Nachtrag:
- Muckel auch als Wirt eingetragen.
- Quinn als Ehrengast eingetragen.
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Neues Benutzerkonto erstellenNachtrag:
- Muckel auch als Wirt eingetragen.
- Quinn als Ehrengast eingetragen.
Steam hat gerade mit Ubisoft einen Publisher Sale am Laufen.
Wer sich selber hasst, sollte unbedingt mit For Honor anfangen. Nur 1,49€!
Meine unglaublich hohe Spielzeit bestätigt also wohl meinen Selbsthass...
- Morwin zum Chefwirt befördert.
Neuer Zusatz:
Joe hört in Abwesenheit des Kneipenchefs und/oder der rechten Hand auf den Chefwirt. Er steht ihm bei einer gewaltvollen Auseinandersetzung zur Seite und greift gerechtfertigt ein - etwa bei jemanden, der die Zeche prellen möchte. Er greift nicht ein, wenn die Bandenführung involviert ist.
Leute kommen zur Burg (Kneipe)...
- Halldir als Schläger eingestellt
- Muckel als Schläger eingestellt.
- Molly zur Feindin der Kneipe erklärt.
Sie wird von Joe nicht länger ins Innere der Kneipe gelassen. Sollte sie es dennoch versuchen, wird sie daran mit Gewalt gehindert.
Hallo,
auch hier verrät der Titel bereits viel.
Es gibt - wenn ich mich nicht täusche - drei reine Reisgerichte und insgesamt fünf Gerichte, die Reis benötigen. Im Vergleich dazu benötigen sehr viele Gerichte Außenweltware.
Eines der fünf Gerichte ist dabei ein Läufergericht.
Vielleicht könnte man darüber nachdenken, einige mehr Rezepte einzufügen und/oder anzupassen. Ich habe da an Fischgerichten gedacht, die meistens nur Außenweltware benötigen und keinen Reis.
Ganz klassisch: Milchreis. Es würde Reis und Milch und das RP zwischen den Lagern voraussetzen.
Hallo,
der Titel sagt eigentlich schon alles aus. Als Kneipenchef sind Fischkäufe nur Mitleidskäufe. Der Großteil der Fischgerichte lohnt sich nicht anzubieten, da der Sättigungsgrad viel zu niedrig ist.
Ein Beispiel: Der marinierte Schwertfisch liegt preislich im höchsten Sättigungsgrad, sättigt aber nicht annähernd. Kann natürlich sein, dass der Preis viel zu hoch für das Gericht ist, aber die Hauptkomponente kostet bereits 40-50 Erz. Das ist der Preis einer Erwähltensuppe und die sättigt mehr als der marinierte Schwertfisch.
Das einzige Gericht, was sich lohnt, ist die Meeressuppe.
Ich würde mich freuen, wenn man die Sättigungsgrade anpasst, damit Fisch attraktiver wird.
Nachtrag: Ich würde mal behaupten, dass Fischen aufwendiger ist als die Jagd.
Keine Ahnung, ob es hierhin gehört, aber.... in der Seekneipe ist random eine Lürkerhaut, die wohl zum Eventspacerer gehört (glaube ich??)
Könnte man die entfernen? Ich glaube, man erkennt sie...
Wo? Wenn man hinter der Theke mit Blick zum Ausgang steht, rechts in der Ecke.
Joe hindert Otis daran, die Küche zu betreten. Er informiert ihn vor Betreten der Kneipe über das ausgesprochene Verbot. Sollte er es dennoch tun, wird er ihn gewaltsam davon abhalten. Ist er erfolgreich, wirft er Otis vor die Kneipe.
- Ayo als Wirt eingestellt.
- Mohrhun aka Morwin als Wirt eingestellt.
- Benn als angehender Koch eingestellt.
- Talions Großvater als Wirt eingestellt...
- Sypher als Rausschmeißer eingestellt.
- Bilder zum Zustandsthread hinzugefügt.
- Talion nach besonderem Ereignis zur rechten Hand befördert; Posten des Chefwirts dadurch derzeit unbesetzt.
