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Beiträge von Neil

  • Der GMP - wie habt ihr ihn kennengelernt?

    • Neil
    • 25. November 2025 um 13:40

    Mit dieser Meldung fing alles an. Ich weiß nicht mehr, was es am nächsten Tag an Heiligabend zu Essen gab. Aber ich weiß noch, wie ich meiner Mutter mit ihrer unglaublich laut klackernden PC-Tastatur auf die Nerven gegangen bin und sie keine Ahnung hatte, was ich dort tat.

    Ich nutze die Gelegenheit mal für einen etwas umfassenderen und reflektierteren Post darüber, wie ich Rollenspiel kennengelernt habe und was das für eine Wirkung auf mich und meine persönliche Entwicklung hatte. Vielleicht wird das für mich auch ein halber Abschiedspost, mal sehen. Mir ist natürlich klar, dass ich persönlich euch egal bin, aber ich denke, dass man ein paar Aspekte daraus ganz gut auch auf die Allgemeinheit oder sogar sich selbst ableiten kann.

    Was genau war die Minenkolonie? Kurz gesagt, wie ich es erlebt hatte: erst ein Browsergame mit Text-RP-Anteilen, nach einer Weile dann ein Text-RP mit Browsergame-Anteilen. Der RP-Part lief also über Textfenster, größtenteils losgelöst vom Gameplay-Part (Leveln, Skillen, Questen, dies das), visuell lediglich unterstützt durch einen 360-Grad-Screenshot, in dem man sich umsehen konnte, von dem jeweiligen Lager oder Gebiet, in dem man sich befand. Ansonsten gab es nur die Gothic-Spiele selbst und die eigene Vorstellungskraft. Leider kann man sich das alles nicht mehr ansehen, weil die Minenkolonie im Oktober 2018 eingestellt wurde. Aber die Charakterbiographien sind noch drin und sollten ungefähre Einblicke in den Vibe dieses Spiels geben.

    Die Minenkolonie, in der letzten Version kurz MK3 von den Spielern genannt, war eine Art inoffizieller Vorgänger von SKO. Der Gründer von SKO, Jeyops, hat dort selbst mitgespielt und das alles, grob gesagt, in die 3D-Engine des noch jungen, ziemlich unbekannten Gothic Multiplayers übertragen. Die konzeptionelle Verwandschaft beider Rollenspiele war am ersten SKO auch abzulesen und ist es teils heute noch.

    Events waren noch "RP-Aktionen" (die im Grunde jeder starten konnte), Charakter-Bios waren so ausgeschmückt wie Knuddels-Profile, der /x-Befehl stand für alle Spieler frei zur Verfügung. Erst mal musste ich feststellen, wie viel älter alle anderen zu sein schienen als ich. Augenscheinlich, denn 5 Jahre Altersunterschied fühlten sich damals an wie heute 20 Jahre Altersunterschied. Ich hatte noch nie groß mit Leuten zu tun, die schon (!) 18 (!) waren. Ich weiß nicht, wie sich Menschen heute in meinem damaligen Alter fühlen. Ich erinnere mich, was für einen Respekt und eine Ehrfurcht das in mir ausgelöst hat, dass ich mit "diesen Leuten" zusammenspielen durfte.

    Natürlich stellte sich dann schnell heraus, dass auch einige in meinem Alter dabei waren. Die WoG-News hatte einiges an Interesse geweckt. Vorher war die MK in den Versionen 1 und 2 noch kleiner. Über ICQ kam ich auch mit anderen Spielern in Kontakt. Das war das erste Mal, dass ich Online mit völlig Fremden interagierte und entsprechend eine prägende Zeit. Es gab zwar einen Community-Chat abseits der MK3-Homepage und auch ein Forum, aber ansonsten keine große, übergreifende Vernetzung, wie das z. B. Discord geschaffen hat. Es gab keine echten Bubbles. Verstand man sich mit jemandem, kam man manchmal eben privat in Kontakt. Das war noch deutlich näher an Begegnungen im "echten" Leben dran und brachte deshalb auch die entsprechenden Umgangsformen und den Respekt mit sich. Habe ich mich im Chat daneben benommen (was bestimmt gelegentlich vor kam :thinking_face:), bekam ich einen auf den Deckel und ließ es danach sein.

