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Rune

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Über mich
Ehemals Top Ten Shitposter

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Von 07/2017 (Pre-Resett) - 07/2018 (Post-Resett) Spielleiter des NL

Sowie von 10/2017(Pre-Resett) bis 08/2018 (Post-Resett) in der Servermoderation als Teammoderator

Ich wage mir anzumaßen, dass es gegen mich nie eine Beschwerde wegen Bevorzugung oder Benachteiligung gab und ich stets neutral gehandelt habe!


"Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn." Jorge Luis Borges
Ich möchte Dich einladen ein wenig durch die Gedanken anderer Menschen zu wühlen, die ich auf meiner Reise durch andere Welten aufgeschnappt habe. Sie sind appellierend, regen zum nachdenken an, oder lassen vielleicht einfach nur schmunzeln. Vielleicht haben wir gleiche oder ähnliche Interpretationen. Vielleicht stimmen wir in Ansichten überein, vielleicht aber auch nicht. Was die Gedanken jedoch mit Dir machen kann niemand hervorsehen, und erst recht nicht verstehen.

Schreib mir gerne eine PM oder einen Kommentar auf die Pinnwand, wenn Dir danach ist!
Beschäftigende Zitate :)

(Zukünftig folgen noch Gedanken von mir zu den Zitaten)

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(1)

"Ein Artefakt aus einem früheren Leben", murmelte er, "eine verlorene Erinnerung, die an die Oberfläche blubbert. Aber eine Erinnerung ohne einen funktionierenden Verstand, der ihr Relevanz und Kontext verleiht, ist kaum mehr als zufällige Worte auf einem Stück Papier. Würden sie dem nicht zustimmen?"
(Eiswelten)

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(2)

Im Grunde, erkannte sie, stimmt es gar nicht, dass man als Mensch freie Entscheidungen trifft. Wenn es um wichtige Dinge geht, dann wählt man nicht "frei", sondern man wählt die Option, die man für besser hält- und das Problem ist, dass man das meistens nicht weiß. Also entscheidet man eigentlich nicht, sondern man rät, und das mit mehr oder weniger Glück.
(NSA)

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(3)

So war es also, wenn etwas ungeheuer Großes geschah, wenn etwas ungeheuer Bedeutsames sich vollzog. Man erhebt sich aus seinem Bett wie an jedem gewöhnlichen Tag seines bisherigen Lebens, und auf einmal ändert sich alles, und man wusste, man würde in einer gänzlich veränderten Welt wieder zu Bett gehen.
(NSA)

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(4)

"Du kannst ein Gedicht nicht hören, ohne dass es Dich verändert", sagte sie mir. "Sie haben es gehört, und es hat sie kolonisiert. Es erbte sie, und es bewohnte sie, sein Rhythmus wurde Teil ihrer Denkweise."
(Zerbrechliche Dinge)

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(5)

Vielleicht ist es ja nicht wahr. Aber was würde es bringen, wenn ich es herausfände? Welchen Nutzen hat die Wahrheit überhaupt- in einer Welt, in der wir sowieso sterben? Ist es nicht besser, bis zum letzten Moment glücklich zu sein, an die Geschichte zu glauben, die man lebt, Seite an Seite mit anderen, die ebenfalls glauben und die selbe Geschichte leben? Warum durch die Leere stapfen, wenn das gar nicht nötig ist? Das Ende der Geschichte ist ja doch immer gleich, egal, wie man sich entscheidet, es zu erleben. Warum sich also nicht dafür entscheiden, es als etwas Bedeutsames zu erleben?
(Der lächelnde Gott)

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(6)

Schließlich sehen wir die ganze Zeit Dinge, die wir nicht erklären können, und nehmen sie als gegeben hin. Zum Beispiel Wolken. Manche Wissenschaftler behaupten, dass Wolken aus Wassertröpfchen bestehen, die zum Himmel aufstehen und dort weiße oder graue Haufen bilden. Und wenn man nicht Wolkenforscher ist, dann hat man nie die Möglichkeit, diese Hypothese zu überprüfen. Man muss einfach glauben, was einem die Leute erzählen.
(Der lächelnde Gott)

