehen und rumschreien " sammel Reis du bengel!" dazu sagt er vllt mal " du bist jetzt Schläger und du bist nun Bauer" dann ist das erstmal nichts spezielles. Nichts was die Beförderung rechtfertigt.
    Aber wenn er sich aktiv ins RP einbringt, den schlägern mal zeigt wie sie vorgehen sollen, mit den Bauern und Pflückern regelmäßig interagiert, sich aktiv um das Reisgeschäft kümmert um Abnehmer zu finden oder es interessanter zu gestalten, sich vielleicht sogar eine eigene kleine Truppe aufbaut usw, dann macht er eben mehr als nur das "nötigste" und dann kann man über eine Beförderung nachdenken.
    Darum gehts ja auch im Kern bei R3. Mehr zu machen als das nötigste. Mehr zu geben als zu konsumieren. Einfach ein RP Vorbild zu sein.

    Ich weiß das jeder gern R3 wäre. Aber es ist nun Mal mit a) Aufwand verbunden und es soll eben auch ein gewisser RP-Standard (seit der Umstellung) damit einhergehen.

  • Gravo
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    • 6. November 2025 um 18:43
    • #20
    Zitat von Ska

    Darum gehts ja auch im Kern bei R3. Mehr zu machen als das nötigste. Mehr zu geben als zu konsumieren. Einfach ein RP Vorbild zu sein.

    Um ehrlich zu sein dachte ich, darum ginge es bei R1, allerspätestens bei R2 dann aber, schon. Wenn dieses Genannte die Hürde für Rang 3 sein soll, dann verstehe ich umso weniger, worüber wir hier überhaupt noch diskutieren.

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