    Interessant waren die ganzen RP-Anfänger wie ich, wie ich es später dann auch in SKO noch mal sah, dann aber mit viel eigener Erfahrung darauf blicken konnte. Ich selbst habe das Prinzip sehr schnell begriffen und noch schneller zu lieben gelernt. Aber insgesamt gab es in der MK3, vor allem die erste Zeit, sehr viel Powerplay. Stellt euch heute einen durchschnittlichen Emote-Kampf auf SKO vor und das dann aber überall, den ganzen Tag; wenn man RP ausschließlich über Text betreibt, könnt ihr ungefähr erahnen, was das für Ausmaße annahm (während man in einer 3D-Engine schon sehr gewieft vorgehen muss, um sie auszunutzen). Das Gute: Alles war global für jeden sichtbar, der sich bloß in den entsprechenden, ich nenne es mal Channel bewegte. Niemand konnte sich mit seinem Powerplay verstecken oder es durch Scheinargumente rechtfertigen. Es gab sofort auf den Sack. Und entsprechend groß war dann bei vielen der Lerneffekt. Ich glaube, auch hier heute auf SKO würden sich viele Spieler ganz anders verhalten, wenn sie wüssten, dass ihnen grundlegend jeder zusehen kann, auch im Nachhinein noch, denn die Chats blieben lange erhalten. Ich war also gefordert, wollte mein Bestes geben und meine Mitspieler nicht enttäuschen. Das alles war super lehrreich, was ich heute mit pädagogischer Ausbildung rückblickend erst Recht erkenne.

    Aber nicht nur das. Die MK3 hat mein Interesse für das Lesen und Schreiben, für Literatur geweckt. Heute, fast 18 Jahre später, habe ich selbst Literatur studiert, strebe eine akademische Laufbahn an und schreibe Romane. Ob die MK3 damit nun ein Segen oder mein Untergang war, kann jeder selbst bewerten. Ich bin eigentlich ganz zufrieden.

    Auch das Community-Leben war ein anderes. Es war noch normal und größtenteils frei von Risiko, RL-Bilder von sich im Forum zu teilen, was mir heute im SKO-Forum nicht im Traum einfallen würde. Es gab Community-Treffen, zu denen ich auch immer eingeladen wurde, mich aber nie getraut habe, zu einem zu gehen. Ich weiß noch von genau einem MK3-Mitspieler, der heute noch bei SKO dabei ist. Falls es noch mehr hier gibt, meldet euch gern mal.


    Meinen ersten Schritt in "Rollenspiel" in einer 3D-Engine setzte ich ca. 2008/09 auf einen GTA San Andreas RL-Server. "RL" war dort ungleich "RP" und ist eher das, was heute auf SKO als Rollenspiel gilt (starker Fokus auf Wirtschaft als Basis für Interaktionen). Funfact: Sowohl in der MK3 als auch auf diesem Server hatte ich ingame einen Gildenleiter bzw. Vorgesetzten, deren Spieler irgendwann zum Wehrdienst mussten (sowas kam öfter vor) und mir die Verantwortung über seine Söldnergilde bzw. sein Krankenhaus überließ. Ich erinnere mich, wie ich beide Male eine große Dankbarkeit dafür fühlte und das auch zum Ausdruck brachte. Auch als Supporter (war ungefähr dasselbe wie hier) bekam ich erstmals Verantwortung in einem Ausmaß, das, so ehrlich muss ich sein, das "echte Leben" selten für meine Altersklasse bereithielt. Ich habe bis heute in keinem Online-Spiel jemals gehackt, gecheatet, Items über Chars geschmuggelt oder sonst derartige Schmuddeleien betrieben. Ich hatte großes Glück, dass meine näheren Kontakte fast immer sauber waren und ich deshalb nie von anderen zu irgendwelchen Dummheiten verleitet werden konnte. Was in dem Alter nun mal schnell passieren kann.

    Irgendwann fand ich auch dieses Castle-Defense-Blabla, von dem Ainhoa erzählt hat. (Team-)Deathmatch in Gothic empfand ich ohne RP-Kontext insgesamt aber immer ungefähr so spannend wie Bratensauce ohne Braten (was allerdings geil sein kann, wenn ich drüber nachdenke), allerdings war es natürlich ein Highlight, Gothic erstmals in der originalen 3D-Engine mit anderen zu spielen. Dann, noch einige Jahre später, stieß ich irgendwie aufs ganz alte SKO-Forum. Das war 2013, in der Closed Beta. Ich habe mich beworben, wurde von Latro angenommen, habe meinen alten Söldnerchar aus der MK3 erstellt ... und ungefähr eine Stunde lang gespielt, bis ich es zu langweilig fand. Das lag schlichtweg an der Spielerzahl von durchschnittlich fünf Leuten oder so, was leider nie mein Ding war, da ich bis heute am Liebsten die Masse vor mir habe, in die ich mich als einzelnes Puzzleteil integrieren kann, um zum Gesamtbild beizutragen.