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(7)

Die Heimatwelt wünschte den Kolonisten alles Gute und schickte sie auf die Reise. Zuvor jedoch entfernten sie aus den Schiffscomputern alle Hinweise auf die Position der Heimat. Nur, um sicher zu gehen.
(Zerbrechliche Dinge)

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(8)

"Alle meine Erzählungen basieren im Wesentlichen auf dem Grundsatz, dass gewöhnliche menschliche Gesetze und Interessen im ungeheuren Gesamtkosmos weder Gültigkeit noch Bedeutung haben... Um zum Wesen des wahrhaften Kosmos vorzudringen, ob zeitlich, räumlich oder dimensional, muss man vergessen, dass solche Dinge wie organisches Leben, Gut und Böse, Liebe und Hass und all hiesigen Eigenschaften einer unbedeutenden und vergänglichen Rasse namens Menschheit überhaupt existieren."

(H.P. Lovecraft)

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(9)

Wir leben auf einer beschaulichen Insel der Unwissenheit inmitten schwarzer Ozeane der Unendlichkeit, und es ist nicht unsere Bestimmung, weit hinauszusegeln.

(H.P. Lovecraft)

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(10)

"How did you do that? Is it magic?" - "Everything in this world ist magic, except to the magician"

(Westworld)

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(11)

Wenn wir über merkwürdige Dinge sprechen, ist das in etwa so, als erzählten wir einen Traum: Wir können vermitteln, was in dem Traum passiert ist, aber nicht, wie der Tag möglicherweise auf unseren ganzen Tag abfärbt

(Willkommen in Night Vale)Trennerxltbyl.png

(12)

In Anbetracht dessen, dass es ein ganzes Universum an Wissen gibt, ganze Welten aus Fakten und Vergangenheit, weiß ich fast gar nichts davon! Und über vieles, was ich weiß, bin ich mir nicht bewusst, dass ich es weiß, oder betrachte es nicht als "etwas, das ich weiß". Wie Toast riecht zum Beispiel. Wie sich Sand anfühlt. Das sind keine Fakten, von denen ich Anderen erzählen würde oder bei denen ich daran dächte, sie Anderen zu erzählen.

(Willkommen in Night Vale)

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(13)
"Und nur von Seiten ihrer Gründe nicht. - Denn gründen alle nicht auf Geschichte? Geschrieben oder Überliefert! - Und Geschichte muss doch auf Treu und Glauben angenommen werden? - Nicht? - Nun wessen Treu und Glaube zieht man denn am wenigsten in Zweifel? Doch der Seinen? Doch deren Blut wir sind? Doch deren, die von Kindheit an uns Proben ihrer Liebe gegeben? Die uns nie getäuscht, als getäuscht zu werden uns heilsam war? - Wie kann ich meinen Vätern weniger, als du dem deinen glauben? Oder umgekehrt. - Kann ich von dir verlangen, dass du deine Vorfahren Lüge strafst, um meinen nicht zu widersprechen? Oder umgekehrt."

(Nathan der Weise)

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(14)

Die Stimme der Göttin Pallas Athene, die nun die Entscheidung herbeiführen muss, zeigt allerdings, dass dort, wo beide Parteien berechtigt ihre Interessen vertreten, letztlich eine politische Präferenz den Ausschlag gibt. [...] Natürlich, das ist ungerecht. Aber eine Ungerechtigkeit, die zu einem Recht wird, ist immer besser, als ein Unrecht, dass nur weiteres, gewalttätiges Unrecht hervorbringt. Ein anderes Recht als dieses ungerechte Recht aber war- und dies lehrt nicht nur der Mythos, sondern auch die Geschichte- bislang nicht zu finden.

(Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist, Adam?)

