Ralf

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Persönliche Informationen

Geschlecht
Männlich
Wohnort
NRW Xanten
Beruf
Betreuer

Kontaktmöglichkeiten

Steam
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Charaktere

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Ralfs Tagebuch Band 2



Seite 1

"Wir schreiben das 39. Jahr, die erste Woche des 8. Monats der Strafkolonie. An die Zeitumrechnung gewöhnt man sich hier schnell. Ach was red´ ich denn da, eigentlich hat man hier drinnen überhaupt kein Zeitgefühl mehr. Jeder verschissene Tag ist wie der Andere. Ich arbeite jetzt seit einigen Wochen auf dem matschigen Reisfeld. Dieser versoffene Pirat Francis, konnte mich dort als Bauer unterbringen, nachdem ich als Wirt aus der Küche wegen meines Flohbefalls rausgeworfen wurde. Anderson hat mir gegen meinen Willen meinen Kopf geschoren und mich mal wieder rausgeschmissen. Elendiger Mistkerl! Die sengende Hitze welche sich auf meinen Schädel im unbeschatteten Reisfeld reinbrät, verursacht uns oft sehr furchtbare Kopfschmerzen. Immerhin sind wir dort nie alleine, nicht wahr? Als ich heute Morgen wach wurde lag mein Morgenstern noch am Bettrand. Ja ich hatte Sie vor dem Schlafen gehen zugedeckt, wir sind uns ganz sicher. Irgendjemand muss Sie gestohlen haben! Gleich Morgen werde ich mich auf die Suche nach ihr begeben. Meine Liebe, meine Teuerste, mein Morgenstern!"



Fortsetzung folgt...

Charaktervorstellung

Charaktergeschichte

In Khorinis zur Welt gekommen lebte Ralf die meiste Zeit seines Lebens im Hafenviertel der Stadt. Mit einfachen Tagelöhnerarbeiten verdiente sich Ralf seinen täglichen Sold. Meist trug er für die Bürger der Stadt schwere Kisten oder Fässer, half bei Gartenarbeiten oder fegte die Straßen. Große Ziele hatte er als Minimalist noch nie angestrebt. Er lebte einfach so in den Tag. Meist fand man ihn mit einer Flasche Bier angelnd auf den Stegen des Hafens den Sonnenuntergang beobachten. Ralf war eigentlich schon immer ein geselliger und hilfsbereiter Zeitgenosse der sich irgendwie durchs Leben schlägt. Durch einen unglücklichen Zufall jedoch, fand Ralf seinen Weg in die Strafkolonie...


Mittlerweile lebt Ralf schon eine gewisse Zeit in der Strafkolonie. Sein Körper und sein Geist ist geprägt von vielerlei Arbeit und Konflikten mit anderen Häftlingen der magischen Barriere. Eine gewisse Schizophrenie sowie eine Hand voll andere auffälligen Verhaltensstörungen begleiten ihn in seinem Alltag. Um zu überleben, lernte er wie man aus den Pflanzen, Pilzen und anderen Gewächsen der Wälder, einfache Gerichte zubereitet. Durch vielerlei harte Arbeit stieg seine Muskelkraft sowie auch etwas Kampferfahrung welche er sich durch ständige Prügeleien und Auseinandersetzungen anderer Häftlinge aneignete. Sein äußeres Erscheinungsbild ist geprägt von tiefen Narben, Schmutz und Dreck. Einige Zähne fehlen ihm und sein Bartwuchs ist ungepflegt. Nicht selten trägt Ralf einige Kratzspuren eines chronischen Flohbefalls mit sich. Als Bauer, Schürfer, Fischer oder Wirt verdient er sich seinen täglichen Sold und kann sich ein Leben in einer abgeranzten Hütte am Rande einer Erzmine leisten.