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  • Nocturan

    Wassermagier

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Über mich

  • Ab dem 26.07. geplant ein paar Tage abwesend.

    Grundsatz eines guten Rollenspielers


    Sein eigenes Roleplay immer verbessern zu wollen, sollte das Bestreben eines jeden Spielers sein. Jeder war einmal neu und wir alle mussten es lernen. Regt euch nicht auf, wenn die anderen schneller aufsteigen, schneller an ihre Hosen gekommen sind oder schlicht "den einfachen Weg" genommen haben. Es ist euer Spiel und ihr solltet es so genießen, wie ihr euch darin wohl fühlt. Lasst euch nicht von anderen Spielern den Spaß nehmen, den ihr euch nur selber aufbauen könnt. Schafft euch selber ein Umfeld, indem ihr Freude und Unterhaltung gleichermaßen findet und legt die Eifersucht ab. Versteht, dass es beim Roleplay nicht darum geht sich ausschließlich Freunde zu schaffen, sondern auch Fehden und Feindschaften dazu gehören. Und es wird nicht besser wenn man aufsteigt. Die Probleme, die euch nun zu schaffen machen, seien es der Hunger, das fehlende Erz oder gar Banalitäten wie ein zu kleines Schwert am Gurt, überlegt euch gut, ob es diese Dinge wirklich wert sind eure Zeit und Freude einzig darauf zu versteifen. Fragt euch selber, ob ihr den Spielspaß nur erlangen könnt, wenn ihr Besitztümer anhäufen und euch mit Waffen und Rüstungen schmücken könnt. Ist es das wert sich wegen ein paar virtuellen Gegenständen zu ärgern? Sobald ihr die richtige Antwort darauf gefunden habt, werdet ihr hoffentlich verstehen, dass es kein Problem ist eine Woche Buddler zu sein, oder einen Monat, oder ein Jahr. Jemand, der seinen Spaß nur daraus zieht sich stärker und überlegen gegenüber anderen Spielern zu fühlen, der sollte sich ein anderes Umfeld suchen. Wir spielen hier miteinander und höchstens im Rp gegeneinander. Überlegt euch stets wie ihr das Spiel mit eurer Figur dazu nutzen könnt auch das Erlebnis der anderen Spieler bereichern zu können. Das muss kein Event sein, dafür müssen die Leute nicht mit Aufgaben zugequatscht werden, nein. Das einzige was sie müssen ist das Roleplay genießen können. Denn nur so kann jeder Freude an dem empfinden, was er tut: Er spielt eine Rolle aus.


    Gesammelte Weisheiten


    -Die schwere Hose deines Gegners hindert dich als Hosenlosen nicht daran ihm ins Gesicht zu schlagen.
    -Kohle wird stets als "Portion" oder als "Hand voll Kohle" ausgespielt. Auf einem Grillfeuer schmiedet man keine Weltenteiler.
    -Die Hosentasche ist kein unendlichen Inventar
    -Kleider machen Leute, aber Rp ist deine Visitenkarte
    -Dein Charakter MUSS einen Schlafplatz haben, der auch nutzbar ist.
    -Eine dicke Waffe zusammen mit nur sehr leichter Kleidung sieht nicht nur unpassend aus, man wird dich zudem dafür negativ abstempeln.
    -Selbst mit 100 Wasserflaschen im Inventar, spielst du nur wenige davon als materielle Flaschen aus. Der Rest wird im Rp stets nachgefüllt. Es haben nicht alle Bewohner der Kolonie einen Altglas-Container neben ihrer Hütte stehen.

    Nocturan Silvar






    Yigdar Weißhauer




    Kurzbeschreibung


    -lange, schwarze Haare, die ihm bis ins Gesicht hängen
    -zotteliger Bart, welcher ungepflegt wirkt
    -wechselnd mit einer zu großen Buddlerhose oder einer Wirtsschürze zu sehen
    -an einem frasigem Ledergurt eine Axt auf dem Rücken


    In der Kolonie


    Ich wurde in die Kolonie geworfen,
    im See ich fast ersoffen,
    die Seele bereits Beliar versprochen,
    hörte ich mein Herz doch weiter pochen.

    Im Alten bin ich gestrandet,
    beim Grog, wo bin ich hier gelandet!
    Hier stinks, wie ich fand'
    "Ab in die Mine und zwar geland!"

    Ich traf in der Kneipe auf Brom,
    ein kleiner Mann, gar ein Gnom,
    doch dieser hegte großen Hohn,
    gegen den Wirt der Kneipe, den Hurensohn.

    Er übernahm seine Arbeit,
    fragte, ob ich zum helfen bereit,
    mich hinterfragend nach meiner Fähigkeit,
    gab er mir die große Wirtsfreiheit.

    Dem Pöbel gab ich zu fressen,
    doch konnte ich nie vergessen,
    wie Brom stets mahnend meinte,
    zu den Kunden nett oder du hast Feinde.