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(15)

Aber der Erzähler neigt eher zu der Auffassung, dass man dem Bösen letztlich indirekt eine zu starke Huldigung erweist, wenn man die Taten zu wichtig nimmt: Damit deutet man nämlich an, dass die die guten Taten nur deshalb einen so großen Wert haben, weil sie selten sind, und dass Bosheit und Gleichgültigkeit ein sehr viel häufiger Antrieb menschlichen Handelns sind. Diese Ansicht teil der Erzähler nicht.
(Die Pest)

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(16)

"Und ein kluger alter Mann sagte mit einmal, es hätte den Anschein, als stellten unsere Kulturen von Natur aus eine Schmähung der jeweils anderen dar. Aber wir müssen dem Drang widerstehen, alles was uns fremd und absonderlich vorkommt, als eine Kränkung aufzufassen!" Der Par´Chin schüttelte seinen Kopf. "Außerdem gelange ich immer mehr zu der Einsicht, dass es keine Rolle spielt, ob Everam (dein Gott) im Himmel ist oder in deiner Fantasie. Es ist eine Stimme, die dir sagt, dass du das Richtige tun solltest, und das ist mehr, als die meisten Menschen haben."
(Die Stimmen des Abgrunds)

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(17)

"Glaubt ihr an den Zufall, oder ist alles Fügung?" - "Ich glaube, dass es das Gleiche ist. Ob Zufall oder Fügung, es ist das Leben, das wir haben. Es ist kein Unterschied, ob es nun vorgezeichnet ist oder eine Folge unserer Entscheidungen. So oder so leben wir das Leben, das das Ergebnis unserer Entscheidungen ist."
(Askir)

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(18)

"Unser Argument ist, dass wir an der Spitze der Nahrungskette stehen, weil wir intelligent sind. Wir also das Recht haben, sie zu schlachten, weil wir Steak essen wollen. Man kann auch das Argument bemühen, dass in der Natur das Recht des Stärkeren gilt. Unsere Politiker nehmen es jedenfalls für sich in Anspruch. Wir müssen nur aufpassen, dass uns das nicht irgendwann in den Arsch beißt. Stell dir vor, Alex, es kommen tatsächlich irgendwann Aliens und zeigen uns, dass sie intelligenter sind als wir. Und wollen gerne Steak aus uns machen. Irgendwie glaube ich nicht, dass wir überzeugend klingen werden, wenn wir dann sagen, das wir es uns jetzt anders überlegt haben."
(Fluchbrecher)


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(19)

"Du bist auf dieser Welt, um das zu tun, worum dich der Lächelnde Gott bittet. Nicht mehr, und nicht weniger. Ist das nicht wunderbar? Dass ein Wesen, das größer als ein jeder von uns ist, alle Verantwortung übernimmt?"
(Der lächelnde Gott)


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(20)

"Kennst du den Unterschied zwischen Glauben und Wissenschaft?", fragte die Pastorin. "Wir hie glauben aneinander und an unsere Gemeinschaft. Unsere Welt ist eine Welt des Vertrauens und der liebevollen Aufrichtigkeit. In der Wissenschaft lehren sie das Gegenteil. Man bringt ihnen bie zu zweifeln. Ein Wissenschaftler muss jeden Aspekt der Welt anzweifeln und ihn immer wieder testen, und selbst dann muss er noch anzweifeln, was er gelernt hat. Jeden Gedanken, der ihnen durch den Kopf geht, müssen sie zu widerlegen versuchen. Kannst du dir vorstellen, was für ein Misstrauen dadurch entsteht? Wie kann es ein aufrichtiges Miteinander geben, wenn das gesamte Gedankengebäude darauf beruht, die inhärente Wahrheit von allem, was man hört, anzuzweifeln?"
(Der lächelnde Gott)


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(21)

"Ein Finderlohn wäre besser angebracht als ein Dank", sagte der Keiler mit einem Lächeln und hielt uns die offene Handfläche entgegen. "Da hast du wohl Recht!", stimmte Aahz ihm zu und kehrte unserem Wohltäter den Rücken.
(Dämonenreihe, Robert Asprin)