- Pflanzenankauf hinzugefügt
Die Seekneipe des neuen Lagers

Na, deinen ersten Tag am Reisfeld überstanden? Du bist vermutlich zum ersten Mal in deinem Leben an einem Ort, der sich bloß einem Ziel widmet: der verdammten, beschissenen Freiheit! Aber dir ist das egal. Du bist nur ein weiterer, verurteilter Straftäter. Einer von vielen. Vermutlich für ein Verbrechen, das du nicht mal begangen hast. Sei's drum. Jetzt bist du hier. Hier im Neuen Lager. Ein viel besserer Ort! Ein Ort ohne Gardisten, ohne habgierige Barone! Wenn du das Alte Lager überleben konntest, dann diesen Ort erst recht. Oder? Dein anfängliches Versprechen, hier ein besseres Leben zu finden, lässt dich erst einmal im Stich. Jeder Arsch will was von dir. Für den Reislord sollst du ackern, dem anderen einen Reisschnaps ausgeben, dabei hast du nicht mal genug für dich selbst! Alles scheiße, denkst du dir. Schlimmer kann es nicht werden, redest du dir ein. Und wie es das kann! Einen ganzen Tag hast du auf den Reisfeldern geschuftet und dein Schlafplatz? Den darfst du dir mit dem ganzen Reisfeld teilen. Wie das stinkt, denkst du dir. Eine ganze Nacht in einem Raum voller verschwitzter und dreckiger Männer. Die "Pennerhütte" macht ihrem Namen alle Ehre.
Die Wohnhöhle hingegen ist bemerkenswert. Eine Architektur, dir völlig fremd. Zugegeben, die Burg, das Zentrum des Alten Lagers, ist wirklich eine Augenweide, der Außenring ist auch ganz nett anzuschauen, aber das hier! Häuser aus Stein, in einer riesigen Höhle! Eine Höhle, die nur für diesen Zweck erschaffen wurde, könnte man meinen. Du kannst mit dem Staunen gar nicht mehr aufhören, da stellt sich jemand an deine Schulter. Er ist nicht so wie du. Er ist kein Dreckfresser. Er ist ein ... Jemand. Aber was würde man von ihm wollen? "He, Arschloch", begrüßt er dich schroff. Noch bevor du antworten kannst, stellt er dir bereits eine Frage: "Du brauchst ein eigenes Heim, ein Ort, an dem dich kein Arsch finden kann, an dem du ungestört bist. Das sehe ich dir schon von weitem an. Ich hab' da ein Angebot für DICH, das mach' ich sonst niemanden..."
Dir geht es nun echt gut. Du hast nun ein eigenes Heim. Und du fragst dich, ob dir wirklich ein gutes Angebot unterbreitet worden ist. Vermutlich ist es egal, denn du hättest den Banditen schlecht loswerden können. Jedenfalls sitzt du nun in deiner Hütte. Sie ist noch recht trostlos. Nur wenige Möbelstücke befinden sich in deinem neuem Heim. ABER du hast einen Stuhl. Und einen Tisch. Auch wenn der Tisch ein halber Baum ist. Der Abend ist noch jung. Also entscheidest du dich, dir die Kneipe auf dem See anzusehen.