    So lächelte ich jeden an,
    so breit ich meine Wangen heben kann.
    Doch konnte ich nie ganz,
    lachen mit so schönem Glanz.

    Brom, der Hund, der mich beschäftigt,
    wurd' rausgeworfen, was mich bekräftigt,
    ihm zu folgen in das neue Lager,
    das Land hier wurd' ja immer karger.

    Dort angekommen find ich ihn nicht,
    die ganzen Leute scheinen mir nicht ganz dicht,
    so schiebe ich hier meine Schicht,
    auf dem Reisfeld, du Arschgesicht!

    Endlich in der Mine angekommen,
    werd' ich gleich bei Seite genommen.
    Ein Sumpfkrautjunkie bittet mich,
    nach Stängeln, er bedanke sich.

    Ruprecht der Name vom Raucher,
    ein schmuddeliger Schürfer, nicht sauber,
    Und so gerne er die Stängel qualtme,
    so sehr es seine Seele zermalmte.

    Ich zog los um ihn Kraut zu besorgen,
    wollte er sich anschließend auch um mich sorgen,
    den Sumpfler schnell auserkoren,
    hab ich mir was von seinem Kraut geborgen.

    So hatt' ich nun zwei Freunde,
    die schwere Butze mich bald säumte,
    und so sehr ich davon träumte,
    in der Kneipe ich keinen Fuß fand - scheiße.

    Also lebte ich so weiter,
    kletterte nicht höher auf die Leiter.
    Ich schob die ruhige Kugel,
    ab und an rollte schon der Rubel.

    Das Erz wir bald sicher hatten,
    hätt' ich nie gehabt als Schatten!
    Und so konnte ich mit Lachen,
    über meine Zukunft wachen.

    HAR HAR HAR!

    Nach der Kolonie


    Von all den Zuspitzungen des Ausbruchsplans hatte der einfache Mann kaum etwas mitbekommen. Erst als die Barriere nach den Kämpfen mit dem Orkschamanen zu schwächeln schien, wurde auch er aufmerksam. Doch es sollte nicht genug sein. Er wachte eines Morgens in seiner Hütte auf und schaute verwundert drein, als das Lager förmlich von nur noch einer Hand voll Seelen besetzt war. Sich unsicher, was es damit auf sich hatte, blieb er einfach im Lager und wartete. Das dies sein entscheidender Fehler sein sollte, wurde ihm selbst erst dann bewusst, als er die Barriere vor seinen eigenen Augen fallen sah. Sie war auf einmal einfach weg. So sehr er sich auch eilte, sollte er die nicht schnell genug in die Berge kommen, die sonst von der magischen Barriere unerreichbar waren. Genau so wie er sie fallen sehen konnte, musste er mit ansehen, wie sie sich langsam wieder aufbaute und ihn weiterhin gefangen hielt. Ihm wurde schnell klar, dass ein Großteil der Kolonie wohl entkommen war und er verfiel in tiefen Frust. Er lebte noch ein paar Tage mit den wenigen Verbliebenden und machte großen Gebrach von seinen Kraut- und Alkoholvorräten. Als seine Vorräte jedoch erschöpft waren, nahm er sich wenige Tage nach dem Bruch der Barriere und ohne Hoffnung auf eine erneute Möglichkeit der ewigen Knechtschaft zu entkommen, das Leben.




    Gottfried Bragaram




    Danke an den Künstler ;)

    Die ungleichen Brüder Gottfried und Viktor






    Mein Block



    Mein Lager, mein Ring, mein Viertel, mein Lagerhaus,
    meine Hütte, meine Kapelle, mein Block, mein Block!



    Tagebuch nach der Brechung der Barriere


    (passende Untermalung)


    3 Tage nach der Öffnung der Barriere


    Ich bin immer noch ungläubig, dass es tatsächlich möglich war die Barriere zu überwinden. Für mich war sie ein gerechter Strafort für alle Verbrecher des Reiches, in welchem sie eine letzte Chance bekommen sollten ihre Sünden rein zu waschen, bevor sie sich auf den Weg in das Totenreich machen. Ebenso abstrus war der plötzliche Zusammenhalt der Bewohner. Haben sich die Lager in den Wochen zuvor noch bis auf den Tod gehasst, verließen sie wie Hand in Hand gemeinsam die Kolonie. Mich würde brennend interessieren, was nun aus all den Menschen wird. Oh, diese armen Bewohner dieser Insel. Welch Grausamkeiten werden sie nun durchstehen müssen, wenn all diese verurteilten Verbrecher das Land stürmen. Für sie werde ich beten, genau so wie für die armen Menschen auf dem Festland des Reiches. Wir sind nicht in der Lager alleine den Erzaustausch aufrecht zu erhalten. Der König wird vorerst ohne neues Erz auskommen müssen. Möge der Lichtbringer ihnen beistehen!