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Eisen rostet in der Steppe, in der Erde liegen Knochen, derer, die treu bis zum Ende ihren Eid niemals gebrochen. Still ist der Wald, die Rohre schweigen, nichts zeugt von dem, was einst geschah ...Das gute Buch sagt, wenn ein Mensch einschläft, öffnen ihm die Götter die Ohren und sprechen zu ihm. Der Prophet Majoran aber lehrt, dass man, wenn man träumt, entweder eine große Weisheit oder eine große Dummheit sieht. Die Kunst ist es, den Unterschied zu kennen.
Mr. Ping: Once I had a dream that I ran away to make tofu.

Po: Then why didn't you!

Mr. Ping: Because it was a stupid dream.
Für Askir, den Kaiser, die Ehre und unsere Pflicht- Wo wir stehen, da weichen wir nicht!
Boomer: Ich bin auch nicht mit allem zufrieden was so passiert. Aber das ist noch lange kein Grund braune Scheiße zu wählen.
Zitat von Nocturan, damals Gottfried

Sein eigenes Roleplay immer verbessern zu wollen, sollte das Bestreben eines jeden Spielers sein. Jeder war einmal neu und wir alle mussten es lernen. Regt euch nicht auf, wenn die anderen schneller aufsteigen, schneller an ihre Hosen gekommen sind oder schlicht "den einfachen Weg" genommen haben. Es ist euer Spiel und ihr solltet es so genießen, wie ihr euch darin wohl fühlt. Lasst euch nicht von anderen Spielern den Spaß nehmen, den ihr euch nur selber aufbauen könnt. Schafft euch selber ein Umfeld, indem ihr Freude und Unterhaltung gleichermaßen findet und legt die Eifersucht ab. Versteht, dass es beim Roleplay nicht darum geht sich ausschließlich Freunde zu schaffen, sondern auch Fehden und Feindschaften dazu gehören. Und es wird nicht besser wenn man aufsteigt. Die Probleme, die euch nun zu schaffen machen, seien es der Hunger, das fehlende Erz oder gar Banalitäten wie ein zu kleines Schwert am Gurt, überlegt euch gut, ob es diese Dinge wirklich wert sind eure Zeit und Freude einzig darauf zu versteifen. Fragt euch selber, ob ihr den Spielspaß nur erlangen könnt, wenn ihr Besitztümer anhäufen und euch mit Waffen und Rüstungen schmücken könnt. Ist es das wert sich wegen ein paar virtuellen Gegenständen zu ärgern? Sobald ihr die richtige Antwort darauf gefunden habt, werdet ihr hoffentlich verstehen, dass es kein Problem ist eine Woche Buddler zu sein, oder einen Monat, oder ein Jahr. Jemand, der seinen Spaß nur daraus zieht sich stärker und überlegen gegenüber anderen Spielern zu fühlen, der sollte sich ein anderes Umfeld suchen. Wir spielen hier miteinander und höchstens im Rp gegeneinander. Überlegt euch stets wie ihr das Spiel mit eurer Figur dazu nutzen könnt auch das Erlebnis der anderen Spieler bereichern zu können. Das muss kein Event sein, dafür müssen die Leute nicht mit Aufgaben zugequatscht werden, nein. Das einzige was sie müssen ist das Roleplay genießen können. Denn nur so kann jeder Freude an dem empfinden, was er tut: Er spielt eine Rolle aus.

