Zu einfach ran zu kommen für was? Wasser? Ich verstehe die Logik nicht.
Hoffe mein Antrag auf Wasser geht durch…
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Neues Benutzerkonto erstellenZu einfach ran zu kommen für was? Wasser? Ich verstehe die Logik nicht.
Hoffe mein Antrag auf Wasser geht durch…

Die Arbeit war heute mal wieder sehr spannend, deswegen habe ich in der Zeit etwas über meinen Anfang im GMP nachgedacht. Am Ende fand ich es dann spannend und lustig genug, um es niederzuschreiben und mit euch zu teilen. Damit das Ganze nicht den Rahmen sprengt, werde ich nur meine Erfahrungen mit meinem allerersten Charakter erläutern, welchen ich im GMP – zufälligerweise auf SkO – erstellt habe.
Der GMP hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen, auch wenn jeder von uns mittlerweile wissen sollte, dass er nicht ansatzweise so gut ist, wie er sein könnte und sollte.
Ich habe jetzt eine Weile lang in die Tasten gehauen und will euch meine Geschichte erzählen, wie ich auf den GMP gekommen bin. Jeden einzelnen von euch lade ich hiermit herzlich dazu ein, ebenfalls einige Worte zu dem Thema zu verlieren, falls ihr euch durch meinen Beitrag inspirieren lassen konntet.
Es ist eine ziemliche Wall of Text geworden: Liebe an alle, die es sich wirklich durchlesen werden.
PS: ich verwende hier meinen ganz eigenen Schreibstil, also... bitte nicht in die Hose machen, danke!
PPS: ChatGPT hat mir bei der Formatierung geholfen.
Wir schreiben den Dezember im Jahr 2015, ein pubertärer Idiot hockt vor seinem Windows-XP-Rechner, der Gothic gerade so mit 20 FPS stemmt. Es ist arschkalt, und das Flimmern des 12-Zoll-LCD-Monitors durchleuchtet den dunklen Raum. Ich war wie sonst auch immer, wenn ich vor dem Computer gesessen bin, auf YouTube und habe mir irgendeinen Scheiß angeschaut. Schon damals war bei mir Gothic-Content auf dem Programm, da die Gothic-Reihe seit jeher mein absoluter Favorit unter den Zeitfressern gewesen ist. Jedenfalls entdeckte ich durch Zufall ein Video des Youtubers „Ichbissak“, es war irgendeine Folge seines Let’s Plays von SKO. Ich habe das Video vielleicht 10 Sekunden lang angeschaut und wusste sofort, dass dies die Offenbarung sein muss, denn kommt schon... eine Simulation der Gothic-Welt, welche ich so sehr in mein Herz geschlossen habe und an der ich aktiv mitwirken kann? Gibt es denn etwas auf Gottes schöner Erde, was besser ist?!
Ich habe mir dann die erste Folge des Let’s Plays angeschaut, um zu erfahren, wie man denn in diese geile Kolonie geworfen werden kann. Als ich das Spielprinzip mehr oder weniger verstanden habe, legte ich sofort los, installierte den GMP samt SkO und loggte mich ein. So habe ich mir das jedenfalls zusammenfantasiert, als ich noch das Video geschaut habe. Die Realität sah so aus: Ich habe es einfach nicht geschissen bekommen, den GMP zu installieren. Ich habe bis dato noch nie das Spiel gemoddet, hatte auch so wenig bis keine Erfahrung mit der Bedienung eines Computers, geschweige denn von irgendwelchen Dateisystemen. Dass mein PC die Leistung eines Toasters hatte, hat die Sache natürlich auch nicht leichter gemacht. Ich habe es an demselben Abend versucht, an dem ich auch die Videos gesehen habe, ich weiß nicht wie lange... eine, vielleicht zwei Stunden, ehe ich aufgegeben habe? Ich war zerknirscht und schaute mir voller Neid weitere Videos an. Ich konnte zu dem Zeitpunkt an nichts anderes mehr denken, kein Spaß – meine Gedanken drehten sich nur um diesen rätselhaften Multiplayer. Immer wieder habe ich es versucht und bin kläglich gescheitert. Ihr müsst verstehen: Den Launcher zu installieren und acht Dateien im richtigen Ordner zu platzieren, hat damals meine Gehirnkapazität überschritten. Immer wieder schaute ich mir die Videos von Ichbissak an, wenn ich mir nicht gerade eingeredet habe, dass ich das Spiel ja gar nicht brauche und wenn es nicht funktioniert, dann ist es halt so. Die Wahrheit war aber, dass ich es gebraucht habe, um meinen Durst nach der Gothic-Welt zu stillen. Ja, ich war und bin nach wie vor nicht normal im Schädel.