    Die Wassermagier, welche die Barriere brechen konnten und somit in ihrem engstirnigem Treiben nach Freiheit das Leben von so vieler unschuldiger Menschen in größte Gefahr bringen, sie mögen verflucht sein! Man hätte sie an ihrem Vorhaben hindern müssen, aber das hätte mit Sicherheit für die Auslöschung des Ordens gesorgt. Daran zu denken, dass ich mich fast bei ihnen für die Überlassung der magischen Artefaktsteine bedankt hätte ... brrr! Es stellte sich heraus, dass sie nach der Benutzung zu beinahe wertlosem Gestein verwandelt wurden. Eine weitere Untersuchung, sowie die Möglichkeit auf eine erneute Brechung der Barriere sind somit nicht weiter zu verfolgen. Aber davon lassen wir uns nicht abschrecken. Das Reich benötigt uns und da wir nun im eigenen Lager nicht mehr ständigem Misstrauen und Bedrohung ausgesetzt sind, können wir die Geschicke der Verbliebenen leiten. Denn gerade sie benötigen uns jetzt. Viele sind enttäuscht und frustriert, dass sie es nicht rechtzeitig zum Austauschplatz geschafft hatten. Einige nahmen sich sogar bereits das Leben. Wir werden uns bemühen müssen in ihnen den Lebensfunken erhalten zu können.



    9 Tage nach der Öffnung der Barriere


    Wir haben das Sumpflager aufgesucht und den Ort seiner Sünde beraubt. Die letzten, versprengten Verwirrten wurden vor die Wahl gestellt sich weiterhin einem Götzen an zu vertrauen oder endlich aus dem sie verschlingendem Sumpf der Sünde zu steigen. Nur wenige folgen diesem Angebot, sodass wir den meisten helfen mussten ihr Leben nicht weiter in tiefster Abtrünnigkeit zu Innos führen zu müssen. Bedauerlich, doch glaube ich, dass wir sie so vor den ewigen Qualen in Beliars Reich schützen konnten. Den Tempel konnten wir bislang nur grob besichtigen. Ein so verkommener Ort und doch war er reich an Dokumenten und Schriften über den Götzenglauben und weltlichen Wissenschaften. Schockiert war ich jedoch bei der Betrachtung all der angehäuften Schätze. Die Sucht der Koloniebewohner hat dem Lager wahrlich Reichtum beschert gehabt. Ich habe einen kleinen Schrein direkt am Eingang des nun ehemaligen Lagers aufgestellt und eine Kerze für alle entzündet, welche dort ihr Schicksal fanden. Am Tempel werde ich noch einen errichten, doch das muss erstmal warten. Das Krautfeld wurde vernichtet und nur ein paar Exemplare der Pflanze für spätere alchemistische Untersuchungen zurückbehalten. Es soll ja auch in der Heilkunst von Nutzen sein, aber davon verstehe ich zu wenig. Wir überlegten im Lager Feuer zu legen und alles der heiligen Flamme Innos zu übergeben, doch sind die angrenzenden Wälder davon zu gefährdet. Es wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen dieses Lager zu reinigen und alle Spuren an die grausame Zeit der Götzenanbetung zu entfernen.





    11 Tage nach der Öffnung der Barriere


    Wir konnten das neue Lager besuchen, welches ebenso nur noch von rund einer Hand voll Seelen bevölkert wird. Sie bemühten sich den letzten Reis vom Feld zu ernten. Doch der Damm zeigte bereits die ersten Schwächen und es würde wohl nicht mehr lange standhalten. Wir konnten die wenigen Anwesenden dazu bewegen ihr Lager hinter sich zu lassen und sich unserer kleinen Gemeinde in der Burg des alten Lagers anzuschließen. Doch haben wir es dabei natürlich nicht mit Edelmännern zu tun. Die Zeit wird zeigen, ob sie sich unserer Gemeinschaft integrieren können. Falls das nicht gelingen sollte, müssen wir überlegen, wie mit ihnen zu verbleiben ist. Auf die Gefahr hin, dass sie das Lager wieder verlassen und sich mit ein paar Neugefangenen wieder zu einem Lager der Banditen und Halsabschneider formen, müssten wir entsprechend vorbeugen und so etwas im Keim ersticken. Im Lager selbst fanden wir nur wenig Brauchbares. Einzig die Wassermagier hatten einige wissenschaftliche Schriften zurückgelassen, welche wir mit den unseren abgleichen und überprüfen werden. Die freie Mine war verlassen. Niemand hatte mehr Interesse daran dort zu schürfen. Wir betraten sie daraufhin erst gar nicht. Vielleicht müssen wir diesen Ort später wieder aufsuchen, wenn wir den Austauschhandel wieder aufnehmen können und wir dem König das benötigte Erz liefern möchten.


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