Persönliche Informationen

Geburtstag
29. August 1999 (26)
Geschlecht
Männlich
Wohnort
Ständig auf der Straße | Düren
Beruf
Professioneller Glockenläuter/ Semiprofessioneller Veranstaltungstechniker/ Möchtegern Sozialtypie
Hobbys
Philosophieren, Predigen, Schlechte Fotos machen, Leute nerven

Kontaktmöglichkeiten

Website
https://strafkolonie-online.net/oldforum/index.php?page=Portal

Strafkolonie Online

Serverbeitritt
4. Januar 2015

Charaktere

Charaktere

Kyte (RIP²), Arlen

Charaktervorstellung

Charaktergeschichte
Ribbchen

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Symbolbilder:

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Ribins Schreibstube

Diese Karten sind im RP nicht frei zugänglich! Nur gewisse Leute können diese sehen. Bitte bedenkt das.

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Arlen - Aktuell nicht ausgespielt

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(Rückmeldungen gerne sowohl hier als auch in Tellonym ^^)


Kyte - Resettcharakter

Kyte, der falsche Schatten
Vollgardist

Aussehen:
Kyte wird im ersten Moment durch seiner schlacksigen Erscheinung und des vollen Haares auf ziemlich jung geschätzt, man würde meinen er wurde vielleicht als Jugendlicher in die Kolonie geschmissen- Begutachtet man ihn aber etwas genauer fallen einem die Sorgen- und Lachfalten um die Augen und auf seiner Stirn auf. Sein genaues Alter hat er aber aufgehört zu zählen.
Der Gardist ist außerhalb der Burg nur mit seiner Rüstung und einem Standartschwert der Garde zu sehen, gelegentlich hat er auch einen kleinen Knüppel dabei- Man will ja niemanden verletzen. An seinem Gürtel hängt nur eine etwas größere Version einer Bolzentasche in der er seine Schlüssel und etwas Erz aufbewahrt. Rationen führt er offensichtlich nicht mit sich.

Wirkung auf Andere:
Kyte fällt in der Masse kaum bis gar nicht auf, da er nur sehr selten im Vordergrund steht. Er wird dann wohl als freundlicher als der Rest der Garde wahrgenommen, vielleicht etwas verschlossen und abweisend.
Im Einzelgespräch entpuppt er sich aber als völlig andere Person: Hilfsbereit und Freundlich versucht er meist einen Mittelweg zu finden, der für jeden das Beste bedeutet.
Die alte Lagerleitung von Gomez und dem Rest der Truppe verachtet er offensichtlich- Hat zu viele Unannehmlichkeiten verursacht. Aber im Krieg befolgt man Befehle um am leben zu bleiben...

Verhalten:
-Preift gerne umher wenn er mit nur einer kleinen Gruppe oder alleine unterwegs ist
-Legt Wert auf Ordnung: Trägt nur Einheitskram und versucht so wenig wie möglich raus zu stechen
-Spricht nur selten seine eigene Meinung aus
-Wenn man sein Vertrauen oder Gutherzigkeit missbrauchen, wird er einen für eine Weile im Rahmen des Möglichen Ignorieren
-Manchmal, wenn er keine Aufgabe hat, kann man ihn für ein paar Stunden suchen. Er taucht irgend wann wieder auf...
-Vermittelt gerne sein Wissen so weit wie möglich an vertrauenswürdige Buddler- Eine Hacke die man nicht selber reparieren muss ist eine gute Hütte
-Trinkt gerne mal ein Bier oder mit an einem Schnaps- Natürlich nur in ausgewählter Runde

-Ihm scheint es Freude zu bereiten Kaninchen zu Tode zu erschrecken
-Geht aus irgend einem Grund Scavengern aus dem Weg...
-Spricht nicht gerne vor Gruppen
-Hat er keine Befehle zu erfüllen tut er das in seinen Augen Beste für das Lager und die Garde
-Ihm sind die Predigten wichtig- Wenn er sieht das sich Buddler davor drücken wird er gerne lauter
-Wettet gerne so, dass jeder mit dem Ergebnis zufrieden ist, weniger zur Selbstbereicherung