Schon von weitem hört man Männer, die sich miteinander unterhalten, saufen, ihr Erz verspielen oder einfach bloß in einen der vielen Ecken sitzen. Du setzt die letzten Schritte auf das morsche Holz und nährst dich der Kneipe. Der Türsteher beäugt dich mit grimmigen Blick, sagt aber nichts. Du entscheidest dich, einen Fuß in das Etablissment zu setzen. Innen hört man lautes Gelächter, grobes Gepöbel und das Geräusch aneinanderstoßender Holzkrüge, die den düsteren Abend durchbrechen und die Luft mit einer rohen, ungezähmten Energie füllen. Schon von der Theke aus wird nach dir gerufen. "Schwing deinen Arsch an die Theke und bestell dir was ordentliches. Du siehst so aus, als wenn du noch nicht lange in diesem Drecksloch bist. Ich geb' dir was aus. Aber denk bloß nich', das wird zur Gewohnheit. Ab jetzt will ich dich hier jeden Tag sehen. Haben wir uns verstanden?" Dir bleibt nichts anderes übrig, als dem Banditen hinter der Theke ein Nicken zu schenken. "Klar, Mann. Meine Visage siehst du ab sofort jeden Tag hier." Zufrieden verschwindet der Bandit in einem Nebenraum. Es scheint die Küche zu sein. Aus ihr entströmen traumhafte Düfte, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Während des Wartens schaust du dich etwas um. Du denkst, du seist unauffällig. Doch jemand scheint dich ins Visier genommen zu haben. Der Mann wankt auf dich zu. Du lächelst dem Mann gutmütig zu. Er scheint auch ein Bandit zu sein, aber wohl einer der niedrigeren Ränge. Der Bandit scheint konfrontationsfreudig. "Bursche. Du wirst mir jetzt einen Schnaps bestellen", spricht er bereits lallend. Du versuchst ihm zu erklären, dass du das gerne tun würdest, aber gerade nicht die finanziellen Möglichkeiten hast. Der Bandit hat wohl eine andere Antwort erwartet. Er wird etwas lauter und scheint die Aufmerksamkeit des Türstehers auf sich gezogen zu haben, der dich beim Eintreten streng gemustert hat. "Du denkst wohl, du kannst mich verarschen." Der Bandit langt an seinen Gurt und nun bist du zum MIttelpunkt der Seekneipe geworden. "Hey, Mann, ich habe wirklich nichts", versuchst du deinen Gegenüber zu beruhigen. "Dann wirst du künftig ein paar Brocken für mich zurückhalten", kommt es zurück und holt mit seinem Arm aus. Da tritt der Türsteher an den Banditen heran. Die Augen der beiden kreuzen sich. Der Türsteher holt dann aus und versenkt seine Faust in das Gesicht des Banditen. Die Wucht des Schlages scheint ihn ausgeknockt zu haben. Seine Axt fällt zu Boden. Der Türsteher - er ist auch ein Bandit - langt an seine Füßen und schleift ihn aus der Kneipe heraus. Du blickst etwas staunend zum Eingang, während sich wieder alle sich selbst widmen. In der Zwischenzeit kommt der Mann hinter der Theke wieder. Er stellt dir eine deftige Suppe vor die Nase und dazu eine Schnapsflasche. "Wer hier Ärger macht, der landet im Dreck. Merk dir das gut. Benimm dich und du bist hier gern gesehen." Du dankst ihm und setzt dich an einen der freien Rundtische. Du atmest tief durch und beschaust dir die Suppe. Du nimmst einen Löffel von der Suppe und dein Leben fühlt sich nicht allzu beschissen an.
aus: Die besonderen Orte des Neuen Lagers, vom Banditen Neil, 1. Auflage, 36. Jahr der Kolonie.
| Kneipenchef | Garet |
| Rechte Hand | Talion |
| Chefwirt | Morwin |
| Wirt | Ayo |
| Wirt | Leines |
| Wirt | Muckel |
| Koch | Benn |
| Rausschmeißer | Joey, Halldir, Muckel, Sypher |
Vorteile, die du als Wirt hast:
- Personenschutz in- und außerhalb der Seekneipe.
- Anerkennung deiner Arbeit
- Ein anteiliger Lohn, der sich aus deinen persönlichen Einnahmen ergibt.
- Verpflegung, die festgelegt wird
Du hast die Möglichkeit, den heißbegehrten Schlafplatz unter der Treppe in der Küche abzugreifen!
Folgt
Apfelkuchen: Ein süßer Kuchen, welcher von innen sehr weich ist. Mehrere Apfelstücke befinden sich im Kuchen, andere sind von Außen bereits sichtbar. Der Apfelduft dieser süßen Speise sollte bei einem frischen Kuchen nicht unbemerkbar bleiben.