    Irgendwann in den Wochen danach ging SKO dann in die Open Beta. Da machte ich mir einen neuen Char, und das war dann auch der, bei dem ich bis zuletzt blieb. Aber wieder: zu wenig Leute, zu langweilig. Aber immerhin gab es schon ein paar mehr Interaktionen, sodass ich heißer (vielleicht sogar einziger) Anwärter auf den Beitritt zur NL-Bande wurde. Irgendwann loggte ich mich besoffen noch mal ein, fand keine Leute, wurde von einem Snapper gekillt und von einem weiteren auf das Dach von Cavalorns Hütte gejagt. Das war's dann.

    Bis zu dieser Meldung:

    Da fing dann die ganz große Party an. 80+ Spieler im Durchschnitt. Den ganzen Tag. Ich werde meine Zeit mit meinem ersten SKO-Char nun nicht nachzeichnen. Aber es war die umfassendste, intensivste, emotionalste Zeit, die ich je in irgendeiner Form von Online-Präsenz erlebt habe. Ich entschied mich erstmals, selbst in leitender Funktion an so einem Projekt teilzunehmen, wurde Supporter, Gildenleiter, Spielleiter. Ich lernte Mitspieler privat kennen, fand Freunde, mit denen ich bis heute Kontakt habe, auch wenn ich teils seit 10 Jahren keine Zeile RP mehr mit ihnen ausgetauscht habe. Ich traf einige mehrfach privat. Und all das alles auf gesunde Weise, weil ich das Glück habe, dass ich mit SKO bzw. GMP bzw. Onlinespielen nie irgendeinen Mangel aus dem Reallife kompensieren musste.

    Das waren jetzt die schöneren Seiten, die in meiner Erinnerung aber aus dieser Zeit überwiegen, obwohl es wirklich sehr sehr viel Stress gab. Ich hatte das Glück, selten persönlichen Angriffen ausgesetzt zu sein, wusste die wenigen Male aber entsprechend einzuordnen, und dann ließen es die Leute auch sein und tun gut daran, mir fernzubleiben. Dabei belasse ich es dann hier jetzt auch, denn das sollen positive Erinnerungen bleiben und es geht ja auch nur um den Weg hin zum GMP. Danke KurVVanator für die Gelegenheit, das alles noch mal niederzuschreiben. Was schlussendlich nach diesem Beitrag aber auch festzuhalten ist, ist ein harter Fakt: Das Herz, mit dem meine Mitspieler in der MK3 und in SKO 2013-15 größtenteils ins Rollenspiel gingen (obwohl die meisten erst komplett neu waren und keinen Plan hatten, was sie taten!), werde ich, auch nostalgiebereinigt, vermutlich nie wieder sehen. Und damit sollte ich mich allmählich abfinden.

  • Eure liebsten Emotes & Sound Quote

    • Neil
    • 21. November 2025 um 13:46

    /aufihn und /nochmehrschläge

    Habe ich beide mal von Alwando aufgeschnappt. Hmm.

  • Stärkebögen/Geschicklichkeitsarmbrüste

    • Neil
    • 16. November 2025 um 15:24
    Zitat von KurVVanator

    „Leider“ benötigt mein Char den Schaden in der Engine, um seinem Beruf nachzugehen.

    Mein Fehler. Ich hab nicht bedacht, dass dein Char Jäger ist.

    Sumpfspinner hat da aber auch nen Punkt.

  • Stärkebögen/Geschicklichkeitsarmbrüste

    • Neil
    • 16. November 2025 um 14:37

    Das wird jetzt wahrscheinlich genau die Antwort sein, die du nicht hören willst. Aber ich kann sie mir als einer der Wenigen erlauben: Trag den Bogen, wenn du Bock drauf hast! Es wird kein besonders geiler Bogen sein. Aber das dürfte dich nicht groß stören, denn wie du selbst sagst:

    Zitat von KurVVanator

    Mein Charakter soll weiterhin ein Nahkämpfer sein

    Ich meine das ernst. Du musst dir über "Builds" keine Gedanken machen. Wir machen hier Rollenspiel. Du musst nicht effizient spielen, wenn du es nicht willst. Du musst auch nicht mit den anderen "mithalten" können, egal, wie vermeintlich "erfahren" die als Rollenspieler sind (sind sie nicht, sie sind nur erfahrene SKO-Spieler). Steh da drüber.

    Ich bin nämlich voll bei dir. Geschmäcker sind natürlich immer subjektiv. Aber dass die Leute bei uns mit Äxten und Armbrüsten herumlaufen, liegt nicht an Rollenspielgründen, sogar an Effizienzgründen oder nennen wir es einfach Meta (EDIT: Das ist zu sehr pauschalisiert. Es ist natürlich auch einfach ein Standard-Weg für alle, die nicht über Builds nachdenken). Ich selbst halte die Einteilung in eine geile Primär- und eine weniger geile Sekundärwaffe seit Jahren für die beste und authentischste Lösung und setze das seit eh und je glücklich im Rollenspiel um.