Dieser Prozess wiederholte sich dann ca. zwei oder drei Wochen lang. Video schauen > neidisch auf die Glückspilze werden, welche auf dem Server spielen können > von der Hoffnung gepackt werden > einen neuen Installationsversuch wagen. Das stand fast täglich auf dem Programm. Irgendwann habe ich diese Nuss dann geknackt, indem ich meine miesesten Hacker-Skills ausgepackt habe und meine Geschichte konnte beginnen.
Als ich SkO das erste Mal gestartet habe, war ich geradezu euphorisch unterwegs, fast so, als hätte ich mir Sumpfkraut gespritzt. Ich weiß noch, wie ich mir ausgemalt habe, was mein Charakter mal werden wird. "Söldner, ganz sicher..." wieso auch immer, aber das habe ich mir irgendwie am korallsten vorgestellt. Ich habe meinen ersten Char mit dem Namen "Kye" erstellt. Wieso gerade dieser Name? Ich wollte unbedingt etwas, das mit dem Buchstaben "K" anfängt, der Rest wurde sich dann einfach aus dem Arsch gezogen. Ein breiter Glatzkopf mit dämonisch aussehenden Augen und blasser Haut (das wird später noch wichtig werden) wurde also in die Kolonie geworfen. Ich wollte mich unbedingt an die Regeln halten, denn Ichbissak, der Ehrenmann, hat es in seinen Videos immer so aussehen lassen, als würde man für den kleinsten Mist gebannt werden, wenn man etwas tut, was nicht zum RP passt. Naja, jedenfalls laufe ich dann (natürlich mit 20 km/h in Full Speed) in das Alte Lager und siehe an: Da war jemand. Es war der Gardist Harrock, welcher vor dem Burgtor gegrast hat. /me reibt sich die Hände: Jetzt geht es los... Ich gehe auf ihn zu, doch plötzlich beginnt mein Spiel durchzudrehen: Alles flackert und mein Char springt umher, als hätte er sich zuvor auf eine Flasche gesetzt. Okay, das war’s mit mir – ich werde gebannt und kann nie wieder spielen. Aber warte mal... ich weiß, was ich jetzt mache. Kurz vorweg: Mein PC hatte damals kein WLAN, auch kein LAN-Kabel, sondern so einen richtig bescheuerten WLAN-Stick, der im USB-Port ruhen musste, damit ich Internet hatte. Was habe ich also gemacht? Ihr fühlt es schon kommen – ich habe den Stick mit roher Gewalt aus dem Port gezogen, verlor die Verbindung und bin somit dem Bann entgangen, weil ich schneller als das System war. Mir fiel ein Stein vom Herzen, aber ich konnte nicht einfach wieder online, denn vermutlich stand die RP-Polizei an meiner Logout-Stelle und wartete verbissen darauf, mich festzunageln. Ich habe also ca. eine Stunde gewartet, bevor ich mich wieder auf den Server getraut habe. Mir fällt gerade besonders stark auf, wie unglaublich behindert ich damals eigentlich gewesen bin. Als ich wieder online kam, habe ich einfach losgelegt. Meine Rechtschreibung war katastrophal, Emotes fast nicht vorhanden und jeder von meinem Charakter gesprochene Satz hätte 1:1 so auf dem Pausenhof stattfinden können – typischer Anfang eines frischen Rollenspielers eben. Ich habe etwas RP mit den Leuten gemacht und wollte natürlich sofort in das Neue Lager gebracht werden, damit mir die Söldner endlich meine wohlverdiente Rüstung geben können. Ein Schürfer namens "Raginald" war der erste Spieler, mit dem ich so richtig interagiert habe. Falls du das lesen solltest, Raginald: "Sweet Home Alabama!". Es war auch das erste Mal, dass ich etwas Neues in Gothic gesehen habe: Die Hose, welche Raginald angehabt hat, gab es so gar nicht im Singleplayer. Das war das Wildeste, was ich seit der Erfindung des Schnittbrots gesehen habe. Ich war gespannt, was es auf dem Server noch so zu entdecken gibt – mit Erfolg, wie sich später noch herausstellen sollte. Eine Minenschicht wurde ausgerufen und ich habe das erste Mal die Hacke geschwungen. Viel Erz ist dabei nicht rumgekommen, aber für mich war das so, als hätte ich echtes Geld verdient gehabt. Generell hat sich die Spielwelt und alles, was sich in ihr bewegt hat, unglaublich lebendig und echt gewirkt – eine Erfahrung, die ich so nie mehr in einem Videospiel erfahren würde. Bis heute sage ich, dass meine ersten Wochen auf SkO die geilste Zeit waren, welche ich jemals vor meinem Rechner verbracht habe. Nach der Minenschicht gingen wir zurück zum Alten Lager, aber lange bin ich dort nicht geblieben, denn Raginald erzählte mir im RP von dem Neuen Lager.