Apfel-Beeren-Kompott: Ein süß-schmeckender Kompott mit zerdrückten Beeren und geschnittenen Apfelstückchen. Der fruchtige Geruch der Speise kann im warmen Zustand bestens wahrgenommen werden,
Apfelkompott: Ein süßlicher Kompott, in welchem sich mehrere geschnittenen Apfelstückchen befinden.
Armer Paladin: Angebratene Brotstücke, welche nach einer süßen Eier-Milch-Mischung schmecken. Die Brotkrumme ist aufgrund der süßen Mischung etwas weichlich.
Baronspfanne: Eine kleine Menge geschnittenes Läuferfleisch, einiger kleinen Pilzscheiben und zerhackte Pflanzen. Dies wird alles mit einigen Käsescheiben verdeckt. Der Geruch von heißem Käse und dem frisch gebratenem Fleisch vom Schattenläufer ist schon beinahe sofort wahrzunehmen.
Bauernfrühstück: Eine Mischung aus einer Menge Rührei, einigen kleinen, geschnittenen Schinkenstückchen und Halbzwiebeln.
Beerenkompott: Geschälte, zerdrückte Beeren, welche sich in dem süßlichen Kompott befinden. Im Gegensatz zum Apfelkompott ist der Geruch des Beerenkompotts intensiver,
Buddlerschnitzel: Zwei große, dünne, angebratene Pilzscheiben.
Buddlerschmauss: Eine Portion angebratener Pilzscheiben, welche mit gewürfelten Fleischstücken und großen Pilzwürfelchen serviert wird.
Biersuppe: Mehrere gebratene Fleischstücken, welche in einer warmen Suppe aus Bier mit gewürfelten Rüben und geschnittenen Zwiebelhalbringen.
Eiersalat: Ein Salat aus gewürfelten Käsestücken, sowie einigen Stückchen von Schinken und einigen Eierscheiben. Dazu kommt eine verschiedene Vielzahl von geschnittenen Pflanzen eine süße Soße über den kompletten Salat.
Erwähltensuppe: Eine Suppe aus leckeren, zartem Läuferfleisch. Am Boden der Suppe befinden sich eine Menge verschiedenster Kräuter, sowie eine Menge Reis. Ebenfalls sind einige Eierscheiben in der Suppe zu erkennen. Die warme, leicht scharfe Suppe sorgt in der Kehle für eine angenehme Wärme.
Fischbrühe: Eine leicht getrübte Suppe, welche aus etwas Fisch, einigen gehackten Pflanzen und gewürfelten Zwiebelstückchen besteht.
Fischragout: Einige Fischstücken, welche mit einigen vereinzelten Zwiebeln und mit süßem Honig überzogen werden.
Fischsuppe: Eine warme Suppe aus Fischstückchen, einigen zerhackten Pflanzen und Zwiebelstückchen.
Fleischbrühe: Eine leicht getrübte Suppe aus einigen Fleischstücken und zerhackten Pflanzen.
Fleischwanzenragout: Eine milchige Suppe mit einer Menge gewürfelten Fleischstückchen und gebratenen Pilzscheiben.
Gefüllte Banditen: Eier, welche statt dem Eigelb eine Vielzahl von verschiedenen, zerhackten Pflanzen beinhalten.
Gefüllter Wolf: Ein großer, panierter Fleischhaufen, welcher den inneren heißen und flüssigen Käse verdeckt.
Gemüsepfanne: Eine Schüssel mit verschiedensten, geschnittenen, gebratenen Pflanzen.
Gemüsesuppe: Eine warme Suppe mit einer Menge gehackten Pflanzen, sowie gewürfelten Rüben.
Grafensteak: Ein zartes Steak aus zartem Schattenläuferfleisch, welches leicht nach Bier schmeckt.
Große Fischsuppe: Eine Suppe mit einer großen Menge Fischfleisch, gehackten Pflanzen, einigen Rübenstückchen und etwas Brot.
