Beiträge von Dorrien

    Das Wort zum Samstag:


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    Aus gegebenem Anlass:


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    Die Wachen an Vortor, Jarvis-Tor und Minentor hindern die Söldner Wendel, Forcow, Baltho, Brock, Vanitas und Clid daran das Lager zu betreten. Sollten diese und/oder eine größere Gruppe, egal ob Sumpf oder Altes Lager sich dem Tor nähern werden die Tore verschlossen und im Lager Alarm geschlagen.
    Ebenfalls werden Schürfer nicht ohne Begleitung aus dem Lager gelassen.

    Ein Großteil der Söldnerwachen sind der Mehrheit der Söldner ins AL gefolgt, es bleiben 6 Wachen die dem Kreis treu bleiben, ebenso die Plateauwachen bleiben weiter im Dienst.

    Um hier mal einen Vorschlag zu bringen, möchte ich einmal darlegen wie das ganze in den Schatten zu meiner Zeit als Gildenleiter ablief.


    Um gleich einmal einigem Irrglauben vorzubeugen, nein die Schatten wurden nie vom Baron durch Erz finanziert, einzig die Rationen wurden über den Aussenwelthandel geregelt. Ansonsten mussten wir zusehen wie wir Erz ins Lager bekommen und die einzige, stetige Einnahmequelle waren die Mieten. Es wurden von Schattenseite aus keine Abgaben von Händlern und Einrichtungen erhoben, da diese bereits Abgaben an den Baron leisten mussten. Davon haben wir teils etwas unregelmäßig allerdings einen Teil wieder gesehen.

    Rüstungen wurden durch die Bank weg gestellt, keiner musste dafür zahlen. Dass wir uns das leisten konnten lag an verschieden Faktoren.

    Zum einen war für jeden Handwerker der einen Beruf, beziehungsweise eine Lehre durch die Schatten erhalten hat klar, wenn man seine Dienste für die Gilde eben im Form von Rüstungen beispielsweise brauch, dass diese Dienste dann kostenlos der Gilde zur Verfügung stehen. Das Material wurde den Handwerkern dafür natürlich gestellt, es musste nur verarbeitet werden. Alles was wir nicht herstellen konnten wie beispielsweise Farbe wurde gekauft, das gab das Lager noch problemlos her. Felle für Leder konnte ich zum größten Teil noch selbst jagen und hier kommt noch ein wichtiger Punkt. Als Gildenleiter muss man für die Gilde zurückstellen können. Es gab oft genug Zeiten in denen ich etwas selbst übernommen habe um das Gildenlager nicht zu belasten und so habe ich auch meine Berufe für die Gilde verwendet.

    Es ist ein Geben und Nehmen, in den Schatten herrschte ein großer gemeinschaftssinn, somit auch die Bereitschaft solche Arbeiten für die gilde zu erbringen und eventuell auch keine Kompensation zu bekommen, wenn dies nicht möglich war.


    Anders gesagt, es geht schon, wenn man sich darüber Gedanken macht und dieses kleine Beispiel ist hoffentlich hilfreich.

    Nun muss ich natürlich dazu sagen, dass Aufnahmen und Beförderungen seltener waren als bei der Bande, also war auch die Belastung der Gildenkasse geringer. Nichts desto trotz denke ich, dass die Kosten zu stemmen sind, ohne sich diese Bezahlen zu lassen.


    (Bzgl. Eventueller Rechtschreibfehler, vom Handy aus getippt)

    Meine Informationen sind veraltet: Die leichte Schattenkluft war doppelt so teuer, wie der damalige Preis für ein leichtes Banditenfell. Wenn das nicht die Kosten für die Rüstung war, muss ich etwas falsch verstanden haben. Wofür hat man beim Eintritt in die Schattengilde Erz bezahlt? Einstand, den jeder Ex-Buddler noch einmal selbst finanziert und organisiert hat, ist nicht gemeint.

    Einfach um die Frage kurz aufzugreifen, soweit ich mich erinnern kann haben wir damals nie erz beim Eintritt in die Schatten verlangt. Einzig der Einstand wie von dir schon erwähnt war ein Kostenpunkt und es wurde den meisten, die kurz vor der Aufnahme standen, angeraten etwas erz anzusparen um sich bessere Ausrüstung und Belohnung für Buddler leisten zu können.