Wir sind sofort losgesprintet und kamen auch ohne einen großartigen Umweg einzuschlagen an. Im Lager angekommen wurde ich herumgeführt, etwas Essen wurde mir spendiert und ich wurde von einigen Spielern begrüßt. Am Ende sind wir in der freien Mine gelandet, wo ich meine eigene Spitzhacke von einem anderen Schürfer namens "Mantron" erhalten habe – der Anfang einer großen Karriere als Dreckfresser. Während ich mich bereit mache, offline zu gehen, ist mir aufgefallen, dass ich einen Aquamarinbrocken im Inventar gehabt habe. AQUAMARIN?! Scheiße – der muss bestimmt einiges wert sein. Wie habe ich ihn bekommen? Keine Ahnung... vielleicht durch das Schürfen an der Erzader? Ich habe mich dazu entschieden, ihn an Raginald zu übergeben, als Zeichen meines Danks. Kurze Zeit später ging ich offline und die früheste Erinnerung an meine Laufbahn als Rollenspieler war geboren.
Die nächsten Tage und Wochen war ich dann täglich mehrere Stunden online, wie man es von Süchtigen eben kennt. Dass ich seit der ersten Sekunde an voll drin war, muss ich an dieser Stelle denke ich nicht erwähnen. Ich habe geschürft, meine Teaches gesammelt und Stück für Stück das RP als auch die Spielwelt kennengelernt – viel tiefgehender als noch vom Singleplayer, bei welchem ich die langweiligen Dialoge sowieso immer nur grob durchgelesen habe. Ich war von dem Server an sich überwältigt, denn es gab so viele Systeme, Items und Veränderungen an der Spielwelt, dass ich es kaum fassen konnte. Heute, als jemand, der etwas Ahnung von Gothic-Modding, eine große Menge an Gothicwissen im Allgemeinen und die technische Entwicklung der letzten 10 Jahre hautnah miterlebt hat, muss ich sagen, dass der Server damals weit davon entfernt war perfekt zu sein, aber für den damaligen Zeitpunkt war er es für mich.
Die meiste Zeit habe ich in der freien Mine verbracht und das aus gutem Grund: Damals war das Neue Lager wirklich ein Brennpunktviertel, denn sobald du auch nur einen Zeh in das Lagerinnere gesetzt hast, kam irgendwer und hat dir auf die Fresse gehauen, dich ausgeraubt und gedemütigt. Die Bande und ihre Anwärter waren knallhart und echt miese Gestalten. Wenn du mit einem Eichenstock am Reisfeld vorbeigelaufen bist, dann warst du erwiesenermaßen lebensmüde. In der freien Mine durften keine Banditen hinein und die Söldner haben für Ruhe gesorgt – ideal für neue Spieler. Bis heute kann ich im Singleplayer nicht in die freie Mine spazieren, ohne dass sich ein Heimatgefühl in meinem Herzen auftut.
Ich verbrachte die ersten drei Wochen einzig und allein in der freien Mine und ging nur nach draußen, wenn es etwas zu arbeiten gab. Wieso sollte ich es auch anders machen? In der Mine gab es immer jemanden zum Reden, eine Taverne, als auch einen Geldautomaten in Erzaderform. Mineralien, welche damals noch aus den ganz normalen Erzadern geschürft werden konnten, wurden regelmäßig von den Vorarbeitern eingesammelt. Man hat sich gefühlt wie ein Keks, wenn man eine 6/6 erwürfelt hat. Damals war die freie Mine wie ein eigenständiges Lager – bis heute finde ich es sehr traurig, dass die freie Mine seit dem Reset niemals an ihre goldenen Tage anknüpfen konnte.
