Ralf

  • Männlich
  • aus NRW Xanten
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Über mich

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Hallo, schön das du hierher gefunden hast.

Falls ich mit dir ein Roleplay hatte, lass doch ein Kommentar hier.


Aufgrund meiner Spätdienste bin ich meist morgens sowie spät in der Nacht anzutreffen.

LG

Persönliche Informationen

Geschlecht
Männlich
Wohnort
NRW Xanten
Beruf
Betreuer

Kontaktmöglichkeiten

Steam
Auf Anfrage gerne über Discord

Charaktere

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Charaktervorstellung

Charaktergeschichte

Kapitel 1

In Khorinis zur Welt gekommen lebte Ralf die meiste Zeit seines Lebens im Hafenviertel der Stadt. Mit einfachen Tagelöhnerarbeiten verdiente sich Ralf seinen täglichen Sold. Meist trug er für die Bürger der Stadt schwere Kisten oder Fässer, half bei Gartenarbeiten oder fegte die Straßen. Große Ziele hatte er als Minimalist noch nie angestrebt. Er lebte einfach so in den Tag. Meist fand man ihn mit einer Flasche Bier angelnd auf den Stegen des Hafens den Sonnenuntergang beobachten. Ralf war eigentlich schon immer ein geselliger und hilfsbereiter Zeitgenosse der sich irgendwie durchs Leben schlägt. Durch einen unglücklichen Zufall jedoch, fand Ralf seinen Weg in die Strafkolonie...


Kapitel 2

Mittlerweile lebt Ralf schon eine gewisse Zeit in der Strafkolonie. Sein Körper und sein Geist ist geprägt von vielerlei Arbeit und Konflikten mit anderen Häftlingen der magischen Barriere. Eine gewisse Schizophrenie sowie eine Hand voll andere auffälligen Verhaltensstörungen begleiten ihn in seinem Alltag. Um zu überleben, lernte er wie man aus den Pflanzen, Pilzen und anderen Gewächsen der Wälder, einfache Gerichte zubereitet. Durch vielerlei harte Arbeit stieg seine Muskelkraft sowie auch etwas Kampferfahrung welche er sich durch ständige Prügeleien und Auseinandersetzungen anderer Häftlinge aneignete. Sein äußeres Erscheinungsbild ist geprägt von tiefen Narben, Schmutz und Dreck. Einige Zähne fehlen ihm und sein Bartwuchs ist ungepflegt. Nicht selten trägt Ralf einige Kratzspuren eines chronischen Flohbefalls mit sich. Als Bauer, Schürfer, Fischer oder Wirt verdient er sich seinen täglichen Sold und kann sich ein Leben in einer abgeranzten Hütte am Rande einer Erzmine leisten.


Kapitel 3

Einige Nasen mussten gebrochen werden und auch viele modrige Zähne verloren ihren Halt im saftigen Zahnfleisch Vieler welche den verrückten alten Mann im schaurigen Minenwald über den Weg liefen. Denn der mittlerweile als vollkommen irre und unberechenbar abgestempelte Ralf, ist nun Teil der berüchtigten Banditengemeinschaft des Neuen Lagers geworden. Viele Kerben zieren seinen schandhaften und blutigen Prügel welchen er stets an seinem ledrigen Gurt trägt. Glitzernde funkelnde Erbrocken welche er aus den löchrigen Taschen knechtschaffender Buddler stiehlt, versäuft er meist sofort in der Seekneipe des Neuen Lagers um seine bereits ausgeprägte Sucht nach Alkohol zu befriedigen. Nicht selten ist er neben seinen Verhaltensauffälligkeiten, geplagt von argwöhnischen Muskelzucken und emotionalen Gefühlsausbrüchen welche bei Trockenheit seines Pegels in sehr ausgeprägter Form nach Außen getragen werden. Meist trifft man ihn bei der Ausführung ungewöhnlichen Aktivitäten welche ihn oftmals waghalsige Schwierigkeiten zubereiten. Nach der selbstständigen Errichtung einer aus Brettern und Balken gefertigten Gefängniszelle, geht Ralf seiner Berufung als Folterknecht mit großer Leidenschaft nach.