    Eine wirklich sachliche Antwort ginge viel tiefergehend und müsste die DNA von SKO beleuchten. Dass hier jeder regelmäßig von Effizienz und "Builds" spricht, als wäre es das Selbverständlichste der Welt; dass sich jeder die permanenten Tränke an den Finger stecken und irgendwelche Ringe und Amulette trinken will - das kann man jetzt natürlich verurteilen. Aber dann muss ich auch SKO verurteilen. Beides führt zu nichts. Ich möchte nur sagen: Du musst das alles nicht mitmachen. Du kannst auch einen 20-Stärke-Bogen tragen und trotzdem super mitmischen, wenn es dir denn wichtig ist. Am Rande bekommst du sogar einige interessante Kommentare zu hören und merkst, welche Spieler hier wirklich vom Rollenspiel kommen und welche von irgendwo anders her.

  • R3 (Grundgilde) Beförderungen

    • Neil
    • 6. November 2025 um 16:45

    Ich finde dieses Vokabular von RP Geben/Nehmen/Schaffen/Lassen/Aufessen/Rauspressen furchtbar ermüdend. Es ist so weit von den Basics des Rollenspiels weg und hat auch gar keinen Bezug zum gespielten Charakter. Der Anspruch des "RP-Schaffens" lautet übersetzt doch eigentlich nur: "Sorgt dafür, dass den anderen nicht langweilig ist." Die Folge sind generische Aktionen nach Katalog. Das ist Minimalstandard. Wer das meistert, ist dadurch kein guter Rollenspieler, sondern hat einfach nur mehr Zeit und Geduld als die anderen.

    Wisst ihr, was nach meiner Erfahrung das meiste RP kreiert? Charaktere. Echte, authentische Charaktere, die ihrem Wesen immer treu bleiben und im Rahmen dieses Wesens auch Verzicht kennen. Und die "schaffen" RP einfach nur, indem sie anwesend sind und ihre ganz natürlichen Dinge machen. Falls ihr nicht wisst, was ich meine, nehmt meinetwegen Strindberg oder Streit. Sobald die auftreten und egal, wann und wie oft im Jahr das passiert, geschieht meistens irgendetwas, woran jeder Mitspieler teilnehmen kann, auch ohne dass sie das 17. Turnier/Wettsaufen/Kohleminenabenteuer der Woche starten. Und das einzig aus ihren Wesenszügen heraus. DAS ist der Kern des Rollenspiels und nichts anderes. Und diese Charaktere müssen auch nicht immer am Rande des Wahnsinns leben wie die beiden Genannten, sondern dürfen genauso gern auch unscheinbar bleiben. Die GL sehen das trotzdem schätzen die Leisen wie die Lauten.

    Wieso aber ist so etwas nie als Kriterium genannt, wenn Themen wie dieses hier entstehen, oder allerhöchstens als beiläufige Erwähnung? Wieso hat das RP-Geben eher eine Belohnung verdient als das RP-Nehmen? Ich finde es zum Beispiel ziemlich herausfordernd, mich in die achte Minecrawlerjagd der Woche noch authentisch zu integrieren. Der Veranstalter des Ganzen macht hingegen dasselbe, was er die sieben Jagden zuvor auch schon tat, wenn er das Ganze als Routinejob interpretiert. Was hat er mir nun also voraus, obwohl er das RP "gibt", das ich "nehme"? Was genau habe ich "bekommen"? Spielspaß oder 40 Erz?

    Nun ist es weder richtig, diese Charaktere im RP zu vergöttern, noch sie beim ersten Aufeinandertreffen in den Matsch zu drücken. Stattdessen sollten sie im Weltverständnis unserer Rollenspielcharaktere einfach ganz natürliche Erscheinungen sein. Aber auch der Umgang mit diesen Charakteren überfordert viele Spieler. Dann ist das eine Extrem die Verbannung oder irgendwelche Verbote/Embargos, das andere ein Personenkult. Manchmal sogar beides. Und wehe, eine von diesen "besonderen" Charakteren ist auch noch eine Frau. Aber das ist ein anderes Thema.

    Beispiel

    Es gibt zwei Banditencharaktere (jeweils Namen mit vier Buchstaben :thinking_face:), die sind relativ unscheinbar und rocken nicht die R3-Meta. Die haben einfach Pech, dass auf ihre Ideen kaum wer Bock hat und sie ihre Wesenszüge nicht in die Welt kreischen. Und die standen bei mir ganz oben bei potenziellen R3-Beförderungen innerhalb der nächsten paar Monate. Es hätte trotzdem für kollektive Verwirrung gesorgt, weil diese beiden Charaktere eben nicht den Weg der Effizienz gehen, sondern Wesenszüge haben, die dem im Weg stehen. Wie ist das nun zu bewerten? Sie spielen authentischer als 90% der Gilde, aber weil sie das tun, bleibt ihnen der R3 verwehrt? Da stimmt doch was nicht.