Ich habe viele Chars kennengelernt und Freundschaften geschlossen, darunter Spieler, welche ich jetzt nicht explizit erwähnen möchte, aber bis heute (!) noch mit manchen von ihnen im Kontakt stehe. In den ersten drei Wochen war ich kein einziges Mal im Teamspeak (ach... Teamspeak... seufzt), da ich noch nichts davon gewusst habe. Das Forum habe ich auch nicht verwendet – ich war quasi völlig von der ganzen Scheiße isoliert, welche es auf dem Server, aber auch im gesamten GMP immer gegeben hat und immer geben wird. Vermutlich war es genau deswegen die geilste Zeit: Alles war für mich zu 100% Rollenspiel. Töricht, nicht wahr?
In der Zeit habe ich auch einfach RANDOM, ohne jeglichen Grund meinen Char einem Facechange unterzogen: Aus einem blassen Glatzkopf wurde... naja, 1:1 Gorn. Es ist niemandem aufgefallen und ich habe einfach so getan, als wäre der Char schon immer so gewesen. Ich sammelte Erfahrung, Erz und Stats an, während ich einfach den Lifestyle eines Gildenlosen geführt habe. Die Idee mit dem Söldnersein habe ich mir bis dahin aus dem Kopf schlagen lassen: Es dauert eine Ewigkeit, bis du in einer Gilde bist – ein Faktor, welcher damals so unglaublich viel extremer war als heute. Aber was soll man sagen – so war es früher halt, was? Damit musste man leben.
Das hatte aber einen positiven Nebeneffekt: ALLES, was du in diesem Spiel erreicht hast, war unglaublich befriedigend. Heh, zumindest so lange, bis dir jemand deine mühsam erarbeitete Waffe binnen Sekunden aus den Händen riss und man sich wirklich gefühlt hat, als wäre man bestohlen worden. Keine Seltenheit im Neuen Lager, wo es einen wirklich immersiven Knastvibe gegeben hat, trotz der unterirdischen Rollenspielqualität und dem ständigen Gegrinse, welches an jeder Ecke anzutreffen war. Der Erztransport war immer ein Highlight, denn dort gab es dicken Lohn, Rationen UND einen kostenlosen Teach – was will man bitteschön mehr?
Ich habe meinen Jungs immer irgendwelche Geschichten aufgetischt, wieso ich denn jetzt so plötzlich nach Hause müsse, damit ich den Erztransport nicht verpasse. "Ich muss meinen Eltern bei XY helfen" hört sich immerhin besser an als "Ich muss jetzt dieses 15 Jahre alte Spiel spielen". SkO hat mich wirklich in seinen Bann gezogen, aber ich bereute es (bis dato zumindest) nicht. Es gab damals auch so eine große Menge an verschiedenen Schürfern im Lager, dass man sich einfach 24/7 untereinander beschäftigen konnte, ohne Gildenspieler. Jeder Moment auf dem Server war genau so, wie er sein sollte.
Eines Tages dann habe ich den Teamspeak für mich entdeckt...
Eine saubere Installation nutzen und keinen anderen Mod drüber installieren. Am besten für andere Mods immer einen eigenen Pfad/anderen Ordner anlegen.
Du wirst nicht um diesen Schritt herumkommen, also machst du es am besten einfach.
Eine cleane Installation ist immer besser und für Gothic-Spinner (mich eingeschlossen) würde ich sowieso empfehlen, dass ihr immer eine cleane Installation irgendwo rumliegen habt.
Ich meine, irgendwo da draußen gibt es diese Rüstung bereits… somit wäre die Arbeit großteils erspart.
Das Modell aus Gothic 1 ist nämlich keine eigenständige Rüstung, also kann man es nicht einfach rausziehen und einfügen.
Wieso nicht - so könnte man Dragan leichter auf die Schnauze hauen!
(Handy)
Meinst du damit smoothere Übergänge ala G2? Falls ja, dann bin ich definitiv dafür. Die Umgebung aus G1 ist sehr kantig und könnte etwas Glätte vertragen.
Wichtig wäre nur zu beachten, dass es nach wie vor wie Gothic aussieht und nicht wie etwas aus Returning.
(Handy)
Ich benutze diesen ganzen Quatsch nur sehr selten, aber hier habt ihr einen Funfact: jeder von uns kennt den /husten-Befehl, nicht wahr?
Ja, damals (Januar 2016) hat man den Befehl gefühlt noch öfter benutzt als jetzt. Heute spiele ich auf der deutschen Gothic II dNdR Version, aber damals war es noch die polnische Version. In der deutschen Sprachausgabe ist es ein kurzes Husten, aber… in der polnischen Version ist es ein 20 Sekunden langer Sterbehuster, der völlig übersteuert und maximal nervig ist. Mein größter Fehler war es dann, anderen mittels TS darüber aufzuklären.