Großer Eintopf: Ein großer Fleischeintopf mit einigen gehackten Pflanzen, einigen Rüben, sowie etwas Reis und Zwiebeln.
Gulasch: Eine Fleischbrühe mit Zwiebeln, einigen gehackten Pflanzen und einigen Rübenstückchen.
Hackbällchen: Fleischbällchen mit Zwiebelstücken, gehackte Pflänzchen und einigen Brotstückchen.
Herrschermahl: Eine große Fleischplatte mit geschnittenen Stückchen vom Grafensteak, zwei Hackbällchen, eine würzige Wolfsflanke und einer pikanten Scavengerkeule. Als Beilage befindet sich auf der Platte einige gewürfelte Rüben, gewürfelte Käsestücken, angebratene Brotscheiben, angebratene, verschiedene Pilze und einige geröstete Zwiebeln.
Herzogsauflauf: Ein schmackhafter Auflauf aus zartem Läuferfleisch, einigen gehackten Pflanzen, einigen Rüben, sowie einigen Brotstückchen. Der Auflauf wird mit einer Menge heißem Käse überbacken.
Hühnersuppe: Eine leckere Scavengersuppe mit einigen gehackten Pflänzchen und einigen Rübenstückchen.
Käsetoast: Ein Toast mit einer geschmolzener Käsescheibe auf einem gold-braunem Brotstück.
Kanincheneintopf: Ein Eintopf mit einigen Zwiebeln, ein wenig gehackten Pflanzen, einigen Rübenstückchen und kleinen Fleischstückchen.
Keilerrippchen: Ein Rippchen aus Wildschweinfleisch, welches etwas scharf schmeckt. Zu erkennen ist neben dem Fleisch, welches mit ein wenig Zwiebeln und gehackten Pflanzen pikant wurde.
Keilerspieß: Ein Fleischspieß aus Wildschweinfleisch, welches durch die Marinade sehr süßlich schmeckt.
Königseintopf: Ein Eintopf aus einer Menge verschiedener Fleisch, sowie Rübenwürfel, gerösteten Zwiebeln und gehackten Pflanzen. Der Eintopf ist ebenfalls mit einigen Pfefferkörnern gewürzt.
Muschelsuppe: Eine Suppe aus Wein, einigen wenigen gehackten Pflanzen und Zwiebeln, sowie rohem Muschelfleisch. Serviert wird dieses Gericht mit zwei Muschelschalen, mit welchem diese Speise verzerrt wird.
Wände und Decke:
Die Wände sind rustikal, scheinen aber gut gepflegt. Man findet kaum Spinnenweben. Schwer zu erreichende Stellen sind dreckiger als alle anderen Stellen.
Sitzmöglichkeiten:
Die Stühle und Hocker sind sauber. Sie scheinen kürzlich erst gereinigt worden zu sein.
Tische:
Die Tische sind alle sauber. Sie wurden erst kürzlich abgewischt.
Thekenbereich:
Die Theke scheint aufgeräumt und ist gepflegt.
Küche:
Die Küche wurde erst kürzlich umgebaut. Der Boden ist nur leicht verdreckt. Es riecht himmlisch.
Kneipenboden:
Der Kneipenboden ist verschmutzt und dreckig. Man findet vertrocknetes Blut an der Theke und viel Matsch und Schlamm im gesamten Innenraum.
VIP-Raum:
Die Wasserpfeifen könnten befüllt werden. Der Raum ist sauber. Nur vereinzelte Spinnenweben befinden sich in den Ecken.
Kneipendach:
Das Kneipendach wurde schon lange nicht mehr geputzt. Der Boden ist verschmutzt und die Sitzmöglichkeiten sowie die Tische müssen hergerichtet werden. Gerümpel hat sich über die Zeit angesammelt. Aufmerksame Ohren können Ratten hören. Aufmerksame Augen können sie erhaschen.
Pflanzenankauf!