  • Bespacerung der Kolonie (Frage an die Community)

    • Neil
    • 14. Oktober 2025 um 14:56

    Also ich hab zu diesen ganzen kleinen Posten vor dem bzw. um das Neue Lager Pläne, die bald anstehen. Deshalb bitte ich, die erst mal unangetastet zu lassen. Wenn die Pläne durchgeführt wurden, wollte ich mich eh noch mal melden. Ich weiß, ich bin ein mieser Spielverderber. :frowning_face:

    Du kannst sie natürlich trotzdem verwuchern lassen, wenn du das hinterher rückgängig machen möchtest. Das musst du entscheiden.

  • Neue Erze für den Schmiedeberuf samt Abhängigkeiten der Lager

    • Neil
    • 23. September 2025 um 22:05
    Zitat von Wendel

    Wie eben die Tatsache auch dass der alternativweg, eben die Überfälle sein zu lassen um dafür an Ware, Informationen und Lagerzugang zu kommen, es nicht wert zu sein scheint.

    Doch, der Weg ist es wert. Deshalb bemüht sich Neil ja auch schon seit Tag 1 darum, eine Banditin bei euch rumrennen zu lassen, falls es dir noch nicht aufgefallen ist. Mein letzter Stand ist, dass alle nur noch auf den Erzbaron warten ...

    Gib mir doch bitte einfach etwas Zeit. Ich bin erst zwei Wochen im Amt. :)

  • Neue Erze für den Schmiedeberuf samt Abhängigkeiten der Lager

    • Neil
    • 23. September 2025 um 18:21

    Es fällt halt jetzt schon auf, wie schamlos und prinzipienfrei viele Charaktere anfangen sich zu verhalten, wenn es um den wirtschaftlichen Profit geht. Das ist, bei anderen Items, ja jetzt schon gelegentlich Realität. Aber auch innerhalb des eigenen Lagers beobachte ich Handelsinteraktionen, die geistloser kaum sein könnten. Noch mehr Wirtschaftsinteraktionen würden entsprechend zu noch mehr Reduzierung des Rollenspiels führen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass wir unsere aktuellen wirtschaftlichen Interaktionsgrundlagen ja nicht mal komplett nutzen, in Zeiten bockiger Egos und Abschottungssucht.

    Grundlegend keine schlechte Idee, ich würde in Dingen Rollenspieldichte auch in erster Linie bei den Minen ansetzen, weil die Minen halt Gothic pur sind. Aber würde ich in den Status Quo des SKO-Rollenspiels nicht einsetzen. Das Rollenspiel wird schon genug unterdrückt, wenn die Finger anfangen vor Aufregung zu kribbeln, weil sich ein paar neue Erzbrocken ankündigen. Und die ewige Ausrede, dass euer "Char einfach voll erzgeil ist!!", lasse ich nicht gelten.

    Zitat von Caine

    Darauf vertrauen das Lagerleiter und Gildenleiter soviel Weitblick haben keine unumgehbaren ewiganhaltenden RP torpedierenden Handelsembargos auszubauen nur um die Gegenseite upzufucken und stattdessen Wege für potenzielles RP freihalten .

    Da bin ich voll bei dir, die Lager- und Gildenleiter sollten dieses Rollenspiel grundlegend stemmen und dafür sorgen, dass seine Grundgedanken beibehalten werden, auch ohne dass sie unmittelbar im RP davon profitieren. Aber das sehe ich selten. So lange nicht mal die Signature Items der Lager wie Reis oder Sumpfkraut so handelbar sind, wie das Rollenspiel es verdient, würde ich gar nicht erst an neue Items denken.

    Du möchtest die Minen attraktiver machen. Das verstehe ich voll. Ich bin aber der Meinung, dass qualitative Mängel in unserem Rollenspiel dadurch zu verstärkt würden. Das Balancing braucht halt vermutlich ein komplettes Rework, anstatt das aktuelle Balancing immer wieder mit Pflastern und Schmerztabletten zu füttern, damit es irgendwie aufrecht steht. Aber das ist nur ein Bauchgefühl, für das ich keine Beispielrechnungen habe.

    Zitat von Caine

    RP auf nicht Enginebasierter Basis

    Dringend! Aber es sollte nicht RP bloß um des RPs willens sein, wenn in der Realität dann völlig absurde Dinge daraus entstehen, weil die Rolle eben hinter dem Profit ansteht.

  • Erzausbeute in den Minen für Gildenspielern anpassen

    • Neil
    • 20. September 2025 um 18:07
    Zitat von Thoran

    Früher hat man als Leichtfell auch oft den Spruch 'Du bist nur ein besserer Schürfer' abbekommen, da weiß ich nicht ob das heute noch so ist.