Ich hatte viel Spaß, das könnt ihr mir glauben…
(Handy)
Wenn man eben das Jägerhandwerk möchte, ist es eben auch nicht so Clever einen Nahkämpfer haben zu wollen.
Spiel einfach worauf du Bock hast oder was für dich im RP Sinnvoll ist. Wenn alleine die Effizienz für einen wichtig ist, dann liegt die Priorität auf jeden Fall falsch. Du kannst auch jederzeit deine Waffe oder Skillung ändern (außer Permatränke).
Wie du siehst, habe ich mich bereits für etwas entschieden, was außerhalb der Meta liegt und mein Vorschlag ist rein kosmetischer Natur.
Das wird jetzt wahrscheinlich genau die Antwort sein, die du nicht hören willst. Aber ich kann sie mir als einer der Wenigen erlauben: Trag den Bogen, wenn du Bock drauf hast!
Ja, das war auch mein ursprünglicher Plan und du hast vollkommen Recht: Besseres RP wäre es, einfach den schwachen Bogen zu tragen, wie du es auch getan hast. „Leider“ benötigt mein Char den Schaden in der Engine, um seinem Beruf nachzugehen.
Ich denke nicht, dass so eine kosmetische Änderung, viel an der Meta-Thematik ändern würde. Es ist leider wie es ist, Stats sind nicht unwichtig. Wieso also die Spieler bestrafen, welche sich um sowas Gedanken machen? Wäre doch besser, wenn man an der Meta teilnehmen könnte, ohne seine Vision vom Char hinten anzustellen oder das RP zu „verraten“.
Servus,
Ich komme direkt zum Punkt:
manche Gilden oder bestimmte Ränge sehen einfach seltsam aus, wenn die falsche Fernkampfwaffe genutzt wird. Nicht jede Waffenart passt optisch zu jeder Rüstung.
Ein Beispiel: Die Rüstung des mittleren Banditen, die auch mein aktueller Charakter trägt, wirkt mit einer Armbrust einfach unpassend. Optisch ruft sie geradezu nach einem Bogen, weil das Gesamtbild damit viel stimmiger aussieht. Klar könnte man sagen, man soll einfach auf einen Geschicklichkeitsbuild wechseln, aber das würde den eigentlichen Sinn meines Vorschlags kaputtmachen. Mein Charakter soll weiterhin ein Nahkämpfer sein, ohne dass ich komplett auf einen anderen Spielstil ausweichen muss. Deswegen mein Vorschlag: Wie wäre es, Bögen einzuführen, die Stärke benötigen und dafür Armbrüste, die Geschicklichkeit erfordern? Von den Werten her würden sie genauso funktionieren wie die Waffen, die wir jetzt haben, nur eben mit einem anderen Aussehen. Beispiel: Ein Stärkebogen, der 45 Stärke braucht, hätte exakt die Werte der Armbrust, die ebenfalls 45 Stärke benötigt. Und eine Geschicklichkeitsarmbrust würde sich genauso verhalten wie ein Bogen, wäre also entsprechend stärker als eine normale Armbrust, aber optisch eben eine Armbrust.
Ich finde, das wäre eine sinnvolle und schöne Ergänzung zu dem geplanten Update mit mehr Waffenvielfalt, auf das wir ja alle warten. Das einzige Gegenargument wäre vermutlich der zusätzliche Aufwand bei der Erstellung dieser Waffen. Trotzdem denke ich, dass sich dieser Aufwand lohnen würde.
Zur Bank laufen > hinsetzen > /afk eingeben
R3 gibt es nur für gutes RP!
…
(lacht schallend)
Ne, ehrlich. Meiner Meinung nach gibt es R3 nur wenn:
-Du lange aktiv spielst, viel RP bietest und ein guter Rpler bist (very rare)
-Du OOC cool mit deinem GL bist (common)
-Du im Team bist… (special)
(Kann gerne gelöscht werden, wenn das hier mal wieder so ein Thread ist, wo am Ende sowieso alles gelöscht wird… (James))
Wo Renderer, wo Texturpack, grrrr!
Wahre Gangster (ich) spielen ohne den ganzen neumodischen Scheiß!
Ich wünsche mir hauptsächlich mehr RP und weniger OOC!