Hallo liebe Community,
es werden keine Anträge von neuen weiblichen Chars mehr von männlichen Spielern angenommen, da wir über die Jahre hinweg schlechte Erfahrungen damit gemacht haben.
Daher hat sich die Spielleitung dazu entschlossen das alte Konzept zu verändern. Ab sofort dürfen, wie es damals der Fall war, nur noch neue weibliche Chars von weiblichen Spielerinnen erstellt werden.
Beiträge von Gravo
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Spielt doch am Ende keine Rolle, ob das schon immer so war. Aktuell ist es so und es ist scheiße. Einige, ich nenne sie mal, Hardcore-RPler erstellen lieber neue Charaktere und möchten neue Geschichten erleben. Werden aktuell aber oft ausgebremst, weil sie nicht angespielt werden, weil nicht wichtig genug. Überläufer mit krassen Stats werden sofort ohne Rückfragen und Zweifel überallhin mitgenommen, weil sie ja nützlich sind. Im besten Fall bringen sie sogar noch Schmiedeperks aus dem "Feindeslager" mit, die sie noch wertvoller machen. Ich kann euch aus mehrfacher Erfahrung sagen, wie frustrierend das ist. Die Leute, die auf dem Server insgesamt die "alten Werte" hochhalten und um des RP-Willens Mitspieler anspielen, kann ich an einer Hand abzählen. Aber wie sagte Streit so schön:
Vielleicht aber mal wieder, wie so oft, der falsche Thread, um darüber zu philosophieren.
Gebt den Gildenlosen einfach endlich mal irgendein nutzloses Gimmick, damit sie sich gewollt fühlen. Dafür bricht sich doch niemand einen Zacken aus der Krone. Kann doch so schwer nicht sein.
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Vllt. sollte Delilah sich dann einfach der Templergilde anschließen? Lösung gefunden.
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Aushang Sprechstunde
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Ich möchte das gern heute oder morgen Abend machen. Je nachdem, wie viele Gildenlose wir so zusammenbekommen. Ab 20:30 Uhr können wir ja mal alle die Augen offen halten.
//Bin frühestens ab 21:30 Uhr da. Scheiß RL, ey.
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Aushang Sprechstunde
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Ich möchte das gern heute oder morgen Abend machen. Je nachdem, wie viele Gildenlose wir so zusammenbekommen. Ab 20:30 Uhr können wir ja mal alle die Augen offen halten.
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Mein letzter Twink hatte genau einen Ast, den vom Start. Da er nichts in der Wildnis zu suchen hatte, blieb das auch lange so. Und dieser eine Ast ist die einzige Möglichkeit sich zu verteidigen. Also sollte das Anzünden der Standfackeln nichtmal einen Ast kosten. Kein Anhänger (als Beispiel weil geringste Lagerpopulation, weiß aber nicht wieviele echte Standfackeln im Sumpf überhaupt stehen) sollte nicht raus laufen müssen, nur weil die Lagermitglieder offline oder unterwegs sind und er nicht im Dunkeln sitzen möchte.
Nach der Argumentation müsste man allerhand Spielinhalte Dank des Sommerlochs anpassen:
- Kaufen von Waffen und Rüstungen bei inaktiven Lagermitgliedern
- Training Dank inaktiver Lagermitglieder
- Stimmensammelei Dank inaktiver Lagermitglieder
- Botsystem für die Abnahme von Zutaten Dank inaktiver Lagermitglieder
Da sollte es eigentlich das kleinste Übel sein, sich einen Ast und Feuerstein zu besorgen. Alternativ besitzt bestimmt ein Mitspieler einen weiteren schweren Ast oder kann einen Feuerstein leihen.
ABER: Wenn die von dir beschriebene Thematik wirklich eine Problematik darstellen sollte, dann weigere ich mich natürlich auch nicht dagegen, itemlos die Fackeln anzünden zu können. Das wäre in meinen Augen ein nicht so RP-logischer, aber dennoch vernünftiger Kompromiss aus Spielspaßsicht.
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Logiklücke war es eigentlich nie. Ich habe das immer so interpretiert, dass die Wachen, die halt meistens keine 10 Meter von den Fackeln platziert sind, die anzünden.