    Nein. Das habe ich noch nie mitbekommen, das käme mir aber auch nie in den Sinn, auszusprechen. Ein Bandit ist ein Bandit. Du bist in der Gilde oder bist es nicht. Da gibt es keine Grauzone.

    Entsprechend habe ich auch keine Ahnung, was unsere R1-Banditen so mit ihren Spitzhacken treiben. Das ist für mich im Rollenspiel bislang kein Thema.

    Leicht Offtopic:

    Stell dir mal vor, du erhälst nach deiner langen und zermürbenden "Stimmenjagd" deine Gildenaufnahme, deine Rüstung, deinen Gildenrang, nur um dann zu hören: "Haha, verarscht, ab in die Mine mit dir, kannst weiterhacken!" Nein danke. Das ist wohl kaum im Sinne unseres Spielkonzepts. Dieses Kapitel sollte mit deiner Gildenaufnahme vorbei sein.

  • Neues Lager

    • Neil
    • 18. September 2025 um 21:40

    Update zu Russel:

    ...reagiert auf die Frage, ob der Bandenchef Zuhause ist, mit der Antwort: "Der Mann hat jetzt tatsächlich 'ne Tür! Wenn er Besucher empfängt, ist die Tür geöffnet. Wenn nicht, dann ist sie zu." Ist die Tür nicht geöffnet, lässt Russel niemanden in die Höhle, bis der Bandenchef sie öffnet.

  • Verbesserungsvorschlag zu Regel 6 (Gefangennahmen & Lösegeldforderungen)

    • Neil
    • 16. September 2025 um 18:04

    Ich bin nicht der Meinung, dass diese Regeln den Missbrauch nennenswert geschützt haben, ohne dabei zu viele neue Missbrauchsmöglichkeiten zu schaffen, die den ursprünglichen Sinn inzwischen verdrängt haben.

    Ihre Intentionen sind, den Gefangenen zu schützen. Wenn wir sie z. B. über Beschwerdefälle diskutieren, sind aber schon lange nicht mehr die Gefangenen das Thema, sondern ihre Lager-/Gildenleitungen. Und das deutet an, dass diese Regeln ihr Halbarkeitsdatum überschritten haben.

    Das ist oft auch völlig normal. Regeln dieser Art, die auf Präzedenzfällen beruhen und nicht auf Grundsätzen, verhindern ein festgestelltes Fehlverhalten und erzwingen korrektes Verhalten. Dieses korrekte Verhalten wird zum Standardverhalten. Es entsteht ein Bewusstsein dafür und dann eine Selbstverständlichkeit. Und das führt dann dazu, dass ich in meiner Zeit mit Neil nicht einmal miterlebt habe, dass ein Gefangener nicht sinnvoll ins Rollenspiel einbezogen wurde (also wenn er wirklich gefangen war, nicht bloß ne Stunde am Lagertor saß und ausgenommen und verarztet wurde).

    Stattdessen stehen die Führungen im Mittelpunkt der Anwendungsfälle dieser Regeln. Ich habe das schon auf beiden Seiten gesehen. In der Bande ist bei Gefangennahmen nach verlorenen Überfällen eigentlich immer Konsens: "Der wird schon wiederkommen. Mach mal nicht so 'nen Stress." Äußerst unangenehm. Es wird sich öfter hinter diesen Regeln versteckt, als dass sie tatsächlich sinngerecht zur Anwendung kommen.

    Ich bin also der Meinung, dass diese Regeln die Serverrealität nicht mehr widerspiegeln. Sie wurden erfolgreich eingeimpft. Stattdessen sind nun andere Baustellen entstanden. Die werden aber immer noch versucht, mit den alten Regeln zu lösen. Dass das nicht funktioniert, ist logisch. Das hat auch gestern nicht funktioniert.


    Ich würde sie also alle abschaffen. Vielleicht auch erst mal probeweise für nen Monat. Stattdessen die Gildenleitungen in die Pflicht nehmen und gezielt auf Inhalte und Beteiligte schauen:

    • Welcher Grund für die Gefangennahme liegt vor? Wenn es keinen Grund gibt, was passiert dann während der Gefangennahme? Über irgendetwas muss doch geredet werden.
    • Hat der Spieler hinter dem Gefangenen überhaupt ein Problem mit der Situation? Würde man ihm sogar Unrecht tun, wenn man ihn ungewünscht davor "schützt", wie gestern im Fall Shepherd, dem dadurch der RP-Boden unter den Füßen entzogen wurde?
    • Sind Gefangennahmen, die lediglich auf Lösegelder abzielen, nicht super lame?
    • Welche Konsequenzen hat ein Charakter zu erwarten, der ständig Leute gefangennimmt? Sollten diese Konsequenzen härter werden (ich sage: ja, dringend)?