Die Kneipe kauft derzeit insbesondere Zwiebeln und Eichenblätter an! Dunkelkraut wird auch benötigt. Zudem Orkblatt und Mondschatten. Alles andere wird in kleineren Mengen benötigt!
gez. Garet - Kneipenchef
Joey ist immer noch Joe, nur scheint jemand ihm einen neuen Beinamen verschafft zu haben. Er selbst HASST seinen neuen Namen. Alle, die ihn damit aufziehen wollen, werden von ihm grimmig verjagt.
Joey ist Bandit. Deshalb steht der Schutz des Bandenchefs und seiner rechten Hand an oberster Stelle. Dieser Schutz beschränkt sich jedoch auf Mord- und Sturzversuche.
Joey ist Rausschmeißer der Seekneipe. Der Schutz des Kneipenchefs und dessen rechten Hand steht an zweitoberster Stelle.
Joey beschützt alle Bediensteten der Seekneipe innerhalb seiner Reichweite. Er hat sie sehr gerne. Gefahren, die sich gegen die Kneipenangestellten richten, unterbindet er - sofern es möglich ist. Er schreitet nicht in Streitigkeiten ein, die die Bandenführung beinhalten.
Joey hat einen Vollzeitjob. Er beschützt die Bediensteten des Kneipenchefs den ganzen, lieben Tag lang.
Joey hat nichts gegen Wassermagier, Söldner oder Schürfer, aber am liebsten hat er Banditen in der Kneipe. Er beäugt jeden, der die Seekneipe betritt, um abzuschätzen, ob die Person Ärger mitbringt oder nicht.
Joey hat kein Problem mit den Brüdern aus der Bruderschaft. Sollten sich jedoch eines Tages zu einem Angriff auf die Seekneipe erdreisten, kennt Joey nur noch eine Antwort: Gewalt!
In der Abwesenheit des Kneipenchefs oder von Angestellten, ist Joey besonders aufmerksam. Betritt jemand die Kneipe, die nicht zum Kneipenpersonal gehört, wird er sie besonders im Auge behalten. Sollte sie die Küche betreten oder betreten wollen, fordert er die Person auf, sie zu verlassen oder von dem Gedanken abzulassen. Sollte dies nicht passieren, greift er zu seinem Meinungsverstärker.
Joey lässt nur Leute die Küche betreten, die ihm vorgestellt worden und bekannt sind. Betritt jemand ohne Befugnis die Küche oder den Thekenbereich, fordert er diesen jemand auf, zu verschwinden. Kommt die Person der Aufforderung nicht nach, dann wird er gewalttätigt.
Joey bleibt stets wachsam. Ist jedoch der Kneipenchef, seine rechte Hand oder ein Angestellter hinter der Theke, wird er unaufmerksamer. Er beäugt immer noch jeden, der in die Seekneipe kommt.
Joey unterbindet Auseinandersetzungen mit Waffen in der Seekneipe. Er stellt sich auf die Seite des Angegriffenen!
Nur der Kneipenchef und seine rechte Hand dürfen mit größeren Mengen Zutaten die Kneipe verlassen. Das gilt für Nahrung sowie rohen Zutaten oder für eine auffallende große Menge Gegenständen von Wert. Kneipengeschirr fällt darunter.
Joey lässt Feinde der Kneipe nicht die Seekneipe betreten.
Joey lässt geduldete Feinde nur ohne Waffen die Seekneipe betreten.
Joey lässt sich nur etwas vom Kneipenchef, seiner rechten Hand oder der Bandenführung sagen.
Joey wirft jedem Herausgehendem einen prüfenden Blick zu. Er kontrolliert, ob ein Gast etwas gestohlen hat.
Joey beschützt Ehrengäste.
Joey hört in Abwesenheit des Kneipenchefs und/oder der rechten Hand auf den Chefwirt. Er steht ihm bei einer gewaltvollen Auseinandersetzung zur Seite und greift gerechtfertigt ein - etwa bei jemanden, der die Zeche prellen möchte. Er greift nicht ein, wenn die Bandenführung involviert ist.