Das ja, aber du hast ja überall in der Welt in den entlegensten Winkeln Standfackeln, die automatisch angehen: zum Beispiel auf dem Weg hoch zum Austauschplatz. Die zündet theoretisch kein Mensch an. Und da würde ich schön finden, wenn man erstmal ins Dunkel tritt, weil logischerweise lange niemand da war.
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Hallo liebe Mitspieler,
ich komme mal mit einem ambientetechnischen Vorschlag auf euch zu. Ich fände es schön, wenn die Standfackeln, die überall in der Welt - auch außerhalb der Lager - verteilt sind, sich nicht ab 20 Uhr Ingame-Zeit automatisch anzünden würden, sondern von Spielerhand entzündet werden müssen. Zusätzlich würde ich es in dem Zusammenhang passend finden, wenn die von Spielerhand entzündeten Standfackeln alle 30 oder 60 Ingame-Minuten wieder erlöschen. Die Gründe dafür sind eigentlich selbsterklärend:1. Warum entzünden die sich selbst, bzw. wieso brennen bspw. die Standfackeln auf dem Weg zum Austauschplatz permanent des nachts, auch wenn niemand bisher dort hinaufgegangen ist? Das ist eine Logiklücke im RP. Zwar eine kleine, das ist mir klar, aber dennoch existiert sie.
2. Dieses kleine aber feine Engine-Feature könnte dafür sorgen, dass auf einem Außenweltkonvoi, einem Buddlerausflug oder einem Minengang bspw. der Befehl gegeben wird, die Lichter unterwegs anzuzünden; oder eben nicht, um keine Spuren für Banditen oder sonstige Feinde zu hinterlassen. Ich glaube, dass aktuell bei niemandem im Kopf ist, Lichtquellen im RP bewusst auszuspielen bzw. die Buddler dafür abzustellen - mitunter sicherlich auch deshalb, weil Standfackeln ohnehin immer automatisch brennen.
3. Ein automatisches Erlöschen nach Zeit, eventuell ginge ja auch eine weitere technische Lösung manuell durch erneutes Anklicken, könnte dann dafür sorgen, dass man da recht regelmäßig mal was machen muss - ähnlich wie bei einem Lagerfeuer. Der Aufwand in der Engine ist natürlich klein, es soll ja auch kein großer sein. Es geht mir einzig und allein darum, Standfackeln eventuell etwas sinniger und atmosphärischer in das RP zu integrieren.
Mir ist natürlich bewusst, dass mein Vorschlag kein weltverändernder ist. Ich weiß auch nicht, wie technisch aufwändig sich meine Idee gestaltet. Ich würde es schön finden. Vielleicht einige andere ja auch.
Danke und liebe Grüße! -
Jüngstens im Entbannungsforum
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Ich muss aber gestehen, dass ich bei dir einen gewissen Frust raus lese, da du nicht ganz zu verstehen scheinst warum R3 auf R2 aufbaut. Allgemein scheinst du ja der Meinung zu sein das die meisten R2 pfeifen sind. Kann man sicherlich so sehen, aber ich finds schwierig so eine Diskussion weiter zu führen wenn einer nicht anerkennt das R2 Spieler heißt das MEIN Charakter komplett ist während es ab R3 darum geht ein WIR zu schaffen. Ich für meinen Teil denke nämlich das R1/R2 erstmal ICH bezogene Sachen sind wo es um dich selbst geht, während man ab R3 eben verstärkt um das WIR im Lager kümmern muss.
Du hast Recht, ich bin auch frustriert. Weil ich seit Jahren mit Unterbrechungen SKO spiele und mittlerweile mehrere Twinks in allen Lagern angefangen habe und damit einen ganz vernünftigen (aber natürlich nicht allumfassenden und damit richtigen) Eindruck von den jeweiligen RP-Stilen erhaschen konnte und dann anhand solch eines Beispiels lesen darf, dass ein RPler wie Tadrior nicht in den Genuss eines R3 gelassen wird, andere, wie du sie nennst, "Pfeifen" allerdings schon, die nach deinen eigens aufgeschriebenen Richtlinien aber nicht einmal R2 haben dürften (wieder nur meiner Auffassung nach). Das ist von außen betrachtet wirklich frustrierend, muss ich ehrlich zugeben.
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Entschuldigung, wenn das ein bisschen verbittert klingt, aber wie viele Charaktere haben denn noch
ein fundiertes Wesen und ausgearbeitete Charakterzüge.