    Ich bin grundlegend der Meinung, dass wir zu viele Regeln haben. Aus zu vielen Regeln entstehen auch zu viele Regelbrüche. Rollenspiel lebt nun mal von Spielleitung - nicht im Sinne des Teamranges auf SKO, sondern im eigentlichen Sinne. Das sind hier vor allem Gildenleiter. Die haben ihre Gilden täglich im Blick. Die können erfolgreich zwischen den Zeilen erkennen, was so los ist. Die stehen über ein eigenes Forum mit anderen Gildenleitern in Verbindung und können bei Problemen mit ihnen kommunizieren. Und die sollten es auch sein, die den Gildenspielern auf den Deckel geben, wenn sie sich nicht benehmen.

  • [ALT] Die Reisfelder des Neuen Lagers

    • Neil
    • 16. September 2025 um 17:03

    Die Privatgemächer des Reislords wurde gemäß des Mietvertrags besenrein überlassen. Bis auf einen magiebedingten Super-GAU vor der Haustür, hinterlässt ihr früherer Bewohner keine Spuren.

    Auf Wiedersehen!

    Spoiler anzeigen

    :loudly_crying_face:

  • Neues Lager

    • Neil
    • 15. September 2025 um 15:05

    Update zu Russel:

    ...reagiert auf die Frage, ob der Bandenchef Zuhause ist, mit der Antwort: "Sieh selbst nach! Der Mann hat doch sowieso keine Tür!" Ist der Bandenchef nicht Zuhause, lässt Russel niemanden in die Höhle.

    Es ist somit nicht mehr nötig, mir eine PM zu schicken, ebenso wie die Ausnahmeregelungen nun obsolet sind. Die alten Regelungen habe ich durchgestrichen, sie können also noch nachgelesen werden.

  • [ALT] Die Reisfelder des Neuen Lagers

    • Neil
    • 2. September 2025 um 12:45

    OOC-Info: Ich habe eine Reislieferung ins Sumpflager geplant und möchte versuchen, eine nette Reise daraus zu machen, ohne viel Tempo und mit ein paar lustigen Nebensachen. Das mache ich aber nur, wenn ich ein paar Gildenlose dabei habe (plus 2-3 Namen, die zwingend erforderlich sind). Schaut also gern täglich, bis zum Wochenende, so ab 18 Uhr an den Reisfeldern vorbei. Dann entscheide ich spontan, ob wir losziehen. Eindeutiger ist es gerade leider nicht möglich, sorry.

    Eine Ankündigung im RP wird es aus Gründen der Sicherheit nicht geben. Vertraut im RP eurer Intuition, dass der Reislord immer gute Leute braucht! Ich lasse aber bestimmt überall noch mal Bescheid geben.

  • Sammelthread - Nicht funktionale Befehle

    • Neil
    • 31. August 2025 um 18:45

    Ich kann Items nur über /truhe give ITEM x bzw. all in eine kleine Truhe (eine große habe ich nicht) einlagern, nicht mehr über /truhe give ITEM ANZAHL. Es kommt die Meldung: Du musst eine Anzahl oder 'all'/'x' für alle eingeben.

  • [Brainstorming] An Gilden gebundene Fähigkeiten

    • Neil
    • 31. August 2025 um 18:07
    Zitat von Bovarr

    Reis- und Krautsamen als Zusatzloot für Bauern und Anhänger auf Reis- und Krautfeld, welches zusätzlich abgegeben werden kann um evtl. den Reis- und Krautwachstum zu beschleunigen. (wichtig vor allem im Winter maybe?)

    Reisfelder: Besser nicht zum Beschleunigen, sondern eher, um irgendeinen parallel neu eingebauten Malus oder ein langsameres Wachstum auszugleichen. Der Reis wächst auch so schon schnell genug, da bräuchte man sehr viele Arbeiter gleichzeitig auf den Feldern, damit das etwas bringt.

    So ungefähr: Wachstum angepasst auf 50% des bisherigen Wachstums, durch den Zusatzloot dann temporär wieder auf die bisherigen 100% erhöhbar.

  • (Diskussion) Mod und Script Update 31.08.2025

    • Neil
    • 31. August 2025 um 16:13
    Zitat von Kay

    immer wieder Stress in denn Bestimmten Lagern haben

    Ich glaube, da gibt es auch so ein generelles Problem: Wenn zwei Charaktere, vor allem wenn sie aus verschieden Lagern sind, Stress haben, dann ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass sich dieser Stress einfach mal auf diese beiden Leute beschränkt. Entweder rennen die beiden zu ihrem jeweiligen Gildenleiter, und die machen daraus dann ein Gildenproblem. Oder es mischen sich irgendwelche anderen Sensationsgeier ein, in der Hoffnung, jemand tut was gegen ihre Langeweile. Oder beides.