Alles anzeigenBanditenwache an der Seekneipe (Joe)
Unbefugten ist der Zutritt zum Hinterzimmer sowie zur Küche der Kneipe untersagt.
Aushänge vom Schwarzen Brett dürfen ausschließlich Gildenmitglieder des Neuen Lagers entfernen. Alle anderen werden – falls erforderlich – auch mit Gewalt daran gehindert, angebrachte Aushänge zu entfernen.
Joe mustert jede Person beim Betreten und Verlassen der Seekneipe aufmerksam, um zu überprüfen, ob
- beim Verlassen der Kneipe offensichtlich Diebesgut mitgeführt wird oder
- beim Betreten ein Hausverbot besteht.
Joe schützt in dieser Reihenfolge:
- den Bandenchef,
- dessen rechte Hand,
- den Kneipenleiter,
- dessen Wirte und Köche.
Bei anderen Gildenmitgliedern des Neuen Lagers greift er nur dann ein, wenn diese von Mitgliedern eines anderen Lagers oder von gildenlosen Spielern angegriffen, ausgeraubt oder getötet werden.
Werden Lagermitglieder in seinem unmittelbaren Umfeld von Nicht-Lagermitgliedern angegriffen, greift er stets auf Seiten des Lagers ein.
Bei Schlägereien oder bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Banditen greift Joe nicht ein, solange keine der oben genannten Schutzpersonen bedroht wird. Eine Ausnahme besteht ausschließlich dann, wenn er durch sein Eingreifen eine Tötung verhindern kann.
Bei bewaffneten Konflikten zwischen Söldnern und Banditen stellt er sich auf die Seite seiner Gildenmitglieder, sofern er dadurch eine Tötung verhindern kann.
Joe nimmt Befehle des Kneipenleiters entgegen, sofern diese nicht im Widerspruch zu den Anweisungen des Bandenchefs oder der Bandenführung stehen.
Der Bandenchef hat jederzeit das letzte Wort.Joe schützt alle Bediensteten der Seekneipe innerhalb seiner Reichweite, ausgenommen die Schläger – auch gegenüber anderen Dienern der Seekneipe. Er greift dabei ohne Zögern den Angreifer an.
Zutritt hinter den Tresen und in die Küche gewährt Joe ausschließlich:
- den auf der Liste geführten Mitarbeitern sowie
- schweren Banditen.
Allen anderen verweist er einmal mündlich des Bereichs und greift anschließend ohne Skrupel an.
Mit Ausnahme des Kneipenchefs und Bandenchefs lässt Joe niemanden mit größeren Mengen an Zutaten aus der Kneipe.
Feinden der Kneipe wird der Zutritt zur Seekneipe konsequent verwehrt.
| Feinde | Schatten, Gardisten und Erzbarone, Molly |
| Geduldete Feinde | Magarete |
| Ehrengäste | Quinn |
Ich nehme an, man hatte schon versucht die "Freies Zielen" Mod im GMP einzubauen? Damit wäre die Sache mit dem Fernkampf wieder fair und würde auf wirkliches Können beruhen.
Wir möchten die Fernkämpfer nicht überfordern... ![]()
Fair
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Propaganda! Wir Banditen haben keinen R4-Rang... ![]()
Fand es schon immer sinnig, dass Fernkämpfer Biester im Fernkampf sind, dafür aber im Nahkampf Lappen. Warum man das angeglichen hat, verstehe ich bis heute nicht wirklich. Ich kenne da einige, die sind glücklich darüber (Sideeye zu Bovarr ), aber mit der Angleichung macht es echt keinen Unterschied mehr, was man für ein Attribut skillt.
Mittlerweile kann irgendwie jeder alles. Nimmt irgendwie den Reiz des PvPs, wenn ein Fernkämpfer weiß, dass er notfalls einfach in den Nahkampf übergehen kann, weil der Schaden auch da ballert. Wenn man jedoch Fernkämpfer schwächt, dann müssen die echt aufpassen, wie sie sich positionieren, etc., um nicht im Nahkampf gebusted zu werden.