? Nach dem Kriterium, für R2 wohlgemerkt, dürfte es meiner Auffassung nach nicht so viele R2-Charaktere geben wie aktuell herumlaufen.
Rang 3: Das davor + ich bringe mich aktiv ein, bin ein wichtiger Teil der Gildenstruktur und gebe mehr als ich konsumiere. Ich leite RP aktiv an.
Rang 4: Das davor: Mein RP ist exzellent, ich bin ein wichtiger Teil der LAGERSTRUKTUR. Ich fördere das RP zwischen den GIldenBeispiele wurden bereits genannt. Inwiefern bspw. ein Strindberg oder ein Svolgor nach dieser Definition wichtiger Teil der Gilden- oder Lagerstruktur gewesen sein sollen, ehe sie ihre Beförderungen erhalten haben, das ist nicht wirklich ersichtlich. Diese beiden Spieler haben durch exzellentes RP überzeugt und wurden dann dadurch und durch ihre Positionen irgendwann wichtiger Teil der Struktur. Das war in meinen Augen absolut richtig, denn hier war das Beurteilungskriterium nicht dieser in meinen Augen merkwürdige Anforderungskatalog, sondern einfach die Art von konsequentem RP beider Spieler. Wenn es nach RP-Grundsätzen gehen sollte, dann dürfte es grundlegend ohnehin keine Rolle spielen, wie ich mich in der Gilden- oder Lagerstruktur einbringe (außer es handelt sich um die Auswirkungen des Seins meiner Figur auf Umstehende). Und wenn man das schon serverseitig so machen möchte, dann sollte man wenigstens die Anforderungen für R2 und R3 vertauschen. Es kann doch nicht als wichtiger angesehen werden, die Lagerstruktur zu verbessern, als ein authentischer Rollenspielcharakter zu sein. Denn wie gesagt: meiner Auffassung nach wird das R2-Kriterium ja ohnehin nicht konsequent von den GL umgesetzt.
Im Grunde bestätigen mir diese ganze Diskussion und vor allem die zitiertem Richtlinien aber auch irgendwie insgeheim, dass selbst auf SKO die ganze Sichtweise auf RP einen gewaltigen Wandel über die letzten Jahre hinweg durchmachen musste. Und zwar in meinen Augen deutlich zum negativen. Gut, das klingt jetzt vermutlich wirklich sehr verbittert.
Edit: Und ich erinnere mich auch noch daran, dass in dem Beispiel Svolgor der Spieler auch nicht regelmäßig spielen konnte. Das war für damalige Verhältnisse auch kein sonderliches Problem. Das scheint sich offenbar ja geändert zu haben. Ein weiteres nicht so tolles Beförderungskriterium.
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Darum gehts ja auch im Kern bei R3. Mehr zu machen als das nötigste. Mehr zu geben als zu konsumieren. Einfach ein RP Vorbild zu sein.
Um ehrlich zu sein dachte ich, darum ginge es bei R1, allerspätestens bei R2 dann aber, schon. Wenn dieses Genannte die Hürde für Rang 3 sein soll, dann verstehe ich umso weniger, worüber wir hier überhaupt noch diskutieren.
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Wenn man aber in der Zeit wo man da ist auch RP bietet (gemeint ist hierbei eben auch sichtbares RP für das ganze Lager, nicht nur zwischen 2-3 Leuten), wird das in 90% der Fälle immer entlohnt, mal mehr mal weniger.
Was ist denn das hier für ein seltsamer Anspruch? Tadrior ist ein total gut und sauber durchgezogener RP-Charakter, mit dem RP außerordentlich tiefgründig ist. Der Spieler, ohne ihn zu kennen, spielt mit den Charakterzügen und Eigenheiten seiner Figur, fügt sich toll in eine Spielgemeinschaft ein und hat, so zumindest meine Auffassung, auch immer das Spielerlebnis des Gegenübers im Blick. Nur weil er nicht die Xte Kesselklopperei ankündigt oder die obligatorischen Arenakämpfe durchführt, um nach seiner Beförderung dann damit aufzuhören, ist er doch nicht weniger beförderungswürdig.
Es wäre, ganz im Gegenteil, mal wieder ein erfrischendes Beispiel von SKO oder den Gildenleitern auf SKO, einen so vielseitigen RPler zu befördern, der sich eben nicht nur durch solche "stumpfen Aufstiegsevents hochschläft".
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Wäre unlogisch!