    Soll heißen: Wenn, zum Beispiel, ein Bandit einen Sumpfnovizen überfällt oder frech zu einem Krautverkäufer ist, dann kann man dieses Problem doch erst einmal einfach den beiden überlassen. Wenn daraus eine Regelmäßigkeit wird, können die Gildenleiter immer noch einschreiten - sich in ihrer Reaktion dann aber auch gern erst mal auf diesen einen Banditen beschränken. Hier werden aus Einzelschicksalen ständig große Gildenkrisen gemacht. So ist eine gemäßigte Dynamik kaum möglich, denn sobald der erste Bandit mal etwas grober zum Krautverkäufer wird, erkennt die halbe Welt: "Seht ihr, klappt einfach nicht." Über Positivbeispiele, die besonders im Krautverkauf im NL mit Sicherheit deutlich überwiegen, spricht dann niemand mehr.

  • (Diskussion) Mod und Script Update 31.08.2025

    • Neil
    • 31. August 2025 um 15:36
    Zitat von Mazda

    Das ist 1:1 das Reisfeld, mit dem Unterschied, dass man neben den Stengeln die keiner kaufen MUSS gelegentlich damit auch mal Stoff verkauft wird.

    Die Reisfelder sind eigentlich zur gemäßigten Selbstversorgung für Feldarbeiter gedacht. Deshalb bekommen sie ihren Anteil von der Ernte, die ich nach den Serverregeln auch nicht einfordern darf. Löhne in Form von Erz sind optional. Das tatsächliche System an den Reisfeldern hat sich bloß so lange schon so weit davon entfernt, dass ich mich davor grusel, mich dieser Sache im RP jemals irgendwie zu nähern.

    Zitat von Mazda

    Das AL hat nichts, was den beiden Feldern nahe kommt. Regt sich da ein Spieler auf?

    Das Alte Lager hat den Außenwelthandel. Der erfüllt nicht dieselbe Lücke, ist aber ein schlüssiger Grund dafür, wieso sich auch niemand darüber aufzuregen hat.

  • (Diskussion) Mod und Script Update 31.08.2025

    • Neil
    • 31. August 2025 um 14:57
    Zitat von Ska

    Aber dass das SL mit dem NL kaum/Keinen Handel betreibt , ist doch der Tatsache geschuldet, dass irgendwelche Banditen es vor vielen Monden witzig fanden Sumpfler zu überfallen.

    Ist zwar nicht völlig falsch, aber um das Big Picture zu bekommen, die Frage: Wie stark frequentieren die Krautverkäufer denn das Alte Lager? Wenn der Beef zwischen NL und SL das einzige Problem ist, müssten die Krautverkäufer im AL wiederum also fester Teil sozialer Dynamiken sein und immer ordentlich Kraut verticken.

    Ich bin auch der Meinung, dass der NL-SL-Beef miserabel umgesetzt ist. Bislang habe ich, im RP und OOC, von keiner Seite echten Ambitionen vernommen, dieser Geschichte mal eine Dynamik zu verleihen, die das RP nicht torpediert (wie es das aktuell tut), sondern fördert, so wie jede Situation, egal worum es auch jemals geht, immer eine Grundlage für Folge-RP braucht, damit sie legitim ist.

    Und liebe Leute, bitte nicht wieder irgendein "Böse Banditen machen das RP kaputt :pouting_face:"-Ding draus machen. Die können auch noch so viele böse Dinge machen - wenn ihr diese Dinge nicht korrekt einordnet und entsprechend darauf reagiert, stattdessen mit irgendwelchen Handelsembargos und Wachbots euer eigenes RP blockiert, liegen die Probleme nicht bei den Banditen.

    Es scheint einfach, wieder einmal, von allen Seiten der Biss zu fehlen, aus dieser eigentlich super interessanten Grundlage mal richtig was zu machen. Ich weiß auch nicht, woran das liegt. Und selbst ändern kann ich daran leider nicht viel.

    EDIT: Zur Klarstellung: Mit dem neuen Templerskill hab ich kein Problem. Im Zweifel sehe ich mehr Templer im Neuen Lager, ist doch geil. Ich hoffe nur, dass niemand erwartet, dass irgendein Sumpflagerproblem dadurch gelöst wird.

  • Eine merkwürdige Erscheinung

    • Neil
    • 25. August 2025 um 23:21

    Schöne Idee! Eine kurze Nachfrage: Deine Beschreibung impliziert, dass wir das alles selbstständig ausspielen können. Verstehe ich das richtig? Oder wirst du diese Begegnungen aktiv herbeiführen?

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