Geschichte:
Woher genau Kyte kommt weis wohl so ziemlich niemand mehr, lediglich den Grund dafür weswegen er aufgenommen wurde: Er konnte kämpfen, stellte so gut wie keine Fragen und hielt den hohen Leuten Ärger vom Hals. Während des Ork- und Lagerkrieges stieg er zum Vollgardisten auf und sorgte an verschiedenen Stellen im Lager für Ordnung. Bei der letzten Schlacht wirkte er nicht mit, er wurde zum Dienst im Lager gebeten da Thorus auf seine Loyalität zählte und seine Buddlernähe bei einem eventuellen Aufstand von Nutzen hätte sein können- Wo er dann aber war, weis auch so niemand so recht. Vielleicht hat er nach dem Verschwinden von Gomez Leibwachen erahnt wie alles enden wird und den Weg für einen Umsturz geebnet indem er einer Sklavin den Weg frei machte? Vielleicht hat er sich aber auch mit eine von Gomez´ Mädchen vergnügt, wissen tut es keiner mehr und eine Möglichkeit zu sprechen hatte er auch nicht mehr- Unter Lionels kurzer Führung der Garde ließ er sich an den Austauschplatz versetzen um auf Abstand zu kommen und nicht zu viel offensichtlichen Einfluss beim Neuaufbau zu haben.
Zu beginn des Resetts ließ er sich frisch wieder zurück versetzen, er sollten immerhin viele neue Gesichter in die Kolonie kommen, was eine menge Probleme bedeuten wird...

Kyte0gj9of.png

(Quelle)

-Helfende Hand wo sie gebraucht wird
-Geübt im Umgang mit Schwertern (Einhändig bevorzugt er und damit wird man ihn auch öfters sehen- Auf dem Gebiet des zweihändigen Kampfes ist er aber auch kein Anfänger mehr und kann die Grundlagen vermitteln)
-Keine Fähigkeiten im Fernkampf
-Mehr Schlecht als Recht im Zubereiten von Pflanzen- Sein Hasenfleisch schmeckt aber akzeptabel
-Kann akzeptable Werkzeuge herstellen oder einfache Waffen schärfen


Jeder hat Kyte schon mal irgend wo gesehen oder rum wuseln sehen und offensichtlich tut er nur das beste für das Lager und die Garde. Richtig mit ihm gesprochen haben aber nur die wenigsten. In der Garde ist er höchstens noch Cruento (Randy) bekannt, er hat ihm sicherlich schon mal einen Gefallen getan.
Von den Schatten kennen ihn höchstens die Ältesten und die in den wichtigsten Positionen noch. Er hat ihnen sicherlich auch mal geholfen ohne eine Gegenleistung (außer vielleicht als Buddler den üblichen Schutzsatz, wenn sie ihn sich leisten konnten) zu verlangen.
Die neuen Buddler sollten ihn nur vom Tor des Austauschplatzes kennen: Wenn er einen Apfel zur Hand hatte gab er ihn mit einem guten Ratschlag weiter und säuberte eventuell den Weg bis zur Klippe- Bei den Scavengern versuchte er immer sie irgend wie ab zu lenken, anstatt sie wild zu erschlagen.

Pre-Reset Charaktere

Pre-Reset Charaktere

Rune (Mainchar)

Meister Halbrecht [NL Schmied]

Alleander [Söldner Ausbilder]

Deron [NL Jäger]

Finch [NL Dieb]

Dämon vor Zharas Turm [Gnaargh]

Brückengoblins [Gib mir Glitzi, wia gebn Glubschaa]

Verirrtes Kaninchen [Verstarb in der NL Pennerhütte]

Angriffslustige Blutfliege 1 [( ͡° ͜ʖ ͡°)]

Knirscher und Pirscher [Erfolglos]

Wegelagerer

Dummes Molerat

Sowas eben...

Rune folgt 40

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Profil-Besucher 11

Strafkolonie-Online Server

IP-Adresse: 159.69.112.141:46502

Status: ONLINE

Spieler: 19 / 200

Spielerrekord: 148


16:13 Uhr | Klarer Himmel mit Sonnenschein


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