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Auch wenn mich einige als Party- oder Spaßbremse betiteln werden, so würde ich trotzdem nur gern mal in den Raum werfen, die Originalkolonie nicht unnötigerweise mehr und mehr abändern zu wollen. Einige oben beschriebene Dinge sind bestimmt in der Theorie toll und sehen dann auch sicherlich klasse aus. Vergesst aber bitte bei allen guten Ideen nicht, welche Art von Minental wir zu lieben gelernt haben. Man kann Dinge auch schnell verschlimmbessern.
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In schwungvoller Schrift taucht ein weiterer Aushang auf. Erneut kalligraphisch verfasst und mit Farbe untermauert. Befindet sich natürlich auch IG am Brett.
Eichenstöcke gesucht!
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Ein weiterer Aushang wurde in einem schlichten, doch sehr sauberen Schreibstil angebracht. Tinte und blaue Farbe wurden zu Hilfe genommen.
Aushang Auktion
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. //Mittwoch ist geplant. Zettel hängt ingame auch am Brett.
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Am Schwarzen Brett wurde ein neuer Aushang angebracht. Der Text wurde sorgfältig mit Schreibfeder und Tinte niedergeschrieben und in einem schnörkeligen, aber dennoch schlichten, Kalligraphiestil verfasst. Einige Schlagworte sind tatsächlich mithilfe von grüner Farbe hervorgehoben worden.
Aushang Lazarett
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Glaube das angenehmste und schönste wäre es ja, wenn die Waffen in Ränge zwar unterteilt sind, man sie aber in verschiedenen Versionen craften kann. Als Beispiel die Buddlerwaffen - selbe Range, wobei man hier nach Design wählt und entsprechend die Werte dann hat.
Ist zwar aufwändig, weil das ganze dann zig verschiedene Versionen braucht ... führt aber dazu, das jeder Spieler seine Wunschwaffe ab 'nem bestimmten Cap hat und nicht jeder Charakter gleich aussieht.
Ist sicher Ausbaufähig, ist auch nur 'ne Schnapsidee gerade.Das ist ein Thema für einen anderen Thread. Hier geht es um DEX-Zweihandwaffen.
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Ich denke, damit gäbe es zusätzliche Individualisierungsmöglichkeiten bei der Skillung des eigenen Charakters.
Handelt es sich denn hierbei wirklich um eine weitere Individualisierungsmöglichkeit? Die Individualisierung auf SKO scheitert in meinen Augen noch immer daran, dass letzten Endes jeder Spieler/Charakter aus Gameplaysicht "gezwungen" ist, sich seine Cap-Waffe zuzulegen, um im PVP eventuell das kleine Zünglein an der Waage zu sein. Das ist ja überhaupt der Grund, warum wir eigentlich immer nur die gleichen Waffen an den ausgemaxten Spielern ihres Ranges sehen. Und das gleiche erwarte ich dann von DEX-Zweihandwaffen. Ja, sie wären dann erst einmal neu, aber bald würden diejenigen Spieler, die sich für diesen Weg entschieden haben, alle mit den gleichen Waffen herumlaufen. Und ist das dann eine weitere "Individualisierung"? Oder nur eine weitere Waffengattung, die das Problem am Ende nicht gelöst hat?
Sollen denn diese Waffen neu eingefügt werden oder sollen bereits bestehende Waffen in ihren Anforderungen abgeändert werden? Was passiert dann mit denjenigen Stäben/Speeren/Stangenwaffen, die derzeit bereits im STR-System eingegliedert sind? Rutschen die mit zu DEX rüber? Oder nehmen wir lieber in Kauf, dass wir da eine kleinere Logiklücke haben?
Und zu guter Letzt: Das Gothic-Feeling; das ist aber nur eine persönliche Ansicht. Ich erinnere mich an keine DEX-Zweihandwaffe in den Originalspielen von Gothic 1 oder 2. Degen, Rapier und Meisterdegen gab es. Das würde mir persönlich das Gefühl kaputt machen. Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass vor meinem Charakter ein Charakter steht, der eine Zweihandwaffe und einen Bogen geschultert hat, da kräuseln sich mir die Fußnägel hoch. Aber wie gesagt: Das ist nur meine persönliche Ansicht, das kann jeder anders sehen.
Aus den genannten Gründen, die sich für mich alle gegenseitig verstärken, habe ich mit Nein gestimmt.